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Dampfnudelblues

Der zweite Fall für den Eberhofer. Ein Provinzkrimi

Franz Eberhofer Band 2


Der zweite Fall für den Eberhofer Franz

Gerade läuft’s für den Eberhofer Franz mit der Susi einwandfrei, sein heimischer Saustall ist so gut wie fertig eingerichtet, da überschlagen sich die Ereignisse in Niederkaltenkirchen: »Stirb, du Sau!« hat jemand mit roter Farbe an Realschulrektor Höpfls Eigenheim geschmiert, und kurz drauf liegt er auch noch tot auf den Gleisen! Selbstmord? Mord? Mal wieder Stress pur für den Franz …

Rezension
"Da soll noch einer sagen, man braucht die Skandinavier für erstklassige Krimis!"
Christian J. Winder, Tiroler Tageszeitung 16.05.2011
Portrait

Rita Falk, Jahrgang 1964, geboren in Oberammergau, lebt in Bayern, ist Mutter von drei erwachsenen Kindern und hat in weiser Voraussicht damals einen Polizeibeamten geheiratet. Mit ihren Provinzkrimis um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer und ihren Romanen ‚Hannes‘ und ‚Funkenflieger‘ hat sie sich in die Herzen ihrer Leserinnen und Leser geschrieben – weit über die Grenzen Bayerns hinaus. Höchst erfolgreiche Kino-Verfilmung der Eberhofer-Serie mit Sebastian Bezzl und Simon Schwarz in den Hauptrollen.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 26.10.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-25401-4
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19/12,3/2,5 cm
Gewicht 339 g
Verkaufsrang 23268
Buch (Taschenbuch)
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Ingbert Edenhofer, Thalia-Buchhandlung Essen

Zweite Teile sind ja oft Zerreißproben. Zwei der gängigen Fälle: Nachdem der erste Teil viel Expositionsarbeit geleistet hat, kann der zweite Teil fokussiert das gesamte Potenzial ausschöpfen. Oder der zweite Teil wiederholt im Wesentlichen dsehr amüsanter as Erfolgsrezept des ersten Teil und offenbart direkt die ersten Ermüdungserscheinungen. Beides trifft nicht zu auf "Dampfnudelblues". Es ist weiterhin ein großer Spaß, mit Franz Eberhofer Kriminalfälle aufzuklären, selbst wenn der zweite Teil nicht die Durchschlagskraft des Erstlings erreicht. Dafür finden sich aber ein paar Figuren ein, die im weiteren Verlauf der Reihe für eine Menge Heiterkeit sorgen, allen voran Panida und Sushi. Überhaupt ist Sushi ein ideales Beispiel für den entwaffnenden Charme, den Rita Falk ihrem Eberhofer auf den Leib schreibt: Ich bin recht empfindlich, was lapidaren Sprachgebrauch angeht in Bezug auf Ethnien und andere Identitäten. Dass aber Franz seine Nichte Uschi aufgrund ihrer asiatischen Mutter Sushi nennt, geschieht aus Zuneigung und ist deshalb akzeptabel für mich. Immerhin ist Franz - ein bisschen wider Willen - weit weltoffener als in der Kleinstadt nötig. Am Ende gibt es einen Hauch von Cliffhanger, denn Rita Falk kann sich darauf verlassen, dass die Leser, die in Niederbayern angekommen sind, nicht so schnell wegfahren werden. Ich bleibe selber auch dabei.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Die Abgründe verbergen sich immer hinter der gepflegten Fassade und warum sollte das in Niederkaltenkirchen anders sein?! Ein guter Fall, der mit provinziellen Charme unterhält.

Kundenbewertungen

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In gewohnter Eberhofer-Manier
von Deidree C. aus Altmünster am 26.12.2018

Im zweiten Buch von Rita Falk „Dampfnudelblues“ darf Eberhofer wieder so richtig er selbst sein. In gewohnter Manier geht er direkt, unverblümt und immer wieder etwas „holzwild“ an den Fall und auch an seine Mitmenschen heran. So muss auch wieder seine Susi mit ihm klarkommen. Die Sprache, die Rita Falk für ihren Eberhofer w... Im zweiten Buch von Rita Falk „Dampfnudelblues“ darf Eberhofer wieder so richtig er selbst sein. In gewohnter Manier geht er direkt, unverblümt und immer wieder etwas „holzwild“ an den Fall und auch an seine Mitmenschen heran. So muss auch wieder seine Susi mit ihm klarkommen. Die Sprache, die Rita Falk für ihren Eberhofer wählt, ist anfangs gewöhnungsbedürftig, aber man merkt schnell, dass sie genau zu diesem Charakter passt. Der Schreibstil ist in der Ich-Erzählung gehalten. Wir finden hier öfter einen gedachten Satz, den die Autorin sofort ihren Protagonisten auch sagen lässt. Insoferne eine Wiederholung einer oder zwei Sätze direkt im Anschluss. Dies unterstreicht, aus meiner Sicht gesehen, die Aussage noch zusätzlich. Hier ist der Fall des Schuldirektors Höpfl zu klären. Anfangs gar nicht sicher, ob es überhaupt ein Fall ist, sind Eberhofer und Birkenberger aber schnell auf dem richtigen Weg. Etwas unkonventionell, aber erfolgreich lösen sie gemeinsam auch diesen Fall. Zuhause bei Eberhofer steht die Welt auch etwas kopf, da seine Nichte Uschi, von Eberhofer liebevoll Sushi genannt, für einige Zeit zu Besuch ist und sich nur von Eberhofer beruhigen lässt. Anfangs sehr zu seinem Leidwesen, doch merkt er schnell, dass er damit seinem ungeliebten Bruder Leopold ein Dorn im Auge ist. Susi fährt mit einigen Freundinnen nach Italien, denn der liebe Eberhofer will mit ihr nicht so recht auf Urlaub fahren. Italien…. Gefährliches Pflaster für die Liebe… Auch für diesen Teil der Reihe kann ich eine Leseempfehlung abgeben. Die 250 Seiten sind – in meinem Fall - in zwei Tagen gelesen, unterhaltsam und witzig geschrieben.