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Houston, wir haben ein Problem

Kuriose Geschichten aus der Raumfahrt

Raumfahrer sind die letzten Pioniere der Menschheit – sie nehmen unsägliche Strapazen auf sich, um die kleinen Schritte und großen Sprünge in das Unbekannte zu setzen, sie vollbringen Heldentaten in der Leere des Alls und trotzen mutig der schwarzen Ungewissheit, die jenseits der Erdanziehung auf uns wartet ... aber es sind trotz allem Menschen! Mit Gewohnheiten, Fehlern und Unzulänglichkeiten. Weshalb musste ausgerechnet für eine italienische Astronautin eine Weltraum-Espressomaschine gebaut werden? Und was passiert, wenn man die mitgebrachten Zwiebelknollen lieber isst, als sie für biologische Experimente zu verwenden?
Ulrike Schmitzer und Martin Thomas Pesl erzählen mit viel Witz und Esprit Wissenswertes und Kurioses aus Fiktion und Realität der Raumfahrt.
Portrait
Martin Thomas Pesl lebt als Autor, Übersetzer, Sprecher & Lektor in Wien. Er ist freier Theaterkritiker bei der Wiener Stadtzeitung Falter. In der Edition Atelier erschienen: „Das Buch der Schurken. Die 100 genialsten Bösewichte der Weltliteratur“ & „Das Buch der Tiere. 100 animalische Streifzüge durch die Weltliteratur“.
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  • Cristoforetti, Samantha - Einen Espresso, bitte!
    Astronauten müssen auf so manche Annehmlichkeit verzichten, während sie durch das Weltall düsen. Duschen mit feuchten Tüchern, Leben auf engstem Raum und mit kleiner Speisekarte, von der Privatsphäre ganz zu schweigen - doch was tut man nicht alles für Ruhm, Ehre und Schwerelosigkeit! Manchmal fällt es aber selbst der härtesten Astronautin schwer, völlig losgelöst vom Alltag in die Kapsel zu steigen. Man hat schließlich seine Gewohnheiten.
    Zum Beispiel Samantha Cristoforetti, die für ihre Mission ein neues wichtiges Equipment mit an Bord brachte. Sie flog im November 2014 als erste italienische Astronautin zur Internationalen Raumstation ISS. Und sie stellte weitere Rekorde auf: Bei ihrer Landung auf der Erde im Juni 2015 war sie nicht nur die Frau mit den meisten Tagen im Weltall, sondern definitiv der erste Mensch, der die gesamte Crew da oben mit frischem Kaffee versorgt hatte.
    Als entschieden wurde, dass Cristoforetti einen Langzeitaufenthalt im Weltraum absolvieren sollte, machte man sich auf die Suche nach einer alltauglichen Kaffeemaschine. Man muss ja schließlich auch werbewirksam auf die teuren Missionen aufmerksam machen. Da in der Schwerelosigkeit aber alles ein bisschen anders funktioniert, wurde die Firma Lavazza beauftragt, eine eigene Espressomaschine für unterwegs zu entwickeln.
    Kleiner Schönheitsfehler: Der Espresso muss mit einem Strohhalm aus einem Beutel geschlürft werden. Ob das unvergleichliche Kaffeearoma im Weltall auf diese Art seine volle Wirkung entfalten konnte, ist leider nicht überliefert.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 160
Erscheinungsdatum 05.10.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-903005-43-3
Verlag Edition Atelier
Maße (L/B/H) 23,9/15,6/2,1 cm
Gewicht 511 g
Abbildungen mit zahlreichen Abbildungen
Auflage 1
Buch (gebundene Ausgabe)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Wie bläht man ein Heft zum Buch auf?
von einer Kundin/einem Kunden aus Solingen am 25.12.2019

Es gab bereits viele Pannen in der Geschichte der Raumfahrt - leider auch solche, die Menschenleben gefordert haben - aber auch humorvolle Begebenheiten. Der Gedanke liegt also nahe, solche Geschichten in einem Buch zusammenzutragen. Gute Idee. Leider (jedoch, was die tödlichen Pannen angeht, zum Glück) kommt da nicht genug Ma... Es gab bereits viele Pannen in der Geschichte der Raumfahrt - leider auch solche, die Menschenleben gefordert haben - aber auch humorvolle Begebenheiten. Der Gedanke liegt also nahe, solche Geschichten in einem Buch zusammenzutragen. Gute Idee. Leider (jedoch, was die tödlichen Pannen angeht, zum Glück) kommt da nicht genug Material für ein Buch zusammen. Es reicht dann allenfalls für ein Heft. Wie füllt man nun aber trotzdem ein Buch? Ganz einfach: Indem man auch das hinzugefügt, was nur annähernd mit Raumfahrt zu tun haben könnte. Und dazu gehören in den Augen der Autoren Erzählungen, Comics, Lyrik, Oper, Songs, Filme, Serien, Romane, Theaterstücke usw. Gibt man sich nur genug Mühe, wird es schon ein Buch füllen. Das ganze noch mit dem leider nicht gelungenen Versuch gewürzt, locker und flockig zu formulieren und schon ist das Buch fertig. Leider kann das Buch dann aber nur von denen wirklich verstanden werden, die alle dort behandelte Filme, jede Serie, alle Romane, Erzählungen und Theaterstücke, in denen Raumfahrt in irgendeiner Form vorkommt, kennen? Aber irgendwie wird schon ein Buch daraus werden. Ob es dann noch unterhaltsam zu lesen ist, spielt nur noch eine untergeordnete Rolle. Zudem wird leider jede Geschichte nur kurz angerissen. Meistens auf einer Seite, manchmal sogar nur in einem kleinen Absatz oder auch gelegentlich auf wenig mehr als einer Seite. Aber wen interessiert die kurze Zusammenfassung eines Films, einer Serie (oder der einzelnen Folge einer Serie), eines Theaterstückes, eines Romans...? Es hätte auch ein Buch werden können, wenn man zu den "echten" Ereignissen mehr recherchiert und in der Folge ausführlicher berichtet hätte. Diese Mühe haben sich die Autoren aber leider nicht gemacht. Hätten sie sich auf reale Begebenheiten beschränkt, ausführlich recherchiert und darüber berichtet, wäre als Ergebnis vielleicht ein interessantes und lesenswertes Buch entstanden.