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Undying – Das Vermächtnis

Undying\n 1

Eine unmögliche Mission – eine unmögliche Liebe!

Auf der Erde hätten Jules und Amelia sich gehasst: Er ein verwöhntes Oxfordgenie, sie eine Plünderin aus der Unterwelt Chicagos. Zwei wie Feuer und Wasser – doch als sie sich auf dem Planeten Gaia begegnen, ist sofort klar, dass sie einander brauchen werden. Eine pragmatische Zweckgemeinschaft für eine halsbrecherische Mission, nichts weiter. Oder ist da etwa doch mehr?

Mit »Undying – Das Vermächtnis« legen die SPIEGEL-Bestseller-Autorinnen Amie Kaufman und Meagan Spooner (»These Broken Stars«) ein neues packendes Action-Abenteuer mit Kribbelfaktor vor.
Rezension
Hier stimmt einfach alles. Perfekt zusammen harmonisierende Charaktere, ein spaciges Setting, Spannung bis zur letzten Seite und ein überraschendes Ende […].
Portrait
Amie Kaufman und Meagan Spooner sind langjährige Freundinnen und Teilzeit-Mitbewohnerinnen, die die Welt bereist haben, aber noch nicht die Galaxie. Sie sind sich jedoch sicher: Auch das ist nur noch eine Frage der Zeit. Meagan lebt zurzeit in Asheville, North Carolina, Amie in Melbourne, Australien. Obwohl sie so weit voneinander entfernt wohnen, eint sie ihre Liebe zu Roadtrips, leckeren Zwischenmahlzeiten und Space Operas.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 496 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 18.07.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783733649647
Verlag FKJV: FISCHER Kinder- und Jugendbuch E-Books
Dateigröße 1206 KB
Übersetzer Karin Will
Verkaufsrang 18.024
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Hilden

Abenteuerliche Science Fiction mit Romantik. Besonders im letzten Drittel superspannend! Für alle Fans der "These Broken Stars" - Reihe. Abenteuerliche Science Fiction mit Romantik. Besonders im letzten Drittel superspannend! Für alle Fans der "These Broken Stars" - Reihe.

Verena Schneider, Thalia-Buchhandlung Coesfeld

Die Mission: Überleben! Ein spannendes Abenteuer beginnt und ist fesselnd! Die Mission: Überleben! Ein spannendes Abenteuer beginnt und ist fesselnd!

„jugendliche Science Fiction wie man sie noch nicht kennt“

Svenja Wiese, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Der Erde gehen die Ressourcen aus.
Ein Planet namens Gaia soll irgendwo wertvolle Quellen haben, auf Gaia existiert kein Leben mehr. Die ehemaligen Bewohner haben in Tempeln Rätsel und Todesfallen hinterlassen. Außerdem gibt es hinweise auf einen Schatz, den es zu finden gilt.
Durch Zufall finden Amelia und Jules auf dem verlassenen Planeten zusammen und machen sich auf die große Suche.
Doch was sie am Ende finden ist etwas, was sich wirklich niemand erträumt hätte. Was bedeutet das für die Erde? Glück oder Gefahr?
Da kann man sich schon mal auf den zweiten Teil freuen.
Der Erde gehen die Ressourcen aus.
Ein Planet namens Gaia soll irgendwo wertvolle Quellen haben, auf Gaia existiert kein Leben mehr. Die ehemaligen Bewohner haben in Tempeln Rätsel und Todesfallen hinterlassen. Außerdem gibt es hinweise auf einen Schatz, den es zu finden gilt.
Durch Zufall finden Amelia und Jules auf dem verlassenen Planeten zusammen und machen sich auf die große Suche.
Doch was sie am Ende finden ist etwas, was sich wirklich niemand erträumt hätte. Was bedeutet das für die Erde? Glück oder Gefahr?
Da kann man sich schon mal auf den zweiten Teil freuen.

Britta Christan, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Mir hat "Undying" sehr gut gefallen. Diese Dystopie ist spannend und abenteuerlich, eine schöne Kombi aus Weltraumabenteuer und Indiana Jones. Eine sehr gute Geschichte! Mir hat "Undying" sehr gut gefallen. Diese Dystopie ist spannend und abenteuerlich, eine schöne Kombi aus Weltraumabenteuer und Indiana Jones. Eine sehr gute Geschichte!

