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Lenny unter Geistern

Frank Maria Reifenberg

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Buch (gebundene Ausgabe)
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Beschreibung


Die etwas andere Geistergeschichte

Als Lenny mitten in der Nacht am Internat Schloss Röckenpöppel ankommt, traut er seinen Augen nicht: Die Schüler versammeln sich gerade zu einem Mahl – von dem außer dem Geschirr einfach nichts zu sehen ist. Trotzdem scheint es allen gut zu schmecken. Und als er sich im Morgengrauen endlich in sein Bett legen darf, zerfällt mit der aufgehenden Sonne alles um ihn herum zu Staub. Das ganze Schloss ist tagsüber eine elende Bruchbude – und beherbergt ausnahmslos Gespenster, die hier nachts die hohe Kunst des Polterns erlernen. Flucht ist unmöglich, also muss Lenny wohl oder übel selbst ein »Gespenst« werden ...

"Mit viel Fantasie und einigem schwarzen Humor spinnt Frank Maria Reifenberg eine großartig gruselige und richtig spannende Geistergeschichte."
Maren Bonacker, Gießener Allgemeine 29.12.2018

Frank Maria Reifenberg, geboren 1962, ist gelernter Buchhändler. Er schreibt vor allem Kinder- und Jugend- sowie Drehbücher für Film und Fernsehen und engagiert sich für die Leseförderung von Jungen..
Thilo Krapp lebt in Berlin und illustriert und schreibt dort Kinderbücher und Comics. Er liebt alte Häuser und Möbel, weswegen Schloss Röckenpöppel ein guter Ort zum Zeichnen für ihn war. Außerdem unterrichtet er im Fach Comic/Graphic Novel an der Akademie für Illustration und Design in Berlin.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 192
Altersempfehlung 9 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 21.09.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-76221-2
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 21,6/15,4/2,2 cm
Gewicht 384 g
Abbildungen mit Illustrationen von Thilo Krapp
Illustrator Thilo Krapp

Kundenbewertungen

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Witzige Geschichte!
von Tine_1980 am 24.11.2018

Werbung: Dieses Buch wurde mir kostenlos vom Verlag zur Verfügung gestellt. Dies hat keinerlei Einfluss auf meine nachfolgende Meinung! Lenny wird von seinen Eltern mitten in der Nacht am Internat Schloss Röckenpöppel abgesetzt und er traut seinen Augen nicht: Die Schüler versammeln sich zum Essen, doch außer dem Geschirr is... Werbung: Dieses Buch wurde mir kostenlos vom Verlag zur Verfügung gestellt. Dies hat keinerlei Einfluss auf meine nachfolgende Meinung! Lenny wird von seinen Eltern mitten in der Nacht am Internat Schloss Röckenpöppel abgesetzt und er traut seinen Augen nicht: Die Schüler versammeln sich zum Essen, doch außer dem Geschirr ist nichts zu sehen. Und als er sich im Morgengrauen endlich in sein Bett legen darf, zerfällt alles mit der aufgehenden Sonne zu Staub. Tagsüber ist es eine elende Bruchbude, doch nachts beherbergt es ausnahmslos Gespenster, die die hohe Kunst des Polterns erlernen. Eine Flucht ist unmöglich, also muss Lenny wohl oder übel selbst ein „Gespenst“ werden … Wie spielt man ein Gespenst? Lenny muss sich hier einiges einfallen lassen, denn wenn man einen Erhängten mimen soll, obwohl man noch lebt, ist man sehr auf die Hilfe von seinen Freunden angewiesen. Die hat er im Schloss Röckenpöppel zum Glück schnell gefunden. Hier fanden wir es super, dass die wichtigsten Figuren des Buches vorne und hinten im Buch gezeichnet waren und man sich so ein noch besseres Bild machen konnte. Die Erzählung hat am Anfang etwas gebraucht, um an Fahrt zu gewinnen, doch der Mittelteil hat hier viel wieder wett gemacht. Uns gefielen die verschiedenen Charaktere, die Idee hinter der Geschichte und bis fast zum Schluss blieb das Buch auch witzig und spannend! Doch das Ende war für meinen Sohn und mich nicht ganz so befriedigend, da man nicht ganz nachvollziehen konnte, was jetzt wahr war. Beim Vorlesen bin ich teils etwas über Worte gestolpert, doch fiel mir das mit dem Laufe der Geschichte immer leichter. Das Buch ist hin und wieder mit passenden Illustrationen gespickt. Witzige Idee, die uns nur am Ende etwas unbefriedigt zurückgelassen hat. Das Buch hat Spaß gemacht und ist für Kinder geeignet, die Gespenster mögen. Nicht gruselig, aber mit viel Humor!


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