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Der Insasse

Gekürzte Ausgabe, Lesung

Du verlierst deine Freiheit. Du verlierst deinen Verstand.
Vor einem Jahr verschwand der kleine Max Berghoff. Nur der Täter weiß, was mit ihm geschah. Doch der sitzt im Hochsicherheitstrakt der Psychiatrie und schweigt. Max¿Vater bleibt nur noch ein Weg, um endlich Gewissheit zu bekommen: Er muss selbst zum Insassen werden.

Simon Jäger ist der Sprecher aller Hörbücher von Sebastian Fitzek. Seit über 10 Jahren sind die beiden ein gefeiertes Team und erhielten für "Passagier 23" die Goldene Schallplatte.

Portrait
Fitzek, Sebastian
Sebastian Fitzek ist Deutschlands erfolgreichster Autor von Psychothrillern. Seine Bücher werden in 24 Sprachen übersetzt und sind Vorlage für internationale Kinoverfilmungen und Theateradaptionen. Sebastian Fitzek lebt mit seiner Familie in Berlin.

Jäger, Simon
Simon Jäger ist neben seiner Arbeit als Hörbuchsprecher als Dialogautor, Regisseur und Synchronsprecher tätig. Unter anderem ist er die deutsche Stimme von Matt Damon und Josh Hartnett. Mit seiner markanten, eindringlichen Stimme macht er alle Hörbücher zu einem atemlosen Genuss.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Simon Jäger
Anzahl 6
Erscheinungsdatum 24.10.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783839816363
Genre Krimi/Thriller
Verlag Argon
Auflage 3
Spieldauer 420 Minuten
Verkaufsrang 15
Hörbuch (CD)
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14,29
bisher 15,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Jessica Hattler, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Immer wieder frage ich mich, wie Sebastian Fitzek nur auf solche Stories kommt. Ich war ab der ersten Seite gefesselt; einzig das Ende hat mich ein wenig enttäuscht. Ansonsten TOP! Immer wieder frage ich mich, wie Sebastian Fitzek nur auf solche Stories kommt. Ich war ab der ersten Seite gefesselt; einzig das Ende hat mich ein wenig enttäuscht. Ansonsten TOP!

„Er wird selbst zum Insassen, um dem Mörder seines Sohnes zu begegnen“

Jasmin Frese, Thalia-Buchhandlung Bremerhaven

Ich war echt gespannt, mit was Fitzek dieses Mal wieder aufwartet und wurde definitiv nicht enttäuscht. Ein Thriller, wie ich ihn zuvor noch nicht gelesen habe. Am Anfang ist alles sehr schlüssig und nachvollziehbar, doch irgendwann fängt man selbst an zu zweifeln, ob alles wirklich so ist, wie es scheint. Fitzek hat sich mal wieder selbst übertroffen! Ich war echt gespannt, mit was Fitzek dieses Mal wieder aufwartet und wurde definitiv nicht enttäuscht. Ein Thriller, wie ich ihn zuvor noch nicht gelesen habe. Am Anfang ist alles sehr schlüssig und nachvollziehbar, doch irgendwann fängt man selbst an zu zweifeln, ob alles wirklich so ist, wie es scheint. Fitzek hat sich mal wieder selbst übertroffen!

Jan-Patrick Peter, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Unfassbar gute Story mit bekanntem "Fitzek-Plottwist" Die Charaktere fesseln um jede Seite mehr. Wirklich sehr gut! Unfassbar gute Story mit bekanntem "Fitzek-Plottwist" Die Charaktere fesseln um jede Seite mehr. Wirklich sehr gut!

Johanna Frauendorf, Thalia-Buchhandlung Lüdenscheid

Bei diesem Thriller konnte ich mir das Lesezeichen sparen, weil ich ihn bis zum Ende nicht mehr aus der Hand legen konnte. Bei diesem Thriller konnte ich mir das Lesezeichen sparen, weil ich ihn bis zum Ende nicht mehr aus der Hand legen konnte.

„Ein sehr guter Thriller im Allgemeinen, für Fitzek-Liebhaber aber nicht das Non-Plus-Ultra. “

Laura Potratzki M.A., Thalia-Buchhandlung Weimar

Endlich ist es da: Das neue Meisterstück des Thriller-Autoren schlechthin. Seit Monaten ging Sebastian Fitzek bei sämtlichen Talkshows ein und aus und schürte bereits seit Februar das Interesse an seinem neuen Geniestreich. Als es dann endlich der 24.10. war, kam mir Weihnachten zwei Monate zu früh vor, so sehr habe ich mich gefreut. Kein Wunder, dass ich daraufhin mein angefangenes Buch zur Seite legen und mich dem Insassen widmen musste.
Die gute Nachricht vorweg: Für jeden, der auf den absoluten Nervenkitzel steht, der an Spannung wohl kaum zu überbieten ist, ist dieses Buch ein absoluter Schatz. Generell ist die Thriller-Literatur mein absoluter Liebling innerhalb der Genres, weshalb ich so manches Gutes oder weniger Gutes gelesen habe. Auch dieser Fitzek war nicht mein erster. Und so war meine Erwartungshaltung extrem hoch - kein Wunder also, wenn meinerseits die Kritik etwas schärfer ausfallen sollte.
Zum Inhalt: Der Sohn eines liebenden Vaters wird an einem normalen Nachmittag direkt vor der Haustür entführt. Seitdem ist nun ein Jahr vergangen und vom kleinen Max fehlt jede Spur. Sein Vater Till macht sich schreckliche Vorwürfe, ist er doch der einzige Grund, weshalb sein Sohn überhaupt das Haus verlassen hat. Als ein gesuchter Serienmörder eines Tages geschnappt und in eine Psychatrie gebracht wird, ist Till eines klar: Er muss der Entführer seines Sohnes sein. Und der Inhaftierte? Er schweigt zu sämtlichen Fragen rund um den kleinen Max, was den Vater zu der ihm einzigen ,sinnvoll‘ erscheinenden Tat bewegt: Er muss selbst zu einem Insassen werden, um selbst mit dem Täter sprechen zu können.
Allein dieser Plot ist mit eine der grandiosesten Ausgangssituationen, die ich mir vorstellen kann. Das kann nur gut werden! Und tatsächlich lassen bereits die ersten 5 Seiten auf noch mehr hoffen: Sie waren wirklich das Beste am gesamten Buch, denn so schnell wurde ich seit Langem nicht mehr in eine Geschichte gesogen. Was darauf folgt, ist eine unglaublich rasante Erzählung mit einer Reihe ungeahnter Momente - eben ein klassischer Fitzek. Nach wie vor bin ich der Meinung, dass es nur wenige Autoren gibt, die beim Beschreiben des Öffnens einer Badezimmertür den Spannungsbogen so zum Zerbersten aufbauen können, dass man wirklich nicht umblättern will, es aber unbedingt muss.
Dennoch hat das ganze Buch einen Haken: Wer Fitzek kennt, weiß, dass der große Knall erst auf der vorletzten Seite kommt. So war es auch wenig verwunderlich, dass ich während des Lesens ständig auf der Suche nach noch so kleinen Details war und mir die absurdesten Szenarien ausgemalt habe, wie das wohl alles enden wird. Und dies entpuppte sich im Nachhinein als wirklicher Fluch. Ja, es kam der große Knall auf der vorletzten Seite, ja, die Spannung war unerträglich, sodass mir kurz schwindelig geworden ist, da ich das Atmen ganz vergessen hatte. Aber die Auflösung des Ganzen? Nun ja... Nach fast 400 Seiten des Potenzieller-Schluss-Ausdenkens fand ich die ein oder andere Vermutung, die man sich selbst zusammen gesponnen hat, um einiges ansprechender. Es war für mich eine kleine Ernüchterung.
Nichtsdestotrotz handelt es sich bei diesem Thriller um eine Geschichte, die von ihrem Verlauf lebt. Da fragt man sich, was besser ist? 382 Seiten purer Lesespaß durch Super-Spannung oder 2 Seiten Kopfschütteln vor lauter Skurrilität? Ich denke, ich entscheide mich für Variante 1.
In jedem Fall ist dieses Buch für alle Thrillerfans der abgehärteteren Sorte ein Paradebeispiel des Lesevergnügens. Nur die alt eingesessenen Fitzek-Fans sollten mit nicht allzu hohen Ansprüchen an die Sache herangehen. „Der Insasse“ ist zweifelsohne besser als der ein oder andere Fitzek, man denke nur an seinen Thriller „Achtnacht“, von dem ich maßlos enttäuscht war. So gut wie der Vorgänger aus dem letzten Jahr „Flugangst 7A“ war „Der Insasse“ allerdings nicht und kann daher leider nicht die volle Punktezahl ernten.
Endlich ist es da: Das neue Meisterstück des Thriller-Autoren schlechthin. Seit Monaten ging Sebastian Fitzek bei sämtlichen Talkshows ein und aus und schürte bereits seit Februar das Interesse an seinem neuen Geniestreich. Als es dann endlich der 24.10. war, kam mir Weihnachten zwei Monate zu früh vor, so sehr habe ich mich gefreut. Kein Wunder, dass ich daraufhin mein angefangenes Buch zur Seite legen und mich dem Insassen widmen musste.
Die gute Nachricht vorweg: Für jeden, der auf den absoluten Nervenkitzel steht, der an Spannung wohl kaum zu überbieten ist, ist dieses Buch ein absoluter Schatz. Generell ist die Thriller-Literatur mein absoluter Liebling innerhalb der Genres, weshalb ich so manches Gutes oder weniger Gutes gelesen habe. Auch dieser Fitzek war nicht mein erster. Und so war meine Erwartungshaltung extrem hoch - kein Wunder also, wenn meinerseits die Kritik etwas schärfer ausfallen sollte.
Zum Inhalt: Der Sohn eines liebenden Vaters wird an einem normalen Nachmittag direkt vor der Haustür entführt. Seitdem ist nun ein Jahr vergangen und vom kleinen Max fehlt jede Spur. Sein Vater Till macht sich schreckliche Vorwürfe, ist er doch der einzige Grund, weshalb sein Sohn überhaupt das Haus verlassen hat. Als ein gesuchter Serienmörder eines Tages geschnappt und in eine Psychatrie gebracht wird, ist Till eines klar: Er muss der Entführer seines Sohnes sein. Und der Inhaftierte? Er schweigt zu sämtlichen Fragen rund um den kleinen Max, was den Vater zu der ihm einzigen ,sinnvoll‘ erscheinenden Tat bewegt: Er muss selbst zu einem Insassen werden, um selbst mit dem Täter sprechen zu können.
Allein dieser Plot ist mit eine der grandiosesten Ausgangssituationen, die ich mir vorstellen kann. Das kann nur gut werden! Und tatsächlich lassen bereits die ersten 5 Seiten auf noch mehr hoffen: Sie waren wirklich das Beste am gesamten Buch, denn so schnell wurde ich seit Langem nicht mehr in eine Geschichte gesogen. Was darauf folgt, ist eine unglaublich rasante Erzählung mit einer Reihe ungeahnter Momente - eben ein klassischer Fitzek. Nach wie vor bin ich der Meinung, dass es nur wenige Autoren gibt, die beim Beschreiben des Öffnens einer Badezimmertür den Spannungsbogen so zum Zerbersten aufbauen können, dass man wirklich nicht umblättern will, es aber unbedingt muss.
Dennoch hat das ganze Buch einen Haken: Wer Fitzek kennt, weiß, dass der große Knall erst auf der vorletzten Seite kommt. So war es auch wenig verwunderlich, dass ich während des Lesens ständig auf der Suche nach noch so kleinen Details war und mir die absurdesten Szenarien ausgemalt habe, wie das wohl alles enden wird. Und dies entpuppte sich im Nachhinein als wirklicher Fluch. Ja, es kam der große Knall auf der vorletzten Seite, ja, die Spannung war unerträglich, sodass mir kurz schwindelig geworden ist, da ich das Atmen ganz vergessen hatte. Aber die Auflösung des Ganzen? Nun ja... Nach fast 400 Seiten des Potenzieller-Schluss-Ausdenkens fand ich die ein oder andere Vermutung, die man sich selbst zusammen gesponnen hat, um einiges ansprechender. Es war für mich eine kleine Ernüchterung.
Nichtsdestotrotz handelt es sich bei diesem Thriller um eine Geschichte, die von ihrem Verlauf lebt. Da fragt man sich, was besser ist? 382 Seiten purer Lesespaß durch Super-Spannung oder 2 Seiten Kopfschütteln vor lauter Skurrilität? Ich denke, ich entscheide mich für Variante 1.
In jedem Fall ist dieses Buch für alle Thrillerfans der abgehärteteren Sorte ein Paradebeispiel des Lesevergnügens. Nur die alt eingesessenen Fitzek-Fans sollten mit nicht allzu hohen Ansprüchen an die Sache herangehen. „Der Insasse“ ist zweifelsohne besser als der ein oder andere Fitzek, man denke nur an seinen Thriller „Achtnacht“, von dem ich maßlos enttäuscht war. So gut wie der Vorgänger aus dem letzten Jahr „Flugangst 7A“ war „Der Insasse“ allerdings nicht und kann daher leider nicht die volle Punktezahl ernten.