„Wunderbares Weltraumabenteuer mit fulminantem Ende!“

Luisa Scholz, Thalia-Buchhandlung Berlin

Undying hat mich überrascht und begeistert! Ich liebe Science-Fiction-Abenteuer, habe aber kaum etwas im Jugendbuchbereich gelesen.
Ich finde die Idee der Geschichte wirklich sehr gut, man findet sich sehr schnell ein, der Schreibstil ist leicht und angenehm! Die Dialoge und die Beschreibung der Rätsel die Mia und Jules lösen mussten, mochte ich sehr und haben mir persönlich großen Spaß gemacht!
Die Liebesgeschichte dagegen war zwar gut geschrieben, aber absolut vorhersehbar und nicht gerade spektakulär, das war so ziemlich der einzige Minuspunkt den ich zu vergeben habe.

Ansonsten war Undying fesselnd und schnell durchgelesen!
Das Ende war unglaublich spannend und lässt einen ganz allein mit einem wunderbar gemeinen Plottwist zurück...
Undying hat mich überrascht und begeistert! Ich liebe Science-Fiction-Abenteuer, habe aber kaum etwas im Jugendbuchbereich gelesen.
Ich finde die Idee der Geschichte wirklich sehr gut, man findet sich sehr schnell ein, der Schreibstil ist leicht und angenehm! Die Dialoge und die Beschreibung der Rätsel die Mia und Jules lösen mussten, mochte ich sehr und haben mir persönlich großen Spaß gemacht!
Die Liebesgeschichte dagegen war zwar gut geschrieben, aber absolut vorhersehbar und nicht gerade spektakulär, das war so ziemlich der einzige Minuspunkt den ich zu vergeben habe.

Ansonsten war Undying fesselnd und schnell durchgelesen!
Das Ende war unglaublich spannend und lässt einen ganz allein mit einem wunderbar gemeinen Plottwist zurück...

„Lara Croft trifft auf Indiana Jones ... im Weltall“

Sara Pflanz, Thalia-Buchhandlung Berlin

Das ist alles, was ich wissen musste, um dieses Buch lesen zu wollen. Und ich wurde alles andere als enttäuscht. Dieses Buch hat mich umgehauen! Das Buch ist so unglaublich spannend geschrieben, dass es unmöglich ist, dieses Buch aus der Hand zu legen. Bis zum Ende hin dachte ich, ich wüsste, wohin das Ganze führt ... aber nein! Am Ende gibt es echt üble Plot-Twists und einen echt bösen Cliffhanger, die das Warten auf den zweiten Teil echt unerträglich machen. Das ist alles, was ich wissen musste, um dieses Buch lesen zu wollen. Und ich wurde alles andere als enttäuscht. Dieses Buch hat mich umgehauen! Das Buch ist so unglaublich spannend geschrieben, dass es unmöglich ist, dieses Buch aus der Hand zu legen. Bis zum Ende hin dachte ich, ich wüsste, wohin das Ganze führt ... aber nein! Am Ende gibt es echt üble Plot-Twists und einen echt bösen Cliffhanger, die das Warten auf den zweiten Teil echt unerträglich machen.

„Eine spannende neue Reihe von Meagan Spooner und Ami Kaufman“

Margit Leistner-Busch, Thalia-Buchhandlung Hof

Habe mich wahnsinning auf diese neue Reihe gefreut und wurde nicht enttäuscht. Ein Science Fiction Krimi, spannend wie Indiana Jones hat mich so manche Nachtstunden gekostet. Grandiose Action und
tolle, sympathische Charaktere haben mich bis zur letzten Seite wunderbar unterhalten und der Schreibstil der beiden Autorinnen hat mich zusehends gefesselt.
Das einzig schade an dem Buch ist, daß man bis zum nächsten Teil warten muß.

Habe mich wahnsinning auf diese neue Reihe gefreut und wurde nicht enttäuscht. Ein Science Fiction Krimi, spannend wie Indiana Jones hat mich so manche Nachtstunden gekostet. Grandiose Action und
tolle, sympathische Charaktere haben mich bis zur letzten Seite wunderbar unterhalten und der Schreibstil der beiden Autorinnen hat mich zusehends gefesselt.
Das einzig schade an dem Buch ist, daß man bis zum nächsten Teil warten muß.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler

Endlich wieder ein Buch von Meagan Spooner und Amie Kaufman! Die beiden Autorinnen schaffen es immer wieder mich zu begeistern! Endlich wieder ein Buch von Meagan Spooner und Amie Kaufman! Die beiden Autorinnen schaffen es immer wieder mich zu begeistern!

