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Der nasse Fisch

Gereon Raths erster Fall, Lesung. MP3 Format. Gekürzte Ausgabe

(10)
Tanz auf dem Vulkan: Gereon Rath, neu in Berlin und abgestellt bei der Sitte, erlebt eine Stadt im Rausch und in Angst vor einer kommunistischen Revolte. Der junge ehrgeizige Kommissar schaltet sich ungefragt in die Ermittlungen der Mordkommission ein und stößt in ein Wespennest. Mit diesem Roman beginnt eine sensationelle Serie, mit der Kutscher den Kriminalkommissar Rath durch das Berlin der 20er und frühen 30er Jahre und mitten in die politischen und gesellschaftlichen Umbrüche der Zeit schickt.
Portrait
Sylvester Groth gehört seit Jahren zu den anerkanntesten deutschen Schauspielern. Dem breiten Publikum ist er bekannt durch Film- und Fernsehproduktionen wie Mein Führer, Das Wunder von Lengede oder Oswald Kolle. "Reines Adrenalin" attestierte ihm Film-Regisseur Max Färberböck, der im Jahr 2000 Jenseits mit ihm drehte, und das hört man.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3-CD
Sprecher Sylvester Groth
Anzahl 1
Erscheinungsdatum 28.09.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783839893937
Genre Krimi/Thriller
Reihe Hörbestseller MP3-Ausgabe
Verlag Argon
Auflage 3
Spieldauer 438 Minuten
Verkaufsrang 395
Hörbuch (MP3-CD)
8,29
bisher 9,99

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Buchhändler-Empfehlungen

„Kunstvolle Krimi-Graphic-Novel“

Iris Rosenthal, Thalia-Buchhandlung Braunschweig

Der erste Band der Krimi-Reihe von Volker Kutscher wird in diesem Buch mit ausdrucksstarken schwarz-weiß Illustrationen umgesetzt. Die Bilder fangen sehr deutlich die Atmosphäre der 30-iger Jahre ein und bilden so den optischen Rahmen für den in Berlin spielenden Krimi. Kommissar Rath, der aus Köln nach Berlin versetzt wurde, ermittelt in den Kreisen der Russen-Mafia. Die Methoden der Kriminalistik sind noch ganz neu, ebenso die Arbeit der Ermittler. Für alle Fans der Krimi-Reihe bietet diese Graphic-Novel eine wunderbare Ergänzung. Der erste Band der Krimi-Reihe von Volker Kutscher wird in diesem Buch mit ausdrucksstarken schwarz-weiß Illustrationen umgesetzt. Die Bilder fangen sehr deutlich die Atmosphäre der 30-iger Jahre ein und bilden so den optischen Rahmen für den in Berlin spielenden Krimi. Kommissar Rath, der aus Köln nach Berlin versetzt wurde, ermittelt in den Kreisen der Russen-Mafia. Die Methoden der Kriminalistik sind noch ganz neu, ebenso die Arbeit der Ermittler. Für alle Fans der Krimi-Reihe bietet diese Graphic-Novel eine wunderbare Ergänzung.

„Hier werden die wilden 20er Jahre in Bild und Wort mehr als lebendig!“

Julia Joachimmeyer, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Volker Kutschers großartiger Berlin Krimi als Graphic Novel: ein Hochgenuss für Krimi und Comic Fans!
Schmutzige Gassen, verrauchte Bars, die politisch aufgeheizte Atmosphäre und das ungezügelte Nachtleben:
Hier werden die wilden 20er Jahre in Bild und Wort mehr als lebendig!
Volker Kutschers großartiger Berlin Krimi als Graphic Novel: ein Hochgenuss für Krimi und Comic Fans!
Schmutzige Gassen, verrauchte Bars, die politisch aufgeheizte Atmosphäre und das ungezügelte Nachtleben:
Hier werden die wilden 20er Jahre in Bild und Wort mehr als lebendig!

Martin Russer, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Arne Jysch hat in dieser Graphic Novel über Gereon Raths ersten Fall Stimmung und Gefühl einer der spannendsten Episoden der deutschen Geschichte perfekt getroffen. Arne Jysch hat in dieser Graphic Novel über Gereon Raths ersten Fall Stimmung und Gefühl einer der spannendsten Episoden der deutschen Geschichte perfekt getroffen.

