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Die Opfer, die man bringt

Ein Fall für Sebastian Bergman

Ein Fall für Sebastian Bergman 6

(24)
Sebastian Bergman. Kriminalpsychologe. Er ist hochintelligent. Steht vor seiner schwersten Entscheidung. Aber wird er auch das Richtige tun?
Kriminalpsychologe Sebastian Bergman hat sich damit abgefunden, dass er Kommissar Höglunds Team bei der Reichsmordkommission verlassen musste. Er widmet sich seinem Buchprojekt und hält Vorträge, einzig zu Tatortanalytikerin Ursula hat er noch Kontakt. Seine Tochter Vanja will ihn weder sehen noch sprechen. Vanja arbeitet inzwischen bei der Polizei in Uppsala, sie ermittelt in einer perfiden Vergewaltigungsserie. Als die Reichsmordkommission eingeschaltet und auch Sebastian Bergman hinzugezogen wird, trifft das Team von einst wieder zusammen: Alte Konflikte drohen zu eskalieren. Und der brutale Vergewaltiger schlägt weiter zu. Bei der Suche nach ihm verdichten sich die Hinweise, dass er seine Opfer nicht zufällig auswählt. Doch gleich mehrere Personen scheinen verhindern zu wollen, dass die Verbindung zwischen den Frauen ans Licht kommt und der Täter gefasst wird.
Portrait
Michael Hjorth ist ein erfolgreicher schwedischer Produzent, Regisseur und Drehbuchautor. Er schrieb u.a. Drehbücher für die Verfilmungen der Romane von Henning Mankell.

Hans Rosenfeldt, Jahrgang 1964, schreibt Drehbücher, zuletzt für die international bislang erfolgreichste skandinavische Serie 'Die Brücke', die zahlreiche Preise erhielt, sowie für 'Marcella'. In seinem Heimatland Schweden ist er ein beliebter Radio- und Fernsehmoderator.

Ursel Allenstein, 1978 geboren, übersetzt u.a. Sara Stridsberg, Kjersti Skomsvold und Christina Hesselholdt. 2011 erhielt sie den Hamburger Förderpreis und 2013 den Förderpreis der Kunststiftung NRW.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 560
Erscheinungsdatum 11.10.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8052-5088-7
Verlag Wunderlich
Maße (L/B/H) 20,8/13,2/4,5 cm
Gewicht 645 g
Originaltitel En högre rättvisa
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Ursel Allenstein, Ulla Ackermann
Verkaufsrang 72
Buch (gebundene Ausgabe)
22,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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    Die Opfer, die man bringt
    von Michael Hjorth
    (24)
    Buch
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Buchhändler-Empfehlungen

Petra Worm, Thalia-Buchhandlung Kleve

Das Warten auf den 6. Teil hat sich definitiv gelohnt: schon bei den ersten Seiten fühlte ich mich "zu Hause". Sehr spannendes und unterhaltsames Buch. Das Warten auf den 6. Teil hat sich definitiv gelohnt: schon bei den ersten Seiten fühlte ich mich "zu Hause". Sehr spannendes und unterhaltsames Buch.

„Nervenkitzel pur “

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Zugegeben der Kriminalpsychologe Sebastian Bergman ist ein (Entschuldigung) echter Kotzbrocken, doch ohne seine selbstherrische und egomane Art wären diese spannenden Schweden-Krimis nicht denkbar. Diesmal macht ihm ein äußerst brutaler und perfide agierender Vergewaltiger zu schaffen. Die Opfer haben etwas gemeinsam und scheinen nicht zufällig gewählt. Die Ermittler tappen im Dunklen, bis dass Sebastian Bergmann auf eine heiße Spur stößt. Er setzt alles daran um weitere Taten zu verhindern und begeht einen folgenschweren Fehler. Wieder ein intelligent konstruierter und komplexer Fall, der -wie könnte es anders bei dem Autorenteam Hjorth & Rosenfeldt sein - mit einem echten Cliffhanger endet. Eine richtig spannende Krimireihe, die immer wieder auf's Neue begeistert. Mehr davon!
Zum besseren Verständnis empfiehlt es sich, die vergangenen Bände zu kennen.