„Nach "These Broken Stars" der Auftakt einer neuen tollen Reihe“

Stephanie Potthoff, Thalia-Buchhandlung Berlin

Das Autoren-Duo Meagan Spooner und Amie Kaufman legt mit Undying den Start einer neuen Sci-Fi Reihe für Jugendliche vor.

Auch diesmal ist man wieder von der ersten Seite bis zum Schluss gefesselt und kann das Buch einfach nicht zur Seite legen.
Absolut lesenswert!!!
Das Autoren-Duo Meagan Spooner und Amie Kaufman legt mit Undying den Start einer neuen Sci-Fi Reihe für Jugendliche vor.

Auch diesmal ist man wieder von der ersten Seite bis zum Schluss gefesselt und kann das Buch einfach nicht zur Seite legen.
Absolut lesenswert!!!

Stefanie Schmidt, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Unter den Sonnen Gaias sucht Amelia nach Artefakten, die sich verkaufen lassen und Jules nach dem Geheimnis, das die Menschheit retten wird. Zwischen beiden sprühen die Funken! Unter den Sonnen Gaias sucht Amelia nach Artefakten, die sich verkaufen lassen und Jules nach dem Geheimnis, das die Menschheit retten wird. Zwischen beiden sprühen die Funken!

Susanne Degenhardt, Thalia-Buchhandlung Limburg

Konnte mich leider nicht überzeugen. Der Anfang war sehr langatmig und der Planet blieb für mich sehr farblos. Zum Ende hin spannender, lässt auf einen besseren 2. Teil hoffen... Konnte mich leider nicht überzeugen. Der Anfang war sehr langatmig und der Planet blieb für mich sehr farblos. Zum Ende hin spannender, lässt auf einen besseren 2. Teil hoffen...

Kundenbewertungen

Durchschnitt
44 Bewertungen
Übersicht
15
20
7
2
0

von einer Kundin/einem Kunden am 12.03.2019
Bewertet: anderes Format

Ein rasanter Science-Fiction Lesespaß mit sympathischen Protagonisten, die sich auf einem fremden Plandeten vielen gefährlichen Herausforderungen stellen. Absolut Fesselnd!

Junge Lara Croft trifft auf fremden Planeten auf Indiana Jones
von sjule am 02.02.2019

Inhalt: Eine unmögliche Mission – eine unmögliche Liebe! Auf der Erde hätten Jules und Amelia sich gehasst: Er ein verwöhntes Oxfordgenie, sie eine Plünderin aus der Unterwelt Chicagos. Zwei wie Feuer und Wasser – doch als sie sich auf dem Planeten Gaia begegnen, ist sofort klar, dass sie einander brauchen... Inhalt: Eine unmögliche Mission – eine unmögliche Liebe! Auf der Erde hätten Jules und Amelia sich gehasst: Er ein verwöhntes Oxfordgenie, sie eine Plünderin aus der Unterwelt Chicagos. Zwei wie Feuer und Wasser – doch als sie sich auf dem Planeten Gaia begegnen, ist sofort klar, dass sie einander brauchen werden. Eine pragmatische Zweckgemeinschaft für eine halsbrecherische Mission, nichts weiter. Oder ist da etwa doch mehr? Meinung: Lara Croft trifft auf Indiana Jones Jules ist taff und sie musste sich durchs Leben kämpfen und tut es für ihre Schwester. So landet sie auf Gaia, um dort den Tempel der Unsterblichen auszuplündern und das große Geld zu machen. Dort trift sie auf Jules. Das gut aussehende Oxford Genie, welches aus ganz anderen Gründen auf Gaia gelandet ist. Durch unglückliche Geschehnisse tuen die beiden sich zusammen und schließen einen Pakt. Gemeinsam machen sie sich auf dem Weg zum Tempel. # Ich mag die beiden Charaktere und fand gut, dass von Anfang an aus beiden Sichten geschrieben wird. Leider kommt schon recht früh die kleinern Schwärmereien füreinander, was mich ein wenig störte. Nichts desto trotz mochte ich die Entwicklung zwischen den beiden. Ich brauchte aber auch einiges um ins Buch zukommen und hatte es zwischenzeitlich sogar weggelegt, da nicht die richtige Zeit dazu schien. Doch im zweiten Anlauf konnten die Erlebnisse der beiden mich mitziehen und ich bin mit den beiden gemeinsam in ein Abenteuer ins nächste gestolpert und wurde am Ende noch wirklich überrascht, wohin die Geschichte sich entwickelt. Das Ende war so, dass ich gerne wissen würde, wie es weiter geht. Ich musste beim Lesen häufig gerade an Lara Croft denken, da Amelia auch so ein tolles Multitool besitzt zum Beispiel und viel Überlebenstricks drauf hat. ;) Fazit: Es ist eine tolle Jugend Sci Fi Geschichte, die leichte Startschwierigkeiten hat, zum Ende aber wirklich noch Fahrt aufnimmt. Die Charaktere sind nicht wirklich tief, eher einem Jugendroman entsprechend. Trotzdem würde ich gerne Band 2 lesen.

