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Bluthaus

Kriminalroman, Lesung. CD Standard Audio Format. Gekürzte Ausgabe

(61)
Nach ihrem letzten Fall erholt sich Frida Paulsen in der Elbmarsch, als sie der Hilferuf ihrer alten Freundin Jo erreicht. Vergangene Nacht fand diese in der Marsch die Leiche einer Frau und ist nun überzeugt, dass man sie des Mordes verdächtigt. Kurz darauf verschwindet Jo spurlos. Besorgt begibt sich Frida auf die Suche nach ihrer Freundin. Die Spur führt auf die Halbinsel Holnis zu einem einsam gelegenen Haus, das die Inselbewohner nur "das Bluthus" nennen. Vor vielen Jahren wurde dort eine Familie grausam hingerichtet - den Täter hat man nie gefunden ...

Portrait
Romy Fölck wurde 1974 in Meißen geboren. Sie studierte Jura, ging in die Wirtschaft und arbeitete zehn Jahre für ein großes Unternehmen in Leipzig. Heute lebt sie als freie Schriftstellerin in der Elbmarsch bei Hamburg. Bluthaus ist der zweite Band ihrer Krimiserie um die beiden Polizisten Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn.

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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Michael Mendl
Anzahl 6
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 28.09.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783785757581
Genre Krimi/Thriller
Verlag Lübbe Audio
Auflage 1. Auflage
Spieldauer 401 Minuten
Verkaufsrang 1.007
Hörbuch (CD)
14,79
bisher 17,99

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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Ein spannender Krimi von der Ostseeküste, mit viel Lokalkolorit gespickt. Der zweite Fall für Paulsen und Haverkorn. Ein spannender Krimi von der Ostseeküste, mit viel Lokalkolorit gespickt. Der zweite Fall für Paulsen und Haverkorn.

Dr. Katrin Rudolphi, Thalia-Buchhandlung Stade

Sehr spannender, solide geschriebener Krimi um einen zwanzig Jahre zurückliegenden Fall! Frieda und ihr Kollege Bjarne ermitteln fieberhaft, haben aber auch privat zu kämpfen! Sehr spannender, solide geschriebener Krimi um einen zwanzig Jahre zurückliegenden Fall! Frieda und ihr Kollege Bjarne ermitteln fieberhaft, haben aber auch privat zu kämpfen!

Miriam Feierabend, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Bluthaus ist ein packender Thriller der einen so schnell nicht mehr los lässt. Es fließt nicht sehr viel Blut aber dafür baut sich die Spannung von Seite zu Seite immer mehr auf! Bluthaus ist ein packender Thriller der einen so schnell nicht mehr los lässt. Es fließt nicht sehr viel Blut aber dafür baut sich die Spannung von Seite zu Seite immer mehr auf!

Stefanie Weinzierl, Thalia-Buchhandlung Passau

Der zweite Fall von Bjarne Haverkorn und Frieda Paulsen ist wieder super spannend und blutrünstig. Diesmal ist Frieda Paulsen persönlich verwickelt. Unbedingt lesen! Der zweite Fall von Bjarne Haverkorn und Frieda Paulsen ist wieder super spannend und blutrünstig. Diesmal ist Frieda Paulsen persönlich verwickelt. Unbedingt lesen!

Hannelore Wolter, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Bjarne und Frida ermitteln wieder. Ein Hilferuf einer alten Freundin, ein Mord und ein Haus, in dem vor vielen Jahren ein grausames Verbrechen geschah. Wo laufen die Fäden zusammen Bjarne und Frida ermitteln wieder. Ein Hilferuf einer alten Freundin, ein Mord und ein Haus, in dem vor vielen Jahren ein grausames Verbrechen geschah. Wo laufen die Fäden zusammen

„Ein Muss für alle Tatort-Fans“

Margit Leistner-Busch, Thalia-Buchhandlung Hof

Der zweite Fall von Frida Paulsen kommt noch spannender, blutiger und persönlicher einher. Diesmal ist ihre langjährige Freundin verschwunden und ein alter Mordfall wird wieder neu aufgerollt.

