Sturm und Stille

Roman

Jochen Missfeldt

(6)
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Beschreibung

Storm-Biograph und Sprachzauberer Jochen Missfeldt erzählt von der Liebe zwischen Theodor Storm und seiner späteren Ehefrau Doris Jensen.

1846, kurz nach seiner Hochzeit, geht der Dichter Theodor Storm eine Liebesbeziehung mit Doris Jensen ein, Tochter eines Husumer Senators. Dessen Familie zählt, wie auch Storms, zum Husumer Patriziat: Man besucht sich, unterhält bei Tee und Punsch, Whist und L’Hombre freundschaftliche Beziehungen. Die Liebe zu Doris ist für Storms junge Ehe eine schwere Belastung. Erst 1848, seine Frau Constanze ist im dritten Monat schwanger, geht Doris auf Druck der Familienoberen von Husum fort. Fünfzehn Jahre lang zieht sie von Ort zu Ort – bis ihr Leben eine unerwartete Wendung nimmt.

Die Geschichte einer besonderen Frau, die allen gesellschaftlichen Konventionen zum Trotz ihre eigenen Wege geht.

Ein gelungener Versuch, Alltagsdenken und Liebesfühlen des 19. Jahrhunderts in der großen historischen Distanz zum Heute nachvollziehbar zu machen. Tatsächlich, so könnte es gewesen sein. Ein Liebesabenteuer aus Distanz und Nähe, auch für den Leser. Harald Jähner, Frankfurter Rundschau

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 22.01.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-24253-3
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/11,6/3,2 cm
Gewicht 279 g
Abbildungen mit 2 schwarzweissen Fotos
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 137443

Buchhändler-Empfehlungen

Wunderbar!

G. Knollmann-Wachsmuth, Thalia-Buchhandlung Bad Salzuflen

Ein LIEBLINGSBUCH! Was soll ich noch schreiben? Diese Geschichte ist in jeder Hinsicht gelungen! Jochen Missfeldt hat meinen ganzen Respekt!

Entschleunigung und Sprachkunst

Christine Pajak, Thalia-Buchhandlung Lutherstadt Wittenberg

Egal was ich hier schreibe, diese Bewertung wird Jochen Missfeldt sicher nicht gerecht. Sein Roman über Doris Jensen, der zweiten Frau Theodor Storms, ist eine literarische Perle. Authentisch und poetisch lässt uns der Autor in eine Zeit eintauchen, in der die Uhren noch anders tickten. Damit schenkt Jochen Missfeldt dem Leser entschleunigte Lesestunden vom hektischen Alltag. Er verbindet gekonnt Sprachkunst mit Informationsgehalt, porträtiert ergreifend eine starke Frau und macht neugierig auf Theodor Storms Werk. Schon allein die ersten Sätze zählen für mich zu den schönsten Romananfängen, die ich bisher gelesen habe: „Längst bin ich eingetreten in den Herbst meines Lebens. In den Ohren lärmen Saus und Braus. Meine Nase ist nicht mehr das, was sie einmal war. Aber von der Jugend herübergerettet habe ich die Augen, nicht ganz, denn die Brille ist mein treuer Begleiter.“

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden aus Pforzheim am 23.08.2017
Bewertet: anderes Format

Die literarische, beinahe poetische Biografie einer Ehe: Theodor Storm und Doris Jensen warten Jahre aufeinander ... genial recherchiert und sehr bewegend!


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