Das Heim

Roman

Mats Strandberg

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Beschreibung

Der neue Horror-Roman von LITERATUR SPIEGEL-Bestsellerautor Mats Strandberg. Zum ersten Mal nach zwanzig Jahren kehrt Joel zurück in sein Heimatstädtchen an der schwedischen Westküste, um seine demenzkranke Mutter zu pflegen. Seit ihrem Infarkt ist Monika nicht mehr dieselbe, und schweren Herzens bringt Joel sie im Seniorenheim unter, wo sie sich zunächst zu erholen scheint. Doch schon bald verschlechtert sich Monikas Zustand: Sie magert ab. Wird ausfallend. Und spricht dunkle Geheimnisse aus, von denen sie eigentlich gar nichts wissen kann. Manche der Alten halten sie deshalb für einen Engel, andere für einen Dämon, und auch auf Joel wirkt seine Mutter, als wäre sie nicht sie selbst. Eine von Monikas Pflegerinnen ist Joels Jugendfreundin Nina. Seit zwanzig Jahren haben die beiden nicht miteinander gesprochen, und so schmerzhaft sich ihre Wege damals getrennt haben, so schmerzhaft ist jetzt ihr Wiedersehen. Und als sich die beklemmenden Vorkommnisse im Heim häufen, findet Joel ausgerechnet in Nina eine Verbündete, um dem Grauen entgegenzutreten. Für Leser von Stephen King, Justin Cronin und Sebastian Fitzek. »Mats Strandbergs holt den Horror mitten in den Alltag.« Dagens Nyheter »Sehr bildlich und mit Figuren von großer psychologischer Tiefe. Mats Strandberg versetzt seine Leser höchst raffiniert in Angst und Schrecken.« Sveriges Television

Seit seinem Debüt [...] gilt Mats Strandberg als der schwedische Stephen King. Mit seinem zweiten Thriller [...] beweist er, dass er den Vergleich verdient hat.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 448 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 24.10.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783104909349
Verlag Fischer E-Books
Originaltitel Hemmet
Dateigröße 1128 KB
Übersetzer Nina Hoyer
Verkaufsrang 16337

Buchhändler-Empfehlungen

Dämonischer Grusel-Thriller aus Schweden

Ebru Janßen, Thalia-Buchhandlung Köln

Joel muss seine an Demenz erkrankte in das Altenheim Nebelfenn einquartieren, wo kurz darauf merkwürdige Dinge geschehen... Das Buch hält einen durchweg mit seiner düsteren Atmosphäre in Spannung, wobei neben den übernatürlichen Vorkommnissen vor allem der Alltag des Pflegeheims noch zu der düsteren Stimmung beiträgt. Für alle Fans von Stephen King!

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Das "anschleichende" Grauen in einem Altenheim, die dunklen Geheimnisse aller beteiligten Personen, unheimliche Vorkommnisse & ein überraschendes Ende garniert Mats Strandberg gekonnt mit blutigen Horror-Details. Für Leser von King & Koontz perfekter Lesestoff.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
43 Bewertungen
Übersicht
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Das Heim
von einer Kundin/einem Kunden am 24.11.2020

Alles gut, keine Beanstandungen. Von der Bestellung angefangen bis hin zum kaufen. Ich wüsste nicht, was man noch verbessern könnte. Bis jetzt gefällt mir das Buch, bin noch am lesen. Super

von einer Kundin/einem Kunden aus Wuppertal am 16.04.2019
Bewertet: anderes Format

Flüssiger Schreibstil und tolle Gruselstory mit spannendem Setting. Allerdings war für mich vor allem der Heimalltag purer Horror. Sehr anschaulich und nichts für sensible Leser.

unheimlich und spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Luckenwalde am 03.02.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

