Stärker denn je

Wie dein verletztes Herz heilen kann.

Déborah Rosenkranz

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Beschreibung

Wie ein unerwarteter K.O.-Schlag in einem Boxkampf: Déborah Rosenkranz wurde hart getroffen - und wäre am liebsten für immer am Boden liegen geblieben. Sie, die die Öffentlichkeit liebt, wollte sich vor dieser verstecken. Mit all den Tränen und dem Herzschmerz, der Einsamkeit und den Selbstzweifeln. Doch mit diesem Buch wagt Déborah Rosenkranz den Schritt nach vorne. Sie gibt tiefe Einblicke in ihr verletztes Herz - und in Gottes Wort, das dieses Herz wieder heil gemacht hat. Ihr größter Zusammenbruch wurde zu ihrem größten Sieg. Dabei wurde die Bibel für sie zu einem augenöffnenden Wegbegleiter. Heute hat die Sängerin ihr Strahlen zurück - und ist stärker denn je.

Mit ihrer Geschichte macht sie Mut, sich den schmerzhaften Dingen im Leben zu stellen und daran zu wachsen. Ein Buch von Frau zu Frau. Von Herz zu Herz.

Produktdetails

Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 27.08.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95734-524-0
Verlag Gerth Medien
Maße (L/B/H) 21,6/13,4/2,2 cm
Gewicht 346 g

Kundenbewertungen

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Verletzbare Seele
von einer Kundin/einem Kunden aus Hahnenbach am 17.10.2018

"Stärker denn je", ein Buch oder soll ich besser sagen Lebensbericht von Déborah Rosenkranz, der es in sich hat. Als ich am Ende angelangte, war ich erst mal einige Tage völlig sprachlos angesichts dessen, was die Autorin den Leser von sich wissen lässt. In diesem Buch erlaubt uns Déborah, dass wir ganz tief in ihre verletzte S... "Stärker denn je", ein Buch oder soll ich besser sagen Lebensbericht von Déborah Rosenkranz, der es in sich hat. Als ich am Ende angelangte, war ich erst mal einige Tage völlig sprachlos angesichts dessen, was die Autorin den Leser von sich wissen lässt. In diesem Buch erlaubt uns Déborah, dass wir ganz tief in ihre verletzte Seele schauen. Was wir da erblicken, lässt niemanden unberührt. Das Cover zeigt uns eine strahlende Frau, mit leuchtenden Augen, einem lachenden Mund und langen, blonden Haaren. Im Grunde das wahrgewordene Klischee oder der Inbegriff einer aktiven und erfolgreichen Frau, die ihr Leben fest in den eigenen Händen hält. Doch auch solche Frauen haben eine verletzbare Seele. Die Geschichte beginnt, als sich Déborah Hals über Kopf in einen wundervollen, charismatischen Mann (Luc) verliebt, der ihr das Gefühl gibt, endlich den Menschen gefunden zu haben, den sie für ihr Leben braucht. Wie heißt es? Die Liebe macht einen blind. So auch Déborah. Es scheint, als habe sie den Märchenprinzen getroffen, von dem alle kleinen Mädchen träumen. Sogar ihre Gedanken und ihre christliche Lebenseinstellungen scheinen auf gleicher Wellenlänge zu sein. Welch ein seltenes Glück! Doch die dunklen Wolken bleiben nicht aus. Luc verlangt von Déborah, dass sie sich ihm immer mehr widmet, unterordnet und ihren eigentlichen Lebensinhalt - die Musik - schleifen lässt. Ja, dass sie sich von ihrem engsten Mitarbeiter trennt und sich voll auf ihn, Luc, konzentriert. Die ersten Anzeichen, dass diese große Liebe vielleicht doch recht einseitig ist und nur ungenügend erwidert wird, zeigen sich recht schnell. Doch wie oben geschrieben, Liebe macht blind. Déborah will die drohenden Wolken nicht sehen, nimmt sich immer mehr zurück damit die Liebe erhalten bleibt. Das geht so lange bis von ihr, der erfolgreichen, christlichen Sängerin, nicht mehr viel übrig ist. Trotz allem Sich-Selbst-Kleinmachen und Anpassen kommt unweigerlich die Trennung von Luc. Was danach kommt ist Liebesleid in größtem Ausmaß. Natürlich sagen die Leute beschwichtigend, jeder hat mal Liebeskummer im Leben und glaubt es nicht aushalten zu können. Doch für den, der dies gerade erlebt ist es die größte Pein. All das bringt Déborah dem Leser rüber. Déborah Rosenkranz lässt uns nicht nur an ihrem anfänglichen Liebesglück teilhaben, sondern auch später an dem ganzen Leid, dass sie zu zerbrechen droht bis hin zu ihrem neuen Lebensmut. Vor allem aber daran, woran sie sich immer wieder festhält: Ihrem unerschütterlichen Glauben an Gott, seiner Gnade, Liebe und Hilfe. Immer wieder streut sie Bibelverse oder Psalmen in den Text ein, dass man als Leser das Gefühl haben könnte, diese Zeilen wurden extra für sie geschrieben und warteten immer nur darauf, von ihr entdeckt und beherzigt zu werden. Welch tröstenden Worte! "Stärker denn je" ist ein junges Buch und vom Schreibstil stark amerikanisch angehaucht. Es ist viel vom Weinen die Rede. Jedoch, wenn man bedenkt, dass Déborah in den USA wo es ein großes Feld für christliche Musik gibt, erfolgreich ist, kann man dies entsprechend einordnen. Besonders gefiel mir das Ende ab dem 15. Kapitel, als sie ihr Handeln selbst reflektiert. Die folgenden Seiten zeigen eine nachdenklich gewordene Déborah Rosenkranz. Auf Seite 202 beschreibt sie, wie schnell sich Frauen auf eine Beziehung einlassen - viel zu schnell, oftmals aus Angst, sonst verlassen zu werden. Dazu noch etliche andere kluge Gedankengänge. Dieses Buch kann vielen (jungen) Frauen in ihrem unendlichen Liebeskummer/Liebesleid eine große Hilfe sein. Vor allem die Erkenntnis, dass zuerst etwas durchlebt und aufhören muss, damit etwas Neues beginnen kann, dürfte den Betroffenen neuen Mut geben. Von mir ohne Kommentar. Seite 205: "Protect the gift" (Beschütze deine Gabe).