„Endlich auch als Graphic Novel !“

Anett Nestler, Thalia-Buchhandlung Peine

Der beliebte Krimi von Volker Kutscher bekommt in der Comic Version eine neue Perspektive. So darf Gereon Rath seinen Fall selbst erzählen.
Arne Jynschs Recherche im Vorfeld hat sich gelohnt. Er ist ein vielschichtiges und detailliertes Gesellschaftsbild Berlins in den Zwanzigerjahren entstanden.
Eine gelungene Adaption.
Der beliebte Krimi von Volker Kutscher bekommt in der Comic Version eine neue Perspektive. So darf Gereon Rath seinen Fall selbst erzählen.
Arne Jynschs Recherche im Vorfeld hat sich gelohnt. Er ist ein vielschichtiges und detailliertes Gesellschaftsbild Berlins in den Zwanzigerjahren entstanden.
Eine gelungene Adaption.

Andreas Koch, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Gute Comic-Adaption des ersten Teils der Gereon-Rath-Reihe. Die Illustrationen spiegeln die Zeit und die Stimmung der 20er Jahre sehr gut wider. Eine brillante Idee! Gute Comic-Adaption des ersten Teils der Gereon-Rath-Reihe. Die Illustrationen spiegeln die Zeit und die Stimmung der 20er Jahre sehr gut wider. Eine brillante Idee!

„Berlin der 20er Jahre“

Maren Höll, Thalia-Buchhandlung Aschaffenburg

Die grafische Umsetzung des Krimis fängt die Atmosphäre im Berlin der 20er des vorherigen Jahrhunderts noch überzeugenender ein als der Krimi selbst. Kommissar Rath ist noch ein bisschen näher an den 'hardboild' Vorbildern der amerikanischen Krimis und Berlin ist noch ein kleines bisschen sündiger. Herrliche Unterhaltung. Die grafische Umsetzung des Krimis fängt die Atmosphäre im Berlin der 20er des vorherigen Jahrhunderts noch überzeugenender ein als der Krimi selbst. Kommissar Rath ist noch ein bisschen näher an den 'hardboild' Vorbildern der amerikanischen Krimis und Berlin ist noch ein kleines bisschen sündiger. Herrliche Unterhaltung.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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Gelungene Adaption
von Julia Lotz aus Aßlar am 06.09.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Auf Der nasse Fisch bin ich erst sehr spät aufmerksam geworden und das auch nur, weil ich im Zuge meines Praktikums einen Pressetext zu einem Werkstattgespräch mit Arne Jysch verfassen musste. Obwohl ich selten Krimis lese, war der magische Begriff, der in diesem Zusammenhang auftauchte „20er Jahre“. Ich bin... Auf Der nasse Fisch bin ich erst sehr spät aufmerksam geworden und das auch nur, weil ich im Zuge meines Praktikums einen Pressetext zu einem Werkstattgespräch mit Arne Jysch verfassen musste. Obwohl ich selten Krimis lese, war der magische Begriff, der in diesem Zusammenhang auftauchte „20er Jahre“. Ich bin ein großer Fan dieser Zeit und in der Literatur treffe ich deutlich häufiger in der amerikanischen Kultur auf sie. Da Graphic Novels im Gegensatz zu Romanen die wundervolle Fähigkeit habe, Handlung bildlich darzustellen, war ich sehr gespannt darauf, wie Arne Jysch nicht nur Gereon Raths Geschichte sondern auch das Berlin der 20er Jahre darstellt. Die Graphic Novel ist komplett in schwarz-weiß gezeichnet. Das war anfangs etwas gewöhnungsbedürftig aber mir hat das sehr gut gefallen. Es fängt einmal mehr die Atmosphäre der Zeit ein und erinnert an die alten Filme. Was mich sehr überrascht hat war, dass ich das gesamte Buch über die Bilder deutlich besser fand als die Geschichte, die für sich genommen schon genial ist. Dennoch legt Arne Jysch eine ungeheure Kraft in seine Zeichnungen und schafft es in kleinen Details, den Zeitgeist exakt einzufangen, sodass sich der Leser mehr als einmal selbst in die 20er Jahre versetzt fühlt. Die Panels sind unterschiedlich groß, unterschiedlich angeordnet und sorgen für einen perfekten Lesefluss. Von künstlerischer Seite gesehen, hat Arne Jysch ganze Arbeit geleistet und ich bin beeindruckt. Der nasse Fisch ist der erste Band von Volker Kutschers erfolgreicher Krimireihe um Gereon Rath. Arne Jysch hat diesen im Zuge seiner Adaption natürlich kürzen müssen. Obwohl ich Volker Kutschers Reihe nicht gelesen habe, hatte ich beim Lesen von Der nasse Fisch nicht den Eindruck, als würden Teile der Geschichte fehlen und es ergibt sich so dennoch ein interessant konstruierter Krimi. Als Gereon Rath in Köln in einen Mordfall verwickelt wird und den Dienst dort quittieren muss, schafft er es in Berlin bei der Sittenpolizei eine Anstellung zu finden. Er jedoch will mehr: Er will in die Mordkommission. Als ein Mord geschieht beginnt Gereon eigene Ermittlungen, die ihn, wie er hofft, in die Mordkommission bringen, und beginnt deshalb direkt auf eigene Faust zu ermitteln. Dabei kann er zwar auch Erfolge verzeichnen, er gerät allerdings auch selbst ins Visier der Ermittlungen. Mehr kann ich euch dazu gar nicht sagen, ohne euch kleine Details zu verraten, auf die ihr im Laufe der Ermittlungen stoßt. Mir allerdings hat die Entwicklung der Geschichte sehr gut gefallen und sowohl für eingefleischte Krimifans als auch für Gelegenheitsleser hält die Graphic Novel eine eindrucksvolle Geschichte bereit. Fazit: Wenn eine perfekte Geschichte sogar noch vom Zeichenstil getoppt wird, dann hat man eine gelungene Graphic Novel vor sich. Genauso ging es mir mit der Graphic Novel Adaption von Arne Jysch zu Volker Kutschers Roman Der nasse Fisch. Jysch fängt gekonnt die Atmosphäre der 20er Jahre ein und überzeugte mich durch eindrucksvolle Panels ebenso sehr, wie Kutscher mit seiner gut durchdachten Kriminalgeschichte. Eine klare Leseempfehlung für alle Krimi- und Graphic Novel-Liebhaber.