★★★★☆ (4 von 5 Sterne) Inhalt: Joel Edlund muss eine schwere Entscheidung treffen, denn seine geliebte Mutter, Monika Edlund, leidet an Demenz, nachdem sie einen Infarkt überlebte. Joel bringt Monika ins „Nebelfenn“, einem Altenheim, wo sich um Monika gekümmert wird. Doch als Monika bei ihrem... ★★★★☆ (4 von 5 Sterne) Inhalt: Joel Edlund muss eine schwere Entscheidung treffen, denn seine geliebte Mutter, Monika Edlund, leidet an Demenz, nachdem sie einen Infarkt überlebte. Joel bringt Monika ins „Nebelfenn“, einem Altenheim, wo sich um Monika gekümmert wird. Doch als Monika bei ihrem Herzinfarkt wieder zum Leben zurückgeholt wurde, brachte sie einen „Gast“ aus dem Jenseits mit. Dieser zieht zusammen mit Monika ins „Nebelfenn“ und plötzlich geschehen merkwürdige und unerklärliche Dinge. Ist es ein Engel oder doch ein Geist, der Monika begleitet ? Ist er gut oder böse ? Die Bewohner im Altenheim sind geteilter Meinung, doch Joel und seine damalige beste Freundin Nina, die im Nebelfenn arbeitet, merken das Etwas nicht stimmt und versuchen das Geheimnis zu lüften. Was will das Etwas aus dem Jenseits nur ? Fragen, die Joel und Nina aufklären wollen, und sich dadurch in Lebensgefahr begeben. Meinung: Auf diese Geschichte war ich sehr gespannt, denn „gruseln im Altenheim“, so etwas habe ich zuvor noch nicht gelesen, und konnte es kaum abwarten anzufangen mit dem Lesen. Ich habe noch nicht viele Horror-Geschichten gelesen und bin deshalb doch positiv überrascht, dass mir diese Geschichte ganz gut gefallen hat. Ich mochte die anfängliche Atmosphäre sehr gern und das mitfiebern, ob der „Gast aus dem Jenseits“, der ist, für den man ihn anfangs hält. Das Ende war für mich ein wenig vorhersehbar, weshalb ich diesem Buch nicht 5 Sterne geben kann. Dennoch mochte ich die Geschichte sehr gern. Cover und Titel: Auf den Cover sieht man eine ältere Dame, wovon ich ausgehe, dass es Joels Mutter Monika ist. Der böse Blick und das dunkle im Hintergrund, passen sehr gut zur Geschichte. Der Titel ist einfach gehalten, verrät nicht viel von der Geschichte, aber macht dennoch sehr neugierig. Cover und Titel gefallen mir sehr gut. Die Geschichte: Die Geschichte ist eine Horror-Geschichte, wo unnatürliche Dinge passieren. Es ist jedem selbst überlassen ob er an das Unnatürliche glaubt, trotzdem überzeugt die Geschichte und man kann sich den größten Teil wirklich vorstellen. Die Geschichte beginnt eher harmlos und steigert sich zum Ende hin. Erst zum Schluss, sind die Fragen die man sich stellt beantwortet. Dieses gefällt mir sehr gut, weil dadurch die Spannung bis zum Schluss erhalten bleibt. Die Charaktere: Die Protagonisten schließt man in sein Herz. Gerade die älteren Frauen aus dem Altenheim mochte ich besonders. Da meine Oma auch an Demenz leidet und deshalb in einem Heim lebt, hatte ich natürlich auch eher die „Verbindung“ zu den älteren Frauen im Nebelfenn. Joel und Nina mochte ich auch sehr gerne. Besonders ist, dass es doch einige Protagonisten sind, man diese aber gut auseinander halten kann, wodurch man nicht durcheinander kommt. Der Schreibstil: Der Schreibstil ist einfach, flüssig und gut zu lesen – so wie ich es mag. Keine zu schwierigen Wörter, die einem aus der Geschichte werfen. Man kann ohne Probleme sein Kopfkino anstellen. Der Schreibstil gefiel mir sehr gut. Fazit: Eine interessante und spannende Horror-Geschichte. Die glaubwürdige Aspekte hat. Ich kann dieses Buch wirklich empfehlen.


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