Offener und emphatischer Bericht
von vielleser18 aus Hessen am 30.09.2018

Deborah Rosenkranz, christliche Singer-Songwriterin, erlebt nach einer gescheiterten Beziehung ihren absoluten Tiefpunkt. Was hat sie alles in diese Beziehung investiert, in den Mann, den sie liebte. Was hat sie alles von ihrem bisherigen Lebensstil aufgegeben, sich von Freunden getrennt, wie musste sie sich verbiegen - alles u... Deborah Rosenkranz, christliche Singer-Songwriterin, erlebt nach einer gescheiterten Beziehung ihren absoluten Tiefpunkt. Was hat sie alles in diese Beziehung investiert, in den Mann, den sie liebte. Was hat sie alles von ihrem bisherigen Lebensstil aufgegeben, sich von Freunden getrennt, wie musste sie sich verbiegen - alles um die Liebe zu retten. Am Ende musste sie einsehen, dass es keine Partnerschaft war, dass sie nur eine Trophäenfrau war, ein Aushängeschild, dass auch schnell ersetzbar war. Diese Einsicht fiel Deborah sehr schwer. Sie ist an ihre Grenzen gestoßen, musste erst tief fallen um den richtigen Weg zu erkennen. In ihrem Buch berichtet sie von ihren Gefühlen, Ängsten und den Abhängigkeiten in der Partnerschaft, aber vor allem von dem großen Loch, in das sie nach der Beendigung der Beziehung fiel. Schonungslos und sehr offen schreibt sie über ihre Zweifel und ihren Kummer, einem Kummer, der sie an ihren Nullpunkt gebracht hat und zu Depressionen und großer Verzweiflung geführt hat. Aber sie weiß, sie hat mit Gott immer jemdanden an ihrer Seite. Seine Anwesenheit auch in ihren finsteren Stunden, hat sie gepürt und dies hat ihr geholfen. Sie erzählt, wie sie dadurch und vor allem durch das Studium der Bibel, die Kehrtwende in ihrem Leben gefunden hat. Deborah Rosenkranz spricht den Leser direkt an, sie will, das andere aus ihren Fehlern lernen, sie will anderne helfen. Dafür zitiert sie auch oft aus der Bibel. Aufmunterungen, Bestätigungen, Anleitungen, Lobpreisungen. Zitate, die auch anderen in schweren Stunden helfen sollen, die Mut machen, die Kraft spenden. "Ja, so ist mein Gott: Er ist meine Rettung, ich vertraue ihm und habe keine Angst. Der Herr alleine gibt mir Kraft. Denke ich an ihn, dann beginne ich zu singen, denn er hat mich gerettet. (Jesaja, 12,2) - Zitat vom Ende des Buches, S. 223 Herzlich und mit sehr viel Emphatie gibt die Autorin dadurch anderen Hoffnung und zeigt einen Weg der Vergebung auf. Ein beeindruckend offenes Buch, dass auch anderen Mut machen soll und kann.