Langatmig und wenig Spannung
von Uwes-Leselounge am 02.01.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

STORYBOARD: Amelia hat, außer ihrer kleinen Schwester Evie, niemanden mehr, der ihr auf der Erde wichtig ist. Die Welt steht vor einem Kollaps. Fast alle Ressourcen sind aufgebraucht, die Wirtschaft ist zusammengebrochen und die Menschen leben am Existenzminium. Um einigermaßen über die Runden zu kommen, arbeitet Amelia, kurz Mia, als... STORYBOARD: Amelia hat, außer ihrer kleinen Schwester Evie, niemanden mehr, der ihr auf der Erde wichtig ist. Die Welt steht vor einem Kollaps. Fast alle Ressourcen sind aufgebraucht, die Wirtschaft ist zusammengebrochen und die Menschen leben am Existenzminium. Um einigermaßen über die Runden zu kommen, arbeitet Amelia, kurz Mia, als Plünderin für eine zwielichtige Frau namens Mink. Um genügend Geld zu verdienen, nimmt Mia die Chance wahr und reist auf den Planeten Gaia, um dort genügend Alienartefakte zu stehlen. Jules, Sohn des berühmten Wissenschaftlers Dr. Eliott Addison, ist von der Vermutung seines Vaters überzeugt, dass mehr hinter der Botschaft der Außerirdischen steckt. Um dies zu beweisen, begibt auch er sich auf die Reise zum Planeten. Als sich Mia und Jules unfreiwillig auf der Erdoberfläche begegnen, wird ihnen schnell klar, dass sie eine Zweckgemeinschaft eingehen müssen, um ihr jeweiliges Ziel zu erreichen. Dabei ahnen beide noch nicht, auf welch gefährliche Mission sie sich eingelassen haben. MEINUNG: Selten hat es mir ein Buch so schwer gemacht, eine Rezension zu verfassen, wie "Undying - Das Vermächtnis" von Amie Kaufman & Meagan Spooner (Fischer Sauerländer Verlag), es tat. Dabei hatte ich mich auf ein großartiges Weltraumabenteuer mit viel Action und Spannung gefreut. Doch leider muss ich gestehen, dass dies nicht wirklich eintraf. Erzählt wird die Handlung jeweils aus der Sicht von Amelia, kurz Mia, und Jules, in der Ich-Perfektive. Zwar sorgte diese gewählte Erzählweise bei mir dafür, dass ich die Gefühle und Gedanken der Protagonisten hautnah miterlebte, jedoch bekam ich nie wirklich einen Bezug zu ihnen. Mia kam zwar taff und engagiert rüber, aber vieles für mich blieb hier Stückwerk. Denn nimmt man sich die Zeit und blickt etwas tiefer, so erkennt man, dass sie sich nur nach außen hin cool gibt, aber innerlich hat sie Angst und traut sich wenig zu. Obwohl sie mir in einigen Situationen, gerade was das Entschlüsseln von Rätseln anging, Hoffnung machte, dass ich einen besseren Zugang zu ihr finden würde, flaute dieses Gefühl leider wieder zu schnell ab. Ähnlich erging es mir mit Jules, einem Oxford Studenten, der zwar viel über die Aliens weiß, aber kein Abenteurer oder Kämpfer ist. Zwar ist er clever, erkennt Zusammenhänge schneller, als andere, aber auch ihn empfand ich als zu oberflächlich. Darüber hinaus gefiel mir die sich anbahnende Liebesgeschichte zwischen den beiden Charakteren nicht, da sie viel zu konstruiert auf mich wirkte. Einzig die Dialoge zwischen Mia und Jules, sorgten ein paar Mal bei mir für ein Schmunzeln. Da die Erde vor einem völligen Zusammenbruch steht, beschlossen die Nationen ihre Differenzen beizulegen und endlich zusammenzuarbeiten. So wurde