Zugegeben der Kriminalpsychologe Sebastian Bergman ist ein (Entschuldigung) echter Kotzbrocken, doch ohne seine selbstherrische und egomane Art wären diese spannenden Schweden-Krimis nicht denkbar. Diesmal macht ihm ein äußerst brutaler und perfide agierender Vergewaltiger zu schaffen. Die Opfer haben etwas gemeinsam und scheinen nicht zufällig gewählt. Die Ermittler tappen im Dunklen, bis dass Sebastian Bergmann auf eine heiße Spur stößt. Er setzt alles daran um weitere Taten zu verhindern und begeht einen folgenschweren Fehler. Wieder ein intelligent konstruierter und komplexer Fall, der -wie könnte es anders bei dem Autorenteam Hjorth & Rosenfeldt sein - mit einem echten Cliffhanger endet. Eine richtig spannende Krimireihe, die immer wieder auf's Neue begeistert. Mehr davon!
Zum besseren Verständnis empfiehlt es sich, die vergangenen Bände zu kennen.

„Endlich ist er da!“

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Bremen

Nach ihrem letzten Fall hat Sebastian Bergmann die Reichsmordkommission verlassen und auch seine Tochter Vanja hat zur Polizei nach Uppsala gewechselt. Sie will ihn weder hören noch sehen. Der einzige Kontakt von Bergmann zum alten Team, betseht aus Ursula. Während er sich nun seinem neuen Buchprojekt widmet, ermittelt Vanja in einem Fall eines bizarren Serienvergewaltigers. Als die Reichsmordkommission jinzugezogen wird, ist auch Sebastian Bergmann mit von der Partie und alte Konflikte drohen zu eskalieren. Währenddessen kristallisiert sich bei den Vergewaltigungen ein Muster heraus, denn scheinbar werden die Frauen nicht zufällig ausgewählt...

Da ist er nun, der sehnsüchtig erwartete sechste Fall für die Reichsmordkommission und allen voran Sebastian Bergmann. Nach Band fünf der Reihe blieb man als Leser wirklich mit offenem Mund zurück und die Wartezeit wurde länger und länger. Im Oktober 2015 erschien "Die Menschen, die es nicht verdienen" und hat in Bezug auf Brutalität und Düsternis 'ne ordentliche Schippe drauf gepackt. Drei lange Jahre hat es dann gedauert, bis endlich der neue Teil in die Buchhandlungen kam, aber das Warten hat sich gelohnt. In Bezug auf die Brutalität wurde wieder etwas zurück gerudert, allerdings nicht, was die Perfidität des Täters angeht. Hätte Denis Scheck nicht so gemein in seinem Veriss (ich glaube der Mann mag auch einfach keine fiesen Schweden-Krimis) gespoilert, wäre ich vom Ende auch richtig überrascht worden!
Der Fall ist wieder einmal extrem spannend, gerät durch die vielen Konflikte innerhalb des Teams jedoch manchmal zu sehr in den Hintergrund und auch der eigentlichen Ermittlungsarbeit wird nicht so viel Raum gelassen, wie ich es mir gewünscht hätte. Dafür erfährt man als Leser aber endlich, wie es im Fall von Billy weiter geht und das wird wirklich von Seite zu Seite schlimmer. Aber natürlich kommt auch der Rest des Teams ausreichend zum Zuge, allen voran Sebastian Bergmann und Vanja Littner, die sich nun wieder ganz vorsichtig annähern.
Hjorth und Rosenfeldt haben sich mehr Zeit gelassen, aber haben auch wieder sehr gut abgeliefert. Wer auf die düsteren Schwedenkrimis steht, kann hier also bedenkenlos zugreifen, sollte aber auf jeden Fall ganz vorne anfangen, wenn er mit der Reihe bisher noch keinen Kontakt hatte. Der Fangemeinde der beiden Autoren bleibt eh nichts anderes übrig, als dieses Buch zu lesen!
Nach ihrem letzten Fall hat Sebastian Bergmann die Reichsmordkommission verlassen und auch seine Tochter Vanja hat zur Polizei nach Uppsala gewechselt. Sie will ihn weder hören noch sehen. Der einzige Kontakt von Bergmann zum alten Team, betseht aus Ursula. Während er sich nun seinem neuen Buchprojekt widmet, ermittelt Vanja in einem Fall eines bizarren Serienvergewaltigers. Als die Reichsmordkommission jinzugezogen wird, ist auch Sebastian Bergmann mit von der Partie und alte Konflikte drohen zu eskalieren. Währenddessen kristallisiert sich bei den Vergewaltigungen ein Muster heraus, denn scheinbar werden die Frauen nicht zufällig ausgewählt...

