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Das Teemännchen

Erzählungen. Ungekürzte Autorenlesung

(22)
Kurz mal anders. Geschichten von Heinz Strunk

Heinz Strunks Geschichten. Lange, kurze, ganz kurze. Zum Teil knüpfen sie an bekannte Strunk’sche Themenwelten an – Einsamkeit, Sexualnot, Körperverfall, Alkohol, Übergewicht. Sie sind pointiert, manchmal auch absonderlich, traumlogisch, düster, grotesk.

So zum Beispiel die Geschichte von dem DDR-Bürger, der durch politische Verfolgung so gebrochen wird, dass er die Wende als perfides Zersetzungsmanöver des Regimes missversteht und seine graue Zonenwohnung nie mehr verlässt. In anderen Stücken verabreden sich Kleinwagen zum Aufstand gegen die Menschen, erlebt Axl Rose von Guns N‘ Roses auf dem Hamburger Kiez seine Höllenfahrt, verwandelt sich eine Schönheitskönigin durch Arbeit im Schnellimbiss in eine alte Vettel. Mit dieser Arbeit kommt Heinz Strunk als Autor und Sprecher wieder ein Stück weiter zu sich.
Portrait
Heinz Strunk, Schriftsteller, Musiker und Schauspieler, wurde 1962 in Hamburg geboren. Sein Buch "Fleisch ist mein Gemüse" verkaufte sich eine halbe Million Mal. Es ist Vorlage eines preisgekrönten Hörspiels, eines Theaterstücks, eines Kinofilms. Auch die darauf folgenden Bücher des Autors wurden zu Bestsellern. Neben zahlreichen anderen Produktionen – darunter seine Hörspiele – sind all seine Romane sind als Autorenlesungen bei tacheles! lieferbar. Für seinen Roman "Der goldene Handschuh", nominiert für den Leipziger Buchpreis, erhielt er den Wilhelm-Raabe-Literaturpreis 2016.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Heinz Strunk
Anzahl 4
Erscheinungsdatum 24.08.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783864845055
Genre Belletristik
Verlag Tacheles
Auflage 2. UBR
Spieldauer 244 Minuten
Verkaufsrang 2.391
Hörbuch (CD)
14,09
bisher 19,99

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Buchhändler-Empfehlungen

„Das Teemännchen“

Tina Dammer, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Heinz Strunks feine Kurzgeschichten sind einfach genial. Sie handeln von den Abgründen und Schwächen der Gesellschaft. Pointiert komisch und manchmal düster nimmt Strunk die Themen Alkohol, Einsamkeit, Übergewicht oder Körperverfall unter die Lupe. Meisterlich geschrieben - ein hervorragendes Buch. Heinz Strunks feine Kurzgeschichten sind einfach genial. Sie handeln von den Abgründen und Schwächen der Gesellschaft. Pointiert komisch und manchmal düster nimmt Strunk die Themen Alkohol, Einsamkeit, Übergewicht oder Körperverfall unter die Lupe. Meisterlich geschrieben - ein hervorragendes Buch.

Jasmin Spieler, Thalia-Buchhandlung Dessau-Roßlau

Als würde man bei einer Beerdigung plötzlich lachen müssen - so fühlt es sich an, „Das Teemännchen“ zu lesen. Ein absurd komisches Trauerspiel, das man nicht verpassen sollte. Als würde man bei einer Beerdigung plötzlich lachen müssen - so fühlt es sich an, „Das Teemännchen“ zu lesen. Ein absurd komisches Trauerspiel, das man nicht verpassen sollte.

„Macht nachdenklich.“

Jana Torge, Thalia-Buchhandlung Freital

Heinz Strunk schreibt in dem Buch Geschichten aus dem Leben und Episoden, die wie lang erzählte Witze wirken. Über manche konnte ich laut lachen, obwohl das Thema eigentlich nicht lustig ist. Sein Humor lässt sich schwer beschreiben. Viele Geschichten machen nachdenklich. Ich denke, er hat gut beobachtet oder hat einiges genauso erlebt. Heinz Strunk schreibt in dem Buch Geschichten aus dem Leben und Episoden, die wie lang erzählte Witze wirken. Über manche konnte ich laut lachen, obwohl das Thema eigentlich nicht lustig ist. Sein Humor lässt sich schwer beschreiben. Viele Geschichten machen nachdenklich. Ich denke, er hat gut beobachtet oder hat einiges genauso erlebt.

