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Ein Mann geht quer

Von der Mur über die Alpen bis zum Ligurischen Meer

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Klappenbroschur
Die Geschichte eines Mannes, der das Hamsterrad verlässt und über die Alpen zu sich selbst wandert

Geografisch beginnt sein Weg in der Steiermark, genauer gesagt in Frohnleiten an der Mur, dem Ort, in dem Jörg Dulsky zuhause ist. Er startet von seiner Haustür und geht Richtung Nordwesten, den Bergen entgegen. Hinter sich lässt er seinen Job, seine Firma, sein bisheriges Leben, und so liegen zwischen dem Tag des Aufbruchs und der Ankunft in Nizza nicht nur 1500 Kilometer und 55 Pässe quer durch die Alpen, sondern auch 100 Tage, an denen er sich selbst stellen muss.
Wege entstehen beim Gehen, stolpern inbegriffen: Das ist das Credo dieses Buches. Es ist die Geschichte eines Mannes, der sich dem Auf und Ab von Wind und Wetter stellt, um dem beginnenden Burnout und der Midlife-Crisis zu entgehen. Unterwegs erzählt er selbstironisch, komisch und nachdenklich seine Geschichte vom Aufbruch, vom Scheitern, vom Überwinden, von der Lust zu gehen und von der Liebe – bis zum Zieleinlauf in Nizza.

Tipp:
Der leichtfüßige und sympathische Reisebericht eines „Anti-Helden“, der dem Burnout entgeht und sich als Alpenwanderer sein Leben zurückerobert
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 128
Erscheinungsdatum 01.07.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7022-3691-5
Verlag Tyrolia
Maße (L/B/H) 20,6/11,3/1,3 cm
Gewicht 240 g
Abbildungen 53 farbige Abbildungen
Verkaufsrang 66922
Buch (Klappenbroschur)
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Bergsehnsucht auf 126 Seiten
von einer Kundin/einem Kunden aus Mödling am 05.08.2018

Jörg Dulsky schreibt in einem sehr (!) lebendigen und witzigen Stil seinen Weg von Frohnleiten/Steiermark bis nach Nizza. Kurzweilig und trotz den Strapazen (Regen, verkehrte Wegabzweigung, Hund Bongili wollte nicht so, wie das Herrchen :-)) immer mit einem Lächeln geschrieben - zumindest empfand ich dies während des Lesens. ... Jörg Dulsky schreibt in einem sehr (!) lebendigen und witzigen Stil seinen Weg von Frohnleiten/Steiermark bis nach Nizza. Kurzweilig und trotz den Strapazen (Regen, verkehrte Wegabzweigung, Hund Bongili wollte nicht so, wie das Herrchen :-)) immer mit einem Lächeln geschrieben - zumindest empfand ich dies während des Lesens. Mit 47 Jahren lief das Leben nicht so rosig für Jörg Dulsky und der Wink vom Schicksal half etwas nach. Im Frühjahr brach er direkt von seiner Haustüre in Richtung Nizza auf. Das Buch ist definitiv KEINE reine Routenbeschreibung und Wegerklärung - es ist mehr. Jörg Dulsky gibt Einblick in seine Seele, seinen Gedanken während der Wanderung, seine Gefühle wegen der Einsamkeit und wie sich seine Werte langsam aber doch verändern. Und trotzdem ist es kein Buch über die Selbstfindung und wie man ein anderer Mensch wird. Auszug - Seite 50 - ein Gespräch mit der Hüttenwirtin über die Unruhe ihrer Gäste " Egal wie viel wir tun und was wir haben, die Manipulation und Suggestion von außen sagt uns immer: es ist zu wenig und so stresst sich der Mensch sogar beim Urlaubmachen und Entspannen... Fürs Entspannen brauchen die Leute heute einen Entspannungscoach, zum Arbeiten einen Karrierecoach, für die Beziehung einen Beziehungscoach. Zu guter Letzt natürlich noch einen GEsundheits- und Lebenscoach, der einem dann sagt, was der Karrierecoach falsch gemacht hat." Zitat - Seite 91 - Lebensmotto "... Einmal am Tag peinlich sein, hilft und ist ein gutes Motto. Je länger ich darüber nachdenke, desto gescheiter kommt mir dieser Satz vor. Wären wir nicht alle etwas menschlicher und entspannter, wenn wir weniger eitel wären und öfter über uns selbst lachen könnten?" Am besten selbst über das Wochenende an einem kühlen See lesen! (aktuell herrscht bei uns eine Hitzewelle von 35+ Grad Celsius) Viel Spaß!