Meine Filiale

Trolljäger

Bd. 2: Willkommen im Düsterland

Richard Ashley Hamilton

Buch (gebundene Ausgabe)
Buch (gebundene Ausgabe)
12,00
12,00
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei

Weitere Formate

gebundene Ausgabe

ab 9,99 €

Accordion öffnen
  • Trolljäger

    Panini

    Sofort lieferbar

    9,99 €

    Panini
  • Trolljäger

    Panini

    Sofort lieferbar

    12,00 €

    Panini

Beschreibung

Beim Untergang Gunmars, die Sonnenfinsternis gehorcht meinen Befehlen!
Ausgestattet mit dem Eklipseschwert und der Rüstung der Sonnenfinsternis macht sich Jim alleine auf den Weg in sein bisher gefährlichstes Abenteuer – eine Reise ins Düsterland. In diesem finsteren Reich, tief unter der Welt der Trolle und noch tiefer unter der Menschenwelt, lauern unzählige Gefahren, denen der Trolljäger sich stellen muss – allen voran Gunmar, der düstere Herrscher der Unterwelt, und seine GummGumm-Trolle. Während Jim die finsteren Mächte bekämpft, versuchen Tobi, Klara und Blinky, seine Abwesenheit in Arcadia geheim zu halten. Doch dafür brauchen sie eine magische Maske, und die ist nicht so einfach zu beschaffen ...

Das spannende Abenteuer zur TV-Serie – eine exklusive, bisher unbekannte Geschichte mit allem, was zwischen der ersten und zweiten Staffel geschieht!

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 200
Altersempfehlung 7 - 9 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 19.11.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8332-3669-3
Verlag Panini
Maße (L/B/H) 21,3/14,9/2,2 cm
Gewicht 393 g
Auflage 1
Übersetzer Claudia Weber
Verkaufsrang 65397

Kundenbewertungen

Es wurden noch keine Bewertungen geschrieben.

  • Artikelbild-0
  • Artikelbild-1
  • Artikelbild-2
  • Artikelbild-3
  • Artikelbild-4
  • Artikelbild-5
  • Artikelbild-6
  • PROLOG VERBANNT Gunmar der Schwarze brüllte. Er brüllte, weil er nicht wusste, ob es Tag war oder Nacht in diesem fremden neuen Reich. Er brüllte vor Schmerz. Eisige Windböen peitschten gegen seinen Körper – einen Körper, der in den Flammen des Krieges geboren worden war. Und er brüllte über seine Niederlage. Der Sieg war ihm entrissen worden, als er in dieses düstere Land verbannt wurde. Gunmar zwang sich, aufrecht zu stehen. Seine Hufe drohten, auf dem grün glänzenden Felsen auszurutschen. Aber es gelang ihm, sein Gleichgewicht zu bewahren. Niemals wieder werde ich in die Knie gehen, schwor er sich. Mit seinem brennenden Auge blickte Gunmar hinaus auf das Düsterland. Er sah, wie seine Armee sich um ihn zu formieren begann. Einer nach dem anderen kamen seine GummGumm-Soldaten, Tausende von ihnen, in weißen Lichtblitzen. Auch sie krachten auf den kargen Boden, so wie Gunmar Sekunden zuvor. Auch sie litten unter Schwindel und Gleichgewichtsstörungen. Auch sie zitterten in der unerwarteten Kälte. Gunmar hob seinen gehörnten Kopf und blickte nach oben zu dem Portal, durch das er und seine Armee geworfen worden waren. Die Killakopfbrücke befand sich auf dem Gipfel eines zerklüfteten Felsens. Magie schimmerte im Brückenboden, als weitere GummGumms in das Düsterland herunterstürzten. Gunmar kniff sein Auge zusammen und versuchte, einen Blick durch das Portal zu erhaschen. Dahinter befand sich die andere Welt, weit entfernt. Und seine Gegnerin, die ihn gerade von dort verbannt hatte. „Deya“, knurrte Gunmar. Deya die Retterin bewachte die andere Seite der Killakopfbrücke. Ihre silberne Rüstung war zerbeult und schmutzig vom wochenlangen Kampf, aber immer noch voll funktionsfähig. Sie hielt ihr Breitschwert und schaute mit dem unerbittlichen Blick der Trolljägerin über das Schlachtfeld. Selbst über den unendlichen Raum, der zwischen ihnen lag, war Deyas Botschaft unmissverständlich: Dieser Krieg ist vorbei. „Nein!“, brüllte Gunmar. Er sprang auf und kletterte wie ein wildes Tier den Felsen hinauf Richtung Gipfel. Seine Klauen bohrten sich in den Stein, während er immer wieder den Gumm-Gumms auswich, die durch das Portal geschleudert wurden. Sein Körper ächzte, und seine blauen Adern pochten. Aber Gunmar hielt nicht inne. Entschlossen näherte er sich seinem Ziel, ohne Deya auch nur eine Sekunde aus dem Auge zu lassen. Nun lagen nur noch wenige Meter zwischen Gunmar und der Trolljägerin. Doch Deya erreichte die Killakopfbrücke als Erste. „Nein!“, brüllte Gunmar erneut und fletschte vor Wut seine Reißzähne.