„Prosa, die an die Schmerzgrenze geht.“

Axel Korinth, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Für meine Begriffe ist Heinz Strunk mittlerweile der beste deutschsprachige Schriftsteller. Punkt. Im Teemännchen versammeln sich seine Kurzgeschichten und Miniaturen, die alle eines gemeinsam haben: menschliche Abgründe, gepaart mit Einsamkeit, Verlust und Versagen. Prosa, die an die Schmerzgrenze geht. Für meine Begriffe ist Heinz Strunk mittlerweile der beste deutschsprachige Schriftsteller. Punkt. Im Teemännchen versammeln sich seine Kurzgeschichten und Miniaturen, die alle eines gemeinsam haben: menschliche Abgründe, gepaart mit Einsamkeit, Verlust und Versagen. Prosa, die an die Schmerzgrenze geht.

„Das Leben “

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Ganz großartig und dennoch nicht für jeden Leser geeignet. Denn dieses Dunkle, Lakonische, Bittere und doch Humorige muss man schon mögen. Da ich ausserdem
Fan pointierter Kurzgeschichten bin, hat Strunk damit voll ins Schwarze getroffen...
Ganz großartig und dennoch nicht für jeden Leser geeignet. Denn dieses Dunkle, Lakonische, Bittere und doch Humorige muss man schon mögen. Da ich ausserdem
Fan pointierter Kurzgeschichten bin, hat Strunk damit voll ins Schwarze getroffen...

Saskia Müller, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Geschichten, wie sie das Leben schreibt - und zwar mal nicht von der sonnigen Seite. Eine Sammlung düsterer bedrückender Erzählungen, die den Leser so schnell nicht mehr loslassen. Geschichten, wie sie das Leben schreibt - und zwar mal nicht von der sonnigen Seite. Eine Sammlung düsterer bedrückender Erzählungen, die den Leser so schnell nicht mehr loslassen.

„Grauenhaft gut“

Julia Joachimmeyer, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Brutal ehrlich & in klarer, harter Sprache erzählt Strunk in seinen Kurzgeschichten von den Abgründen der menschlichen Seele und der Unbarmherzigkeit des Lebens. Schmerzhaft-genial! Brutal ehrlich & in klarer, harter Sprache erzählt Strunk in seinen Kurzgeschichten von den Abgründen der menschlichen Seele und der Unbarmherzigkeit des Lebens. Schmerzhaft-genial!

„Heinz Strunk geht dahin, wo es wehtut. Wo der Schmerz unerträglich ist. Und trotzdem ertragen wird.“

Christoph Becker, Thalia-Buchhandlung Bremen

Heinz Strunk gehört für mich zu den größten deutschen Literaten unserer Zeit ("Böll, Grass, Mann. Alles Scheiße." Zitat aus "Fleckenteufel" von Strunk). Wie kein anderer gelingt es ihm in seinen Romanen, Hörspielen und Filmen, das Leben und Leiden von Menschen zu schildern, die am Boden der Gesellschaft, am Ende der Menschlichkeit angekommen sind und sehen, da ist nichts mehr. Nur noch eine schmerzhafte Melancholie, mit der sich abzufinden der einzige Weg in dem Dilemma der Existenz ist. Egal ob reich, arm, hässlich, schön, schlau oder dumm, irgendwann sind alle gleich arm dran.

Wie schon in dem Meisterwerk "Der goldene Handschuh" fehlt in der Kurzgeschichtensammlung "Das Teemännchen" der Humor fast völlig. Abgesehen von kleinen komischen Momenten (Nasi Goreng) ist der Erzählton düster und genau beobachtend. Und das ist brutal, fast unerträglich, aber auch gut so. Denn was bleibt, sind mal mehr, mal weniger lange Texte, die in einer absolut präzisen Sprache Figuren zum Leben erwecken, die nie der Lächerlichkeit preisgegeben werden, sondern ihre Würde oder zumindest ihre Menschlichkeit behalten dürfen. Sei es Axl Rose in einer der wenigen wirklich komischen, aber auch sehr traurigen Geschichten oder das fettleibige Pärchen vorm Raststättenspielautomaten, das auf das Glück wartet, das niemals kommen wird.

Heinz Strunk hat für mich mit "Das Teemännchen" ein Meisterwerk der deutschsprachigen Literatur vorgelegt. Schwer zu ertragen aber sprachlich brilliant. Und von einer still glimmenden Wärme und Zuneigung für die Randexistenzen und versauten Lebenswege, für die Kaputten, die Hässlichen, die Außenseiter. Und dafür liebe ich Heinz Strunk.

