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Vespasian. Der falsche Gott

Vespasian Band 3

Rebellion in den Provinzen

Ein Kaiser, blutdurstig und hemmungslos

Vespasians Auftrag:
der Diebstahl eines der größten Artefakte des Altertums

Das Jahr 34 n. Chr.: Vespasian dient am Rande des Imperiums, bis er endlich nach Rom zurückkehren darf. Unerwartet ereilt Kaiser Tiberius der Tod, und Caligula ergreift die Macht - doch die leuchtende Hoffnung Roms verkommt zu einem unkontrollierbaren Despoten, der sich als Gott huldigen lässt. Verschwenderische Bauten, endlose Spiele, ein verängstigter Senat verblassen neben Caligulas gewagtestem Plan: eine Brücke über die Bucht von Neapel, über die er dekoriert mit dem Brustpanzer Alexanders des Großen reiten will. Kein anderer als Vespasian soll die legendäre Rüstung rauben ...
Rezension
Ein großartiger Beitrag zu einem hochbeliebten Genre. Mehr davon!
Portrait
Robert Fabbri

 Robert Fabbri, geboren 1961, lebt in London und Berlin. Er arbeitete nach seinem Studium an der University of London 25 Jahre lang als Regieassistent und war an so unterschiedlichen Filmen beteiligt wie «Die Stunde der Patrioten», «Hellraiser», «Hornblower» und «Billy Elliot – I Will Dance». Aus Leidenschaft für antike Geschichte bemalte er 3 500 mazedonische, thrakische, galatische, römische und viele andere Zinnsoldaten – und begann schließlich zu schreiben. Mit seiner epischen historischen Romanserie «Vespasian» über das Leben des römischen Kaisers wurde Robert Fabbri in Großbritannien Bestsellerautor.

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 624 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 22.01.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783644404793
Verlag Rowohlt Verlag
Originaltitel Vespasian. False God of Rome
Dateigröße 1565 KB
Übersetzer Anja Schünemann
Verkaufsrang 3048
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Buchhändler-Empfehlungen

Eva-Regina Richter, Thalia-Buchhandlung Cottbus

Abermals steht Vespasian vor schweren Entscheidungen. Wird mit untersciedlichen Prophezeiungen konfrontiert. Spannung pur ab der ersten Seite. Macht süchtig nach mehr.

Kristina Urban, Thalia-Buchhandlung Berlin

Vespasian liest sich wie im Rausch, kaum den einen Teil aus der Hand gelegt, möchte man gleich zum nächsten Band greifen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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3
0
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0

Etwas zu sehr auf Effekte ausgelegt
von einer Kundin/einem Kunden aus Issum am 02.04.2019
Bewertet: Medium: H?rbuch (MP3-CD)

