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Das Schloss am Moor

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Margareth Harper will nach dem Tod ihrer Mutter deren Heimat Deutschland kennenlernen, auch weil der Prinzgemahl von Queen Victoria dort herkommt. Also reist sie mit ihrem kranken Vater nach Freiburg im Schwarzwald, um ihre einzige Tante dort zu besuchen. Der Vater stirbt nach einiger Zeit dort. Sie lernt kurz darauf Robert Penderroy kennen, einen jungen Adligen aus England. Aber auch ihr Cousin Friedrich weckt in ihr nicht gekannte Gefühle. Sie nimmt jedoch nach einigem Zögern Roberts Heiratsantrag an und geht mit ihm zurück nach England in das alte Schloss der Familie. Dort ist sie nicht willkommen. Es geschehen seltsame Dinge. Die weiße Frau geht um und erscheint ihr kurz vor der Geburt ihres Kindes. Bald wird ihr klar, daß man ihr im Schloß nach dem Leben trachtet. Welche Rolle spielt ihr Ehemann und kann sie Friedrich vergessen?
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 313 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.05.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783962151546
Verlag Edel Elements
Dateigröße 1566 KB
Verkaufsrang 2.098
eBook
3,49
bisher 6,99 * Befristete Preissenkung des Verlages

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13 Feen und die weiße Frau
von einer Kundin/einem Kunden aus Garmisch-Partenkirchen am 27.06.2018

>> "Welche weiße Dame?", fragte ich. "Sie spukt seit vielen Jahrhunderten auf Polhorgan Manor, und meistens erscheint sie, wenn die Herrin des Hauses schwanger ist." Ich hielt ich an meiner Armlehne fest. Ein Geist? Hatte ich einen Geist gehört? "Seltsam", murmelte Tante Winnifred, "ich habe sie so lange nicht... >> "Welche weiße Dame?", fragte ich. "Sie spukt seit vielen Jahrhunderten auf Polhorgan Manor, und meistens erscheint sie, wenn die Herrin des Hauses schwanger ist." Ich hielt ich an meiner Armlehne fest. Ein Geist? Hatte ich einen Geist gehört? "Seltsam", murmelte Tante Winnifred, "ich habe sie so lange nicht mehr gesehen, ich hatte sie schon ganz vergessen." Sie stand auf und verließ uns, ganz in Gedanken. (72 %) << Klappentext: Margareth Harper will nach dem Tod ihrer Mutter deren Heimat Deutschland kennenlernen, auch weil der Prinzgemahl von Queen Victoria dort herkommt. Also reist sie mit ihrem kranken Vater nach Freiburg im Schwarzwald, um ihre einzige Tante dort zu besuchen. Der Vater stirbt nach einiger Zeit dort. Sie lernt kurz darauf Robert Penderroy kennen, einen jungen Adligen aus England. Aber auch ihr Cousin Friedrich weckt in ihr nicht gekannte Gefühle. Sie nimmt jedoch nach einigem Zögern Roberts Heiratsantrag an und geht mit ihm zurück nach England in das alte Schloss der Familie. Dort ist sie nicht willkommen. Es geschehen seltsame Dinge. Die weiße Frau geht um und erscheint ihr kurz vor der Geburt ihres Kindes. Bald wird ihr klar, daß man ihr im Schloß nach dem Leben trachtet. Welche Rolle spielt ihr Ehemann und kann sie Friedrich vergessen? Ich las mich ein und empfand die Einleitung als zu langatmig. Zudem wusste ich erstmal gar nicht in welcher Zeitepoche wir sind, bis die Erwähnung von Gothes Tod kam (1832). Wir lernen Margareth kennen und ihre Familienverhätnisse, aber bis diese Friedrich und Robert kennenlernt dauert es ziemlich lange. Als Margareth nun erstmal mit Friedrich um die Häuser zieht, denkt man eher an eine tiefe Freundschaft, aber nicht daran das beide sich jemals lieben könnten. Hier habe ich den Anfang einer wunderbaren Romanze sehr vermisst. Erst viel später, nachdem diese auch Robert kennt kommt Romantik zwischen Friedrich und Margareth auf und das auch recht kurzweilig. Nun, durch den Klappentext wissen wir ja schon das Margareth mit Robert geht. Als diese auf Polhorgan Manor ankommt zieht sich Robert immer mehr zurück. Mich selbst hat das zuerst nicht verwundert, denn auch zb König Ludwig II schlief in einem anderen Zimmer/Trakt als seine Frau. Dennoch kam ein leicht beklemmendes Gefühl auf das mit Robert etwas nicht stimmt. Alles was auf Polhorgan Manor passiert kennt man schon von anderen Büchern oder Filmen. Einerseits ist es trotzdem oder vielleicht auch genau deswegen schaurig, andererseits konnte es mich nicht ganz so packen wie ich es mir gewünscht hätte. Die Geschichte mit den Feen erinnerte mich irgendwie an Dornröschen. Und wegen dem Rest, die weiße Frau ect., würde ich diesen Roman schon in Richtung Gaslight Genre einordnen. Das Cover passt zu Polhorgan Manor, auch zum Thema Romantik, mir gefällt es. Trotzdem musste ich immer an die frühen typischen schmalzigen Romane denken, in denen der starke Mann die sehr schwache Frau rettet :D was hier ja nur bedingt zutrifft ;) Der Schreibstil der Autorin ist warmherzig, leicht verständlich und fliessend. Zum Ende hin hatte ich immer schon so eine Ahnung. Ich behielt nur bedingt Recht und somit ging es dann noch recht spannend aus. Fazit: Ich vergebe drei Sterne, da ich mehr Romantik erwartet habe, der Spannungsbogen zwar da und aufrecht gehalten wurde, mich aber nicht umhauen konnte. Zudem empfand ich die anfängliche Übereinkunkft einer nicht verheirateten Frau und Friedrich/Robert nicht an diese Zeit angepasst. Dieses hätte man detailgetreuer halten können. Zu dieser Zeit war das sittsam sein und drumherum ja doch noch recht wichtig.

