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Eberhofer, Zefix!

Geschichten vom Franzl


Niederkaltenkirchen ist überall!

Schräge, urkomische und herzerweichende Geschichten vom Franzl: Stunk mit der Susi, ein dämlicher Mordfall im Ruhrpott, ein Wochenende in Österreich mit dem Simmerl, dem Flötzinger und mindestens 17 Stamperln Himbeergeist. Außerdem: Wie der Franz einmal sein Herz an ein vierbeiniges Wesen verlor ... Und obendrauf gibt's ein bayrisch-hochdeutsches Glossar, hilfreich kommentiert vom Eberhofer persönlich. Damit »Mia san hia« auch in den letzten Winkeln der Republik verstanden wird. Gell.

Rezension
"Schräge, urkomische und herzerweichende Geschichten vom Franzl."
Kufsteinblick 10.10.2018
Portrait
Rita Falk, Jahrgang 1964, geboren in Oberammergau, lebt in Bayern, ist Mutter von drei erwachsenen Kindern und hat in weiser Voraussicht damals einen Polizeibeamten geheiratet. Mit ihren Provinzkrimis um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer und ihren Romanen ‚Hannes‘ und ‚Funkenflieger‘ hat sie sich in die Herzen ihrer Leserinnen und Leser geschrieben – weit über die Grenzen Bayerns hinaus. Höchst erfolgreiche Kino-Verfilmung der Eberhofer-Serie mit Sebastian Bezzl und Simon Schwarz in den Hauptrollen.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 128
Erscheinungsdatum 21.09.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-28991-7
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 17,9/12,2/1,5 cm
Gewicht 166 g
Verkaufsrang 55341
Buch (gebundene Ausgabe)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Tatjana Hefter, Thalia-Buchhandlung Aschaffenburg

Kleine, feine, urkomische, liebenswerte Geschichten vom Kommissar Franz Eberhofer, seiner Familie und seinen Freunden. Ein Muss als Ergänzung zu den bekannten Krimis. Ideal zum Verschenken oder "Sichselberschenken"...

Können wir das in ein paar Jahren aktualisiert bekommen?

Ingbert Edenhofer, Thalia-Buchhandlung Essen

Dezember ist so eine Zeit, in der man auf das Jahr zurückblickt und über Highlights nachdenkt. Dass ich dieses Jahr Franz Eberhofer kennengelernt habe, gehört zu meinen Gewinnen des Jahres. Ja, gemessen an meinen literarischen Präferenzen sind die Niederkaltenkirchenkrimis am unteren Ende von intellektuell, aber der Humor, die teils überraschend tiefen Emotionen und das entwickelte Personal steht immer mindestens für gute Unterhaltung, die in den besten Momenten wirkliche menschliche Größe zeigt. Deshalb finde ich es schade, "Eberhofer, zefix!" für Quatsch zu halten. Das richtet sich nicht in erster Linie an Rita Falk. Ihr Stil ist wie eh und je. Langeweile steht also nicht auf dem Programm. Stattdessen ist es das Format an sich. Drei bereits in anderem Rahmen veröffentlichte Kurzgeschichten um Franz werden um eine vierte aufgestockt - und dann gibt es wie in jedem Eberhofer-Krimi am Ende noch ein Lexikon niederbayrischer Terminologie. Wie wäre es gewesen, die schon bestehenden Geschichten auszuarbeiten? Ich sehe kein großes Potenzial in "Urlaub mit Dick und Doof", aber "Ein Bayer in Gelsenkirchen" hätte auf 60 Seiten sicherlich mehr erreichen können als auf 12. Auch "Wie der Rudi einmal fast den Nobelpreis bekam", der eine Originalbeitrag, hätte sich in einer Fassung von mehr als 8 Seiten viel mehr entfalten können. Und wieso "Der Franz und sein Geburtstag" hier wiederholt wird, obwohl es just in "Kaiserschmarrndrama", dem zuletzt erschienen Buch aus der Reihe, abgedruckt wurde, erschließt sich mir nicht. Jeder, der es las, kennt die Geschichte. Für alle, die es noch nicht gelesen haben, nimmt hingegen "Wie der Rudi einmal fast den Nobelpreis bekam" schon die Auflösung des Cliffhangers aus "Weißwurstconnection" hinweg. Das scheint mir nicht durchdacht. Finde ich also alles doof? Nein, natürlich nicht. Wie gesagt, Rita Falk unterhält mich. Immer. Und die Auswahl der Geschichten zeigt einmal mehr, dass Rudi Birkenberger zu den Geheimwaffen der Reihe gehört. Statt Flötzinger und Simmerl in den Fokus zu rücken, wäre sicherlich Susi interessant gewesen. Über Panida weiß man weniger als notwendig. Und ganz besonders Franz' Bruder Leopold verdient noch einiges an Aufmerksamkeit - eine vielleicht schon bestehende Geschichte aus seiner Perspektive präsentiert zu bekommen, wäre ein spannendes Experiment. Mein Vorschlag, dtv: Stampft diese Ausgabe nach dem Weihnachtsgeschäft ein, lasst Rita Falk in den nächsten Jahren weitere Eberhofer-Geschichten in Anthologien veröffentlichen und sammelt die, bis Ihr genug zusammen habt für ein "Eberhofer, zefix!", das das Ausmaß der regulären Bücher erreicht. Und lasst sie die bestehenden Geschichten dafür etwas überarbeiten, sodass auch diejenigen, die vielleicht die Anthologien auch besitzen, den Eindruck haben, eine Premium-Fassung der Geschichten zu bekommen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
27 Bewertungen
Übersicht
6
9
4
3
5

Rita Falk: Eberhofer, Zefix
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 01.10.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Wie immer sehr unterhaltsam, einfach super zum Zurücklehnen, Abschalten und Entspannen

und wieder der Eberhofer
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 19.06.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

der Eberhofer und seine Spezln sind immer wieder ein Highligt. Hätte noch viel mehr sein können, hoher Suchtfaktor!

...nettes Büchlein....
von Lesebegeisterte am 27.04.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Geschichten vom Franzl, Rudi, Simmerl und Flötinger. 119 Seiten Lesespaß garantiert. Meine Lieblingskurzgeschichte war: "Urlaub mit Dick und Doof", so lustig. Wie immer im Anhang ein kleines Sprachlexikon. Für Fans ein Muss, auch wenn es nur ein kleines Büchlein ist, aber es unterhält einem trotzdem.