Der Weg aus der Tiefe
von einer Kundin/einem Kunden aus Glauchau am 27.09.2018

„..Jeder erlebt einmal Schweres, doch wenn das Resultat daraus ist, dass wir Gott näher kommen, dann haben wir am Ende mehr gewonnen, als wir mit Geld je kaufen könnten...“ Die Autorin legt in der Einleitung dar, warum sie dieses Buch geschrieben hat. Sie möchte einerseits anderen Menschen helfen, die ähnliche Erfahrungen gem... „..Jeder erlebt einmal Schweres, doch wenn das Resultat daraus ist, dass wir Gott näher kommen, dann haben wir am Ende mehr gewonnen, als wir mit Geld je kaufen könnten...“ Die Autorin legt in der Einleitung dar, warum sie dieses Buch geschrieben hat. Sie möchte einerseits anderen Menschen helfen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben wie sie, andererseits soll dieses Buch dazu dienen, die Probleme schon im Voraus zu erkennen. Deborah galt als starke Frau. Sie singt in der Öffentlichkeit und hat vielen jungen Frauen mit Essstörungen geholfen. Dann lässt sie sich auf ein Verkupplungsdate ein. Dabei lernt sie Luc kennen. Er zieht sie sofort in seinen Bann. Der gemeinsame Glaube scheint sie zusammenzuschweißen. Sie möchte so geliebt werden, wie sie liebt und übersieht deshalb lange die Anzeichen, die eine Trennung nahe legen. Die Autorin schreibt ein sehr berührendes und sehr ehrliches Buch. Sie verschweigt weder Selbstzweifel, noch ihre Angst, Luc zu verlieren. Dafür ist sie bereit, viel aufzugeben. Doch dann zieht sie die Notbremse. Der Trennung folgt der Zusammenbruch. Der Schriftstil des Buches lässt sich angenehm lesen. Das Besondere dabei ist, dass die Autorin nicht nur ein Stück ihres Lebens erzählt, sondern anhand von Bibelsprüchen aufzeigt, was dabei warum schief gelaufen ist. Gleichzeitig ist der Teil des Buches eine Mahnung an jede Frau, achtsam mit sich selbst umzugehen und sich nicht selbst aufzugeben. Freunde warnen sie frühzeitig. Das folgende Zitat zeigt ihre Reaktion: „...Daniel versuchte mit aller Kraft, mir die Augen zu öffnen. Doch ich konnte die Wahrheit nicht sehen, ich war blind vor Liebe...“ Der Gegensatz zwischen der Liebe zu Luc und ihrem eigenen Selbstschutz wird im folgenden Zitat deutlich: „...Ich wusste nicht mehr, was ich wert war! Ich liebte mich selbst nicht genug, um mich zu schützen...“ Eingebettet in diese Zeit ihres Leben ist eine Reise mit dem Vater nach Afrika. Detailliert lässt sie mich als Leser an ihrem Wirken dort teilhaben. Dort lernt sie Nancy kennen, eine Frau mit starkem Glauben und viel Empathie. Sie ermöglicht ihr einen unverstellten Blick auf ihr Leben. Trotzdem beginnt das eigentliche emotionale Auf und Ab gerade erst. Die folgende Trennung von Luc ist nicht der Schlusspunkt der Beziehung. Auffallend ist der lockerleichte Stil des Buches. Trotz ernster und gefühlsbetonter Szenen hat sie sich ihren Humor erhalten. Bei den Hinweisen an den Leser hatte ich das Gefühl, ganz persönlich angesprochen zu werden. Sie lässt in ihrer Wortwahl keinen Abstand aufkommen. Wenn sie es für notwendig erachtet, werde manche Ratschläge und Erfahrungswerte auch mehrmals wiederholt. Gut finde ich, dass die Bibelzitate in größerer Schrift hervorgehoben werden. Zu den beeindruckendsten Kapitel des Buches gehört das letzte. Dort legt die Autorin ihren Weg des Vergebens dar. Das folgende Zitat finde ich wichtig. „...Du kannst niemals frei werden, wenn du an dem festhältst, was dir angetan worden ist. Gott tut dir einen Gefallen, indem er von dir erwartet, dass du vergibst. Es geht in dem Moment nämlich in erster Linie um dich...“ Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Es zeigt, wie schnell man in ein Fahrwasser geraten kann, aus dem man nur schwer wieder herausfindet.


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