Sehr empfehlen möchte ich die Hörbuchfassung, von Heinz Strunk in gewohnt großartiger Trockenheit gelesen. Auch wenn man sich manchmal wie in einem Boxring vorkommt, in dem verbale Kinnhaken und Magentreffer nur so auf einen einprasseln.
Heinz Strunk gehört für mich zu den größten deutschen Literaten unserer Zeit ("Böll, Grass, Mann. Alles Scheiße." Zitat aus "Fleckenteufel" von Strunk). Wie kein anderer gelingt es ihm in seinen Romanen, Hörspielen und Filmen, das Leben und Leiden von Menschen zu schildern, die am Boden der Gesellschaft, am Ende der Menschlichkeit angekommen sind und sehen, da ist nichts mehr. Nur noch eine schmerzhafte Melancholie, mit der sich abzufinden der einzige Weg in dem Dilemma der Existenz ist. Egal ob reich, arm, hässlich, schön, schlau oder dumm, irgendwann sind alle gleich arm dran.

Wie schon in dem Meisterwerk "Der goldene Handschuh" fehlt in der Kurzgeschichtensammlung "Das Teemännchen" der Humor fast völlig. Abgesehen von kleinen komischen Momenten (Nasi Goreng) ist der Erzählton düster und genau beobachtend. Und das ist brutal, fast unerträglich, aber auch gut so. Denn was bleibt, sind mal mehr, mal weniger lange Texte, die in einer absolut präzisen Sprache Figuren zum Leben erwecken, die nie der Lächerlichkeit preisgegeben werden, sondern ihre Würde oder zumindest ihre Menschlichkeit behalten dürfen. Sei es Axl Rose in einer der wenigen wirklich komischen, aber auch sehr traurigen Geschichten oder das fettleibige Pärchen vorm Raststättenspielautomaten, das auf das Glück wartet, das niemals kommen wird.

Heinz Strunk hat für mich mit "Das Teemännchen" ein Meisterwerk der deutschsprachigen Literatur vorgelegt. Schwer zu ertragen aber sprachlich brilliant. Und von einer still glimmenden Wärme und Zuneigung für die Randexistenzen und versauten Lebenswege, für die Kaputten, die Hässlichen, die Außenseiter. Und dafür liebe ich Heinz Strunk.

Sehr empfehlen möchte ich die Hörbuchfassung, von Heinz Strunk in gewohnt großartiger Trockenheit gelesen. Auch wenn man sich manchmal wie in einem Boxring vorkommt, in dem verbale Kinnhaken und Magentreffer nur so auf einen einprasseln.

„Skurril und rabenschwarz.“

Marie-Elaine Müllener, Thalia-Buchhandlung Dallgow-Döberitz

Typische Strunk´sche Themen werden wieder in seinem neusten Buch angeschnitten.
Manche davon so morbid, dass man sich für sein Schmunzeln schämt und manche nun wieder das komplette Gegenteil.
Mit seiner außerordentlichen Schreibweise und seinen düsteren Geschichten hat mich -Das Teemännchen- mal ins Wundern und mal ins Kräuseln gebracht.
Dieses Buch ist auf jeden Fall nichts für zarte Seelen; für manche Erzählungen braucht man echt ein dickes Fell.

So skurril es auch für mich war, mir hat es sehr gut gefallen und ich werde auf jeden Fall noch einen Blick in seine anderen Werke wagen!
Typische Strunk´sche Themen werden wieder in seinem neusten Buch angeschnitten.
Manche davon so morbid, dass man sich für sein Schmunzeln schämt und manche nun wieder das komplette Gegenteil.
Mit seiner außerordentlichen Schreibweise und seinen düsteren Geschichten hat mich -Das Teemännchen- mal ins Wundern und mal ins Kräuseln gebracht.
Dieses Buch ist auf jeden Fall nichts für zarte Seelen; für manche Erzählungen braucht man echt ein dickes Fell.

So skurril es auch für mich war, mir hat es sehr gut gefallen und ich werde auf jeden Fall noch einen Blick in seine anderen Werke wagen!

„Morbide und unterhaltende Kurzgeschichten“

Maximilian Münzel, Thalia-Buchhandlung Bremen

Nicht nur einmal musste ich bei dieser Lektüre schmunzeln oder gar lauthals lachen, obwohl mir eigentlich das Lachen im Halse stecken bleiben sollte. "Das Teemännchen" ist Heinz Strunks erste Sammlung von Kurz- und Ultrakurzgeschichten. Wie in seinen Romanen gelingt es ihm auch hier, das Komische mit dem Tragischen und umgekehrt zu verweben. Allerdings noch eine Spur zynischer, noch härter, noch morbider und teilweise böser als bisher. Und trotz oder auch wegen alledem sehr, sehr unterhaltend. Eine ganz große Leistung des Hamburger Kultautors! Nicht nur einmal musste ich bei dieser Lektüre schmunzeln oder gar lauthals lachen, obwohl mir eigentlich das Lachen im Halse stecken bleiben sollte. "Das Teemännchen" ist Heinz Strunks erste Sammlung von Kurz- und Ultrakurzgeschichten. Wie in seinen Romanen gelingt es ihm auch hier, das Komische mit dem Tragischen und umgekehrt zu verweben. Allerdings noch eine Spur zynischer, noch härter, noch morbider und teilweise böser als bisher. Und trotz oder auch wegen alledem sehr, sehr unterhaltend. Eine ganz große Leistung des Hamburger Kultautors!