Da ist er nun, der sehnsüchtig erwartete sechste Fall für die Reichsmordkommission und allen voran Sebastian Bergmann. Nach Band fünf der Reihe blieb man als Leser wirklich mit offenem Mund zurück und die Wartezeit wurde länger und länger. Im Oktober 2015 erschien "Die Menschen, die es nicht verdienen" und hat in Bezug auf Brutalität und Düsternis 'ne ordentliche Schippe drauf gepackt. Drei lange Jahre hat es dann gedauert, bis endlich der neue Teil in die Buchhandlungen kam, aber das Warten hat sich gelohnt. In Bezug auf die Brutalität wurde wieder etwas zurück gerudert, allerdings nicht, was die Perfidität des Täters angeht. Hätte Denis Scheck nicht so gemein in seinem Veriss (ich glaube der Mann mag auch einfach keine fiesen Schweden-Krimis) gespoilert, wäre ich vom Ende auch richtig überrascht worden!
Der Fall ist wieder einmal extrem spannend, gerät durch die vielen Konflikte innerhalb des Teams jedoch manchmal zu sehr in den Hintergrund und auch der eigentlichen Ermittlungsarbeit wird nicht so viel Raum gelassen, wie ich es mir gewünscht hätte. Dafür erfährt man als Leser aber endlich, wie es im Fall von Billy weiter geht und das wird wirklich von Seite zu Seite schlimmer. Aber natürlich kommt auch der Rest des Teams ausreichend zum Zuge, allen voran Sebastian Bergmann und Vanja Littner, die sich nun wieder ganz vorsichtig annähern.
Hjorth und Rosenfeldt haben sich mehr Zeit gelassen, aber haben auch wieder sehr gut abgeliefert. Wer auf die düsteren Schwedenkrimis steht, kann hier also bedenkenlos zugreifen, sollte aber auf jeden Fall ganz vorne anfangen, wenn er mit der Reihe bisher noch keinen Kontakt hatte. Der Fangemeinde der beiden Autoren bleibt eh nichts anderes übrig, als dieses Buch zu lesen!

Larissa Stoff, Thalia-Buchhandlung Düren

Ein weiterer rätselhafter Fall für Torkel und sein Team, eine weitere Chance für Sebastian sich von seiner besseren Seite zu zeigen und ein Schluss, das Lust auf mehr macht! Ein weiterer rätselhafter Fall für Torkel und sein Team, eine weitere Chance für Sebastian sich von seiner besseren Seite zu zeigen und ein Schluss, das Lust auf mehr macht!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Nach dem Cliffhanger des 5. Bandes waren wir doch alle sehr gespannt, wie es weitergeht und wurden nicht enttäuscht. Das jahrelange Warten hat sich definitiv gelohnt! Nach dem Cliffhanger des 5. Bandes waren wir doch alle sehr gespannt, wie es weitergeht und wurden nicht enttäuscht. Das jahrelange Warten hat sich definitiv gelohnt!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Endlich! Endlich! Endlich! Für Fans der ganz Großen:Stieg Larson, Jo Nesbo, Henning Mankell! Großartige Reihe, die man gelesen haben sollte! Endlich! Endlich! Endlich! Für Fans der ganz Großen:Stieg Larson, Jo Nesbo, Henning Mankell! Großartige Reihe, die man gelesen haben sollte!

