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Verlust und Aufbruch

Die Geschichte der Wolkenraths (Band 5)

Die Geschichte der Wolkenraths 5

(4)
1952: Die gesamte Familie Wolkenrath lebt jetzt wieder zusammen im Haus in der Kippingstraße. Lysbeth und Aaron arbeiten als Ärzte und beobachten mit Entsetzen, wie viele alte Nazis immer noch wichtige Positionen in der Gesellschaft innehaben. Stella zieht es immer wieder in ihre Geburtsstadt Dresden, wo sie mit der Realität im Osten Deutschlands konfrontiert wird. Währenddessen singen die Beatles in Hamburger Clubs, protestieren Studenten auf der Straße gegen den Muff von tausend Jahren, und die Frauen beginnen, für ihre Rechte zu kämpfen. Was wird die neue Zeit für die Wolkenraths bereithalten?
Portrait
Elke Vesper hat selbst viele Jahre in dem Haus in der Kippingstraße gelebt, in dem sie ihre Familie Wolkenrath angesiedelt hat. Sie hat zahlreiche Romane veröffentlicht, in denen starke Frauenfiguren eine zentrale Rolle spielen. Elke Vesper arbeitet neben dem Schreiben als Psychotherapeutin, hat drei erwachsene Kinder und lebt in Hamburg.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 720 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.09.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783104902579
Verlag Fischer E-Books
Dateigröße 1665 KB
Verkaufsrang 13.573
eBook
16,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Der Abschluss der Familiengeschichte?“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Die Geschichte der Wolkenraths ist eine Hamburger Familiengeschichte, die eine echte Konkurrenz für die Bände von Carmen Korn ist. Die ersten vier Bände sind schon um einige Jahre länger auf den Markt, haben aber für mein Empfinden leider nie den großen Durchbruch geschafft, der ihnen zustehen würde. Ich bin allerdings auch keine Leserin der ersten Stunde. Ich habe erst 2010 mit dem zweiten Band „Die Träume der Töchter“ begonnen. Aber dann habe ich jeden weiteren Teil sofort lesen müssen, sobald er als Hardcover erschienen ist. 2013 erschien mit „Der Wille zur Liebe“ der 4. Band. Und er endete so, dass ich dachte, dass kann noch nicht das Ende dieser Familiengeschichte gewesen sein. Ich musste allerdings bis September 2018 warten, bis endlich der wahrscheinlich letzte Band erschienen ist.

„Verlust und Aufbruch“ beginnt 1952 und endet in den 70er Jahren. Die alten Herrschaften Alexander und Käthe Wolkenrath sind bereits 1941 und 1940 gestorben, ebenso wie die Tante Lysbeth (1941). Und auch das schwarze Schaf der Familie – der jüngste Sohn und überzeugte Nazi Johann – ist nicht mehr mit dabei. Aber die restlichen vier Geschwister Lysbeth mit ihrem jüdischen Ehemann Aaron, Eckhardt mit seiner Frau Cynthia, Alexander, genannt Dritter, mit seiner Frau Marthe und seinen drei Söhnen Alexander, Wilhelm und Peter, sowie Stella mit ihrem Geliebten Anthony und ihrem Ehemann Jonny leben am Anfang der Geschichte alle noch. Das wird aber am Ende nicht mehr so sein. Wer stirbt, verrate ich Ihnen allerdings nicht an dieser Stelle.

In den 50er Jahren geht das Leben in Deutschland wieder aufwärts. Die meisten wollen vergessen, was in der schlimmen Zeit von 1933 bis 1945 passiert ist. Endlich kann Lysbeth Medizin studieren und promovieren. Dritter hat mal wieder Probleme, die er aber immer wieder gelöst bekommt. Und der Rest der Familie macht weiter wie bisher. Trotzdem bekommen wir viel von dieser Zeit mit. Sowohl Lysbeth, als auch Stella und die dazugehörigen Partner stehen politisch eher links. Dementsprechend skeptisch verfolgen sie die Entwicklung der beiden Deutschlands, die sich immer weiter voneinander entfernen. Und sie sehen mit Entsetzen, dass ganz viel Nationalsozialisten nicht verfolgt werden, sondern weiter in Amt und Würde bleiben. Elke Vesper macht ein Parforceritt durch diese Zeit. Alle wichtigen westdeutschen Themen werden behandelt, oder doch wenigstens kurz angerissen. Vermisst habe ich allerdings den Volksaufstand in der DDR am 17 Juni 1953. Schließlich spielt Dresden in diesem Romanzyklus immer noch eine große Rolle. Angela, Stellas Tochter, und Roberta, Stellas Enkelin, sind freiwillig in Dresden geblieben und am Anfang überzeugt von dem neuen Staat. Ebenfalls etwas irritiert war ich davon, wie die Autorin mit dem Thema RAF umgegangen ist. Die Freundin von Wilhelm liebäugelt durchaus mit dieser Szene. Doch dann ist das Thema urplötzlich durch. Das hat durchaus interessant angefangen, doch dann schien es, als ob die Autorin Angst vor ihrer eigenen Courage bekommen hat. Schade eigentlich! Ein für mich völlig unbekanntes Thema war das Esalen Institut in Big Sur, dem in diesem Buch viel Raum eingeräumt wurde. Durchaus nicht uninteressant. Ich frage mich nur, ob es das richtige Thema für die Leser dieser Buchreihe ist.