„Shutter Island grüßt“

Jennifer Pereira, Thalia-Buchhandlung Bonn

Guido Tramnitz quälte mehrere Kinder in einem Brutkasten. Auch der kleine Max soll vor einem Jahr von ihm gequält worden sein. Jedoch gesteht Tramnitz diesen Mord nicht und auch zum Verbleib des Kindes macht er keinerlei Aussagen. Till Berkhoff, der Vater von Max, möchte seinen Sohn wiederfinden, um den Verlust verarbeiten zu können. Dafür tut er alles. Er wird zum Patienten in einer Nervenheilanstalt.

Sebastian Fitzek schreibt wieder einfach und sehr spannend. Wohin die Geschichte hingehen soll, findet man, zu meiner Enttäuchung, schon in der Mitte des Buches raus. Hier verrät Fitzek zu viel damit der Turn in der Geschichte noch überraschend wirken kann.

Dieses Buch ist trotz allem ein MUSS für alle Fitzek-Fans und Leute, die zwischendurch einen nicht so ganz komplizierten Krimi lesen möchten.
Guido Tramnitz quälte mehrere Kinder in einem Brutkasten. Auch der kleine Max soll vor einem Jahr von ihm gequält worden sein. Jedoch gesteht Tramnitz diesen Mord nicht und auch zum Verbleib des Kindes macht er keinerlei Aussagen. Till Berkhoff, der Vater von Max, möchte seinen Sohn wiederfinden, um den Verlust verarbeiten zu können. Dafür tut er alles. Er wird zum Patienten in einer Nervenheilanstalt.

Sebastian Fitzek schreibt wieder einfach und sehr spannend. Wohin die Geschichte hingehen soll, findet man, zu meiner Enttäuchung, schon in der Mitte des Buches raus. Hier verrät Fitzek zu viel damit der Turn in der Geschichte noch überraschend wirken kann.

Dieses Buch ist trotz allem ein MUSS für alle Fitzek-Fans und Leute, die zwischendurch einen nicht so ganz komplizierten Krimi lesen möchten.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Wie weit würden Sie gehen, um die Entführung Ihres Kindes zu rächen? Von Anfang bis Ende im wahrsten Sinne des Wortes "irre" spannend - einfach ein richtig guter Fitzek!!! Wie weit würden Sie gehen, um die Entführung Ihres Kindes zu rächen? Von Anfang bis Ende im wahrsten Sinne des Wortes "irre" spannend - einfach ein richtig guter Fitzek!!!

„Überzeugend, aber nicht so überraschend wie der Vorgänger“

Sabrina Schumacher, Thalia-Buchhandlung Schweinfurt

Die Umsetzung der doch recht speziellen Idee überzeugt, sogar für die scheinbaren Lücken in der Handlung gibt es nach und nach logische Erklärungen.
Die "große" Überraschung hat mich leider nicht so sehr überrascht. In dieser Hinsicht konnte mich die "Flugangst 7A" mehr begeistern.
Trotzdem lesenswert, egal ob man Fitzek-Fan ist oder nicht.
Die Umsetzung der doch recht speziellen Idee überzeugt, sogar für die scheinbaren Lücken in der Handlung gibt es nach und nach logische Erklärungen.
Die "große" Überraschung hat mich leider nicht so sehr überrascht. In dieser Hinsicht konnte mich die "Flugangst 7A" mehr begeistern.
Trotzdem lesenswert, egal ob man Fitzek-Fan ist oder nicht.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Jena

Ausgeklügelt, einfallsreich, schlau und auf den Punkt - vielleicht sein Bester? Bis nachts gelesen, um endlich die Lösung zu erfahren, die dann unglaublich war. Ein Meisterwerk! Ausgeklügelt, einfallsreich, schlau und auf den Punkt - vielleicht sein Bester? Bis nachts gelesen, um endlich die Lösung zu erfahren, die dann unglaublich war. Ein Meisterwerk!

„Fitzek in Höchstform!“

Colette Stamer, Thalia-Buchhandlung Bonn

Ein Vater zerbricht daran, seinen Sohn verloren zu haben. Ein anderer hat noch Hoffnung, dass sein Sohn lebt. Was würde ein Vater alles tun, um seinen Sohn zu retten? Kann man sich in einer geschlossenen Anstalt an den möglichen Täter heranpirschen, um ihm das Geheimnis um das Schicksal eines Jungen zu entlocken? Bis zuletzt bleibt alles offen. Mit überraschender Wendung... Ein Vater zerbricht daran, seinen Sohn verloren zu haben. Ein anderer hat noch Hoffnung, dass sein Sohn lebt. Was würde ein Vater alles tun, um seinen Sohn zu retten? Kann man sich in einer geschlossenen Anstalt an den möglichen Täter heranpirschen, um ihm das Geheimnis um das Schicksal eines Jungen zu entlocken? Bis zuletzt bleibt alles offen. Mit überraschender Wendung...

Saskia Hoppe, Thalia-Buchhandlung Emden

Ein richtig guter Psychothriller! Verstörend, schockierend und wirklich fesselnd. Leider war das Ende etwas vorhersehbar, aber das gibt trotzdem keinen Punktabzug. Ein richtig guter Psychothriller! Verstörend, schockierend und wirklich fesselnd. Leider war das Ende etwas vorhersehbar, aber das gibt trotzdem keinen Punktabzug.

Silvana Milstein, Thalia-Buchhandlung Hagen

Sebastian Fitzek enttäuscht mich nie, wobei diese Geschichte zu den eher schlechteren zählt und trotzdem lesenswert bleibt. Die Spannung und das Ende sind es wert. Sebastian Fitzek enttäuscht mich nie, wobei diese Geschichte zu den eher schlechteren zählt und trotzdem lesenswert bleibt. Die Spannung und das Ende sind es wert.

„Bringt die Wahrheit ihn um den Verstand?“

Lorena Lahrem, Thalia-Buchhandlung Berlin

Sebastian Fitzek bleibt auch mit seinem neuen Psychothriller „Der Insasse“ seinem Genre treu und als regelmäßiger Leser seiner Bücher stellt man fest, von Thriller zu Thriller bleiben die Thematik und der Nervenkitzel stets gleich gut. Diese Geschichte ist nichts für schwache Nerven und hat Suchtpotenzial! Wer besonders abgedrehte Mörder und deren Profil schätzt, ist bei Sebastian Fitzek richtig - denn er schafft es, sich in all seine Charaktere teils schockierend nahe einzufinden. Folgt dem Vater von Max Berkhoff in die psychiatrische Klinik, in der sein Mörder lebt und findet die Wahrheit über den Tod heraus.... Sebastian Fitzek bleibt auch mit seinem neuen Psychothriller „Der Insasse“ seinem Genre treu und als regelmäßiger Leser seiner Bücher stellt man fest, von Thriller zu Thriller bleiben die Thematik und der Nervenkitzel stets gleich gut. Diese Geschichte ist nichts für schwache Nerven und hat Suchtpotenzial! Wer besonders abgedrehte Mörder und deren Profil schätzt, ist bei Sebastian Fitzek richtig - denn er schafft es, sich in all seine Charaktere teils schockierend nahe einzufinden. Folgt dem Vater von Max Berkhoff in die psychiatrische Klinik, in der sein Mörder lebt und findet die Wahrheit über den Tod heraus....