Die zwischenmenschlichen Gefühle werden intensiv beleuchtet.
Der zweite Fall von Frida Paulsen kommt noch spannender, blutiger und persönlicher einher. Diesmal ist ihre langjährige Freundin verschwunden und ein alter Mordfall wird wieder neu aufgerollt.

Die zwischenmenschlichen Gefühle werden intensiv beleuchtet.

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Der zweite Fall um Frida Paulsen ist ebenso packend wie "Totenweg"... und genauso persönlich. Diesmal dreht sich der Plot um eine alte Freundin der Polizistin. Tolle Atmosphäre! Der zweite Fall um Frida Paulsen ist ebenso packend wie "Totenweg"... und genauso persönlich. Diesmal dreht sich der Plot um eine alte Freundin der Polizistin. Tolle Atmosphäre!

Ingeborg Hense, Thalia-Buchhandlung Soest

Wieder eine persönliche Geschichte der Ermittlerin. Schnell nimmt die Geschichte Fahrt auf und immer neue Verdächtige kommen ins Spiel. Für Fans von Nele Neuhaus und Charlotte Link Wieder eine persönliche Geschichte der Ermittlerin. Schnell nimmt die Geschichte Fahrt auf und immer neue Verdächtige kommen ins Spiel. Für Fans von Nele Neuhaus und Charlotte Link

Pia Buchhorn, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Erst war ich etwas enttäuscht, daß das Buch diesmal dünner ist,doch Pustekuchen. Ich bin begeistert und und hoffe,es kommen noch mehr Fälle!! Erst war ich etwas enttäuscht, daß das Buch diesmal dünner ist,doch Pustekuchen. Ich bin begeistert und und hoffe,es kommen noch mehr Fälle!!

„Viel Hype und wenig Handwerk“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Regionalkrimis überzeugen vor allem bei den Lesern, die höchstens eine Urlaubserfahrung in der Region gemacht haben und haben es traditionell schwer bei den Einheimischen - ich zähle mich zu ebendiesen und fokussiere mich allein auf den Krimi und dieser ist allenfalls und grade noch solide. Leider wird nicht wirklich ermittelt, die polizeiliche Arbeit bleibt völlig außen vor und das ganze mutet er wie ein wirres Ratespiel an. Ich kann auch in der Fortsetzung nicht das Potenzial erkennen, das Verlag und Kollegen in der Autorin so feiern. Vielleicht einfach nicht meines, das soll es geben... Regionalkrimis überzeugen vor allem bei den Lesern, die höchstens eine Urlaubserfahrung in der Region gemacht haben und haben es traditionell schwer bei den Einheimischen - ich zähle mich zu ebendiesen und fokussiere mich allein auf den Krimi und dieser ist allenfalls und grade noch solide. Leider wird nicht wirklich ermittelt, die polizeiliche Arbeit bleibt völlig außen vor und das ganze mutet er wie ein wirres Ratespiel an. Ich kann auch in der Fortsetzung nicht das Potenzial erkennen, das Verlag und Kollegen in der Autorin so feiern. Vielleicht einfach nicht meines, das soll es geben...

„Gänsehaut im mörderischen Norden“

Franziska Kommert, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Tja, also mit Fortsetzungen ist das so eine Sache. Diese kam sehr schnell hinterher. Im Vergleich zum ersten Fall schneidet dieser hier etwas schlechter ab. Mir hat die Zusammenarbeit von Frida und Haverkorn gefehlt. Die "Aufklärung" des Mordes erfolgt im Zufallsprinzip. Wirkliche Polizei bzw Aufklärungsarbeit gibt es nicht. Von diesem ´Makel´ abgesehen, hat die Autorin wieder alles zusammen gebracht. - Schaurige Atmosphäre, eine ungeklärte Geschichte aus der Vergangenheit und ganz viel persönliches. Der Charme und die Gänsehaut waren sofort da. Ich hoffe, Frida wird im nächsten Fall wieder richtig als Polizistin mit Haverkorn arbeiten. Tja, also mit Fortsetzungen ist das so eine Sache. Diese kam sehr schnell hinterher. Im Vergleich zum ersten Fall schneidet dieser hier etwas schlechter ab. Mir hat die Zusammenarbeit von Frida und Haverkorn gefehlt. Die "Aufklärung" des Mordes erfolgt im Zufallsprinzip. Wirkliche Polizei bzw Aufklärungsarbeit gibt es nicht. Von diesem ´Makel´ abgesehen, hat die Autorin wieder alles zusammen gebracht. - Schaurige Atmosphäre, eine ungeklärte Geschichte aus der Vergangenheit und ganz viel persönliches. Der Charme und die Gänsehaut waren sofort da. Ich hoffe, Frida wird im nächsten Fall wieder richtig als Polizistin mit Haverkorn arbeiten.