Elke Schröder, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Rabenschwarze Geschichten aus dem todtraurigen Alltag, pointiert, ätzend wie Säure, kurz und bitter. Dennoch gewürzt mit (Strunkschem) Humor. Das macht abhängig und ist klasse! Rabenschwarze Geschichten aus dem todtraurigen Alltag, pointiert, ätzend wie Säure, kurz und bitter. Dennoch gewürzt mit (Strunkschem) Humor. Das macht abhängig und ist klasse!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Seit einer Woche raus und schon ausgelesen. Am liebsten würde ich direkt von vorne anfangen......Geschichten, von denen man nicht genug bekommt! Seit einer Woche raus und schon ausgelesen. Am liebsten würde ich direkt von vorne anfangen......Geschichten, von denen man nicht genug bekommt!

Dermot Willis, Thalia-Buchhandlung Kassel

Sehr lustige Geschichten mit genau die richtige Menge an schwarzen Humor und Ironie. Empfehlenswert Sehr lustige Geschichten mit genau die richtige Menge an schwarzen Humor und Ironie. Empfehlenswert

Daniel Thiele, Thalia-Buchhandlung Hamm

Strunk nimmt kein Blatt vor den Mund, richtet seinen Fokus auf das Elend und die Elendigen. Er verschont uns nicht und es sei ihm gedankt! Strunk nimmt kein Blatt vor den Mund, richtet seinen Fokus auf das Elend und die Elendigen. Er verschont uns nicht und es sei ihm gedankt!

Claudia Hüllmann, Thalia-Buchhandlung Magdeburg (Allee-Center)

Heinz Strunk ist alles andere als komisch. Seine Erzählungen lassen den Leser völlig fertig zurück. Traurig, hoffnungslos, bitter, zynisch... absolut harte Lektüre! Heinz Strunk ist alles andere als komisch. Seine Erzählungen lassen den Leser völlig fertig zurück. Traurig, hoffnungslos, bitter, zynisch... absolut harte Lektüre!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
22 Bewertungen
Übersicht
21
1
0
0
0

Deutschland von unten betrachtet
von Jennifer am 02.09.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Diese kleine, aber feine Sammlung von Kurzgeschichten ist einfach nur genial. Wer auf rabenschwarzen Humor gepaart mit pragmatischer Pointiertheit und zuweilen skurriler Fantastik steht, der kommt an Heinz Strunks neuestem Werk wohl nicht vorbei. Mich haben vor allem die bildhaften, meist demaskierenden Physiognomiebeschreibungen der einzelnen Figuren beeindruckt. So fördert... Diese kleine, aber feine Sammlung von Kurzgeschichten ist einfach nur genial. Wer auf rabenschwarzen Humor gepaart mit pragmatischer Pointiertheit und zuweilen skurriler Fantastik steht, der kommt an Heinz Strunks neuestem Werk wohl nicht vorbei. Mich haben vor allem die bildhaften, meist demaskierenden Physiognomiebeschreibungen der einzelnen Figuren beeindruckt. So fördert der Autor in seinem Erzählband Schicht für Schicht allerhand menschliche Schwächen, Fehlbildungen und Abgründe des sog. Prekariats zutage. Strunk hat einfach ein Faible für die sozial Abgehängten und deren Nöte. Damit bildet der Hanseat in der heutigen Heile-Welt-Belletristik eine interessante Ausnahme. Denn er beschönigt nicht, sondern schildert offen und unverstellt die meist prekäre Lebens- und Arbeitswelt der Unterschicht. Ob nun Axl Rose nach einem Konzert eine Hamburger Kneipe entert und dabei versackt, am Usedomer Strand ästhetische Welten aufeinanderprallen oder ein Mann an ein Windrad gefesselt wurde und sich nun unaufhörlich mitdreht, Strunks Szenarien sind einerseits alltäglich, andererseits auch traumatisch grotesk. Ich konnte mich für beides begeistern und trotz des recht bitterbösen Plots herzlich lachen. FAZIT Ein Meisterstück Strunk'scher Erzählkunst. Aber nichts für schwache Gemüter.