die Internationale Allianz (IA) ins Leben gerufen. Diese soll eine Möglichkeit finden, wie die Menschen im Weltall oder auf einem anderen Planeten überleben können. So beginnt die Suche nach geeigneten Himmelskörpern. Als eine Weltraumbotschaft von einer außerirdischen Rasse, genannt Die Unsterblichen, aufgefangen wird, verspricht sich die IA von der fortschrittlichen Technologie der Aliens, die so dringend benötigte Hilfe. Deshalb wird eine Expedition zum Heimatplaneten Gaia gesandt, um die längst vergangene Zivilisation der Aliens zu erforschen. Ebenfalls versprechen sich die Führer der IA Antworten auf viele Fragen zu erhalten und geeignete Technologien zu finden, die das Leben auf der Erde verbessern könnte. Als sich Mia und Jules eher unfreiwillig auf der Erdoberfläche von Gaia begegnen, wird ihnen schnell klar, dass sie eine Zweckgemeinschaft eingehen müssen, um zu überleben. Jules kann Mia davon überzeugen, ihm zu einer abgelegenen Tempelanlage zu folgen und nicht, wie viele andere, zum größten Bauwerk zu gehen. Und zunächst scheint die Kooperation von Erfolg gekrönt zu sein. Die erste gestellte Aufgabe Der Unsterblichen ist recht schnell gelöst, auch wenn es zum Ende hin recht knifflig und brenzlich wird. Hier ergänzen sich die beiden erstaunlich gut und dass, obwohl sie sich kaum kennen. Auch das zweite Rätsel ist kein Problem und so gestatten sich Mia und Jules eine Pause einzulegen, damit ihnen keine Fehler unterlaufen. Doch beide werden im Schlaf von einer Söldnertruppe überrascht und gefangen genommen. Fortan müssen die beiden die Rätsel für die Gruppe lösen und hierbei ist äußerste Vorsicht geboten, denn jede falsche Bewegung oder ein unbedachter Schritt, kann einen das Leben kosten. Dieser Handlungsverlauf erinnerte mich stark an die Indiana Jones Filme, die ich gerne geschaut habe. Allerdings fehlte es mir hier an der nötigen Spannung und Dramatik. Des Öfteren fragte ich mich, worauf das Autorenduo hinaus möchte und was der Sinn hinter dieser Story sein sollte. Beim Lesen hatte ich ein paar Mal das Gefühl, dass sich hier Logikfehler eingeschlichen hatten, Handlungsfäden nicht bis zum Ende verfolgt wurden und die daher für mich kein schlüssiges Gesamtbild ergaben. So blieben mir einige Fragen unbeantwortet. Deshalb erschloss sich mir auch das Ende nicht wirklich und es kam mir so vor, als ob sich Ami Kaufman und Meagan Spooner über den Ausgang der Story selbst nicht ganz einig waren. So ließ mich die Auflösung, was hinter allem steckt, enttäuscht zurück. Ob ich den zweiten Teil dieser Dilogie lesen werde, weiß ich noch nicht. FAZIT & BEWERTUNG: "Undying - Das Vermächtnis" von Ami Kaufman & Meagan Spooner aus dem Fischer Sauerländer Verlag konnte meine Erwartungen an diese Geschichte leider nicht erfüllen. Die Handlung gestaltete sich für mich langatmig, bot dabei wenig Spannung und zu den blassen Protagonisten bekam ich kaum bis gar keine Bindung. Auch die Ideen, wie verschiedene Elemente aus Indiana Jones, eine außerirdische Rasse und unsere aktuellen Probleme auf der Erde, in die Geschichte mit zu verweben, konnten leider bei mir nicht in Gänze punkten, weshalb es letztlich nur zu 2,5 von 5 Nosinggläser gereicht hat.