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Produktdetails


Medium CD
Anzahl 1
Erscheinungsdatum 29.06.2018
EAN 0727361434502
Genre Heavy Metal
Hersteller Warner Music
Komponist The Night Flight Orchestra
Musik (CD)
18,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Mit dem Speedwagon auf zu den Sternen“

Christoph Becker, Thalia-Buchhandlung Bremen

The Night Flight Orchestra legen mit "Sometimes The World Ain't Enough" bereits ihr viertes Album vor. Die Band, bestehend aus Mitgliedern von eher härteren Metal-Bands wie Soilwork oder Arch Enemy, frönt auch hier ihrer Leidenschaft für den AOR und Hardrock der späten 70er und frühen 80er. Bands wie Toto, Journey, Foreigner oder Survivor sind ganz klar als Vorbild zu erkennen. Das herausragende Talent für Songwriting, die instrumentale Klasse und natürlich Supersänger Björn Strid lassen die Band aber zu keiner Zeit in bloßes Kopieren abrutschen. Jeder Song der Platte ist ein Instant-Ohrwurm. Egal ob der Opener "This Time", der mit viel Power und Tempo loslegt und mich am Anfang etwas an "Highway Star" von Deep Purple erinnert, oder "Lovers In The Rain, mit seinem gefühlvollem Refrain, melancholischer Grundstimmung und 80er Balladenschmalz. Immer wieder entdecke ich auch wunderbare kleine Details in den liebevollen Songarrangements, da pluckert hier der Synthie oder die Gitarre spielt ein saucooles 80er Lick, wie z.B. im Autofahrsong "Speedwagon" (keine Hommage an REO übrigens). Dabei ist das ganze modern und knackig produziert und klingt einfach toll.

Album Nummer Vier ist trotz den Abstands von nur knapp über einem Jahr zum Vorgänger keinen Deut schwächer. Im Gegenteil, die Platte ist in sich noch geschlossener, das Songwriting ausgefeilter. Mir macht das unheimlich gute Laune und ist einfach perfekt für den Sommer. Für Freunde von großartiger Rockmusik im 80er Sound und Fans oben genannter Bands sind die Schweden vom Nachtflug Orchester nur zu empfehlen.
The Night Flight Orchestra legen mit "Sometimes The World Ain't Enough" bereits ihr viertes Album vor. Die Band, bestehend aus Mitgliedern von eher härteren Metal-Bands wie Soilwork oder Arch Enemy, frönt auch hier ihrer Leidenschaft für den AOR und Hardrock der späten 70er und frühen 80er. Bands wie Toto, Journey, Foreigner oder Survivor sind ganz klar als Vorbild zu erkennen. Das herausragende Talent für Songwriting, die instrumentale Klasse und natürlich Supersänger Björn Strid lassen die Band aber zu keiner Zeit in bloßes Kopieren abrutschen. Jeder Song der Platte ist ein Instant-Ohrwurm. Egal ob der Opener "This Time", der mit viel Power und Tempo loslegt und mich am Anfang etwas an "Highway Star" von Deep Purple erinnert, oder "Lovers In The Rain, mit seinem gefühlvollem Refrain, melancholischer Grundstimmung und 80er Balladenschmalz. Immer wieder entdecke ich auch wunderbare kleine Details in den liebevollen Songarrangements, da pluckert hier der Synthie oder die Gitarre spielt ein saucooles 80er Lick, wie z.B. im Autofahrsong "Speedwagon" (keine Hommage an REO übrigens). Dabei ist das ganze modern und knackig produziert und klingt einfach toll.

Album Nummer Vier ist trotz den Abstands von nur knapp über einem Jahr zum Vorgänger keinen Deut schwächer. Im Gegenteil, die Platte ist in sich noch geschlossener, das Songwriting ausgefeilter. Mir macht das unheimlich gute Laune und ist einfach perfekt für den Sommer. Für Freunde von großartiger Rockmusik im 80er Sound und Fans oben genannter Bands sind die Schweden vom Nachtflug Orchester nur zu empfehlen.

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