Ansonsten ging es mir wie im 4. Band. Sie hat einige Hintergründe zu sehr vertieft, so dass die eigentliche Handlung in den Hintergrund geriet. Das war zwar einerseits durchaus interessant, passte aber meiner Meinung nach nicht wirklich in so einen Roman. Für mich ist das Fazit, dass dieses Buch für diejenigen Leser interessant ist, die unbedingt wissen wollen, wie es mit der Familie weitergeht. Aber die auch durchaus bereit sind, solche Hintergrundinformation zu (über-)lesen. Meiner Mutter werde ich z.B. diesen 5. Band nicht schenken. Ich habe mit ihr darüber gesprochen und wir sind beide der Meinung, dass es für sie zu langweilig wäre. Entscheiden Sie also selbst, inwieweit Sie dieser Geschichte weiter folgen wollen. Sollte allerdings doch wider meines Erwartens noch ein sechster Band kommen, werde ich ihn aber trotzdem lesen.


Die Geschichte der Wolkenraths ist eine Hamburger Familiengeschichte, die eine echte Konkurrenz für die Bände von Carmen Korn ist. Die ersten vier Bände sind schon um einige Jahre länger auf den Markt, haben aber für mein Empfinden leider nie den großen Durchbruch geschafft, der ihnen zustehen würde. Ich bin allerdings auch keine Leserin der ersten Stunde. Ich habe erst 2010 mit dem zweiten Band „Die Träume der Töchter“ begonnen. Aber dann habe ich jeden weiteren Teil sofort lesen müssen, sobald er als Hardcover erschienen ist. 2013 erschien mit „Der Wille zur Liebe“ der 4. Band. Und er endete so, dass ich dachte, dass kann noch nicht das Ende dieser Familiengeschichte gewesen sein. Ich musste allerdings bis September 2018 warten, bis endlich der wahrscheinlich letzte Band erschienen ist.

„Verlust und Aufbruch“ beginnt 1952 und endet in den 70er Jahren. Die alten Herrschaften Alexander und Käthe Wolkenrath sind bereits 1941 und 1940 gestorben, ebenso wie die Tante Lysbeth (1941). Und auch das schwarze Schaf der Familie – der jüngste Sohn und überzeugte Nazi Johann – ist nicht mehr mit dabei. Aber die restlichen vier Geschwister Lysbeth mit ihrem jüdischen Ehemann Aaron, Eckhardt mit seiner Frau Cynthia, Alexander, genannt Dritter, mit seiner Frau Marthe und seinen drei Söhnen Alexander, Wilhelm und Peter, sowie Stella mit ihrem Geliebten Anthony und ihrem Ehemann Jonny leben am Anfang der Geschichte alle noch. Das wird aber am Ende nicht mehr so sein. Wer stirbt, verrate ich Ihnen allerdings nicht an dieser Stelle.