„Durchgeknallt“

Diana Goldack, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Ein richtig guter Thriller, kurzweilig und überraschend. Wie bei Fitzek üblich, mit schrägen Typen bevölkert und mit derben Dialogen gespickt. Beste Unterhaltung!
Ein richtig guter Thriller, kurzweilig und überraschend. Wie bei Fitzek üblich, mit schrägen Typen bevölkert und mit derben Dialogen gespickt. Beste Unterhaltung!

L.Vaupel, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Eines seiner besten Bücher! Fesselnd, spannend, überraschend. Voller Wendungen und erschreckenden Überraschungen. Skurril was dem guten Fitzek diesmal wieder eingefallen ist. Eines seiner besten Bücher! Fesselnd, spannend, überraschend. Voller Wendungen und erschreckenden Überraschungen. Skurril was dem guten Fitzek diesmal wieder eingefallen ist.

Petra Worm, Thalia-Buchhandlung Kleve

Sehr spannender Psychothriller mit einer unglaublichen Wendung. Auf jeden Fall die Danksagung lesen! Klare Leseempfehlung! Sehr spannender Psychothriller mit einer unglaublichen Wendung. Auf jeden Fall die Danksagung lesen! Klare Leseempfehlung!

Marcel Armlich, Thalia-Buchhandlung Düren

Wieder hat er es geschafft. Fesselnd von Anfang bis zur letzten Seite. Fitzek gelingt es auch hartgesottene Fans immer noch zu überraschen. Aber Achtung: Nichts für schwache Nerven Wieder hat er es geschafft. Fesselnd von Anfang bis zur letzten Seite. Fitzek gelingt es auch hartgesottene Fans immer noch zu überraschen. Aber Achtung: Nichts für schwache Nerven

„Ein Psychothriller in gewohnter Fitzek Manier“

Astrid Jankowski, Thalia-Buchhandlung Lünen

Was muss passieren, dass man sich in eine Anstalt für psychisch gestörte Gewalttäter einschleusen lässt? Sebastian Fitzek bleibt sich auch hier wieder treu und spannt die Nerven seiner Leser bis auf‘s Äußerste. Und wie gewohnt, warten überraschende Wendungen auf den Leser. Was muss passieren, dass man sich in eine Anstalt für psychisch gestörte Gewalttäter einschleusen lässt? Sebastian Fitzek bleibt sich auch hier wieder treu und spannt die Nerven seiner Leser bis auf‘s Äußerste. Und wie gewohnt, warten überraschende Wendungen auf den Leser.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Hürth

Spannend, nervenaufreibend und absolut genial!
Sebastian Fitzek schafft es wieder einmal einen Psychothriller rauszubringen, der einem das Blut in den Adern gefrieren lässt!
Spannend, nervenaufreibend und absolut genial!
Sebastian Fitzek schafft es wieder einmal einen Psychothriller rauszubringen, der einem das Blut in den Adern gefrieren lässt!

Lisa Teichmann, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Mit einer der besten Thriller von Sebastian Fitzek. Bis jetzt! Mit einer der besten Thriller von Sebastian Fitzek. Bis jetzt!

„Hanebüchen, wenn auch legitimerweise“

Ingbert Edenhofer, Thalia-Buchhandlung Essen

Sebastian Fitzek hat sehr viele Fans, von daher wird er es sicherlich verschmerzen können, dass ich nicht dazu gehöre - zumindest nach der Lektüre von "AchtNacht" und "Der Insasse".

Auch wenn das hier teilweise sehr ausgereizt wird, kann ich grundsätzlich damit leben, wenn Romane schicksalshafte Zufälle als dramaturgische Kniffe nutzen. "Emil und die Detektive" z.B. braucht auch die Figuren zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort, um sich aufzulösen. Was aber "Emil und die Detektive" vorweisen kann, sind Figuren, die Mitgefühl erlauben. Wie Till in "Der Insasse" versucht auch Emil im weiteren Sinne, eine Straftat zu sühnen. Da Emil dabei aber nicht nur lamentiert und von Sadisten gequält wird, fühlt man sich als Leser nicht wie ein Voyeur, der das private Leiden einer Figur zur eigenen Unterhaltung mitnimmt.

Ganz zentral problematisch ist für mich das Schwarz-Weiß-Denken in Bezug auf Figuren. Ja, ein paar der Guten haben auch ihre Abgründe, aber die Bösen sind ohne jeden gutartigen Impuls. Die Bösewichte verfügen zumeist sowohl über nahezu übermenschliche körperliche Kraft als auch perfide Planungsfähigkeiten, die allen anderen um viele Schritte voraus sind, dass sie beinahe unüberwindbar sind.

Natürlich ist das Buch nicht ohne positive Seiten. Es gibt einen Twist, der ein bisschen nachvollziehbar macht, wieso manches weit einfacher zu gelingen scheint, als irgendwie greifbar. Manche Bosheiten sind dann doch packend in ihrer Unmenschlichkeit (ohne zu viel zu verraten: ein Haustier hat mich fertig gemacht), und ich hätte gern mehr Raum für den Hellseher Gedeon gehabt.

Aber was das gewisse Etwas ist, das Fitzek nun mal haben sollte bei seinem Erfolg, weiß ich nach dieser Lektüre nicht mehr als vorher.
Sebastian Fitzek hat sehr viele Fans, von daher wird er es sicherlich verschmerzen können, dass ich nicht dazu gehöre - zumindest nach der Lektüre von "AchtNacht" und "Der Insasse".

Auch wenn das hier teilweise sehr ausgereizt wird, kann ich grundsätzlich damit leben, wenn Romane schicksalshafte Zufälle als dramaturgische Kniffe nutzen. "Emil und die Detektive" z.B. braucht auch die Figuren zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort, um sich aufzulösen. Was aber "Emil und die Detektive" vorweisen kann, sind Figuren, die Mitgefühl erlauben. Wie Till in "Der Insasse" versucht auch Emil im weiteren Sinne, eine Straftat zu sühnen. Da Emil dabei aber nicht nur lamentiert und von Sadisten gequält wird, fühlt man sich als Leser nicht wie ein Voyeur, der das private Leiden einer Figur zur eigenen Unterhaltung mitnimmt.

Ganz zentral problematisch ist für mich das Schwarz-Weiß-Denken in Bezug auf Figuren. Ja, ein paar der Guten haben auch ihre Abgründe, aber die Bösen sind ohne jeden gutartigen Impuls. Die Bösewichte verfügen zumeist sowohl über nahezu übermenschliche körperliche Kraft als auch perfide Planungsfähigkeiten, die allen anderen um viele Schritte voraus sind, dass sie beinahe unüberwindbar sind.

Natürlich ist das Buch nicht ohne positive Seiten. Es gibt einen Twist, der ein bisschen nachvollziehbar macht, wieso manches weit einfacher zu gelingen scheint, als irgendwie greifbar. Manche Bosheiten sind dann doch packend in ihrer Unmenschlichkeit (ohne zu viel zu verraten: ein Haustier hat mich fertig gemacht), und ich hätte gern mehr Raum für den Hellseher Gedeon gehabt.

Aber was das gewisse Etwas ist, das Fitzek nun mal haben sollte bei seinem Erfolg, weiß ich nach dieser Lektüre nicht mehr als vorher.

„Psychiatrie des Grauens“

Laura Pittig, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Schon mal vorweg: Ich weiß, dass Sebastian Fitzek viele Fans hat. Mit ist klar, dass seine neuen Thriller jedes mal erneut als sein bestes Buch bewertet werden. Und ich weiß auch, dass viele seiner Fans mit der nachfolgenden Bewertung absolut nicht zufrieden sein werden. Sorry dafür;-)

Die Grundidee ist natürlich super: Ein Vater, der aus Sorge um seinen vermissten Sohn keinen anderen Ausweg weiß, als den Entführer nach dem Versteck zu fragen. Und weil der Entführer in der Psychiatrie steckt, muss sich dieser Vater eben als vermeintlicher Patient selbst einweisen lassen. Ein ziemlich verrückter Plan, der aber für sich alleine gesehen schon ziemlich spannend ist.

Die Psychiatrie als Handlungsort zu wählen ist natürlich schon alleine ein Geniestreich, weil dieser Ort - wie man an Fitzeks Thriller auch nach und nach erkennt - viele Möglichkeiten offen hält, um beim Leser für Verwirrung zu sorgen. Schließlich sind die meisten Patienten nicht mehr Herr über ihre Gedanken und ihr Tun. Und wenn dann noch korrupte Ärzte, undurchschaubare Patienten und wetterbedingte Probleme dazu kommen, scheint die Story doch perfekt. Aber sie scheint eben auch nur perfekt. Für mich war alles einfach viel zu weit hergeholt.

Ich bin mir sicher, dass dieses Buch für einen Fitzek-Neuling super spannend ist. Wie gesagt, an der Idee gibt es nichts zu meckern. Aber ich habe vermutlich einfach zu viele Werke dieses Autors gelesen, dass mich die immer gleiche Art seiner Bücher mittlerweile einfach stört: Mehrere Personen als Erzähler, immer wieder Vor- und Rückblenden und die vielen einzelnen Cliffhanger, die den Leser bei Laune halten sollen. Auch sprachlich ist Fitzek definitiv nicht so gut, wie andere Autoren, weil er seinen Fokus wohl eher auf die Spannungselemente setzt. Doch einzelne aneinandergereihte Cliffhanger machen einen Thriller für mich noch lange nicht zu einem echten Pageturner. Im Gegenteil. Ein Thriller sollte von der ersten bis zur letzten Seite eine Grundspannung aufweisen.