M. Döll, Thalia-Buchhandlung Wetzlar

Die Reihe um Sebastian Bergmann gehört definitiv zu meinen absoluten Krimi Lieblingen! Die Reihe um Sebastian Bergmann gehört definitiv zu meinen absoluten Krimi Lieblingen!

„Es geht weiter!“

Petra Kurbach, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Ein Buch zum "Einatmen" und Stoff für alle Serien-Junkies. Spannende Unterhaltung für alle Fans von Sebastian Bergmann. Seine Probleme werden nicht weniger (die von Billy auch nicht!), aber er gibt alles um den Fall voran zu bringen und sich anzupassen. Ein Buch zum "Einatmen" und Stoff für alle Serien-Junkies. Spannende Unterhaltung für alle Fans von Sebastian Bergmann. Seine Probleme werden nicht weniger (die von Billy auch nicht!), aber er gibt alles um den Fall voran zu bringen und sich anzupassen.

„Einsame Spitzenklasse“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Die Reihe um Bergman spielt seit dem ersten Teil ganz oben mit in der Kategorie der skandinavischen Ausnahmekrimis. Sie hat einen eigenen Ton, einen aktuellen gesellschaftlichen Bezug und faszinierende Charaktere, deren Zusammenspiel den größten Reiz ausmachen - in diesem Teil mehr denn je! Der Fall ist da schon fast nebensächlich, wenn auch handwerklich gut gemacht und spannend aufgebaut. Aufgrund der vielschichtigen charakterlichen Entwicklungen, der Auflösung alter Cliffhanger und dem Auftakt zu neuen, nervenaufreibenden Entwicklungen empfehle ich dringend diesen Band nur zu lesen, wenn man die Vorgänger bereits gelesen hat. Gönnen Sie sich also entweder diese langerwartete Fortsetzung, die sich absolut lohnt, oder starten Sie mit „Der Mann, der kein Mörder war“ in eine neue Buchliebe. Die Reihe um Bergman spielt seit dem ersten Teil ganz oben mit in der Kategorie der skandinavischen Ausnahmekrimis. Sie hat einen eigenen Ton, einen aktuellen gesellschaftlichen Bezug und faszinierende Charaktere, deren Zusammenspiel den größten Reiz ausmachen - in diesem Teil mehr denn je! Der Fall ist da schon fast nebensächlich, wenn auch handwerklich gut gemacht und spannend aufgebaut. Aufgrund der vielschichtigen charakterlichen Entwicklungen, der Auflösung alter Cliffhanger und dem Auftakt zu neuen, nervenaufreibenden Entwicklungen empfehle ich dringend diesen Band nur zu lesen, wenn man die Vorgänger bereits gelesen hat. Gönnen Sie sich also entweder diese langerwartete Fortsetzung, die sich absolut lohnt, oder starten Sie mit „Der Mann, der kein Mörder war“ in eine neue Buchliebe.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
24 Bewertungen
Übersicht
16
7
1
0
0

Zerbricht das Team ganz?
von Wortschätzchen aus Kreis Heidelberg am 11.12.2018
Bewertet: Medium: H?rbuch (MP3-CD)