In den 50er Jahren geht das Leben in Deutschland wieder aufwärts. Die meisten wollen vergessen, was in der schlimmen Zeit von 1933 bis 1945 passiert ist. Endlich kann Lysbeth Medizin studieren und promovieren. Dritter hat mal wieder Probleme, die er aber immer wieder gelöst bekommt. Und der Rest der Familie macht weiter wie bisher. Trotzdem bekommen wir viel von dieser Zeit mit. Sowohl Lysbeth, als auch Stella und die dazugehörigen Partner stehen politisch eher links. Dementsprechend skeptisch verfolgen sie die Entwicklung der beiden Deutschlands, die sich immer weiter voneinander entfernen. Und sie sehen mit Entsetzen, dass ganz viel Nationalsozialisten nicht verfolgt werden, sondern weiter in Amt und Würde bleiben. Elke Vesper macht ein Parforceritt durch diese Zeit. Alle wichtigen westdeutschen Themen werden behandelt, oder doch wenigstens kurz angerissen. Vermisst habe ich allerdings den Volksaufstand in der DDR am 17 Juni 1953. Schließlich spielt Dresden in diesem Romanzyklus immer noch eine große Rolle. Angela, Stellas Tochter, und Roberta, Stellas Enkelin, sind freiwillig in Dresden geblieben und am Anfang überzeugt von dem neuen Staat. Ebenfalls etwas irritiert war ich davon, wie die Autorin mit dem Thema RAF umgegangen ist. Die Freundin von Wilhelm liebäugelt durchaus mit dieser Szene. Doch dann ist das Thema urplötzlich durch. Das hat durchaus interessant angefangen, doch dann schien es, als ob die Autorin Angst vor ihrer eigenen Courage bekommen hat. Schade eigentlich! Ein für mich völlig unbekanntes Thema war das Esalen Institut in Big Sur, dem in diesem Buch viel Raum eingeräumt wurde. Durchaus nicht uninteressant. Ich frage mich nur, ob es das richtige Thema für die Leser dieser Buchreihe ist.

Ansonsten ging es mir wie im 4. Band. Sie hat einige Hintergründe zu sehr vertieft, so dass die eigentliche Handlung in den Hintergrund geriet. Das war zwar einerseits durchaus interessant, passte aber meiner Meinung nach nicht wirklich in so einen Roman. Für mich ist das Fazit, dass dieses Buch für diejenigen Leser interessant ist, die unbedingt wissen wollen, wie es mit der Familie weitergeht. Aber die auch durchaus bereit sind, solche Hintergrundinformation zu (über-)lesen. Meiner Mutter werde ich z.B. diesen 5. Band nicht schenken. Ich habe mit ihr darüber gesprochen und wir sind beide der Meinung, dass es für sie zu langweilig wäre. Entscheiden Sie also selbst, inwieweit Sie dieser Geschichte weiter folgen wollen. Sollte allerdings doch wider meines Erwartens noch ein sechster Band kommen, werde ich ihn aber trotzdem lesen.