Dennoch verstehe ich die Begeisterung für diesen Autor, da ich selbst mich in Fitzeks Anfangsjahren immer schon lange vorher auf seine neuen Bücher gefreut habe. Gerade seine ersten Thriller wie der Augensammler oder Passagier 23 fand ich unglaublich gut. Und auch ich bin irgendwann in einen Hype verfallen, mit dem ich sowieso alles pauschal gut fand, was dieser so sympatische Autor geschrieben hat oder sonst noch so auf den Markt brachte.

Irgendwann kam dann aber der Moment, in dem mich sein immer gleicher Schreibstil einfach gelangweilt hat. Da ich die Hälfte von Fitzeks Büchern gut finde und die andere Hälfte eher nur durchschnittlich, wollte ich von diesem neuen Werk eigentlich auch die Finger lassen. Die Aufmachung von der limitierten Edition war dann aber ganz cool (ja, von gutem Marketing verstehen Fitzek und der Droemer-Verlag etwas), und als Buchhändlerin möchte man dann ja doch wissen, ob die Neuerscheinungen gelungen sind.

So habe also auch ich diesen neuen Thriller gekauft. Und eins muss ich Sebastian Fitzek ja lassen: Seine Auswahl der Handlungsorte ist immer perfekt. Kreuzfahrtschiffe, Flugzeuge, Psychiatrien und Co. eignen sich eben super für Ausnahmesituationen. Mein Fazit ist leider dennoch, dass ich von der Story eher gelangweilt war. Als Danksagung gab es dieses Mal leider auch noch einen Kurzthriller. Schade. Denn seine üblichen Danksagungen mit Einblicken in sein Leben und seine Recherchen waren immer unglaublich lesenswert und sympathisch.

An dieser Stelle möchte ich aber nochmal festhalten, dass ich den Autor sehr sympathisch finde. Vermutlich habe ich einfach nur schon zu viele seiner Thriller gelesen, dass ich seinen Schreibstil nicht mehr innovativ, sondern mittlerweile eintönig und langweilig finde. Aber sein Erfolg gibt ihm Recht und so ganz unbegründet wird der Hype auch nicht sein. Dennoch werde ich mich bei der nächsten Neuerscheinung dieses Autors sehr zurückhalten.
Schon mal vorweg: Ich weiß, dass Sebastian Fitzek viele Fans hat. Mit ist klar, dass seine neuen Thriller jedes mal erneut als sein bestes Buch bewertet werden. Und ich weiß auch, dass viele seiner Fans mit der nachfolgenden Bewertung absolut nicht zufrieden sein werden. Sorry dafür;-)

Die Grundidee ist natürlich super: Ein Vater, der aus Sorge um seinen vermissten Sohn keinen anderen Ausweg weiß, als den Entführer nach dem Versteck zu fragen. Und weil der Entführer in der Psychiatrie steckt, muss sich dieser Vater eben als vermeintlicher Patient selbst einweisen lassen. Ein ziemlich verrückter Plan, der aber für sich alleine gesehen schon ziemlich spannend ist.

Die Psychiatrie als Handlungsort zu wählen ist natürlich schon alleine ein Geniestreich, weil dieser Ort - wie man an Fitzeks Thriller auch nach und nach erkennt - viele Möglichkeiten offen hält, um beim Leser für Verwirrung zu sorgen. Schließlich sind die meisten Patienten nicht mehr Herr über ihre Gedanken und ihr Tun. Und wenn dann noch korrupte Ärzte, undurchschaubare Patienten und wetterbedingte Probleme dazu kommen, scheint die Story doch perfekt. Aber sie scheint eben auch nur perfekt. Für mich war alles einfach viel zu weit hergeholt.

Ich bin mir sicher, dass dieses Buch für einen Fitzek-Neuling super spannend ist. Wie gesagt, an der Idee gibt es nichts zu meckern. Aber ich habe vermutlich einfach zu viele Werke dieses Autors gelesen, dass mich die immer gleiche Art seiner Bücher mittlerweile einfach stört: Mehrere Personen als Erzähler, immer wieder Vor- und Rückblenden und die vielen einzelnen Cliffhanger, die den Leser bei Laune halten sollen. Auch sprachlich ist Fitzek definitiv nicht so gut, wie andere Autoren, weil er seinen Fokus wohl eher auf die Spannungselemente setzt. Doch einzelne aneinandergereihte Cliffhanger machen einen Thriller für mich noch lange nicht zu einem echten Pageturner. Im Gegenteil. Ein Thriller sollte von der ersten bis zur letzten Seite eine Grundspannung aufweisen.

Dennoch verstehe ich die Begeisterung für diesen Autor, da ich selbst mich in Fitzeks Anfangsjahren immer schon lange vorher auf seine neuen Bücher gefreut habe. Gerade seine ersten Thriller wie der Augensammler oder Passagier 23 fand ich unglaublich gut. Und auch ich bin irgendwann in einen Hype verfallen, mit dem ich sowieso alles pauschal gut fand, was dieser so sympatische Autor geschrieben hat oder sonst noch so auf den Markt brachte.

Irgendwann kam dann aber der Moment, in dem mich sein immer gleicher Schreibstil einfach gelangweilt hat. Da ich die Hälfte von Fitzeks Büchern gut finde und die andere Hälfte eher nur durchschnittlich, wollte ich von diesem neuen Werk eigentlich auch die Finger lassen. Die Aufmachung von der limitierten Edition war dann aber ganz cool (ja, von gutem Marketing verstehen Fitzek und der Droemer-Verlag etwas), und als Buchhändlerin möchte man dann ja doch wissen, ob die Neuerscheinungen gelungen sind.

So habe also auch ich diesen neuen Thriller gekauft. Und eins muss ich Sebastian Fitzek ja lassen: Seine Auswahl der Handlungsorte ist immer perfekt. Kreuzfahrtschiffe, Flugzeuge, Psychiatrien und Co. eignen sich eben super für Ausnahmesituationen. Mein Fazit ist leider dennoch, dass ich von der Story eher gelangweilt war. Als Danksagung gab es dieses Mal leider auch noch einen Kurzthriller. Schade. Denn seine üblichen Danksagungen mit Einblicken in sein Leben und seine Recherchen waren immer unglaublich lesenswert und sympathisch.

An dieser Stelle möchte ich aber nochmal festhalten, dass ich den Autor sehr sympathisch finde. Vermutlich habe ich einfach nur schon zu viele seiner Thriller gelesen, dass ich seinen Schreibstil nicht mehr innovativ, sondern mittlerweile eintönig und langweilig finde. Aber sein Erfolg gibt ihm Recht und so ganz unbegründet wird der Hype auch nicht sein. Dennoch werde ich mich bei der nächsten Neuerscheinung dieses Autors sehr zurückhalten.

„Gelungen und originell“

Julia Dyroff, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Sich als gesunder Mensch in einer Psychiatrie einsperren lassen? Klingt verrückt und genauso ist es auch. Doch Till Berkhoff hat einen guten Grund und genau deswegen wird er auch bis zum Äußersten gehen.
Ein Fitzek der mich seit langem mal wieder gepackt hat. Seite für Seite wurde ich neugieriger und wollte endlich wissen, was nun mit Max passiert war. Und doch wurde ich auch jede Seite die ich las misstrauischer. Irgendetwas an der ganzen Sache war merkwürdig. Die Auflösung für mich genial, wenn auch nicht ganz neu. Definitiv lesenswert auch dank der sehr kreativen Danksagung, die einen etwas ratlos zurücklässt.
Sich als gesunder Mensch in einer Psychiatrie einsperren lassen? Klingt verrückt und genauso ist es auch. Doch Till Berkhoff hat einen guten Grund und genau deswegen wird er auch bis zum Äußersten gehen.
Ein Fitzek der mich seit langem mal wieder gepackt hat. Seite für Seite wurde ich neugieriger und wollte endlich wissen, was nun mit Max passiert war. Und doch wurde ich auch jede Seite die ich las misstrauischer. Irgendetwas an der ganzen Sache war merkwürdig. Die Auflösung für mich genial, wenn auch nicht ganz neu. Definitiv lesenswert auch dank der sehr kreativen Danksagung, die einen etwas ratlos zurücklässt.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Genial und verstörend. Wem kann man am Rande des Abgrundes trauen - und wem nicht? Bis zum Ende bleibt die Wahrheit im Dunkeln. Genial und verstörend. Wem kann man am Rande des Abgrundes trauen - und wem nicht? Bis zum Ende bleibt die Wahrheit im Dunkeln.

Miriam Feierabend, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Endlich wieder ein Fitzek der mich voll und ganz überzeugt hat! Spannend und fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite! Endlich wieder ein Fitzek der mich voll und ganz überzeugt hat! Spannend und fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite!

„Fitzek geht immer noch ein Stückchen weiter!“

Carina Hansen, Thalia-Buchhandlung Wuppertal

Unfassbar guter Thriller von Deutschlands bekanntestem Bestseller-Autor. Begleiten Sie unseren mutigen Hauptprotagonisten bis in das innere einer Psychiatrie und finden Sie heraus, was mit seinem Sohn Max passiert ist. Hier werden die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele zum Vorschein gebracht und lassen einem den Atem stocken. Ein Stoff aus dem Alpträume gemacht sind. Perfekt für lange Lesenächte und definitiv nichts für schwache Nerven. Unfassbar guter Thriller von Deutschlands bekanntestem Bestseller-Autor. Begleiten Sie unseren mutigen Hauptprotagonisten bis in das innere einer Psychiatrie und finden Sie heraus, was mit seinem Sohn Max passiert ist. Hier werden die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele zum Vorschein gebracht und lassen einem den Atem stocken. Ein Stoff aus dem Alpträume gemacht sind. Perfekt für lange Lesenächte und definitiv nichts für schwache Nerven.