Buchmeinung zu Robert Fabbri – Vespasian: Der falsche Gott „Vespasian: Der falsche Gott“ ist ein Historischer Roman von Robert Fabbri, der 2019 bei Rowohlt Taschenbuch in der Übersetzung von Anja Schünemann erschienen ist. Der Titel der englischen Originalausgabe lautet „False God of Rome“ und ist 2013 erschienen. Dies ist de... Buchmeinung zu Robert Fabbri – Vespasian: Der falsche Gott „Vespasian: Der falsche Gott“ ist ein Historischer Roman von Robert Fabbri, der 2019 bei Rowohlt Taschenbuch in der Übersetzung von Anja Schünemann erschienen ist. Der Titel der englischen Originalausgabe lautet „False God of Rome“ und ist 2013 erschienen. Dies ist der dritte Band um Vespasian. Ich bin der ungekürzten Lesung von Erich Wittenberg gefolgt, die im Audiobuch Verlag erschienen ist. Zum Autor: Robert Fabbri, geboren 1961, lebt in London und Berlin. Er arbeitete nach seinem Studium an der University of London 25 Jahre lang als Regieassistent und war an so unterschiedlichen Filmen beteiligt wie «Die Stunde der Patrioten», «Hellraiser», «Hornblower» und «Billy Elliot – I Will Dance». Aus Leidenschaft für antike Geschichte bemalte er 3 500 mazedonische, thrakische, galatische, römische und viele andere Zinnsoldaten – und begann schließlich zu schreiben. Mit seiner epischen historischen Romanserie «Vespasian» über das Leben des römischen Kaisers wurde Robert Fabbri in Großbritannien Bestsellerautor. Klappentext: Das Jahr 34 n. Chr.: Vespasian dient am Rande des Imperiums, bis er endlich nach Rom zurückkehren darf. Unerwartet ereilt Kaiser Tiberius der Tod, und Caligula ergreift die Macht – doch die leuchtende Hoffnung Roms verkommt zu einem unkontrollierbaren Despoten, der sich als Gott huldigen lässt. Verschwenderische Bauten, endlose Spiele, ein verängstigter Senat verblassen neben Caligulas gewagtestem Plan: eine Brücke über die Bucht von Neapel, über die er dekoriert mit dem Brustpanzer Alexanders des Großen reiten will. Kein anderer als Vespasian soll die legendäre Rüstung rauben … Meine Meinung: Selten habe ich von einer Hauptfigur gelesen, der so viele schlechte Eigenschaften zugeordnet wurden. Vespasian ist Offizier in der römischen Armee und ist im Osten des Reiches unterwegs. Der Autor serviert einen sehr eigenen Blick auf die ersten Christen und Paulus wird als hasserfüllter Prediger gegen das Christentum dargestellt. Vespasian bremst ihn aus, auch um die Ruhe in den Städten wiederherzustellen. Vespasian wird vom Krieger Magnus unterstützt, der das Verhalten seines Chefs immer wieder erklären darf. Vespasian dehnt seine Möglichkeiten immer weiter aus, muss dabei aber feststellen, dass er immer wieder über de Tisch gezogen wird. Politisch vertritt er das Lager Antonias und wenn ein Mord zur Erreichung der Ziele notwendig ist, dann wird es halt gemacht. Noch hat Vespasian Gewissensbisse, aber die vergehen mit der Zeit. Als dann auch noch Caligula die Macht übernimmt, lernen wir einen ängstlichen, ja furchtsamen Vespasian kennen, der zu allem ja sagt, um seine Haut zu retten. Und doch hat mich diese Figur fasziniert. Auch wenn Vespasian viele Mängel hat, so sind die herrschenden Politiker doch noch um ein gutes Stück übler. Die Sprache ist recht derb und die Schilderung der Taten ist oft mehr als deutlich. Am Anfang ist es vor allem ein Abenteuerroman mit vielen auch grausamen Kampfszenen. Aber gerade dies verdeutlicht die glaubhafte Einstellung der Krieger. Als es nach Rom geht, wird es etwas ruhiger, aber die Welt der politischen Intrigen ist noch weitaus gefährlicher als ein Schlachtfeld. Wir lernen in Rom auch einen in eine Sklavin verliebten Mann kennen, der aber nach einer angemessenen Partnerin für eine Familiengründung sucht. Die Schilderung der Ausschweifungen unter Caligula lässt an Deutlichkeit keine Zweifel aufkommen und Caligula findet Gefallen daran, andere Leute zu demütigen. Beachtlich ist, dass Fabbri dabei im Rahmen der historischen Fakten bleibt. Manchmal ist es mir aber zu laut und zu sehr auf Außenwirkung ausgerichtet. Sprecher: Mein erster Eindruck war, dass es der Vorleser etwas theatralisch angeht. Dies führt oft im Auto zu Verständnisproblemen. Doch meine Befürchtungen erwiesen sich als grundlos und der Vortrag war nicht nur gut zu verstehen, sondern er war auch noch pointiert. Chapeau für Herrn Wittenberg. Fazit: Eine spannende auf Abenteuer ausgerichtete Geschichte, die doch sehr auf Effekte ausgerichtet war. Der Autor präsentierte auch eine ungewöhnliche Sicht auf die Geschichte des Christentums. Die oft derbe Sprache passt aber zur Handlung. Die Hauptfigur Vespasian erfüllt kaum ein Klischee eines Helden und doch hat sie mich überzeugt. Auch der Vortrag Erich Wittenbergs führt zu einer positiven Bewertung mit vier von fünf Sternen (80 von 100 Punkten).

Vespasian - Der falsche Gott
von einer Kundin/einem Kunden aus Sinzheim am 23.03.2019

Der Autor Robert Fabbri versteht es in manchmal drastischen Bildern, die Lebensgeschichte des späteren Kaisers Vespasian plastisch nachzuerzählen. Als Leser fühlt man sich manchmal direkt an die Orte des Geschehens mitgenommen. Selbst wenn einige Schilderungen nach Angaben des Autors frei erfunden sind, ist es für mich als histo... Der Autor Robert Fabbri versteht es in manchmal drastischen Bildern, die Lebensgeschichte des späteren Kaisers Vespasian plastisch nachzuerzählen. Als Leser fühlt man sich manchmal direkt an die Orte des Geschehens mitgenommen. Selbst wenn einige Schilderungen nach Angaben des Autors frei erfunden sind, ist es für mich als historisch interessierten Leser durchaus spannend. Im Moment bin ich gerade am lesen des dritten Bandes der Vespasian-Reihe und bin schon gespannt auf die Fortsetzung ;-) Der Autor steht Simon Scarrow ("Die Garde") oder Ben Kane ("Die vergessene Legion") in nichts nach.