Das ehemalige Team ist zerschlagen. Zusammen kommt es durch Zufall wieder ? aus einer Vergewaltigungsserie, die Vanja in Uppsala beenden möchte, wird mehr. Eines der Opfer stirbt und somit wird die Reichsmordkommission hinzugezogen. Doch die Querelen untereinander machen es schwierig. Und das große Schweigen hilft auch nicht wirklich. Als... Das ehemalige Team ist zerschlagen. Zusammen kommt es durch Zufall wieder ? aus einer Vergewaltigungsserie, die Vanja in Uppsala beenden möchte, wird mehr. Eines der Opfer stirbt und somit wird die Reichsmordkommission hinzugezogen. Doch die Querelen untereinander machen es schwierig. Und das große Schweigen hilft auch nicht wirklich. Als sich herausstellt, dass sich zwei der Opfer offenbar kennen, geraten die Dinge langsam in Bewegung ? Um den Fall genießen zu können, muss man nicht zwingend die vorherigen Teile kennen, doch da sehr viel von Sebastian Bergmanns Weiterentwicklung abhängt und immer wieder Anspielungen auf die Vorgänger gemacht werden, ist es doch hilfreich, sie vorher gelesen oder gehört zu haben. Dieser Band verläuft weitgehend relativ gemächlich. Nicht unspannend, aber einfach weniger nervenaufreibend, als man das so kennt. Hier ist eher subtil der Thrill vorhanden ? vor allem für Frauen. Das Thema ist mehr als heikel und am Ende kommt ein ?Doppelknall?, der dann doch mal ein Volltreffer in der Magengrube ist und mir die Kinnlade runtergehauen hat. Ob das reicht, um Leser zu begeistern, ist fraglich. Ich gebe zu, mir gefielen die vorherigen Bände doch einen Tacken besser, aber das Ende ist hier einfach krass und toppt die anderen. Eine schwierige Sache, hier zu werten! Sebastian entwickelt sich noch immer weiter, aber es wird ihm mehr als schwer gemacht, weil alle um ihn herum abwinken und resigniert haben. So verfällt er bei Gelegenheit immer wieder in alte Muster ? und bekommt dann einen Schock verpasst, der es in sich hat. Ich bin wirklich gespannt, ob im nächsten Band die Folgen davon zu spüren sind und der Schock quasi Früchte trägt. Auch wird es für meinen Geschmack langsam Zeit, dass eine bestimmte Figur auffliegt bzw. irgendwie ein Ende findet. Doch mehr dazu zu sagen, wäre ein fieser Spoiler. Wie erwartet, endet dieser Teil mit einem bösen Cliffhanger. Seltsamer Weise nehme ich das dem Autorenduo nicht übel ? obwohl ich das bei anderen immer ganz grässlich finde. Douglas Welbart begeistert mich auch diesmal wieder als Sprecher. Er verkörpert Bergmann einfach genial, auch wenn das Buch nicht in der Ich-Form geschrieben ist und auch nicht so erzählt wird. Auch wenn ich nicht in Jubelgesänge ausbreche, vier Sterne ist mir dieses Hörbuch auf alle Fälle wert!

Sebastian Bergman as usual
von einer Kundin/einem Kunden am 04.12.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Die Opfer, die man bringt ist bereits der siebte Band der Reihe rund um den Profiler Sebastian Bergman. Mit gewissen Abstrichen lässt sich der Roman auch gut lesen, ohne die vorigen Teile zu kennen. Allerdings kann es ein, dass bestimmte persönliche Verwicklungen, der nicht immer ganz so einfachen Figuren,... Die Opfer, die man bringt ist bereits der siebte Band der Reihe rund um den Profiler Sebastian Bergman. Mit gewissen Abstrichen lässt sich der Roman auch gut lesen, ohne die vorigen Teile zu kennen. Allerdings kann es ein, dass bestimmte persönliche Verwicklungen, der nicht immer ganz so einfachen Figuren, einem erst peu á peu klar werden. Die Figur des Bergmann reiht sich dabei in eine Reihe von fiktiven Charakteren ein die hochintelligent, unausstehlich und alles andere als Sympathieträger sind. Der vorangegangene Band ?Die Menschen, die es nicht verdienen? erschien auf Deutsch im Jahr 2015. Es bleibt zu hoffen, dass der geneigte Leser auf den nächsten Roman nicht wieder so lange warten muss. Im Hinblick auf die Figuren und deren Entwicklungen gibt es den einen oder anderen Cliffhanger den man natürlich aufgelöst haben möchte. Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt bilden das gefeierte schwedische Krimi-Duo Hjorth & Rosenfeldt, dass die internationale Bestseller-Serie über den Profiler Sebastian Bergman produzieren. Die Reihe erscheint seit 2010 in 34 Sprachen und wurde bereits mehr in Millionenhöhe publiziert .

