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Ein Reif von Silber und Gold

Das große Finale der Königschroniken. Wer nicht auf die neue «Games-of-Thrones»-Staffel warten will, sollte zu den Königschroniken greifen.
Es ist dunkel geworden im Kaiserreich der Esche. Das Getreide will nicht mehr reifen, das Vieh bringt missgebildeten Nachwuchs zur Welt, und Bestien aus grauer Vorzeit suchen das Reich heim.
In den Provinzen wütet das Feuer der Rebellion. Als der Seneschall aufbricht, um die Aufstände niederzuschlagen, bleibt die Esche in den Händen von Leyken zurück.
Sölva ist die letzte Erbin Morwas und des großen Otta. Doch die Stämme von Ord zögern, einer Frau zu folgen. Vor allem der Jarl von Thal als mächtigster Mann der Tieflande erhebt Anspruch auf die Krone, während sein Sohn Bjorne sich auf die Seite Sölvas stellt.
Das Geschick der Welt liegt in den Händen zweier Frauen - einer aus dem Norden, einer aus dem Süden...
Portrait
Stephan M. Rother wurde 1968 im niedersächsischen Wittingen geboren, ist studierter Historiker und war fünfzehn Jahre lang als Kabarettist unterwegs. Seit einem Jahrzehnt veröffentlicht er erfolgreich Romane, darüber hinaus ist er als Übersetzer tätig. Stephan M. Rother ist verheiratet und lebt in einem verwinkelten Haus voller Bücher und Katzen am Rande der Lüneburger Heide.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 20.11.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-27406-0
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 20,8/13,4/3,5 cm
Gewicht 511 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 49.306
Buch (Paperback)
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14,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Das Finale der Königschroniken
von Lerchie am 13.01.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Morwa war tot. Alle seine Söhne waren tot. Es gab keine Erben des Otta mehr ? außer Sölva, Morwas anerkannte Tochter, die er mit einem seiner Kebsweiber gezeugt hatte. Doch die Anführer der verschiedenen Stämme zögerten zunächst, einer Frau zu folgen und Sölva wollte das eigentlich auch gar nicht.... Morwa war tot. Alle seine Söhne waren tot. Es gab keine Erben des Otta mehr ? außer Sölva, Morwas anerkannte Tochter, die er mit einem seiner Kebsweiber gezeugt hatte. Doch die Anführer der verschiedenen Stämme zögerten zunächst, einer Frau zu folgen und Sölva wollte das eigentlich auch gar nicht. Doch in ihren Ansichten war sie wie Morwa. Bei Sölva lebte noch der eben erst geborene Sohn von Ildris, den Sölva zu beschützen versprochen hatte. Und sie hatte noch Terve, ihre Freundin, von der sie und die Anführer der Stämme ein wichtiges Geheimnis erfuhren. Denn Terve war mit Morwen, Sölvas Halbbruder zusammen gewesen. Und die doch eigentlich nur ein Trossweib gewesen war. In der Rabenstadt auf der Heiligen Esche mussten die Bewohner erkennen, dass man dort nicht mehr in Sicherheit war. Die Esche begann zu sterben. Mal hier, mal dort. Und Leyken musste sie hüten, als der Seneschall zur Verteidigung ausrückte. Auch mit Pol ging es weiter, der in Gefangenschaft geraten war. Und doch plötzlich Kräfte besaß, von welchen er vorher nichts geahnt hatte. Werden die Männer Sölva letztendlich folgen? Was hat es mit dem Sohn von Ildris auf sich? Und Terves Geheimnis, worum geht es da? Wird die Esche gerettet werden können? Woher hatte Pol plötzlich diese Kräfte? Meine Meinung Dies ist der dritte und letzte Band der Königschroniken, bei welchem ich mich wieder etwas schwerer tat, hinein zu kommen. Was doch das Lesen des letzten Bandes schon einige Zeit her. Aber dann habe ich doch hineingefunden. Allerdings wies dieser Band auch ein paar Längen auf, was mir nicht ganz so gut gefiel. Doch in die Protagonisten konnte ich mich wieder gut hineinversetzen. Ich litt mit Sölva, die sich Gedanken darüber machte, wer wohl der nächste König des Reiches sein würde, denn Morwa und alle seine Söhne waren ja tot. Auch mit Leyken litt ich, denn auch sie war ja eigentlich auch gefangen. Aber sie hatte sich arrangiert. Doch genau in diesen Abschnitten mit Leyken gab es einige Längen, was mich etwas störte. Mir tat Pol leid, der gefangen war und als Galeerensklave rudern musste. Das Ende des Buches bot zwar eine kleine Überraschung, doch war ich damit nicht so recht zufrieden. Denn ich mag ab abschließenden Bänden keine offenen Enden. Und hier waren definitiv zu viele Fragen offen geblieben. Ich kann hier natürlich nicht sagen welche, dann würde ich ja spoilern. Außerdem kam mir der Schluss zu plötzlich. Auch wenn mich das Buch letzten Endes gut unterhalten hat, mir auch noch sehr gut gefallen hat, kann ich daher nur vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten geben.