Unterhaltsam, spannend und actionreich - so macht Geschichte Spaß!
von Lesetiger am 28.02.2019
Bewertet: Medium: H?rbuch-Download

Es geht weiter mit der Vespasian-Reihe. „Der falsche Gott“ ist der dritte Band und der hat mir bisher am besten gefallen. Bereits den Beginn fand ich äußerst interessant. Vespasians Bruder Sabinus wird im Jahr 33 in Judäa in einen Prozess gegen den Prediger Jeschua hineingezogen. Die Geschichte der Kreuzigung von Jesus aus Sich... Es geht weiter mit der Vespasian-Reihe. „Der falsche Gott“ ist der dritte Band und der hat mir bisher am besten gefallen. Bereits den Beginn fand ich äußerst interessant. Vespasians Bruder Sabinus wird im Jahr 33 in Judäa in einen Prozess gegen den Prediger Jeschua hineingezogen. Die Geschichte der Kreuzigung von Jesus aus Sicht der Römer zu lesen, das hatte definitiv was. Zumal man eben viele Figuren, die auch hier eine Rolle spielen bereits aus der Bibel kennt. Nach dem Tod von Tiberius reißt Caligula die Macht an sich und wird der nächste Kaiser – er hat die Prätorianergarde hinter sich stehen. Caligula ist ein unberechenbarer und auch grausamer Herrscher, der dem Volk und dem Senat viele Versprechungen macht. Nach nur kurzer Herrschaft erklärt er sich zum Gott und nun verkommt er zusehends zu einem dekadenten Gewaltherrscher, dessen Launen über Leben und Tod entscheiden. Zudem finden ausschweifende Orgien statt und bei seinen Spielen innerhalb des Palastes weiß man nie, ob man diesen wieder lebend verlassen wird. Die Atmosphäre wird von Angst beherrscht, keiner traut sich, sich den Befehlen Caligulas zu widersetzen, auch wenn sie noch so abwegig sind. Zunächst begleiten wir Vesapsian in die Provinz, wo er auf brutale Sklavenhändler trifft. Das war sehr spannend geschildert. Vespasian wird von Caligula noch immer als Freund bezeichnet und bekommt dann von ihm den Auftrag, den Brustpanzer von Alexander dem Großen zu ihm zu bringen. Doch das ist nicht so einfach, denn der zuständige Präfekt in Alexandria ist nicht gewillt, diesen freiwillig herzugeben. So muss sich Vespasian einen Plan zurechtlegen, denn ohne den Brustpanzer nach Rom zu kommen, ist keine Option. Außerdem werden die Anfänge des Christentums geschildert. Paulus wird als ein Aufwiegler dargestellt – ich habe schon diverse Diskussionen verfolgt, ob dies den historischen Tatsachen entspricht oder nicht. Der Autor Robert Fabbri hat gut recherchiert, und man darf nicht vergessen, dass er einen historischen Roman und keine Fachliteratur verfasst hat. Da darf man ihm durchaus die ein oder andere künstlerische Freiheit zugestehen. Die Geschichte beginnt mit der Kreuzigung bereits recht interessant und das bleibt sie auch im weiteren Verlauf. Viele historische Personen wird man wiedererkennen. Auch werden Ereignisse aufgegriffen, die man bereits aus dem Geschichtsunterricht kennt. Dabei hat Robert Fabbri seine Interpretation der Geschehnisse und der Personen zu einem sehr kompakten und spannenden Werk geflochten. Die Story ist sehr abwechslungsreich erzählt. Trotz der beachtlichen Seitenanzahl sind keine Längen zu finden. Manche Dialoge finden in einer derben Sprache statt, was wohl aber zu der damaligen Zeit passt. Die Protagonisten hat der Autor toll gezeichnet. Mitunter hat sich Magnus, der an Vespasians Seite kämpft, meine Sympathien gesichert – ein äußerst schlaues Kerlchen, der schnell die Intrigen anderer durchschaut. Vespasian hingegen bleibt nichts anderes übrig, als sich der jeweiligen politischen oder militärischen Situation bestmöglich anzupassen. Ich habe mir das Hörbuch angehört. Der Sprecher Erich Wittenberg liest das ungekürzte Hörbuch mit seiner sonoren Stimme, die sehr gut zum Setting im alten Rom passt, einfach genial. Er hat den verschiedenen Personen mit unterschiedlicher Stimmgebung Leben eingehaucht, dass es sein wahrer Genuss ist, dem Hörbuch zu lauschen. Und auch angesichts der beachtlichen Länge des Hörbuchs hat Herr Wittenberg in seiner Sprecherleistung nicht nachgelassen, sodass man immer mitten in der Story ist. Ich hatte viel Spaß mit dem spannenden und kurzweiligem Hörbuch. Fazit: Ein unterhaltsamer, spannender und actionreicher Roman über das alte Rom, den ich geschichtlich interessierten Hörern empfehlen kann.