„Mord im Norden“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Vechta

Obwohl ich den ersten Fall des Ermittlerduos nicht gelesen habe, war ich sofort in dieser Geschichte drin. Man muss den ersten nicht gelesen haben, um am "Bluthaus" Gefallen zu finden. Ein sehr gelungener, spannender Krimi. Obwohl ich den ersten Fall des Ermittlerduos nicht gelesen habe, war ich sofort in dieser Geschichte drin. Man muss den ersten nicht gelesen haben, um am "Bluthaus" Gefallen zu finden. Ein sehr gelungener, spannender Krimi.

Haike Zimmer, Thalia-Buchhandlung Dresden

Solider Kriminalroman mit einem sympathischen Ermittlerduo.
Atmosphärisch, dichte Schilderung der norddeutschen Landschaft.
Spannend und nie langweilig.
Solider Kriminalroman mit einem sympathischen Ermittlerduo.
Atmosphärisch, dichte Schilderung der norddeutschen Landschaft.
Spannend und nie langweilig.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
61 Bewertungen
Übersicht
38
18
4
1
0

Ein solider Krimi mit einem interessanten Ermittlerpaar
von sommerlese am 19.11.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Frida Paulsen erholt sich von den Erlebnissen ihres letzten Falls in der Elbmarsch auf dem Obsthof ihrer Eltern. Sie will sich überlegen, ob sie weiter bei der Mordkommission arbeiten möchte. Durch ihre Jugendfreundin Jo wird Frida in einen neuen Mordfall verwickelt, denn Jo hat eine verletzte Frau gefunden,... Frida Paulsen erholt sich von den Erlebnissen ihres letzten Falls in der Elbmarsch auf dem Obsthof ihrer Eltern. Sie will sich überlegen, ob sie weiter bei der Mordkommission arbeiten möchte. Durch ihre Jugendfreundin Jo wird Frida in einen neuen Mordfall verwickelt, denn Jo hat eine verletzte Frau gefunden, die später verstirbt. Nun wird Jo von der Polizei mit dem Mord in Zusammenhang gebracht und verschwindet plötzlich. Gemeinsam mit Kommissar Bjarne Haverkorn macht sich Frida auf die Suche. Die Spur führ auf die Ostseeinsel Holnis zu einem alten unbewohnten Haus, es wird von den Bewohnern "Bluthus" genannt, denn hier wurde 1997 eine Familie ermordet. Der Täter wurde bis heute nicht gefunden. Mein erster Fall mit Frida Paulsen konnte mich von Anfang an fesseln und mir war schnell klar, dass hier ein ungesühntes Verbrechen das Motiv für weitere Kriminaltaten sein würde. Romy Fölck sorgt in diesem Krimi mit einer Mischung aus Spannung und Privatleben der Protagonisten für gute Unterhaltung. Die Figuren wirken sehr natürlich, sympathisch und man erkennt ihre Sorgen und Probleme. Frida hat immer noch mit der Aufarbeitung ihres erlittenen Trauma zu kämpfen und Haverkorn hat neben seiner gescheiterten Ehe auch noch große Sorgen um seine Tochter. Dennoch bleibt der Krimifall im Hauptaugenmerk und man macht sich gemeinsam mit den Kommissaren auf die Suche nach den Spuren des Falls. Durch die ständigen Perspektivwechsel aus Fridas und Bjarnes Sicht und die Rückblenden zu dem abgelegenen Reethaus an der Ostsee, wird ein hohes Tempo vorgegeben. Nach und nach bringen neue Details Licht in die Vorgänge im "Bluthaus" und man erkennt die Gründe für die Vorgänge in diesem speziellen Haus. Eine geschlossene Akte im LKA über interne Ermittlungen sorgt für eigene Spekulationen und man kann gut miträtseln, wie alles zusammenhängen könnte. Vom Erzählstil her gefällt mir der Krimi recht gut, die Figuren wirken lebendig und natürlich und die Rückblenden bringen immer wieder neue Details ans Licht. Allerdings hätten einige Wendungen der Story etwas mehr Spannung verliehen und das Ende konnte mich nicht ganz überzeugen.