Ein typischer Liebesroman
von einer Kundin/einem Kunden aus Memmingen am 16.06.2018

In England kurz nach Goethes Tod (ca. 1832) verliert die junge Margarethe Harper ihre geliebte Mutter. Als die Trauer langsam nachlässt, schlägt ihr Vater Robert vor, in deren Heimat Deutschland zu reisen. So findet sich Margarethe, auch Maggie genannt, nach einer langen, mühsamen Reise in der liebevollen Familie ihrer... In England kurz nach Goethes Tod (ca. 1832) verliert die junge Margarethe Harper ihre geliebte Mutter. Als die Trauer langsam nachlässt, schlägt ihr Vater Robert vor, in deren Heimat Deutschland zu reisen. So findet sich Margarethe, auch Maggie genannt, nach einer langen, mühsamen Reise in der liebevollen Familie ihrer Tante Sabinelotte im Schwarzwald wieder. Maggie genießt ihre Zeit in der Familie und der schönen Umgebung sehr. Dann jedoch erkrankt ihr Vater schwer und durch Zufall erfährt sie, dass sie adoptiert wurde. Ganz verunsichert versucht sie, etwas über ihre leiblichen Eltern herauszufinden. Da lernt sie in Freiburg überraschend den jungen Engländer Robert kennen, der sehr von ihr angetan zu sein scheint. Auch wenn sie außer Freundschaft keine tieferen Gefühle für ihn hegt, gibt sie dem Drängen ihrer Tante und der Vernunft nach und heiratet ihn. Damit endet ihre fröhliche, behütete Zeit im Schwarzwald und sie wird zu Lady Penderroy und zieht in das kalte Schloss ihrer ?neuen? Familie in England. Das Cover ist sehr schön und stimmungsvoll gestaltet. So kann sich der Leser das Schloss am Moor ganz gut vorstellen. Margarethe/Maggie scheint eine schöne Frau zu sein, wobei kein einziges Wort zu ihrem Äußeren im Buch zu finden ist. Wohingegen die anderen Personen zum Teil sehr plastisch beschrieben wurden. Auch die Landschaft, das Schloss an sich und das Wetter konnte ich mir bildlich vorstellen. Margarethe kommt als naive Ich-Erzählerin daher und ich konnte keine große Verbindung zu ihr aufbauen. Ich fand sie aber sehr sympathisch und ihre Tante Sabinelotte war dann nach meinem Geschmack. Die anderen Charaktere der Geschichte waren für mich nicht greifbar und blass. Das Naive von Margarethe spiegelt sich auch in dem einfachen Schreibstil wider. Die romantische und die Zeit überdauernde Liebe zwischen Margarethe und Friedrich war schön dargestellt. Doch sehr vorhersehbar, was nicht zuletzt an dem ausführlichen Klappentext liegt. Die vermeintlich Guten waren die Bösen und die vermeintlichen Bösen waren die Guten. So gab es in diesem Buch nur Schwarz und Weiß und keine Grauabstufungen. Hier liegt ein klassischer Liebesroman vor, der zum Ende hin noch spannend wurde. Dummerweise nahm der Klappentext die wichtigsten Wendungen im Buch vorweg, was der Geschichte nicht gut getan hat. Dafür gab es nirgendwo eine Angabe, in welcher Zeit die Geschichte spielt. Gut, das konnte man nachschlagen, denn Goethes Tod wurde erwähnt. Die Wiederholung von bösen Vorahnungen war als Stilmittel nicht besonders glücklich, sondern hat mich bisweilen genervt. Mir hat hier die Raffinesse sowohl in der Handlung als auch im Schreibstil gefehlt. Das Ende kam überhastet und es blieben viele Fragen für mich offen. Deshalb konnte mich das Buch nicht überzeugen.