Gute Fortsetzung
von einer Kundin/einem Kunden aus Borken am 01.12.2018
Bewertet: Medium: H?rbuch (MP3-CD)

Eine Vergewaltigungsserie hält die schwedische Stadt Uppsala in der Nähe von Stockholm in Atem. Als eines der Opfer stirbt übernimmt das Team von Torkel Höglund den Fall. Aber die Ermittler haben nicht nur mit fehlenden Indizien zu kämpfen, sondern auch mit internen Querelen untereinander, die sich mit dem... Eine Vergewaltigungsserie hält die schwedische Stadt Uppsala in der Nähe von Stockholm in Atem. Als eines der Opfer stirbt übernimmt das Team von Torkel Höglund den Fall. Aber die Ermittler haben nicht nur mit fehlenden Indizien zu kämpfen, sondern auch mit internen Querelen untereinander, die sich mit dem Auftauchen vom exzentrischen Kriminalpsychologen Sebastian Bergmann noch weiter verstärken. Die Ermittlungen ergeben dann eine Gemeinsamkeit, die die Opfer miteinander verband, aber niemand will über die Vergangenheit sprechen... Ich habe schon viel Gutes von den Kriminalromanen um den Psychologen Sebastian Bergmann vom Autor Michael Hjorth gehört und war nun mit "Die Opfer, die man bringt" gespannt auf meinen Quereinstieg in die Serie. Ich hatte zwar keine großen Verständnis-probleme, musste mich aber anfangs in die nicht ganz einfachen Charaktere und deren Verstrickung untereinander einfinden. Der Autor erzählt die Geschichte in einem gut zu folgendem Schreibstil und legt sehr viel Wert auf die Entwicklung seiner Hauptprotago-nisten. Diese charakterisiert er aus meiner Sicht sicherlich interessant, aber ich konnte zu keinem der Personen Sympathie-werte entwickeln. Zudem standen mir das ein oder andere mal die persönlichen Belange der Ermittler zu sehr im Vordergrund, so dass die eigentliche Aufklärung zur Nebensache wurde. Nichts desto trotz gelingt es dem Autor sehr gut, den Spannungsbogen mit den Vergewaltigungen und den geheimnisvollen Hintergrund der Taten auf einem hohen Niveau zu halten und kann dann vor allem mit einem aus meiner Sicht sehr überraschenden Finale zu überzeugen. Dem Audiobuch-Verlag ist die Umsetzung des Buches in der Audiofassung sehr gut gelungen. Es wurde mit dem mir bis dato noch unbekannten Sprecher Douglas Welbat eine sehr gute Besetzung gefunden, der die Geschichte mit seiner tiefen und sehr ruhigen Stimme emotional und authentisch gelesen hat. Er verlieh den nicht immer einfachen Protagonisten eine Seele und verlieh dem Hörbuch zusätzlichen Charme. Insgesamt ist aus meiner Sicht "Die Opfer, die man bringt" eine gelungene Fortsetzung der erfolgreichen schwedischen Krimi-Reihe von Michael Hjorth. Es erscheint mir für Neueinsteiger durchaus sinnvoll zu sein, die Serie von Beginn an zu lesen oder hören, da die Handlung viel auf die Beziehungen der Protagonisten unter-einander beruht. Ich empfehle das Hörbuch aber sehr gerne weiter und bewerte es mit guten vier von fünf Sternen.