Kundenbewertungen

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Übersicht
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Wiedersehen mit der Familie Wolkenrath
von Arietta am 02.11.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Wiedersehen mit der Familie Wolkenrath Inhaltsangabe: Quelle Fischer-Verlag 1952: Die gesamte Familie Wolkenrath lebt jetzt wieder zusammen im Haus in der Kippingstraße. Lysbeth und Aaron arbeiten als Ärzte und beobachten mit Entsetzen, wie viele alte Nazis immer noch wichtige Positionen in der Gesellschaft innehaben. Stella zieht es immer wieder in ihre... Wiedersehen mit der Familie Wolkenrath Inhaltsangabe: Quelle Fischer-Verlag 1952: Die gesamte Familie Wolkenrath lebt jetzt wieder zusammen im Haus in der Kippingstraße. Lysbeth und Aaron arbeiten als Ärzte und beobachten mit Entsetzen, wie viele alte Nazis immer noch wichtige Positionen in der Gesellschaft innehaben. Stella zieht es immer wieder in ihre Geburtsstadt Dresden, wo sie mit der Realität im Osten Deutschlands konfrontiert wird. Währenddessen singen die Beatles in Hamburger Clubs, protestieren Studenten auf der Straße gegen den Muff von tausend Jahren, und die Frauen beginnen, für ihre Rechte zu kämpfen. Was wird die neue Zeit für die Wolkenraths bereithalten? Meine Meinung: Zur Autorin: Elke Vesper ist mit ihrem 5. Band über die Familie Wolkenrath ein krönender Abschluss gelungen, oder gibt es vielleicht doch noch einen 6. den eine neue Generation wächst heran. Es war schön all die vielen Jahre diese Familie begleiten zu dürfen, sich mit ihnen Freud und Leid zu teilen. Sie hat mich vom 1. bis zum 5. Band begeistert beim Lesen, sie nimmt einem Quasi an der Hand und lässt uns in die Welt der Familie eintauchen. Ihr Schreibstil ist wie immer sehr fesselnd, Bildhaft, Kraftvoll und klar. Man spürt wie sie sich in diese Figuren hineinversetzt hat, vielleicht gelingt ihr dies auch deshalb so gut, weil sie selbst einmal in dieser Straße und Haus gelebt hat. Die Politik nimmt viel Raum ein und all das Politische geschehen ob Vergangenheit oder Zukunft ist hervorragen recherchiert. Es geht in der Geschichte nicht nur um die Familie, auch um den Wiederaufbau des Landes, dem Wirtschaftswunder, um Verdrängung der Nazizeit, der Entstehung der DDR und dem Mauerbau. Da ich selbst 1952 geboren bin, wurde vieles beim Lesen wieder lebendig, aber man Erfuhr auch neues, das mir damals als Kind nicht bewusst war. Die Geschichte fängt 1952 an und endet in mitten der 70er Jahre. Es war wundervoll in vergangene Zeiten einzutauchen und vieles nochmal Revue passieren zu lassen. Zum Inhalt: Ich habe es genossen den vier Geschwistern wieder zu begegnen und an ihren träumen und Hoffnungen teil zuhaben. Lysbeth die älteste und ihrem jüdischen Mann Aron, sie kann endlich ihren Traum verwirklichen und Ärztin werden, einen Beruf den sie mit Leib und Seele ausführt. Naja Eckhardt und seine Ehefrau Cynthia, sind schon sehr speziell, besonders sie, empfand ich als rechthaberisch und kalt. Dritter eigentlich heißt er Alexander und seine Frau Martha und ihre drei Kinder, Aleander , Wilhelm und Peter, letztere der Liebling von Mama , sie war für mich den Kinder gegenüber nicht sehr mütterlich, eigentlich Zuviel mit sich beschäftigt, ja und ihr Mann scheint ein Versager. Ich fragte mich was soll mal aus den Kindern später werden, kein leuchtendes Vorbild, wenigsten machte sich Martha Sorgen um deren Schulische Laufbahn und Zukunft und setzte sich für sie ein. Ich hoffe Dritter wird noch wach und bekommt endlich die Kurve, ob und wie er es schafft erfährt man beim Lesen. Stella die jüngste hat irgendwie mein Herz erobert und ihren Mann Anthony, aber über deren Glück schwebt eine dunkle Wolke. Politisch wird viel Diskutiert, sehr gut gefiel mir das Streitgespräch über Adenauer, der wurde so richtig von allen Seiten beleuchtet. Aber wir reisen auch vom schönen Hamburg nach Dresden und begegnen dort Stellas Tochter Angela , ihrem Mann Bobby und deren Tochter Roberta, Mutter und Tochter sind überzeugte Anhänger der DDR , ich musste manches mal schmunzeln, wie der Teenager Roberta mit blitzenden Augen, die Ideen der DDR verteidigte, aber da waren die grenzen noch offen und man war noch blauäugig und glaubte an deren Ideale. Irgendwie habe ich Anthony bewundert, er ist Engländer und über die Nazizeit recherchiert und England und Amerika anprangerte und das Schmierentheater über die Nürnberger Prozesse , den es ging dort nicht alles mit rechten Dingen zu. Viele Nazis wurden dort verschont und deren Westen reingewaschen. Lest das Buch selbst, lacht und weint mit der Familie, den es passieren viele dramatische Dinge. Die ich nicht verraten möchte, es wird sehr spannend und Interessant.

Die Kindheit meiner Generation
von S.A.W aus Salzburg am 21.10.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Als Kind der 50er Jahre bin ich in diesem Klima großgeworden: Wiederaufbau, Wirtschaftswachstum, Verdrängung, ein ?kleiner? Hitler im Hintergrund, mit dem gedroht, dessen Taten aber verdrängt werden. Nazi-Sprüche, Ohrfeigen und unverarbeitete Vergangenheit waren der Erziehungshintergrund. In diese Welt entführt uns das Buch von Elke Vesper indem sie ihre Wolkenraths... Als Kind der 50er Jahre bin ich in diesem Klima großgeworden: Wiederaufbau, Wirtschaftswachstum, Verdrängung, ein ?kleiner? Hitler im Hintergrund, mit dem gedroht, dessen Taten aber verdrängt werden. Nazi-Sprüche, Ohrfeigen und unverarbeitete Vergangenheit waren der Erziehungshintergrund. In diese Welt entführt uns das Buch von Elke Vesper indem sie ihre Wolkenraths exemplarisch all das erleben lässt. Das Buch ist sehr literarisch geschrieben, etwas langatmig, man muss sich für einige Zeit darin vertiefen und vielleicht zu ausführliche Beschreibungen überspringen. Es ist wohl am besten für die Leserschaft geeignet, die schon die ersten Bände der Reihe kennt.