Würdiger Nachfolger
von Streiflicht am 17.11.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Nachdem ich gehört hatte, dass es einen Nachfolger zu Totenweg geben würde, war ich sehr gespannt darauf. Totenweg war für mich eines der Highlights in diesem Lesejahr und daher habe ich mich sehr auf ein Wiedersehen mit Frida und Bjarne gefreut. Und ich muss sagen, das Warten hat sich... Nachdem ich gehört hatte, dass es einen Nachfolger zu Totenweg geben würde, war ich sehr gespannt darauf. Totenweg war für mich eines der Highlights in diesem Lesejahr und daher habe ich mich sehr auf ein Wiedersehen mit Frida und Bjarne gefreut. Und ich muss sagen, das Warten hat sich gelohnt! Auch Bluthaus hat mich völlig in seinen Bann gezogen und mich in die Elbmarschen mit ihren nebligen Wiesen, Apfelhöfen und weiten Landschaften entführt. Auch dieses Mal gab es wieder ganz viel Lokalkolorit und Atmosphäre zu genießen, kombiniert mit einem spannenden Kriminalfall, der sich von der Vergangenheit bis in die Gegenwart erstreckt. Sehr gut gefallen hat mir, dass in diesem Buch der Schwerpunkt gar nicht so sehr auf Frieda liegt, sondern auf Bjarne und Jo. Und dass ein Großteil der Handlung auch nicht auf den Apfelhöfen spielte. Daher waren sowohl die Figuren anders und doch vertraut, als auch die Szenerie. Zuerst war ich ein bisschen enttäuscht, weil das Buch im Vergleich zum Vorgänger deutlich dünner ist, aber die Geschichte hat es so in sich, dass die Länge keine Rolle spielt. Auch wenn man sich wünscht, Romy Fölck würde viel mehr und schneller schreiben, sodass man öfter in den Genuss ihrer Lektüre käme! Schon heute hoffe ich auf einen dritten Band mit Frieda und ihren Freunden und bin voller Erwartung und Vorfreude darauf.

