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Ghost

Jede Menge Leben

Lauf-Reihe Band 1


Bahn frei für Ghost!

Rennen, das kann GHOST, der eigentlich Castle Cranshaw heißt, schneller als jeder andere: davonrennen. Denn es gab eine Nacht in seinem Leben, in der es genau darauf ankam, in der er um sein Leben rannte. In der Schule läuft es so la la für GHOST. Wer ihm dumm kommt, kriegt eine gescheuert. Doch dann wird GHOST mehr durch Zufall Mitglied in einer Laufmannschaft, und sein Leben stellt sich auf den Kopf. Trainer Brody nimmt ihn unter seine Fittiche, und das ganze Team steht an seiner Seite. Es geht nicht mehr ums Davonrennen, sondern darum, das Ziel immer vor Augen zu haben. Der Startschuss ist gefallen.

Rezension
"Seine Bücher sind ein bunter Mix aus alldem, was Jugendliche beschäftigt. Ihre Lebenswelt und Wünsche, aber genauso aktuelle politische Themen."
Sebastian Obermeir, Hallo München 15.09.2018
Portrait
Jason Reynolds studierte Literaturwissenschaften an der University of Maryland. Seine Bücher wurden von der Presse hochgelobt und vielfach ausgezeichnet. In den USA gehört er zu den neuen Stars in der Jugendbuchszene. Zuletzt war Jason Reynolds mit seinem Roman „Ghost“ unter den National Book Award Finalists, in Deutschland erhielt er den Luchs des Jahres von DIE ZEIT und Radio Bremen. Jason Reynolds lebt in Washington D.C.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 224
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 31.08.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-64041-1
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 21,6/14,1/3 cm
Gewicht 390 g
Übersetzer Anja Hansen-Schmidt
Verkaufsrang 22025
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

Ghost rennt

Jana Torge, Thalia-Buchhandlung Freital

Ghost muss vor seinem gewalttätigen Vater flüchten : er rennt um sein Leben. Rennen gehört schon immer zu seinem Leben. Nachdem er auf dem Sportplatz einen Sprinter herausgefordert hat, darf er mit trainieren. Der Trainer kümmert sich rührend um ihn, lässt ihn nicht fallen, als er mitbekommt, dass Ghost sich seine neuen Laufschuhe gestohlen hat. Ghost muss dazu stehen. Sehr lesenswert!

