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Hellblazer

Bd. 3: Der Tod und der Trinker

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HÖLLISCHER HANGOVER
London leidet unter einer Hitzewelle – und John Constantine muss seiner Ex bei der Polizei trotz Kater und Filmriss erklären, wie Blut und Eingeweide in die Klimaanlage seiner Wohnung gelangt sind! Seine fieberhafte Suche nach demjenigen, der ihm am Abend zuvor einen dämonischen Drink untergeschoben hat, führt sogar zu einer Konfrontation mit Swamp Thing und der Justice League! Auf einem Trip nach San Francisco bekommt es der kettenrauchende Okkultist außerdem mit mehr als ein paar höllischen Alt-Hippies zu tun…
Zwei neue Storylines mit der zynischen Horror- und Comic-Ikone, inszeniert von Tim Seeley (BATMAN ETERNAL), Richard Kadrey (LUCIFER), Jesús Merino (JUSTICE LEAGUE) und Davide Fabbri (VICTORIAN UNDEAD).
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 140
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 10.07.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7416-0940-4
Verlag Panini
Maße (L/B/H) 25,9/16,9/1,2 cm
Gewicht 444 g
Originaltitel The Hellblazer #13-18
Auflage 1
Übersetzer Josef Rother
Buch (Taschenbuch)
16,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Eine Sauftour mit Folgen.
von einer Kundin/einem Kunden aus Herborn am 28.08.2018

Nach einer Sauftour liegt eine geschredderte Leiche in Johns Klimaanlage und da er sich an nichts erinnert wird es schwer zu erklären was da passiert ist. Dabei trifft er dann noch auf eine alte Flamme und damit ist nicht Zatanna und die Justice League gemeint, die auch auftauchen. Das ist... Nach einer Sauftour liegt eine geschredderte Leiche in Johns Klimaanlage und da er sich an nichts erinnert wird es schwer zu erklären was da passiert ist. Dabei trifft er dann noch auf eine alte Flamme und damit ist nicht Zatanna und die Justice League gemeint, die auch auftauchen. Das ist der John wie wir ihn kennen. Herzensgut und nur um das Wohl anderer bedacht ? oder so ähnlich ? also eigentlich nicht. John ist und bleibt eben ein nicht wirklich netter Mensch und die Kombination aus Bedrohung, Nutzung der Magie, Horror und Sex erinnert stark an die alten Hellblazer Geschichten. Es ist gemein und John wandert wie immer einen schmalen Grat zwischen Held und eigensüchtigem Antiheld. Die Magie und die Konzepte dahinter sind eklig aber oft in bekannter Mythologie begründet. Dann ist da noch der Kampf gegen die Justive League der einfach lesenswert ist. Auch die Zeichnungen sind ansprechend, wobei Merino eher Superhelden zeichnet und das hier daher auch an einigen Stellen zu ?sauber? und klar wirkt, aber das ist ein doch eher geringes Problem. Dann kommt die Geschichte in San Francisco und es wird fast schon lächerlich. Eine magische ?Pistole? die ?Erlösung? verspricht? Auch John wirkt hier etwas falsch und die Geschichte drumherum ist extrem seltsam. Nach dem guten Start des Bandes sorgt diese Geschichte leider wieder für einen Abstieg. Hinzu kommt, dass die Zeichnungen fast schon lustig wirken, was dann gar nicht mehr passt, Die Hellblazer Comics waren früher nie für ihren lustigen Humor bekannt und das hier so zu sehen passt gar nicht.