„Einmal Fitzek, immer Fitzek“

Judith-Lea Mönch, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Wieder einmal pünktlich zu Halloween wartet Sebastian Fitzek mit einem neuen Psychothriller auf, der einem durch Mark und Bein geht. Zunächst einmal brilliert der Roman mit einer sehr überzeugenden Charaktergestaltung. Der Leser wird sehr tief in Tills unüberwindbaren Schmerz eingeführt und selbst die Beweggründe für Tramnitz‘ Gräueltaten werden vom Autor plausibel erklärt. In gewohnter Fitzek-Manier gleicht das Lesen dieses Thrillers einer absoluten Achterbahnfahrt der Neugier, Bestürzung und Hochspannung. Einmal angefangen kann man dieses Buch regelrecht nicht mehr aus der Hand legen bis man die gesamte Geschichte zu Ende gelesen und – wie Till – endlich Gewissheit darüber hat, was mit Max passiert ist. Dabei befeuern die wechselnden Erzählperspektiven die Handlung um ein Vielfaches und tragen zu einem runden, abwechslungs- und vor allem detailreichen Gesamtbild bei. Sebastian Fitzeks „Der Insasse“ ist ein Psychoschocker par excellence, der nicht nur durch seinen Inhalt, sondern auch durch die extravagante erste Auflage in Gummizellenhaptik auf ganzer Linie überzeugt Wieder einmal pünktlich zu Halloween wartet Sebastian Fitzek mit einem neuen Psychothriller auf, der einem durch Mark und Bein geht. Zunächst einmal brilliert der Roman mit einer sehr überzeugenden Charaktergestaltung. Der Leser wird sehr tief in Tills unüberwindbaren Schmerz eingeführt und selbst die Beweggründe für Tramnitz‘ Gräueltaten werden vom Autor plausibel erklärt. In gewohnter Fitzek-Manier gleicht das Lesen dieses Thrillers einer absoluten Achterbahnfahrt der Neugier, Bestürzung und Hochspannung. Einmal angefangen kann man dieses Buch regelrecht nicht mehr aus der Hand legen bis man die gesamte Geschichte zu Ende gelesen und – wie Till – endlich Gewissheit darüber hat, was mit Max passiert ist. Dabei befeuern die wechselnden Erzählperspektiven die Handlung um ein Vielfaches und tragen zu einem runden, abwechslungs- und vor allem detailreichen Gesamtbild bei. Sebastian Fitzeks „Der Insasse“ ist ein Psychoschocker par excellence, der nicht nur durch seinen Inhalt, sondern auch durch die extravagante erste Auflage in Gummizellenhaptik auf ganzer Linie überzeugt

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler

Mal wieder ein Meisterwerk von Sebastian Fitzek!
Für jeden Fan von psychologischen Thrillern !
Mal wieder ein Meisterwerk von Sebastian Fitzek!
Für jeden Fan von psychologischen Thrillern !

Veronika Pesch, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

"Der Insasse" ist seit längerem tatsächlich mal wieder ein Fitzek, der mir richtig gut gefallen hat! Das Buch war viel zu schnell durchgelesen. Spannend und lesenswert! "Der Insasse" ist seit längerem tatsächlich mal wieder ein Fitzek, der mir richtig gut gefallen hat! Das Buch war viel zu schnell durchgelesen. Spannend und lesenswert!

„Fitzek wieder in Bestform!“

Natascha Hinrichs, Thalia-Buchhandlung Bad Zwischenahn

Er kann es einfach, wenn es um psychologisch brillante Thriller geht. Eine Wendung folgt der anderen und man versucht mitzuraten wie es denn nun wirklich ist.
Bei Fitzek weiß man meist einfach nicht, was auf einen zukommt. Wie schon in seinem Meisterwerk „Die Therapie“ gibt es auch bei „Der Insasse“ ein Ende, welches mich sprachlos gemacht hat. Absolut großartig. Unbedingt lesen!
Er kann es einfach, wenn es um psychologisch brillante Thriller geht. Eine Wendung folgt der anderen und man versucht mitzuraten wie es denn nun wirklich ist.
Bei Fitzek weiß man meist einfach nicht, was auf einen zukommt. Wie schon in seinem Meisterwerk „Die Therapie“ gibt es auch bei „Der Insasse“ ein Ende, welches mich sprachlos gemacht hat. Absolut großartig. Unbedingt lesen!

„Meisterstück“

S. Knöpper, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Der kleine Max Berkhoff wird seit einem Jahr vermisst. Nur Guido Tramnitz weiß, was mit ihm geschah. Till Berkhoff, der Vater von Max, sieht in seiner Verzweiflung nur eine Möglichkeit - er muss selbst "Insasse" werden. Der Albtraum beginnt...
Sebastian Fitzek in Höchstform - schockierend, spannend, temporeich, genial, verwirrend...
Gänsehaut ist garantiert.
Der kleine Max Berkhoff wird seit einem Jahr vermisst. Nur Guido Tramnitz weiß, was mit ihm geschah. Till Berkhoff, der Vater von Max, sieht in seiner Verzweiflung nur eine Möglichkeit - er muss selbst "Insasse" werden. Der Albtraum beginnt...
Sebastian Fitzek in Höchstform - schockierend, spannend, temporeich, genial, verwirrend...
Gänsehaut ist garantiert.

„Nervenaufreibend“

Magdalena Kötter, Thalia-Buchhandlung Münster

Der neue Fitzek - ein Buch, über das man nicht schreiben sollte, ohne den genialen, perfekt passenden Einband zu erwähnen, der an eine Gummizelle erinnert.

Nun aber zum Inhalt: er hält, was er verspricht. "Der Insasse" ist ein schauriger Thriller, der erbarmungslos in die verstörenden Abgründe der menschlichen Psyche blickt.
Ein Buch wie ein Labyrinth; voller Wendungen und Sackgassen, bei denen man absolut die Orientierung verliert.

Zartbesaitete werden die ein oder andere Seite überspringen müssen - aber trotzdem weiterlesen, denn dieses Buch aus der Hand zu legen ist einfach unmöglich!
Der neue Fitzek - ein Buch, über das man nicht schreiben sollte, ohne den genialen, perfekt passenden Einband zu erwähnen, der an eine Gummizelle erinnert.

Nun aber zum Inhalt: er hält, was er verspricht. "Der Insasse" ist ein schauriger Thriller, der erbarmungslos in die verstörenden Abgründe der menschlichen Psyche blickt.
Ein Buch wie ein Labyrinth; voller Wendungen und Sackgassen, bei denen man absolut die Orientierung verliert.

Zartbesaitete werden die ein oder andere Seite überspringen müssen - aber trotzdem weiterlesen, denn dieses Buch aus der Hand zu legen ist einfach unmöglich!

Lea Denkel, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Genial! Ein verzwickter Thriller voller bösartiger Menschen, unerwarteten Wendungen und perfider Brutalität. Ein absolut großartiger Fitzek; genau wie man ihn sich wünscht! Genial! Ein verzwickter Thriller voller bösartiger Menschen, unerwarteten Wendungen und perfider Brutalität. Ein absolut großartiger Fitzek; genau wie man ihn sich wünscht!

Sabrina Hermes, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Fitzek, wie man ihn kennt und immer wieder gerne liest. Superspannend und nichts für schwache Nerven. Fitzek, wie man ihn kennt und immer wieder gerne liest. Superspannend und nichts für schwache Nerven.

„Verwirrspiel der besonderen Art!“

Rebecca Hanneken, Thalia-Buchhandlung Giessen

Ein Vater auf der Suche nach seinem verlorenen Sohn! Der daran glaubt, ihn noch lebend zu finden. Er wagt ein Experiment und riskiert dabei sein eigenes Leben! Der neue Fitzek ist der pure Wahnsinn! Sehr spannend und nervenzerreißend!! Ein Vater auf der Suche nach seinem verlorenen Sohn! Der daran glaubt, ihn noch lebend zu finden. Er wagt ein Experiment und riskiert dabei sein eigenes Leben! Der neue Fitzek ist der pure Wahnsinn! Sehr spannend und nervenzerreißend!!

Eva Becker, Thalia-Buchhandlung Trier

Fitzek liefert uns einmal mehr nervenzerreißende Spannung und ein grandioses Verwirrspiel in einem Setting, das einem kalte Schauer über den Rücken laufen lässt. Unbedingt lesen! Fitzek liefert uns einmal mehr nervenzerreißende Spannung und ein grandioses Verwirrspiel in einem Setting, das einem kalte Schauer über den Rücken laufen lässt. Unbedingt lesen!

Marianne Boron, Thalia-Buchhandlung Bremen

Genial und zugleich wieder verstörend - mit einem definitiv unvorhersehbarem Ende! Genial und zugleich wieder verstörend - mit einem definitiv unvorhersehbarem Ende!

Jacqueline Ganser, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Passen Sie auf, dass Sie nicht selber verrückt werden.
Die Gefahr ist real!
Passen Sie auf, dass Sie nicht selber verrückt werden.
Die Gefahr ist real!

„Hochspannung ! “

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Lassen Sie sich von Fitzek in die forensische Psychiatrie einweisen. Er ist in alter Bestform und beherrscht die gesamte Klaviatur des perfiden Psycho-Thrills. Man kann den verzweifelten Vater verstehen, der endlich Gewissheit haben möchte, ob sein Sohn noch lebt oder nicht. Mag die Wahrheit noch so schlimm sein, so ist die Ungewissheit unerträglich. Besorgen Sie sich ein "Bitte Nicht Stören" Schild und versetzen sich in die Figur des Insassen! Was Sie hier erleben ist schlichtweg atemraubend - zwischen Ratio und Wahnsinn. Lassen Sie sich von Fitzek in die forensische Psychiatrie einweisen. Er ist in alter Bestform und beherrscht die gesamte Klaviatur des perfiden Psycho-Thrills. Man kann den verzweifelten Vater verstehen, der endlich Gewissheit haben möchte, ob sein Sohn noch lebt oder nicht. Mag die Wahrheit noch so schlimm sein, so ist die Ungewissheit unerträglich. Besorgen Sie sich ein "Bitte Nicht Stören" Schild und versetzen sich in die Figur des Insassen! Was Sie hier erleben ist schlichtweg atemraubend - zwischen Ratio und Wahnsinn.

Philip Szykulla, Thalia-Buchhandlung Lünen

Ein Opfer der hohen Erwartungen. Die enormen Möglichkeiten des spannenden Settings werden nicht ausgeschöpft. Insgesamt kein schlechter Thriller, aber auch nicht überragend. Ein Opfer der hohen Erwartungen. Die enormen Möglichkeiten des spannenden Settings werden nicht ausgeschöpft. Insgesamt kein schlechter Thriller, aber auch nicht überragend.

