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Hügeltreffen - Konrad von Kamms 5. Fall

Konrad von Kamm

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Kalte Berechnung oder lodernder Hass? Leben ist zerbrechlich - Liebe überdauert alles Ein Doppelmord in Großhadern erschüttert die Nachbarschaft. Die befreundeten Nachbarinnen der Doppelhaushälfte am Taubenschlag wurden kaltblütig erschossen. Die Anrainer sind entsetzt und erleichtert. Kehrt jetzt endlich Ruhe in das Anwesen ein? Ilga Richter und Ralf Utzschneider ermitteln, bis es auch um Utzschneiders Ruhe geschehen ist und alles an Ilga hängen bleibt. Wird der noch krankgeschriebene Konrad von Kamm, der noch mit seinen eigenen Dämonen zu kämpfen hat, in den Dienst zurückkehren, um ihr zu helfen? Oder zwingt ihn am Ende ein ganz anderer Fall zu diesem Schritt? Hügeltreffen - Konrad von Kamms 5. Fall ist ein typischer, im Stil von englischen Krimis geschriebener Roman. Er erzählt von dem Kampf ums Dabeisein und dem Wunsch nach Ruhe. Wie immer mit wenig Blut und vielen Verdächtigen.
Portrait
Antonia Günder-Freytag, 1970 geboren, lebt mit ihrer Familie in München. Nach ihrem Debüt als Fantasy-Autorin zog es sie zu den klassischen Kriminalromanen. Inspiriert von Agatha Christie schreibt sie an einer Krimireihe um Kommissar Konrad von Kamm, der bereits seinen fünften Fall in München auflöst. Da ihr Motto "Nichts ist tödlicher als die Routine" lautet, arbeitet sie im Moment neben ihren Krimis an einem Thriller und einem Mittelalterepos.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 348 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.04.2018
Sprache Deutsch
EAN 9789963539383
Verlag Bookshouse
Dateigröße 1236 KB
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Kundenbewertungen

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Würdiger Abschluss der Konrad-von-Kamm-Reihe
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 21.08.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der letzte Band der Reihe hat mich vollauf zufriedengestellt. Nach dem vierten Band wollte ich unbedingt wissen, wie es weitergeht. Zum Glück musste ich nicht lange auf die Fortsetzung warten, weil sie gerade erschienen war. Wie immer spielt neben dem zu lösenden Fall (diesmal sind es sogar zwei) das Privatleben der Protagoniste... Der letzte Band der Reihe hat mich vollauf zufriedengestellt. Nach dem vierten Band wollte ich unbedingt wissen, wie es weitergeht. Zum Glück musste ich nicht lange auf die Fortsetzung warten, weil sie gerade erschienen war. Wie immer spielt neben dem zu lösenden Fall (diesmal sind es sogar zwei) das Privatleben der Protagonisten eine wichtige Rolle. Die Figuren sind mir mittlerweile ans Herz gewachsen und ich wurde nicht enttäuscht. Konrads Mutter ist schrullig wie eh und je und Onkel Franz nicht nur liebenswürdig, sondern, wie wir hier erfahren, mit seinen 85 Jahren ganz schön flott. So einen Onkel hätte ich auch gern. Sehr schön auch, wie Konrad ins Leben zurückkehrt. Der eigentliche Mordfall kreist um Familie und Nachbarschaft, aber die Kriminalbeamten haben nicht nur daran zu knabbern, sondern auch an ihren eigenen Problemen, was es nicht gerade leichter macht, die Ermittlungen zu führen. Ich war so gefesselt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte, woran auch der flüssige Schreibstil der Autorin seinen Anteil hatte. Der Roman bietet wieder beste Unterhaltung und diesmal habe ich den Täter sogar erraten, so nach ungefähr 75% Lesezeit, was dem Vergnügen aber keinen Abbruch tat, im Gegenteil. Jetzt wollte ich wissen, ob ich recht hatte. Schönster Satz: "Das ist eine Gegend, in der ich nicht mal tot überm Zaun hängen will." Ich vergebe 4,5 von 5 Sternen.

