Die Nachreife der festgelegten Wörter

Übersetzungen im Wandel der Zeiten

die horen. Zeitschrift für Literatur, Kunst und Kritik Band 273

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Beschreibung

Gefühlt alle zehn Jahre macht eine neue Cervantes-Ausgabe Furor. Wie oft Shakespeare-Sonette neu übersetzt wurden, lässt sich kaum noch beziffern: Da stellt sich automatisch die Frage nach dem Sinn. Sind »alte« Übersetzungen tatsächlich überholt und schlecht und »neue« automatisch besser - oder dienen Neuübersetzungen nicht oft auch nur dazu, einem literarischen Werk ein neues Etikett aufzukleben, das eher dem Marketing nützt, als dass es inhaltlichen Erfordernissen geschuldet ist?
Dieser Frage gehen Henning Ahrens, Gerd Busse, Brigitte Döbert, Ulrich Faure,
Sebastian Guggolz, Alban Nikolai Herbst, Barbara Köhler, Kurt Kreiler, Wolfgang Schiffer u.a. in ihren Beiträgen nach.

»eine gelungene horen-Ausgabe«
(Oliver Pfohlmann, SWR2 Lesenswert Kritik, 22.11.2019)

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Ulrich Faure
Seitenzahl 174
Erscheinungsdatum 04.03.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8353-3281-2
Verlag Wallstein Verlag
Maße (L/B/H) 23,6/15,9/1,7 cm
Gewicht 316 g
Abbildungen mit 14 Abbildungen
Auflage 1

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