Lisa, Thalia-Buchhandlung Wuppertal

Wieder einmal ein unfassbar gelungener Psychothriller, der einem das Blut in den Adern gefrieren lässt. Fitzek lässt mich sprachlos und geschockt zurück. Einfach packend! Wieder einmal ein unfassbar gelungener Psychothriller, der einem das Blut in den Adern gefrieren lässt. Fitzek lässt mich sprachlos und geschockt zurück. Einfach packend!

„Wem kann man noch trauen?“

Stefanie Weinzierl, Thalia-Buchhandlung Passau

Der neue Fitzek ist wieder mal genial. Der rasante und psychologische Schreibstil lässt einen beim lesen nicht mehr los. Man wird immer wieder auf falsche Fährten gelockt, die sich aber teils wieder verwerfen. Bis zum Ende hin Spannung pur.
Der beste Fitzek, den ich seit langem gelesen habe. Absolute Leseempfehlung!
Der neue Fitzek ist wieder mal genial. Der rasante und psychologische Schreibstil lässt einen beim lesen nicht mehr los. Man wird immer wieder auf falsche Fährten gelockt, die sich aber teils wieder verwerfen. Bis zum Ende hin Spannung pur.
Der beste Fitzek, den ich seit langem gelesen habe. Absolute Leseempfehlung!

Thomas Brock, Thalia-Buchhandlung Lübeck

Endlich! Spannend, blutig, und mal wieder ein echt guter Fitzek Endlich! Spannend, blutig, und mal wieder ein echt guter Fitzek

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Endlich ein neuer Fitzek! Leider ist er auch schon wieder ausgelesen. Packend und verworren - wie man die Bücher von ihm kennt. Endlich ein neuer Fitzek! Leider ist er auch schon wieder ausgelesen. Packend und verworren - wie man die Bücher von ihm kennt.

Marina Mangiarano, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Ein richtiger Pageturner!
Der Insasse schubst den Leser in ein packendes Horrorszenario, welches einem die Haare zu Berge stehen lässt und hält ein shockierendes Ende bereit...
Ein richtiger Pageturner!
Der Insasse schubst den Leser in ein packendes Horrorszenario, welches einem die Haare zu Berge stehen lässt und hält ein shockierendes Ende bereit...

Vanessa Roggen, Thalia-Buchhandlung Köln

Gute Nachricht für Fans von Fitzeks Anfängen:Der Insasse ist ein Fitzek back to the roots. Tolle psychologische Spannung und eine sehr schlüssige, nicht zu konstruierte Auflösung! Gute Nachricht für Fans von Fitzeks Anfängen:Der Insasse ist ein Fitzek back to the roots. Tolle psychologische Spannung und eine sehr schlüssige, nicht zu konstruierte Auflösung!

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Fitzek, bekannt für seine Psychothriller, gibt Einblicke in das Innere der Psychiatrie. Ein perfides psychisches Spiel beginnt. Es lässt sich nicht in Worte fassen. Fitzek, bekannt für seine Psychothriller, gibt Einblicke in das Innere der Psychiatrie. Ein perfides psychisches Spiel beginnt. Es lässt sich nicht in Worte fassen.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Der Schreibstil ist gewohnt mitreißend, lebendig und authentisch !
Die Geschichte beinhaltet viele Wendungen, die einem den Atem stocken lassen.
Der Schreibstil ist gewohnt mitreißend, lebendig und authentisch !
Die Geschichte beinhaltet viele Wendungen, die einem den Atem stocken lassen.

Isabell Blinne, Thalia-Buchhandlung Köln

Sebastian Fitzek hat sich mal wieder selbst übertroffen! Der perfekte Psychothriller überzeugt nicht nur mit einer mitreißenden Story, sondern auch mit einem überraschenden Ende. Sebastian Fitzek hat sich mal wieder selbst übertroffen! Der perfekte Psychothriller überzeugt nicht nur mit einer mitreißenden Story, sondern auch mit einem überraschenden Ende.

„Was ist noch real?“

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Bremen

Vor einem Jahr verschwand der kleine Max Berkhoff und nur der Täter weiß, was genau mit ihm geschah. Dieser sitzt mittlerweile im Hochsicherheitstrakt einer psychiatrischen Anstalt, hüllt sich jedoch in Schweigen. Dem Vater von Max bleibt nur eine Möglichkeit, endlich Gewissheit über den Verbleib seines Sohnes zu erlangen: Er muss sich einweisen lassen und irgendwie in die Nähe vom Täter gelangen!

Mit „Der Insasse“ legt Sebastian Fitzek seinen mittlerweile siebzehnten Thriller vor und besinnt sich ganz auf alte Stärken. Wer auf Tiefgang steht ist hier zwar immer noch an der falschen Adresse, aber wer Lust hat einen herrlich rasanten und psychologischen Thriller zu konsumieren, bei dem es auch sehr gerne mal blutig wird, darf hier sehr gerne zugreifen. Beim Lesen fragt man sich dann zwischendurch ganz gerne mal, wie sich ein Familienvater so etwas ausdenken, geschweige denn aufschreiben kann, aber man könnte sich als Leser auch immer die Frage stellen: Warum lese ich sowas? Die Faszination des Menschen für die Abgründe der menschlichen Seele ist einfach ungebrochen und so kommt es auch, dass dieser gute Mann Thriller schreibt, die immer wieder auf Platz eins der Bestseller-Liste schießen. Nicht nur Sex „sells“, sondern eben auch Geschichten dieser Art. Gut für Herrn Fitzek, denn mittlerweile kann er vom Schreiben recht gut leben. Es wird also wie immer recht blutig, es gibt den ein oder anderen Twist und am Ende wird trotzdem nochmal alles gedreht. Das liest sich richtig gut weg und bietet einmal mehr spannende Unterhaltung. In seiner Danksagung zeigt der Autor auch wieder, warum man ihm so manches durchgehen lässt, was vielleicht der gängigen Logik widerspricht, denn hier ist er einmal mehr enorm sympathisch. Für Fans von Fitzek ist dieser Thriller sowieso ein absolutes Muss, aber es dürfen auch sehr gerne die Leser der etwas härteren Thriller einen Blick riskieren, denn die kommen hier voll auf ihre Kosten!
Was allerdings im Fall von Sebastian Fitzek nicht unerwähnt bleiben sollte, ist die Mühe, die der Verlag mittlerweile in die Gestaltung der Bücher investiert. Ich fand ja schon die Erstauflage von „Das Paket“ sehr originell, aber hier hat die Herstellung sich auch wieder ganze Arbeit geleistet. Wer also ein Freund von besonders gestalteten Büchern ist, der sollte sich auf jeden Fall die Erstauflage sichern. Das einzige was mir hier gefehlt hat, war ein Lesebändchen, aber wenn ich mal nichts zu meckern hätte, wäre die Welt auch irgendwie aus den Fugen geraten!
Vor einem Jahr verschwand der kleine Max Berkhoff und nur der Täter weiß, was genau mit ihm geschah. Dieser sitzt mittlerweile im Hochsicherheitstrakt einer psychiatrischen Anstalt, hüllt sich jedoch in Schweigen. Dem Vater von Max bleibt nur eine Möglichkeit, endlich Gewissheit über den Verbleib seines Sohnes zu erlangen: Er muss sich einweisen lassen und irgendwie in die Nähe vom Täter gelangen!

Mit „Der Insasse“ legt Sebastian Fitzek seinen mittlerweile siebzehnten Thriller vor und besinnt sich ganz auf alte Stärken. Wer auf Tiefgang steht ist hier zwar immer noch an der falschen Adresse, aber wer Lust hat einen herrlich rasanten und psychologischen Thriller zu konsumieren, bei dem es auch sehr gerne mal blutig wird, darf hier sehr gerne zugreifen. Beim Lesen fragt man sich dann zwischendurch ganz gerne mal, wie sich ein Familienvater so etwas ausdenken, geschweige denn aufschreiben kann, aber man könnte sich als Leser auch immer die Frage stellen: Warum lese ich sowas? Die Faszination des Menschen für die Abgründe der menschlichen Seele ist einfach ungebrochen und so kommt es auch, dass dieser gute Mann Thriller schreibt, die immer wieder auf Platz eins der Bestseller-Liste schießen. Nicht nur Sex „sells“, sondern eben auch Geschichten dieser Art. Gut für Herrn Fitzek, denn mittlerweile kann er vom Schreiben recht gut leben. Es wird also wie immer recht blutig, es gibt den ein oder anderen Twist und am Ende wird trotzdem nochmal alles gedreht. Das liest sich richtig gut weg und bietet einmal mehr spannende Unterhaltung. In seiner Danksagung zeigt der Autor auch wieder, warum man ihm so manches durchgehen lässt, was vielleicht der gängigen Logik widerspricht, denn hier ist er einmal mehr enorm sympathisch. Für Fans von Fitzek ist dieser Thriller sowieso ein absolutes Muss, aber es dürfen auch sehr gerne die Leser der etwas härteren Thriller einen Blick riskieren, denn die kommen hier voll auf ihre Kosten!
Was allerdings im Fall von Sebastian Fitzek nicht unerwähnt bleiben sollte, ist die Mühe, die der Verlag mittlerweile in die Gestaltung der Bücher investiert. Ich fand ja schon die Erstauflage von „Das Paket“ sehr originell, aber hier hat die Herstellung sich auch wieder ganze Arbeit geleistet. Wer also ein Freund von besonders gestalteten Büchern ist, der sollte sich auf jeden Fall die Erstauflage sichern. Das einzige was mir hier gefehlt hat, war ein Lesebändchen, aber wenn ich mal nichts zu meckern hätte, wäre die Welt auch irgendwie aus den Fugen geraten!