Für Krimi-Fans ein absolutes Muss, da die Umsetzung sehr gelungen ist.
von Büchersüchtiges Herz³ am 24.04.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

INHALT: Berlin 1929: Politische Straßenschlachten, illegale Nachtclubs – ein Tanz auf dem Vulkan. In den Zwanzigerjahren ist die Berliner Kriminalpolizei für ihre modernen Ermittlungsmethoden berühmt. Als der ehrgeizige, junge Kommissar Rath auf eigene Faust in einem Mordfall ermittelt, bringt er alle Seiten gegen sich auf. (Quelle: Klappentext) MEINUNG: Dies ist meine erste Graphic Novel... INHALT: Berlin 1929: Politische Straßenschlachten, illegale Nachtclubs – ein Tanz auf dem Vulkan. In den Zwanzigerjahren ist die Berliner Kriminalpolizei für ihre modernen Ermittlungsmethoden berühmt. Als der ehrgeizige, junge Kommissar Rath auf eigene Faust in einem Mordfall ermittelt, bringt er alle Seiten gegen sich auf. (Quelle: Klappentext) MEINUNG: Dies ist meine erste Graphic Novel und ich war positiv überrascht. Vorweg möchte ich auch betonen, dass ich das Buch von Volker Kutscher nicht gelesen habe. Das Cover, im schwarz-weiß Stil gehalten, zeigt die Hauptfigur Kommissar Rath im Vordergrund, während im Hintergrund das Treiben Berlins in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts seinen Lauf nimmt. Als Einstimmung auf die Story gibt es zunächst einen Brief, der die Umstände von Kommissar Rath erläutert. Der Zeichenstil vermittelt gut den Charme der 20er oder anders gesagt, er wirkt zeitgemäß und ist nicht so, wie ich es von Marvelcomics gewohnt bin. Dies sorgt für Authentizität, die gut bei mir ankommt. Das Verhältnis zwischen Bild und Text ist optimal. Zwischendurch gibt es immer wieder Passagen, in denen man einfach nur den Zeichnungen folgen muss und sich treiben lassen kann. Der Schreibstil ist einfach gehalten und besonders auffallend ist die Übernahme des Berliner Dialektes. Dies gefiel mir gut und sorgte für differenzierte Charaktere. Inhaltlich ist die Gestaltung typisch für das Krimigenre. Die Story lies sich gut verfolgen und lies keine Genresfans mit einem leeren Gefühl die Geschichte beenden. Für mich persönlich muss ich jedoch sagen, konnte ich der Geschichte nicht viel abgewinnen, was vielleicht aber auch daran liegt, dass Krimis mich nicht so sehr mitreissen. Ich bin jedoch ein großer Fan der Stadt Berlin und war deswegen neugierig auf diese Graphic Novel. Inwieweit die Graphic Novel mit dem Buch übereinstimmt kann ich natürlich nicht sagen, aber rausgekommen ist aufjedenfall eine gute Arbeit von Zeichner und Autor. FAZIT: Mit „Der nasse Fisch“ hat Carlsen eine gelungene Graphic Novel herausgegeben, die durch Authentizität punktet. Jedoch im Bereich der Story ist es bei mir persönlich nicht so ganz angekommen.Für Krimi-Fans aber ein absolutes Muss, da die Umsetzung sehr gelungen ist. Rockt sein Herz mit 3 von 5 Punkten!