Laufen ist nicht gleich Laufen

Mara Kösters, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Es gibt einen Unterschied zwischen dem Laufen im Wettkampf und dem Davonlaufen vor Problemen oder Menschen. Zu Beginn der Geschichte kennt Ghost - aus dessen Sicht erzählt wird - nur die zweite Variante. Vor seinem Vater musst er früher sehr schnell weglaufen, jetzt sitzt dieser im Gefängnis. Auch in der Schule hat er Probleme mit seinen Mitschülern. Doch durch Zufall wird er Teil einer Laufgruppe. Dort findet er Freunde und seine Zukunft wird heller. Wird er auch noch das große Rennen gewinnen können? Absolut lesenswert!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Lauftraining
von Nicole aus Nürnberg am 10.02.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Meine Meinung zum Jugendbuch: Ghost Jede Menge Leben Inhalt in meinen Worten: Ghost – Castle Cranshaw – fällt auf. In der Schule ist er eher an der Seite, denn Geld hat seine Mutter nicht, weswegen er schon einmal auffällt. Seine Mutter und er mussten vor dem Vater fliehen, denn dieser tat etwas, was ihn in das Gefän... Meine Meinung zum Jugendbuch: Ghost Jede Menge Leben Inhalt in meinen Worten: Ghost – Castle Cranshaw – fällt auf. In der Schule ist er eher an der Seite, denn Geld hat seine Mutter nicht, weswegen er schon einmal auffällt. Seine Mutter und er mussten vor dem Vater fliehen, denn dieser tat etwas, was ihn in das Gefängnis brachte, weswegen er und seine Mutter umziehen mussten, um ein neues nicht unbedingt besseres Leben anzufangen, zumindest ohne Vater. Als er eines Tages auf der Aschenbahn gesehen wird, rennt er einfach darauf los, wollte beweisen das er ohne Training mithalten kann, doch was daraus folgte, ahnte er nicht. Denn es beginnt der Lauf seines Lebens. Wie ich das Gelesene empfinde: Wenn ich keine Knieschädigung hätte, könnte mich dieses Buch wirklich herausfordern selbst Sport zu treiben und bewusst mich zu bewegen, denn dieses Buch lädt ein sich auf das unmögliche einzulassen, zu laufen und dabei zu erkennen, wer man wirklich ist, zumindest geht es Ghost so, der sonst immer negativ auffällt, nur nicht auf der Aschenbahn, denn er kommt an einen Trainer heran, der es gut mit ihm meint und ihm hilft in seinem Leben wieder Fuß zu fassen. Das Buch ist somit ein Abenteuer für sich. Leider ist es nicht ganz realistisch, doch manchmal möchte man der Realität einfach nur entfliehen, und das schafft dieses Buch. Denn mit Ghost durch den Alltag zu rennen ist schon etwas besonderes. Es ist eine Geschichte von einem Außenseiter, der dank der richtigen Menschen in seinem Leben ankommt und Stück für Stück begreifen darf, was in ihm steckt. Sport: Ein Buch mit einem Sport zu bestücken, der auch noch die Hauptrolle spielt, habe ich so noch nicht gelesen und fand es deswegen auch toll. Denn klar, rennen kennt man, zumindest vom Sportunterricht, sich aber richtig darauf einlassen und zu erkennen, was dieses Sport mit sich bringt, war mir bisher nicht so klar, genauso wie es Ghost anfangs nicht klar war, der eigentlich nur Basketball spielen wollte, und doch in einem Sport landete der ihm hilft. So lernt man die verschiedenen Laufübungen kennen und begreift, laufen ist nicht gleich laufen. Charaktere: Es geht um Ghost. Einen Jungen, der schon schlimmes erleben musste, das ihn schneller erwachsen werden lies als man es vermuten möchte. Doch es geht auch um einen Trainer, der weiß wie es ist von dem Armenviertel abzustammen, der auch mit seinem Vater nicht die besten Geschichten erlebte, und es geht um andere Kinder, die auch ihre Schicksale mit sich bringen, doch Ghost nimmt man einfach mehr wahr, denn man erlebt die Geschichte, die Hoffnungen und Schmerzen direkt durch ihn wahr. Er der gerne Ärger macht (wobei gerne ist hier falsch gesagt) und doch nur eines möchte, vor sich und seiner Vergangenheit fliehen und zugleich einfach gesehen werden. Das bringt das Buch gut auf den Punkt, auch was er tut um endlich dazuzugehören. Nicht leicht doch der Trainer sieht, was in ihm steckt, glaubt an ihn und unterstützt ihn, wenn auch hin und wieder mit seltsamen Anwandlungen. Spannung: Das Buch ist spannend, denn ich wollte einfach wissen wohin der Trainer mit seinen Schülern möchte, doch hin und wieder flaute die Spannung etwas ab und mir fehlte etwas der Kitzel, doch am Ende schaffte es das Buch, irgendwie abgeschlossen und doch noch offen, ich hoffe ich darf dann im nächsten Buch entdecken wie es weitergeht, auch wenn es da um Patina geht. Erzählstil: Die Perspektive ist aus der ICH-Perspektive erzählt und lädt ein, die Geschichte durch Ghost Augen zu entdecken, mit ihm mitzufühlen und gleichzeitig mit ihm mitzugehen, mitzufiebern und mitzulaufen. Gut finde ich, das im Erzählstil klar wird, das Laufen mehr ist als nur einmal kurz Anlauf zu nehmen, es geht um mehr. Die Sprache ist einfach gestaltet. Empfehlung: Jungs würde ich sofort dieses Buch in die Hand drücken, auch Mädchen sind Sportbegeistert, ich selbst war es nicht, deswegen würde ich es eher Jungs geben. Die Geschichte ist keine Liebesgeschichte, sondern eine Geschichte aus dem Leben gegriffen, die manchmal nicht ganz so realistisch ist, denn kein Trainer würde seinem Schüler für mehr als 200 Euro Schuhe in die Hand drücken, ohne dafür etwas zu verlangen. Wobei wer würde nicht gerne einem solchen Mann mit soviel Herzensliebe begegnen wollen. Bewertung: Die Spannung lies manchmal los, und ich finde wie gesagt manches nicht ganz so realistisch, weswegen ich hier leider einen Punktabzug gebe, doch weil ich die Geschichte an sich klasse finde, und es auch ein bisschen einlädt selbst Sport zu machen, möchte ich gerne vier Sterne geben, es wären fast fünf geworden.