Nette Nachbarn
von einer Kundin/einem Kunden aus Brandenburg am 28.07.2018

Hügeltreffen von Antonia Günder-Freytag habe ich als ebook mit 275 Seiten gelesen. Das Buch ist unterteilt in Kapitel, die mit dem Ort, Datum und dem Namen des Akteurs in diesem Abschnitt überschrieben sind. Dadurch bin ich mit den verschiedenen Handlungen gut zurecht gekommen. In Großhadern lebt eine feierlustige Familie. ... Hügeltreffen von Antonia Günder-Freytag habe ich als ebook mit 275 Seiten gelesen. Das Buch ist unterteilt in Kapitel, die mit dem Ort, Datum und dem Namen des Akteurs in diesem Abschnitt überschrieben sind. Dadurch bin ich mit den verschiedenen Handlungen gut zurecht gekommen. In Großhadern lebt eine feierlustige Familie. Die Nachbarn sind darüber nicht glücklich. Doch plötzlich werden die beiden Nachbarsfrauen erschossen. Ilga Richter und Ralf Utzschneider ermitteln in diesem Fall. Dabei lernen sie den Ehemann der toten Maria Klever kennen, der ein sehr arroganter Mensch ist und seine beiden kleinen Söhne sogar bei der Befragung dabei haben möchte. Der Ehmann der anderen Toten ist ehrlich erschüttert. Beide Ehemänner hatten Geldprobleme und würden anständig erben. Aber würden sie deshalb ihre Frauen umbringen? Utzenschneider ist von Beginn an sehr unkonzentriert und wirkt ungepflegt. Er hat große private Probleme, will aber erst einmal nicht darüber sprechen. Und dann kündigt er. Was mit Konrad von Kamm passiert ist, weiß ich nur aus den kurzen Stichpunkten hier im Buch, da ich die Vorgängerbücher nicht kenne. Aber ich denke, das ist auch keine Voraussetzung für dieses Buch. Jedenfalls rappelt er sich nach schwerer Krankheit bzw. Überfällen und Schlaganfällen langsam wieder auf. Er will den Kollegen helfen und bekommt den alten Fall „Hauser“ zur erneuten Überprüfung. Dabei ging es um den Handel, dass derjenige, der Herrn Hauser eine Niere spendet, von ihm adoptiert wird. Er fährt zu Frau Hauser, um sie nochmals zu befragen und ist sehr erstaunt über diese Frau und das Haus. Konrad tut die Begegnung aber sehr gut. Aber was hat das mit dem aktuellen Fall zu tun? Die Ermittlungen ergeben, dass Dr. Klever im Besitz einer Waffe ist, was er verschwiegen hatte. Außerdem hatte er einige Rechtsstreite laufen. Bei der Befragung der Nachbarn sind diese zwar erschüttert, aber so richtige Trauer kommt nicht auf. Sie genießen erst einmal die Ruhe. Im Laufe der Ermittlungen gibt es noch einige Überraschungen. Auch privat bei Konrad und Utzenschneider. Und mein Anfangsverdacht hat sich leider bestätigt. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Durch den guten Schreibstil war es zügig zu lesen. Die Charaktere der Protagonisten waren gut dargestellt und vorstellbar. Sehr sympathisch und erfrischend fand ich auch Onkel Franz und Konrad's Mutter.

Mord aus dem Hinterhalt
von einer Kundin/einem Kunden aus Lichtenstein am 08.07.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Hier geht es wieder sehr mordlustig zu. Konrad und sein Team stehen vor vielen Rätseln und nicht nur einem Mordfall. Die erfahrenen Kriminalisten sind diesmal besonders gefordert und müssen das Letzte geben, um die Morde und einen Mordversuch aufzuklären. Der Leser erlebt viel Überraschendes und erfährt, dass bei einem Mord (od... Hier geht es wieder sehr mordlustig zu. Konrad und sein Team stehen vor vielen Rätseln und nicht nur einem Mordfall. Die erfahrenen Kriminalisten sind diesmal besonders gefordert und müssen das Letzte geben, um die Morde und einen Mordversuch aufzuklären. Der Leser erlebt viel Überraschendes und erfährt, dass bei einem Mord (oder auch mehreren) nicht immer nur Eifersucht und Habgier im Spiel sein müssen. Dazu genügt manchmal schon ein viel harmloseres und sinnloseres Motiv. Auch privat tut sich bei den Ermittlern einiges. Konrad entdeckt den Künstler in sich, während er auf Genesung von seinem letzen Abenteuer wartet und hofft. Ein sehr gelungener Krimi zum Abschluss der Konrad-von-Kamm- Reihe, vielleicht auch nur vor einer längeren Pause. Ich bin gespannt.