Leia Strickert, Thalia-Buchhandlung Hamm

Fitzek eskaliert wieder in seinem kreativen Wahnsinn und hält einige Überraschungen bereit. Zu Beginn skeptisch, nun überzeugt. Dieses Buch ist ein Erlebnis. Fitzek eskaliert wieder in seinem kreativen Wahnsinn und hält einige Überraschungen bereit. Zu Beginn skeptisch, nun überzeugt. Dieses Buch ist ein Erlebnis.

„Eine Gummizelle für deine Gedanken “

A. Fischer, Thalia-Buchhandlung Brühl

Wie weit würdest du gehen um das Schicksal deines entführten Kindes zu erfahren?
Till geht soweit, dass er sich in die gleiche psychiatrische Klinik einweisen lässt wie der Entführer seines Sohnes. Auf der Suche nach nur einer einzigen Antwort "Was und wo ist sein Sohn Max?"
Ob Till dort ein Ende findet?
Sebastian Fitzek ist ein Meister der psychologischen Gedankenspiele. Man zweifelt vor allem an seinem eigenen Verstand. Einer der Besten Fitzeks!
Wie weit würdest du gehen um das Schicksal deines entführten Kindes zu erfahren?
Till geht soweit, dass er sich in die gleiche psychiatrische Klinik einweisen lässt wie der Entführer seines Sohnes. Auf der Suche nach nur einer einzigen Antwort "Was und wo ist sein Sohn Max?"
Ob Till dort ein Ende findet?
Sebastian Fitzek ist ein Meister der psychologischen Gedankenspiele. Man zweifelt vor allem an seinem eigenen Verstand. Einer der Besten Fitzeks!

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Hilden

Wieder ein richtig guter Fitzek mit Sogwirkung und Überraschungsmoment. Als Hörbuch auch absolut hervorragend! Und wie immer gilt: Danksagung unbedingt lesen! Wieder ein richtig guter Fitzek mit Sogwirkung und Überraschungsmoment. Als Hörbuch auch absolut hervorragend! Und wie immer gilt: Danksagung unbedingt lesen!

Heike Fischer, Thalia-Buchhandlung Hürth

Dieser Fitzek fängt direkt schonungslos an.
Wie weit würden Sie für Ihr Kind gehen?
Oder sind sie nicht der, der sie meinen zu sein?
Viel Lesegrauen bei diesem Verw(irr)spiel
Dieser Fitzek fängt direkt schonungslos an.
Wie weit würden Sie für Ihr Kind gehen?
Oder sind sie nicht der, der sie meinen zu sein?
Viel Lesegrauen bei diesem Verw(irr)spiel

„Und? Wann verlierst du deinen Verstand“

Margit Leistner-Busch, Thalia-Buchhandlung Hof

Wieder einmal ist es Fitzek gelungen mir schlaflose Nächte zu bereiten. Zum einen wegen dem spannenden Plot mit den vielen unvorhersehbaren Wendungen und zum anderen wegen der Abnormalität und Brutalität seiner Figuren. Dieser Psychothriller ist eins seiner besten Bücher die ich von ihm gelesen habe.
Müsst ihr unbedingt lesen, einfach genial!
Wieder einmal ist es Fitzek gelungen mir schlaflose Nächte zu bereiten. Zum einen wegen dem spannenden Plot mit den vielen unvorhersehbaren Wendungen und zum anderen wegen der Abnormalität und Brutalität seiner Figuren. Dieser Psychothriller ist eins seiner besten Bücher die ich von ihm gelesen habe.
Müsst ihr unbedingt lesen, einfach genial!

Linda Schmidt, Thalia-Buchhandlung Iserlohn

Eindeutig der beste Fitzek seit Jahren. Nach dem lesen müsste man dieses Buch eigentlich nochmal lesen um alles zu begreifen. Überragend gut!! Eindeutig der beste Fitzek seit Jahren. Nach dem lesen müsste man dieses Buch eigentlich nochmal lesen um alles zu begreifen. Überragend gut!!

K. Plesovskich, Thalia-Buchhandlung Cuxhaven

Wie keinem anderen gelingt es Fitzek super spannende Settings zu setzen, die unter die Haut gehen. Auch hier. Der einzige Nachteil an seinen Büchern: Man hat sie zu schnell durch. Wie keinem anderen gelingt es Fitzek super spannende Settings zu setzen, die unter die Haut gehen. Auch hier. Der einzige Nachteil an seinen Büchern: Man hat sie zu schnell durch.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Limburg

Der Insasse macht seinem Namen als Psychothriller mal wieder alle Ehren. Die Handlung ist sehr spannend und wie immer kann man sich auf super Wendungen aller Fitzek verlassen! Der Insasse macht seinem Namen als Psychothriller mal wieder alle Ehren. Die Handlung ist sehr spannend und wie immer kann man sich auf super Wendungen aller Fitzek verlassen!

„Wow!“

Sandra Pereira, Thalia-Buchhandlung Ludwigsburg

Dieses Buch hat geschafft, was kein Buch bis jetzt geschafft hat: Das ich eine komplette Geschichte komplett anzweifle und nochmal komplett überdenken muss, was ich da gelesen habe. Spannende und unerwartende Wendungen. Dieses Buch hat geschafft, was kein Buch bis jetzt geschafft hat: Das ich eine komplette Geschichte komplett anzweifle und nochmal komplett überdenken muss, was ich da gelesen habe. Spannende und unerwartende Wendungen.

Laura Donauer, Thalia-Buchhandlung Landau

Fitzek überzeugt mit einen Thriller, den man in einem Rutsch liest. Spannung pur, unerwartete Wendungen und viel Blut - nichts für schwache Nerven! Fitzek überzeugt mit einen Thriller, den man in einem Rutsch liest. Spannung pur, unerwartete Wendungen und viel Blut - nichts für schwache Nerven!

„Fitzek hat mal wieder alles gegeben...“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Vechta

Mal wieder ein unglaublich guter Thriller von Fitzek, schon ganz zu Anfang denkt man ständig, dass das gerade nicht passiert sein kann. Fitzek schafft es auf unheimliche gute Art und Weise einen zu verwirren. Nichts für schwache Nerven, einiges ist schon echt krass und verstörend beschrieben aber sehr gelungen. Das war mal wieder ein Buch, dass ich so schnell wie möglich durchlesen wollte, weil ich wissen musste wie es weitergeht und endet. Auch ein Lob an die Danksagung. Die erste jemals, die ich komplett gelesen habe, weil sie ein eigener kleiner Thriller war. Super Idee und auch total spannend. Unbedingt auch lesen! Mal wieder ein unglaublich guter Thriller von Fitzek, schon ganz zu Anfang denkt man ständig, dass das gerade nicht passiert sein kann. Fitzek schafft es auf unheimliche gute Art und Weise einen zu verwirren. Nichts für schwache Nerven, einiges ist schon echt krass und verstörend beschrieben aber sehr gelungen. Das war mal wieder ein Buch, dass ich so schnell wie möglich durchlesen wollte, weil ich wissen musste wie es weitergeht und endet. Auch ein Lob an die Danksagung. Die erste jemals, die ich komplett gelesen habe, weil sie ein eigener kleiner Thriller war. Super Idee und auch total spannend. Unbedingt auch lesen!

Elisabeth Jäckel, Thalia-Buchhandlung Riesa

Wow! Fitzek schafft es wieder einmal, mich komplett in seinen Bann zu ziehen und komplett zu begeistern. Extrem gut und spannend geschrieben.
Nervenkitzel bis zur letzen Seite!
Wow! Fitzek schafft es wieder einmal, mich komplett in seinen Bann zu ziehen und komplett zu begeistern. Extrem gut und spannend geschrieben.
Nervenkitzel bis zur letzen Seite!

„Nichts für schwache Nerven!“

Jana Bonk

Nachdem sein sechsjähriger Sohn vor einem Jahr verschwand, allem Anschein nach von einem brutalen Serienkiller entführt, hat Till Berkhoff noch immer keine Ruhe. Die Leiche seines Sohnes wurde nie gefunden. Und so plagt ihn die Ungewissheit. Könnte Max am Ende noch am Leben sein?
In seinem immerwährenden Elend sieht der verzweifelte Vater nur einen Ausweg: Er muss sich als Patient in die psychiatrische Klinik einschleusen, in der der potenzielle Mörder seines Sohnes einsitzt.
Doch unter falscher Identität dort angekommen, geschieht nichts so, wie er es sich vorgestellt hat...

Der Insasse ist ein wahnsinnig gut gelungener Fitzek! Ich habe ihn verschlungen, mit Schrecken und voller Spannung und bin rundum voller Lob und Begeisterung. Unerwartete Wendungen und besorgniserregende Geschehnisse sorgen dafür, dass man das Buch einfach nicht aus der Hand legen kann! Seit langem der beste Thriller, den ich gelesen habe.
Nachdem sein sechsjähriger Sohn vor einem Jahr verschwand, allem Anschein nach von einem brutalen Serienkiller entführt, hat Till Berkhoff noch immer keine Ruhe. Die Leiche seines Sohnes wurde nie gefunden. Und so plagt ihn die Ungewissheit. Könnte Max am Ende noch am Leben sein?
In seinem immerwährenden Elend sieht der verzweifelte Vater nur einen Ausweg: Er muss sich als Patient in die psychiatrische Klinik einschleusen, in der der potenzielle Mörder seines Sohnes einsitzt.
Doch unter falscher Identität dort angekommen, geschieht nichts so, wie er es sich vorgestellt hat...

Der Insasse ist ein wahnsinnig gut gelungener Fitzek! Ich habe ihn verschlungen, mit Schrecken und voller Spannung und bin rundum voller Lob und Begeisterung. Unerwartete Wendungen und besorgniserregende Geschehnisse sorgen dafür, dass man das Buch einfach nicht aus der Hand legen kann! Seit langem der beste Thriller, den ich gelesen habe.

„Fitzek bleibt Fitzek, bleibt Fitzek..“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Sehr verstörend und doch in spannender Weise einfach faszinierend, das muss ich unbedingt zugeben , obwohl ich nich t der unbedingte Fitzekfan bin.....der Showdown am Ende setzt noch eins drauf! Sehr verstörend und doch in spannender Weise einfach faszinierend, das muss ich unbedingt zugeben , obwohl ich nich t der unbedingte Fitzekfan bin.....der Showdown am Ende setzt noch eins drauf!