Düster und rätselhaft ...
von einer Kundin/einem Kunden aus St.Guilhem le Desert am 04.06.2018

Sylvia Weill Das Schloss am Moor Romantic-Thriller Worum es geht, Klappentext: Margareth Harper will nach dem Tod ihrer Mutter deren Heimat Deutschland kennenlernen, auch weil der Prinzgemahl von Queen Victoria dort herkommt. Also reist sie mit ihrem kranken Vater nach Freiburg im Schwarzwald, um ihre einzige Tante dort zu besuchen.... Sylvia Weill Das Schloss am Moor Romantic-Thriller Worum es geht, Klappentext: Margareth Harper will nach dem Tod ihrer Mutter deren Heimat Deutschland kennenlernen, auch weil der Prinzgemahl von Queen Victoria dort herkommt. Also reist sie mit ihrem kranken Vater nach Freiburg im Schwarzwald, um ihre einzige Tante dort zu besuchen. Der Vater stirbt nach einiger Zeit dort. Sie lernt kurz darauf Robert Penderroy kennen, einen jungen Adligen aus England. Aber auch ihr Cousin Friedrich weckt in ihr nicht gekannte Gefühle. Sie nimmt jedoch nach einigem Zögern Roberts Heiratsantrag an und geht mit ihm zurück nach England in das alte Schloss der Familie. Dort ist sie nicht willkommen. Es geschehen seltsame Dinge. Die weiße Frau geht um und erscheint ihr kurz vor der Geburt ihres Kindes. Bald wird ihr klar, daß man ihr im Schloß nach dem Leben trachtet. Welche Rolle spielt ihr Ehemann und kann sie Friedrich vergessen? Meine Meinung: Ein wunderschöner Roman. Romantisch und geheimnisvoll... Manchmal auch etwas gruselig und sehr spannend! Der Stil der Autorin hat mir gut gefallen, sie schreibt eingängig und flüssig und Langeweile kommt in ihrer Geschichte nicht auf. Ihre Figuren sind gut durchdacht und nicht immer ganz leicht zu durchschauen. Ich war vom ersten Moment an gefesselt und habe das Buch sehr gerne gelesen. Ich fühlte mich bestens unterhalten und fand die Story stimmig, romantisch und sehr lesenswert. Ein sympathischer Romantic-Thriller, den ich allern Freunden der gepflegten Gänsehaut nur empfehlen kann. Dafür gibt es von mir romantische 5 Sterne!!!