Ich hatte mir mehr erhofft.
von Wuschel aus Nußloch am 16.11.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Beschreibung: Während sich Frida noch von den Vorkommnissen auf dem Obsthoft ihrer Eltern erholt und den Dienst vorübergehend quittiert hat, befindet sich Haverkorn schon wieder mitten im Geschehen. Fridas ehemalige Zimmergenossin Jo findet eines Abends eine schwer verletzte Frau auf einem verlassenen Gut, die kurz darauf stirbt. Sie kontaktiert ihre... Beschreibung: Während sich Frida noch von den Vorkommnissen auf dem Obsthoft ihrer Eltern erholt und den Dienst vorübergehend quittiert hat, befindet sich Haverkorn schon wieder mitten im Geschehen. Fridas ehemalige Zimmergenossin Jo findet eines Abends eine schwer verletzte Frau auf einem verlassenen Gut, die kurz darauf stirbt. Sie kontaktiert ihre Freundin mit dem Verdacht, dass man ihr einen Mord unterstellen will. Kurz darauf verschwindet sie von der Bildfläche. So macht sich Frida auf die Suche nach Jo. Dies führt sie auf die kleine Halbinsel Holnis, wo sie auf ein Geheimnis stößt, dessen Ausmaß ihr erst viel später bewusst wird. Das Geheimnis des Bluthaus. Meinung:  Wieder einmal stellt sich mir die Frage: Wo fange ich an? Ich bin ehrlich. Mir ist die Autorin sehr sympatisch, weshalb es mir wirklich schwer fällt, diese Rezension zu schreiben, denn ich hatte mir von "Bluthaus" mindestens so viel versprochen, wie mir damals "Totenweg" bot, aber weit gefehlt. Die Enttäuschung war groß.  Beginnen wir doch mal beim Namen. Das Buch nennt sich "Bluthaus". Dürfte inzwischen jeder mitbekommen haben. Doch stellt sich mir die Frage: Warum nennt man es dann nicht so!? Als Frida von dem Haus erfährt bzw. dessen Namen, trifft sie auf eine Dame, die es "Bluthus" betitelt. In dem Moment hat es gepasst, da diese Dame Dialekt sprach, aber in der restlichen Story war es einfach nur unpassend. Was soll das denn? In meinen Augen hätte man das Buch dann entweder "Bluthus" bezeichnen sollen oder eben auch im Buch das exakte Wort verwenden. Schließlich wird auch sonst in dem Buch auf Dialekt oder ähnliches verzichtet. Für mich absolut nicht nachvollziehbar! Die Geschichte selbst empfand ich dieses Mal, leider, eher langweilig. Diverse Verbindungen, wie beispielsweise wer das Coldcase Mädchen ist und was es mit diesem ominösen Urlaub auf sich hat, war mir bereits nach 100 Seiten klar bzw. ich war mir dessen recht sicher. Die falschen Fährten waren in diesem Buch sehr rar bis gar nicht vorhanden. Obwohl der eigentliche Täter erst spät bekannt gegeben wurde, hat die Auflösung nicht gerade dazu geführt, dass es mich vom Hocker gerissen hat. Auch vom Schreibstil her, konnte mich die Autorin dieses Mal nicht richtig mit nehmen. Wohl war es flüssig zu lesen, mal von der "Bluthus"-Stolperfalle abgesehen, aber manche Situationen waren dann einfach nicht durchdacht oder gefühlt lieblos dargestellt. Beispielsweise als Frida auf der Halbinsel ankommt und an einer Pizzeria hält, die sich "neben einem gemütlichen Hotel" befindet. Zuvor wird aber erwähnt, dass Frida an diesem Ort noch nie war. Woher weiß sie denn, dass das Hotel gemütlich ist? Das mag wohl kleinlich wirken, aber wenn man besseres gewohnt ist, dann stimmt mich das als Leser schon traurig und es ist frustrierend.  In "Totenweg" drehte sich so manches um die am Ende stehende Ehe von Haverkorn. Diese wurde zwar nicht wieder aufgegriffen, sondern nur am Rande gestreift, dennoch hatte er nun ein anderes Familiendrama an der Backe. Das ist zwar ganz nett, aber in dem Fall ging es mir wirklich auf die Nerven. Wieso muss man dem Kerl jetzt noch mehr Mist andichten? Reichen seine bisherigen Probleme nicht? Für mich fühlte sich das eher an wie zwanghaftes Seiten füllen. Denn auch die Ermittlungen an sich waren sehr abgespeckt, wodurch im Gesamten nur mäßige Spannung aufkam. Die Geschichte plätscherte eben so vor sich hin. Dann lieber noch etwas mehr über die gescheiterte Ehe.  Zusammenfassend würde ich sagen, dass es mir die meiste Freude bereitet hat, das Buch mit zwei anderen Mädels zu lesen, als die Geschichte selbst. Es tut mir auch in der Seele weh, dass so zu sagen, aber so ist es nun mal. Ich habe Hoffnung in den dritte Teil. Das ursprünglich ungleiche Team, Frida und Haverkorn, harmonierte in den wenigen Szenen, in welchen sie zusammen auftraten, so sehr miteinander, dass sie gar nicht mehr ungleich waren. Die Atmosphäre war bei weitem nicht so ausgeprägt wie ich es mir gewünscht hätte bzw. wie sie in der Elbmarsch war.  Fazit:  Mich konnte die lang ersehnte Fortsetzung leider gar nicht überzeugen.