Julia Weckmüller, Thalia-Buchhandlung Aschaffenburg

Irre spannend und das ist wörtlich gemeint! Ein rasanter Thriller, bei dem man selbst kurz Realität und Wahnsinn nicht mehr unterscheiden kann. Genial! Irre spannend und das ist wörtlich gemeint! Ein rasanter Thriller, bei dem man selbst kurz Realität und Wahnsinn nicht mehr unterscheiden kann. Genial!

Nathalie Bierstedt, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Verstörend und faszinierend detailliert zugleich – "Der Insasse" hat mich nicht mehr losgelassen. Ich musste dieses Buch in einem Zug durchlesen. Nichts für schwache Nerven! Verstörend und faszinierend detailliert zugleich – "Der Insasse" hat mich nicht mehr losgelassen. Ich musste dieses Buch in einem Zug durchlesen. Nichts für schwache Nerven!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Endlich einmal wieder so ein richtig, richtig guter Psychothriller von Fitzek. Und sogar das Ende ist überzeugend! Endlich einmal wieder so ein richtig, richtig guter Psychothriller von Fitzek. Und sogar das Ende ist überzeugend!

Wieder ein grandioser Thriller aus Fitzeks Hand der uns vollkommen in die Irre führt. Was die Psyche so mit uns macht...
Die Danksagung auch unbedingt lese!
Eines seiner Besten!
Wieder ein grandioser Thriller aus Fitzeks Hand der uns vollkommen in die Irre führt. Was die Psyche so mit uns macht...
Die Danksagung auch unbedingt lese!
Eines seiner Besten!

„Fitzek kann es einfach....“

Kathrin Leibrock, Thalia-Buchhandlung Jena

Wieder mal eine grandiose Geschichte, mit einigen echt fiesen Schockmomenten an einem - im wahrsten Sinne des Wortes - irren Ort! Passend zur anstehenden düsteren Jahreszeit ein finsterer Psychothriller! Wieder mal eine grandiose Geschichte, mit einigen echt fiesen Schockmomenten an einem - im wahrsten Sinne des Wortes - irren Ort! Passend zur anstehenden düsteren Jahreszeit ein finsterer Psychothriller!

Fabian Klukas, Thalia-Buchhandlung Kleve

Mal wieder ein absolut fantastischer, irreführender Psychothriller, der einen bis zuletzt im Dunkeln lässt und hervorragend mit psychischen Problemen spielt.
Mal wieder ein absolut fantastischer, irreführender Psychothriller, der einen bis zuletzt im Dunkeln lässt und hervorragend mit psychischen Problemen spielt.

M. Döll, Thalia-Buchhandlung Wetzlar

Für mich der bisher Beste Thriller des Autors! Man ist sofort mitten in der Story und kann gar nicht mehr aufhören. Bitte mehr davon! Für mich der bisher Beste Thriller des Autors! Man ist sofort mitten in der Story und kann gar nicht mehr aufhören. Bitte mehr davon!

Sophie Krüger, Thalia-Buchhandlung Berlin

Was soll man zu so einem Fitzek noch sagen? Außer: spannend bis zur letzten Seite, genial durchdacht – ich konnte es wie immer nicht aus der Hand legen! Was soll man zu so einem Fitzek noch sagen? Außer: spannend bis zur letzten Seite, genial durchdacht – ich konnte es wie immer nicht aus der Hand legen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
202 Bewertungen
Übersicht
148
39
10
3
2

Leseempfehlung!
von einer Kundin/einem Kunden aus Mühldorf am 21.01.2019
Bewertet: eBook (ePUB)

Jeder der auf dieses Genre steht sollte dieses Buch gelesen haben! Dies war mein erstes Fitzek-Buch und ich muss sagen, es hat mich richtig begeistert. Für Thriller Neulinge eignet sich das Buch ebenfalls. Die vielen verschiedenen Charaktere haben mich anfangs verwirrt mit ihren eigenen Geschichten, doch am Ende ergab... Jeder der auf dieses Genre steht sollte dieses Buch gelesen haben! Dies war mein erstes Fitzek-Buch und ich muss sagen, es hat mich richtig begeistert. Für Thriller Neulinge eignet sich das Buch ebenfalls. Die vielen verschiedenen Charaktere haben mich anfangs verwirrt mit ihren eigenen Geschichten, doch am Ende ergab es alles einen Sinn! 5 Sterne für diesen toller Thriller.

Spannend und fesselnd
von einer Kundin/einem Kunden aus Wiener Neustadt am 17.01.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Wie alle Fitzek-Krimis einfach top! Man kann gar nicht aufhören zu lesen.

Starker Tobac - mäßige Spannung
von einer Kundin/einem Kunden aus Bergisch Gladbach am 15.01.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Während mich ein gutes Buch unterhält, mir für einige Zeit eine kleine Auszeit vom Alltag beschert, läuft bei genialen Büchern stets ein Film vor meinem geistigen Auge ab. Der Drehbuchautor ist der Verfasser des Buchs das ich gerade lese - während der Regisseur ich selbst bin. Die Spannung spielt... Während mich ein gutes Buch unterhält, mir für einige Zeit eine kleine Auszeit vom Alltag beschert, läuft bei genialen Büchern stets ein Film vor meinem geistigen Auge ab. Der Drehbuchautor ist der Verfasser des Buchs das ich gerade lese - während der Regisseur ich selbst bin. Die Spannung spielt sich somit nicht nur in Erwartung dessen ab, wie die Geschichte weitergeht, sondern auch in den (gedanklich) bewegten Bildern des Buches, dessen Film ich gerade drehe. Für gewöhnlich produzieren diese Bilder einen spannenden Streifen. Einen spannenden Film, der sich dadurch auszeichnet, eine Empathie mit dem Hauptdarsteller (oder dessen Gegner) zu entwickeln, die bei diesem Film jedoch nie so richtig aufkommen wollte.? Die Story? Kinder verschwinden, werden auf offener Straße gekidnappt. Von einem psychopathischen Kindermörder. Mehrere Morde können aufgeklärt und der Täter verhaftet, in die Geschlossene eingewiesen, werden. Nur das Verschwinden des kleinen Max Berkhoff bleibt ein Rätsel. Ein Jahr nach seinem Verschwinden erklärt die Polizei den Jungen für Tot und schreibt die Tat dem in der Psychiatrie einsitzenden Tramnitz zu, doch dieser leugnet den Mord an dem kleinen Max. ?Um die Wahrheit herauszufinden bleibt Till Berkhoff, dem Vater von Max, scheinbar nur eine Möglichkeit. Sich selber als Wahnsinnigen in die Geschlossene einschleusen zu lassen um mit dem Killer - Auge in Auge - das Verschwinden seines Sohnes zu klären. So scheint es bis zum Schluss..... ein Himmelfahrtskommando. ?Mein Eindruck ?Unmittelbar auf den ersten Seiten wird der Leser bereits mit voller Wucht ins Geschehen gerissen und Zeuge des brutalen Tramnitz, der für die Kindsmorde verantwortlich gemacht wird. Zeit zum durchatmen bleibt kaum, denn bereits auf Seite 44 ist die Absicht des Till Berkhoff klar. Er will sich in die Psychiatrie einschmuggeln, um das ungeklärte Verbrechen an seinem Sohn aufzuklären.?Der Großteil der Geschichte spielt sich also im Inneren der Anstalt ab. Der Ablauf ist großteils chronologisch verfasst mit wenigen Orts- und Handlungssprüngen. Eher ungewöhnlich, für die neueren Fitzek-Thriller, wie ich finde.? Als eher störend und weniger Spannend empfand ich die teilweise sehr ausführlichen Beschreibungen von Wut- und Schmerzexzessen. Die teils langgezogenen, teils auch wiederholten Umschreibungen von körperlichen Frakturen oder Schmerzempfinden der Klinikpatienten wirkten auf mich als wenn das Buch dadurch gestreckt werden soll. Die Handlung leidet darunter. Das Buch wirkt dadurch etwas langatmig. Hier wäre weniger sicherlich mehr gewesen. ?Des Weiteren vermisste ich bei diesem Buch die Fitzek-typischen Spannungsbögen, die durch die sonst von dem Autor gerne genutzten "Cliffhanger" in den vorherigen Werken sehr intelligent eingesetzt wurden. Diese fallen bei Der Insasse insgesamt schmaler aus.? ?Ein weiteres Problem hatte ich damit, eine wirkliche Empathie für einen der Protagonisten aufzubauen. Zumindest bei Till Berkhoff, dem geschundenen Familienvater sollte dies der Fall sein (so hat es Fitzek sicherlich beabsichtigt). Jedoch sprang der Funke zu keiner Zeit wirklich über. Vielleicht wirkte die Story zu konstruiert, glich zu sehr einem Himmelfahrtskommando, als das man als Leser hier mitfiebern konnte. Vielleicht war dies einer der Gründe, warum das Spannungsniveau bei diesem Buch eigentlich ständig unter meinen Erwartungen blieb.? Insgesamt möchte ich dann aber doch von einem guten Thriller sprechen. Fitzek legt durch die soliden und überdurchschnittlich guten Thriller der letzten Jahre die Messlatte eben sehr hoch an. Insofern kommt Der Insasse meines Erachtens nicht ganz an die Klasse der letzten Bücher heran, ist insgesamt für Freunde hartgesottener Literatur aber eine Empfehlung wert.? Fazit? Es ist wahrlich kein schlechter Thriller, den Fitzek hier verfasst hat. Der Leser sollte sich jedoch auf "Starken Tobac" einstellen. Weniger Umschreibungen der Gewaltexzesse und dafür etwas mehr Handlungsstrang hätten dem Buch gut getan. ?Die Thematik ist vielleicht nicht für jeden geeignet. Kindstötung in Kombination mit sadistisch veranlagten Psychopathen ist eben harte Kost. Wer in einer Leseprobe das erste Kapitel übersteht und für gut befindet wird jedoch mit dem Buch einen soliden Thriller bekommen.