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Das Meisterwerk

Roman

(9)
Roman Velasco und Grace Moore scheinen auf den ersten Blick nicht viel gemeinsam zu haben: Er ist ein erfolgreicher Künstler, sie trägt Secondhand-Klamotten und hält sich mit Aushilfsjobs über Wasser. Nachdem Grace als Romans neue Assistentin eingestellt wird, prallen nicht nur äußerlich zwei Welten aufeinander. Doch Grace hat schon nach ihrer ersten Begegnung das Gefühl, dass es hier um etwas Größeres als nur um einen neuen Job geht. Denn Roman hütet ein dunkles Geheimnis ... Diese eindrucksvolle Geschichte erinnert daran, dass Gott selbst aus den zerbrochensten Menschen ein regelrechtes Meisterwerk formen kann.
Portrait
Francine Rivers war bereits eine bekannte Bestsellerautorin, als sie sich wieder dem christlichen Glauben ihrer Kindheit zuwandte. Danach schrieb sie 1986 ihr bekanntestes Buch, Die Liebe ist stark, dem noch rund 20 weitere Romane folgten. Heute lebt sie mit ihrem Mann in Nordkalifornien.(c) Foto: Elaina Burdo
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 576
Erscheinungsdatum 18.06.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95734-233-1
Verlag Gerth Medien
Maße (L/B/H) 22,1/14,8/5 cm
Gewicht 844 g
Originaltitel The Masterpiece
Übersetzer Eva Weyandt
Verkaufsrang 10.234
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

Kathrin Regel, Thalia-Buchhandlung Wetzlar

Eine tolle Liebesgeschichte, die von den Unterschieden der einzelnen Protagonisten lebt, mitreißend erzählt. Roman mit christlichem Hintergrund. Eine tolle Liebesgeschichte, die von den Unterschieden der einzelnen Protagonisten lebt, mitreißend erzählt. Roman mit christlichem Hintergrund.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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(Kein) Meisterwerk
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 13.11.2018

Mit Roman Velasco und Grace Moore treffen zwei Welten aufeinander, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Er ist ein erfolgreicher Künstler und wohnt in einem großen Haus, sie hält sich und ihren kleinen Sohn mit Aushilfsjobs über Wasser. Als Romans neue Assistentin merkt sie bald, dass er ein Geheimnis hütet,... Mit Roman Velasco und Grace Moore treffen zwei Welten aufeinander, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Er ist ein erfolgreicher Künstler und wohnt in einem großen Haus, sie hält sich und ihren kleinen Sohn mit Aushilfsjobs über Wasser. Als Romans neue Assistentin merkt sie bald, dass er ein Geheimnis hütet, doch auch sie selbst hat eine scheinbar undurchdringliche Mauer um sich aufgebaut. So treffen zwei im Grunde zerbrochene Menschen aufeinander, die sich nur vorsichtig einen Schritt aus der Deckung heraustrauen. Nachdem ich schon einige Bücher von Francine Rivers kannte, die mir alle sehr gut gefallen haben, war ich gespannt auf dieses und habe mich auf das Lesen gefreut. Doch ich muss leider sagen, dass das Buch mich als erstes Buch der Autorin nicht überzeugt hat. Zwar ist die Geschichte, wie ich es von ihr gewohnt bin, spannend und lässt den Personen viel Raum, sich zu entwickeln. Doch das war es diesmal auch schon. Ansonsten wirken Handlung und Personen eher hölzern und unglaubwürdig. Was passiert, wird teilweise unglaublich abgehackt beschrieben, wie eine Abfolge von Handlungen, die nichts miteinander zu tun haben, teilweise könnte man sagen, da wird das Geschehen relativ emotionslos ?runtergeleiert?. Das hatte zur Folge, dass ich mich immer wieder aus der Geschichte ausgeschlossen fühlte, weil kein richtiger Fluss aufkommen wollte. Auch unbedeutende, kleinere Aktionen der Protagonisten werden erwähnt, scheinbar ohne größere Bedeutung. Das fand ich sehr schade, weil ich diesen Stil sonst bei der Autorin nicht gewohnt bin und er doch ein wenig befremdlich ist. Auch die Personen haben mich diesmal nicht überzeugt. Zwar hat Francine Rivers ihr selbst gestecktes Ziel, über die Auswirkung von Traumata bei erwachsenen Menschen zu schreiben, einigermaßen erreicht, aber trotzdem konnte ich gar nichts mit den Hauptpersonen anfangen. Sie wirken sehr distanziert, was nicht nur an dem jeweiligen Trauma liegt, sondern einfach daran, dass man als Leser gar nichts darüber erfährt, was in ihrem Inneren vorgeht. Stimmungsschwankungen und auch größere Meinungsänderungen ?passieren? einfach ohne überzeugende Erläuterungen. Auch die Art, wie in dem Buch von Gott und dem Glauben geredet wird, hat mich sehr enttäuscht. Die Personen denken zwar, dass der jeweils andere sehr natürlich mit diesem Thema umgeht, tatsächlich handelte es sich meistens nur um eine Abfolge von Plattitüden und salbungsvollen Sätzen, die alles andere als bewegen oder gar mitreißen. Und von Natürlichkeit keine Spur, es wirkt im Gegenteil alles etwas gezwungen. Ich habe weder eine eindringliche christliche Botschaft gefunden, noch überhaupt einen authentischen, lebensnahen Glauben bei den Personen, so wie sie beschrieben werden. Was das Buch ein bisschen gerettet hat, sind die bereits erwähnte, trotz allem vorhandene Spannung und das Ende. Das wieder war inspirierend und passend. Dennoch: Alles in allem nicht genug. Fazit: Ein Buch, das leider hinter anderen Büchern der Autorin weit zurücksteht und das ich daher auch nicht weiterempfehlen würde.