Fantasy auf der Metaebene
von Sago aus Falkensee am 22.12.2018

Was für ein ungewöhnlicher Fantasyroman! Optisch passt der Abschluss der Trilogie "Die Königschroniken" wunderbar zu den Vorgängern und gefällt mir äußerlich gleichzeitig am besten. Die ersten beiden Bände sollte man unbedingt vorher gelesen haben, auch wenn einem als Kenner durch kurze Zusammenfassungen der Widereinstieg leicht gemacht wird. Im finalen Band... Was für ein ungewöhnlicher Fantasyroman! Optisch passt der Abschluss der Trilogie "Die Königschroniken" wunderbar zu den Vorgängern und gefällt mir äußerlich gleichzeitig am besten. Die ersten beiden Bände sollte man unbedingt vorher gelesen haben, auch wenn einem als Kenner durch kurze Zusammenfassungen der Widereinstieg leicht gemacht wird. Im finalen Band rücken die starken Frauenfiguren Leykken und Sölva in den Focus des Geschehens. Wobei sich dieses Geschehen absolut unerwartet gestaltet: Es wird viel philosophiert, diskutiert, imaginiert und mit Worten kunstvoll gespielt... Über weite Strecken hatte ich zudem das Gefühl, einem Theaterstück zu folgen. Dieser kammerspielartige Charakter dürfte nicht jedem gefallen. Meinen Geschmack hat er hingehen getroffen, auch wenn ich mir gewünscht hätte, mehr über so ineressante Kreaturen wie Seelensauger und Schaudermänner zu erfahren. Die Seiten flogen dahin und ich habe mich zum Ende hin zunehmend gefragt, wie diese epusche Geschichte so schnell einen runden Schluss finden soll. Auch wenn ich nach wie vor der Meinung bin, dass der Reihe ein vierter Band gut getan hätte, konnte Stephan Rother mich wieder einmal positiv überraschend. Im innovativen letzten Kapitel lässt er seine Protagonisten sich quasi über ihr eigenes Schicksal erheben. Ein Ende, das seines gleichen sucht.

Alles hängt mit Allem zusammen
von Galladan am 09.12.2018

Ein Reif von Silber und Gold (Die Königschroniken, Band 3) von Stephan M. Rother, erschienen im rowohlt Poloaris Verlag am 20. November 2018 Die vergessenen Götter zürnen. Die Geschichte geht weiter dort wo sie aufgehört hat. Leyken sitzt auf der Esche fest die vor Erdbeben und madigen Angreifern erbebt, Sölva... Ein Reif von Silber und Gold (Die Königschroniken, Band 3) von Stephan M. Rother, erschienen im rowohlt Poloaris Verlag am 20. November 2018 Die vergessenen Götter zürnen. Die Geschichte geht weiter dort wo sie aufgehört hat. Leyken sitzt auf der Esche fest die vor Erdbeben und madigen Angreifern erbebt, Sölva hat in der Raunacht Vater und Brüder verloren und die Völker des Nordens stehen vor den Trümmern ihres Königtums. Wer wird das Erbe des großen Otta antreten? Der Autor hilft dem Leser mit kleinen Hinweisen schnell wieder in die Geschichte zu finden. Der Prolog ist wahrlich düster und ziemlicher Tobak. Wer nun erwartet, dass sich die dunklen Wolken verziehen irrt. Der abschließende Band der Königschroniken bleibt düster und die Protagonisten müssen gegen Fabelwesen antreten, die sich wunderbar in die unterkühlte Endzeitstimmung der Geschichte des hohen Nordens einfügen. Derweilen fallen andere Steinchen der Geschichte an ihren Platz und lassen den Leser endlich das große Ganze betrachten um dann einen recht unerwarteten Schluss, der den wirklichen Fans der Geschichte ein Lächeln aufs Gesicht zaubern wird, denen, die zweifelnd gewesen sind jedoch den Rest geben wird. Auch dieser letzte Band ist wunderbar geschrieben. Allerdings wunderbar düster und fröhliche Stimmung sucht man vergebens. Man möchte sich beim lesen ein warmes Jäckchen anziehen, weil Rother es schafft, dass man sich fast fühlt als würde man in Kälte und Untergang live dabei sein.