Kleines literarisches Meisterwerk
von Lesendes Federvieh aus München am 24.11.2018

Wenn Ghost, der mit richtigem Namen Castle Cranshaw heißt, eines schneller als jeder andere kann, dann ist das Rennen. Denn in seinem Leben gab es eine Nacht, in der er gemeinsam mit seiner Mutter um sein Leben rennen musste. In der Schule läuft es für Ghost nicht besonders gut, wer ihm blöd kommt, muss mit einem Schlag rechnen.... Wenn Ghost, der mit richtigem Namen Castle Cranshaw heißt, eines schneller als jeder andere kann, dann ist das Rennen. Denn in seinem Leben gab es eine Nacht, in der er gemeinsam mit seiner Mutter um sein Leben rennen musste. In der Schule läuft es für Ghost nicht besonders gut, wer ihm blöd kommt, muss mit einem Schlag rechnen. Doch dann wird er durch Zufall Mitglied in einer Laufmannschaft, was sein bisheriges Leben komplett auf den Kopf stellt. Der Trainer nimmt ihn unter seine Fittiche und das ganze Team steht an seiner Seite. Lief Ghost bisher immer davon, so geht es nun darum das Ziel immer vor Augen zu haben. Da ich selbst begeisterte Läuferin bin - wenn auch glücklicherweise aus anderen Gründen als Castle Cranshaw - war ich unglaublich neugierig auf "Ghost - Jede Menge Leben", das mich in vielerlei Hinsicht beeindruckt hat. Ghost hat Ungeheuerliches durchgemacht, denn er musste eines Nachts um sein Leben rennen, als sein stark alkoholisierter Vater ihn und seine Mutter erschießen wollte. Nun sitzt er im Gefängnis und doch ist bei Familie Cranshaw längst noch nicht wieder die Normalität eingekehrt. Ghosts Mutter arbeitet, um sich und ihren Sohn zu ernähren, und er selbst hat seine Gefühle kaum unter Kontrolle und reagiert schnell gewalttätig, wenn ihn wieder jemand wegen seiner ärmlichen Kleidung, den abgeschnittenen Schuhen oder seiner Mutter aufzieht. Mit seinen elf Jahren weiß Ghost zahlreiche Weltrekorde auswendig und träumt von einer schillernden Karriere als Basketballstar, um der tristen Realität zu entkommen. Alles sollte sich jedoch ändern, als er angestachelt von der Arroganz einer der Mitglieder einer Laufmannschaft, denen er beim Training zugeschaut hatte, selbst am Rennen teilnahm. Der Trainer nimmt Ghost unter seine Fittiche und das erste Mal seit langer Zeit bekommt er das Gefühl von Gruppenzugehörigkeit. Neben der mitreißenden Geschichte war das außerordentliche sprachliche Geschick des Erzählers mein persönliches Highlight des Buches. Sämtliche in der Handlung vorkommende Charaktere sind absolut echt und authentisch, vielleicht auch gerade wegen ihrer zahlreichen Ecken und Kanten. Trotz seiner gerade einmal elf Jahren hat Ghost einen unglaublich erwachsenen Blick auf die Welt und die darin lebenden Menschen, was dem Buch in meinen Augen gepaart mit seiner immer mal wieder durchblitzenden kindlichen Naivität zusätzliche Eindringlichkeit verleiht. Auch wenn es zum Verlauf der Geschichte natürlich perfekt passt, fand ich das abrupte Ende alles andere als gut, denn nun ist meine Neugier auf die drei folgenden Bände der Reihe erst recht angestachelt. "Ghost - Jede Menge Leben" ist soviel mehr als nur die Geschichte des Wendepunktes im Leben eines elfjährigen Außenseiters aus ärmlichen Verhältnissen, der ein schweres Trauma zu verarbeiten hat und dabei lernt ein Teil einer Mannschaft zu sein. Es ist ein kleines literarisches Meisterwerk, das von Träumen, Ängsten und dem Glauben an bessere Zeiten erzählt.