Eine berührende Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Straubenhardt am 12.08.2018

Berührender Roman Grace und Roman begegnen sich, als Grace dringend eine Stelle sucht, da sie ihr Studium nicht weiterführen kann, weil sie einen kleinen Sohn hat. Roman ist ein erfolgreicher junger Maler. Grace wird seine Assistentin. Sie könnten unterschiedlicher nicht sein, obwohl beide eine sehr schwere Kindheit hatten. Während Grace... Berührender Roman Grace und Roman begegnen sich, als Grace dringend eine Stelle sucht, da sie ihr Studium nicht weiterführen kann, weil sie einen kleinen Sohn hat. Roman ist ein erfolgreicher junger Maler. Grace wird seine Assistentin. Sie könnten unterschiedlicher nicht sein, obwohl beide eine sehr schwere Kindheit hatten. Während Grace ihren Frieden im Glauben an Jesus gefunden hat, ist Roman voller Rebellion. Während der Erzählung wird immer wieder zurückgeblendet auf die Kindheit der beiden mit schweren Schicksalsschlägen und Verlassenheit. Grace und Roman kommen sich näher, öffnen sich, doch obwohl Liebe da ist scheint ein gemeinsamer Weg unmöglich. Wie gewohnt ist auch dieser Roman von Francine Rivers sehr einfühlsam und voller tiefgehender Gedanken. Der christliche Glaube spielt eine große Rolle. Francine Rivers schreibt spannend und ihr Schreibstil ist leicht zu lesen. Ich fand die Geschichte von Grace und Roman sehr berührend, ganz besonders die Nahtoderfahrung von Roman und die übernatürliche Jesusbegegnung von Grace sind eindrücklich. Sehr einfühlsam und realistisch sind die schlimmen Kindheitserfahrungen der beiden geschildert. Ein Roman, der unterhaltsam und doch sehr tiefgründig ist und den ich unbedingt weiterempfehlen kann.

Das Meisterwerk
von tigerbaer/heinz60 aus Karlsruhe am 29.07.2018

Im Rahmen einer Leserunde durfte ich das neuste Werk ?Das Meisterwerk? von Francine Rivers lesen. Roman Velasco ist ein erfolgreicher Künstler und verfügt auch über das Temperament eines solchen. Mit seinen Launen vertreibt er fast jeden aus seiner Umgebung und obwohl er dringend auf eine Assistentin angewiesen ist, hält es... Im Rahmen einer Leserunde durfte ich das neuste Werk ?Das Meisterwerk? von Francine Rivers lesen. Roman Velasco ist ein erfolgreicher Künstler und verfügt auch über das Temperament eines solchen. Mit seinen Launen vertreibt er fast jeden aus seiner Umgebung und obwohl er dringend auf eine Assistentin angewiesen ist, hält es niemand länger mit ihm aus. Grace hält sich mühsam mit Aushilfsjobs über Wasser und versucht zugleich eine stabile Existenz für sich und ihren Sohn aufzubauen. Die Tätigkeit als Assistentin für den Künstler Roman Velasco scheint ihre Chance zu sein. Mit Roman und Grace lässt die Autorin sehr unterschiedliche Charaktere aufeinander treffen. Grace ist eine ruhige junge Frau, die trotz dramatischer Ereignisse in ihrer Kindheit und einer unglücklichen Ehe fest im Glauben lebt und auf Gottes Führung in ihrem Leben vertraut. Roman verkörpert das Gegenteil und vertraut nach einer traurigen Kindheit mit einer drogenabhängigen Mutter und einem Leben in verschiedenen Pflegefamilien niemanden wirklich, am wenigsten sich selbst. Er fühlt sich getrieben, lässt niemanden an sich heran und lechzt zugleich nach Sinn und Erfüllung in seinem Leben, in kurzen Affären, in seiner Kunst oder auch in illegalen Graffiti-Aktionen sucht er danach. Mit dem Thema Glauben und Gott hat er so gar nichts im Sinne. Das Aufeinandertreffen von Grace und Roman setzt bei Beiden Veränderungen in Gang, denen sie sich anfangs teilweise nur widerstrebend stellen. Als Leserin begleite ich die beiden Hauptcharaktere durch alle Veränderungen und erlebe ihren Wandel hautnah mit. Das Ganze ist einfühlsam und eindrücklich beschrieben. Ich musste beim Lesen immer mal wieder eine Pause machen, da mich das Gelesene nachhaltig berührt hat. Wie schon in ihren anderen Büchern bindet die Autorin das Thema Glauben ganz natürlich in ihre Geschichte mit ein und lässt dies zu keinem Augenblick aufgesetzt oder unglaubwürdig wirken. Diese selbstverständliche Umsetzung gefällt mir sehr gut. Francine Rivers hat mich auch mit diesem Buch mühelos in den Bann ihrer Geschichte gezogen. Der Buchtitel ?Das Meisterwerk? trifft in mehr als einer Hinsicht zu und so hat mir das Buch eine vielschichtige Geschichte geschenkt, die mich erschreckt, nachdenklich macht, mir Hoffnung schenkt und mich ganz tief im Herzen berührt. Mehr kann ich mir von einem Buch nicht wünschen und daher gibt es für dieses Leseerlebnis 5 Sterne!