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Die Wanderhure und die Nonne

CD Standard Audio Format, Lesung. Gekürzte Ausgabe

Die Wanderhure 7

Der neue Fürstbischof von Würzburg trachtet nach der Herrschaft über Kibitzstein. Um dies zu verhindern, geht die ehemalige Wanderhure Marie ein Bündnis mit dem thüringischen Grafen Ernst von Herrenroda ein und folgt der Einladung auf dessen Burg. Doch die Burg wird überfallen, alle Bewohner bis auf Marie, ihre Tochter Trudim und eine mit dem Grafen verwandte, schwer verletzte Nonne werden niedergemetzelt. Nach und nach begreift Marie, dass sie mitten in die erbitterte Fehde zweier Thüringer Adelsgeschlechter geraten sind ...
Portrait

Iny Lorentz - hinter dem Namen verbirgt sich ein Münchner Autorenpaar, dessen erster historischer Roman Die Kastratin die Fans auf Anhieb begeisterte. Mit Die Wanderhure gelang ihnen der Durchbruch; die Geschichte erreichte ein Millionenpublikum. Seither folgt Bestseller auf Bestseller. Die Werke von Iny Lorentz wurden in zahlreiche Länder verkauft. Die Verfilmungen ihrer Wanderhuren-Romane und zuletzt der Pilgerin haben Millionen Fernsehzuschauer begeistert.

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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Anne Moll
Anzahl 6
Erscheinungsdatum 22.10.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783785757574
Genre Historischer Roman, nach 1945, Gegenwartsliteratur
Verlag Lübbe Audio
Auflage 1. Auflage 2018
Spieldauer 450 Minuten
Verkaufsrang 5.626
Hörbuch (CD)
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15,29
bisher 19,99
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Linda Schmidt, Thalia-Buchhandlung Iserlohn

Ein typischer Mittelalterroman. Es wir geliebt, geraubt, geplündert und geschändet. Wer die anderen Bücher der Reihe gelesen hat, sollte sich diesen nicht entgehen lassen Ein typischer Mittelalterroman. Es wir geliebt, geraubt, geplündert und geschändet. Wer die anderen Bücher der Reihe gelesen hat, sollte sich diesen nicht entgehen lassen

Kundenbewertungen

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Wanderhure u. Nonne
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 03.11.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Lese gern historisches waren mir diesmal zu viele Personen zum merken . Ich glaube ich habe genug über michel u. Clan gelesen 0!

Die mittelalterliche Unterhaltungsreihe geht weiter
von sommerlese am 10.10.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Der neue Fürstbischof von Würzburg möchte Kibitzstein unter seine Herrschaft zwingen. Marie Adler geht deshalb ein Bündnis mit dem thüringischen Grafen Ernst von Herrenroda ein. Sie folgt seiner Einladung auf seine Burg und entgeht nur mit Mühe einem grauenhaften Überfall, bei dem alle Bewohner getötet werden. Neben Marie bleibt... Der neue Fürstbischof von Würzburg möchte Kibitzstein unter seine Herrschaft zwingen. Marie Adler geht deshalb ein Bündnis mit dem thüringischen Grafen Ernst von Herrenroda ein. Sie folgt seiner Einladung auf seine Burg und entgeht nur mit Mühe einem grauenhaften Überfall, bei dem alle Bewohner getötet werden. Neben Marie bleibt auch ihre Tochter Trudi unversehrt, ihre Begleitung, die Nonne Ignatia, wird jedoch schwer verletzt. Die Frauen können in unzugängliche Wälder fliehen. Dort werden sie von Räubern gefangen genommen, leider stehen diese mit dem Anführer des Überfalls in Verbindung. Marie ist zwischen die kämpferische Fehde zweier Thüringer Adelsgeschlechter geraten. Auch im siebten Teil der Buchreihe muss die ehemalige Wanderhure Marie einige Abenteuer bestehen. Sie reist mit Tochter Trudi und der Nonne Ignatia auf die Burg des Grafen Ernst von Herrenroda und dieser Besuch wird ihnen fast zum tödlichen Verhängnis. Es kommt zu einem Überfall, bei dem ein Teil der Familie blutig abgeschlachtet wird, Ignatia wird schwer verletzt, doch Marie und Trudi kommen unverletzt davon und retten die Nonne vor ihrem sicheren Tod auf der Burg. Ihre Flucht führt sie in einen Wald, wo sie in die Hände von Waldräubern gelangen. Währenddessen nutzt der Domherr Guntram von Ebrach die Gunst der Abwesenheit Maries und Michels, der in einen Krieg gezogen ist, und hat sich in Kibitzstein eingenistet. Die Handlung dieses Romans ist von Kampfhandlungen durchzogen und die Gefährdung Maries und ihrer Tochter sorgt für abenteuerliche Spannung. Mehrfach entkommen sie ihren Häschern, werden gefangen genommen, können sich verstecken und bekommen rettende Hilfe. Marie wird wieder viel abverlangt, ihr gelingt jedoch das scheinbar Unmögliche, sie hat heilende und chirurgische Fähigkeiten und auch ihre Tochter beweist Klugheit, Tatkraft und Mut. Diese Heldenfiguren wirken schon recht übertrieben, mich hat es jedoch nicht sehr gestört. Ignatia ist zunächst eine fromme Betschwester, doch sie entwickelt sich im Laufe der Handlung zu einer Frau, die Männern durchaus zugeneigt ist. Die Rolle der Frau ist im Mittelalter selbstverständlich dem Manne untertan und manchmal auch regelrecht Freiwild. Das zeigen einige Szenen überaus deutlich. Wie sehr Besitztümer, Ländereien, Städte und Burgen in dieser Zeit immer wieder Ziele von übergriffigen Machthabern wurden, wird in diesem Buch sehr klar. Friedliche Zusammenschlüsse wurden meistens durch Eheschliessungen erreicht, die dann den Besitz vergrößern sollten. Eine Unstimmigkeit ist unbedingt erwähnenswert: In Teil 5 der Reihe sind die Kinder von Marie schon älter und sogar verheiratet, chronologisch passt hier also der Inhalt von Band 7 überhaupt nicht. Dieser Roman ist wieder ein typischer Mittelalterroman, es wird gemordet, geraubt, geschändet und geplündert. Das mittelalterliche Bild wird hier stimmig umgesetzt und dank der Hauptfigur Marie endet auch dieser Band wieder für die Familie Adler im Guten.