Temporeiches und kurzweiliges Lesevergnügen!
von Der Medienblogger am 21.10.2018

Jugendbücher haben es auf dem heutigen Buchmarkt nicht mehr leicht. Viele Geschichten wurden schon erzählt, die Gedankenfantasie eines jeden Lesebegeisterten schon weit ausgereizt. Wie soll man da denn als Autor noch eine realistische Chance haben, eine Geschichte zu erzählen, die sich von anderen unterscheidet und gleichzeitig ... Jugendbücher haben es auf dem heutigen Buchmarkt nicht mehr leicht. Viele Geschichten wurden schon erzählt, die Gedankenfantasie eines jeden Lesebegeisterten schon weit ausgereizt. Wie soll man da denn als Autor noch eine realistische Chance haben, eine Geschichte zu erzählen, die sich von anderen unterscheidet und gleichzeitig wie ein Parasit an seinen Wirt festklammert, sodass man das Buch nicht so schnell mehr vergisst? „Ghost – Jede Menge Leben“ von Jason Reynolds ist sowohl der Auftakt zu einer vierteiligen Jugendreihe als auch eines der Aushängeschild-Produkte, den sogenannten „Spitzentiteln“ des dtv-Verlags. Eine wie große Chance ich dem Buch beimesse, die Aufmerksamkeit zu bekommen, die es verdient, und welche weiteren Leseeindrücke aus der Lektüre gewonnen werden können, das erfährst du in der folgenden Rezension. Durch einen lebendigen und humorvollen Schreibstil macht Autor Jason Reynolds für den Leser einen flüssigen und problemlosen Einstieg möglich. Es ist gut möglich, sich hier in das schnelle Tempo der Geschichte einzufinden, und somit durch die knapp zweihundert Seiten Text zu „fliegen“. Schon schnell wird klar, auf welchen Handlungsstrang sich der Autor fokussiert und dass er diesen konsequent verfolgt und vertieft. Es werden keine großen Umschweife erzählt, keine überflüssigen Nebenhandlungen, alles konzentriert sich auf die Leidenschaft des Sprintens. Dass in einer solchen Beharrlichkeit erzählt wird, verstärkt den nachtragenden Effekt auf den Leser und bringt eine nachvollziehbare Struktur in das Erzählte. Zudem weist der Roman einige berührende Elemente auf, die das Buch auf ein neues Level heben. Der Protagonist, der zugleich Namensgeber für vorliegendes Werk ist, wird ab der ersten Seite vollkommen lebendig und ehrlich dargestellt, sodass es für mich als Leser zu keiner Zeit ein Problem darstellt, mich in ihn hineinzuversetzen und ihnen nachvollziehen zu können. Auch ist die Handlung hauptsächlich nur aus seinem eingeschränkten Fokus hinaus erzählt und gibt nur wenig Aufschluss über Randfiguren, die in den nächsten Bänden näher vorgestellt werden sollen. Dies intensiviert den Gehalt der inneren Gefühlswelt des Charakters. Innerhalb der Mannschaft, in welche er im Laufe des Buches eingegliedert wird, ist die Gruppendynamik „durch die Seiten“ spürbar, wenn ich mich an dieser Stelle so metaphorisch ausdrücken darf. Auch wirkt die Leidenschaft, die in dem Roman verfolgt wird, jederzeit echt und realistisch, das Auseinanderscheren zwischen Arm und Reich wird ebenfalls geschickt in die Handlungsstränge miteingewoben. Die Selbstbehaupten in der Schule und die Lebenswelten und Wünsche der jugendlichen Figuren finden ebenfalls Erzählzeit. Durch die authentisch dargestellten Thematiken behaupte ich, dass sich das Werk ebenfalls sehr gut als Schullektüre für etwas jüngere Klassen eignen würde. Insgesamt ist „Ghost – Jede Menge Leben“ kurzweilige Unterhaltung, die gut und gerne doppelt so lange hätte gehen können. Innerhalb der zweihundert Seiten nutzt der Autor zwar gelungen sein gegebenes Potenzial, drückt sich insgesamt jedoch recht knapp aus. Hinzu kommt, dass das Buch an sich nicht viel falsch macht, stellenweise aber ein wenig in eine allzu bekannte und ideenlose Schiene hineinkippt, die es an sich nicht nötig gehabt hätte. Ein wenig mehr Inspiration und Mut zur Eigenheit hätte dem vorliegenden Werk nicht geschadet, im Gegenteil, es hätte sicherlich im positiven Sinne gewirkt. „Ghost – Jede Menge Leben“ ist ein temporeiches und kurzweiliges Lesevergnügen, das mit einem sympathischen Protagonisten, einem lebendigen Schreibstil und einem interessanten Szenario über knapp zweihundert Seiten überzeugen und Interesse auf die baldig erscheinenden nächsten Bände machen kann. Insgesamt vergebe ich gerne vier von fünf möglichen Sternen.