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Die Hüterin der Farben

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Mit gerade einmal 17 Jahren hat Haley alles verloren: Ihre Eltern sind tot, und sie muss ihre Freunde ebenso verlassen, wie ihre Heimat New York.
Doch bei ihrer Tante Helen wird das Leben nicht besser. Die junge Schülerin findet keinen Anschluss und zieht sich immer mehr zurück. Bald ist ihr Alltag nur noch von tristen Gedanken geprägt, die eines Tages Realität werden.

Denn plötzlich erwacht Haley in der grauen Welt von Zirkonia. Hier gibt es keine Farben, keine Freude – Nichts. Nur die graue Maus Tabby, von der Haley erfährt, dass sie erst wieder in ihr altes Leben zurückkehren kann, wenn sie alle Farben wiedergefunden hat.
Portrait
L.-J. Pyka wurde am 9. Mai 1995 in einer Kleinstadt in Sachsen-Anhalt geboren. Bereits in der fünften Klasse schrieb sie erste Geschichten und nach dem Abitur zog es sie in die wunderschöne deutsche Hauptstadt, wo sie mit ihrem Freund und der gemeinsamen Katze Lilly lebt. Wenn sie nicht gerade schreibt, geht sie ihrer zweiten Leidenschaft, dem Lesen, nach oder sie trifft sich mit ihren Freunden und geht ins Kino.

Neben ihrem Studium der Deutschen Literatur schreibt und veröffentlicht sie Romane im Selbstverlag. Im Mai 2016 erschien mit dem Fantasyroman »Delaria-Eine Reise um dein Leben« der erste Teil ihrer Trilogie »Die Wächter der Feenkristalle.« Und im Dezember des selben Jahres wagte sie sich mit ihrem Roman »Ein Hauch deiner Liebe« erstmals in den dramatischen Bereich der Liebe.
2018 erscheinen drei Bücher von ihr bei Hawkify Books.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 328
Erscheinungsdatum 11.05.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-947288-34-2
Verlag Hawkify Books
Maße (L/B/H) 19,9/12,8/4 cm
Gewicht 294 g
Verkaufsrang 75.534
Buch (Taschenbuch)
13,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Hat Potential! “

Saskia Papen, Thalia-Buchhandlung Kleve

Ich finde, dass das Buch wirklich potential hatte! Doch von den Socken gehauen hat es mich nicht. Am Anfang war die Hauptprotagonistin Haley mir sehr unsympathisch. Klar, sie macht eine harte Phase durch aber jeder Gedanke ging nur über ihre Eltern und das sie ja gestorben sind... bis es dann endlich mal losging und man zum eigentlichen Teil kam dauerte es leider... schade! Ich finde, dass das Buch wirklich potential hatte! Doch von den Socken gehauen hat es mich nicht. Am Anfang war die Hauptprotagonistin Haley mir sehr unsympathisch. Klar, sie macht eine harte Phase durch aber jeder Gedanke ging nur über ihre Eltern und das sie ja gestorben sind... bis es dann endlich mal losging und man zum eigentlichen Teil kam dauerte es leider... schade!

Kundenbewertungen

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Tanja Christmann (TC´s gemütliche Leseecke)
von einer Kundin/einem Kunden aus Schallodenbach am 19.10.2018

Zum Inhalt mit meinen Worten: Haley verliert bei einem Unfall ihren Vater und ihre Mutter. Gemeinsam mit ihrem kleinen Bruder wird sie von ihrer Tante aufgenommen. Doch mit dieser verbindet sie gar nichts. Haley versinkt so tief in ihrer Trauer, dass sie daraus nur sehr schwer wieder von alleine herausfindet. In ihrer... Zum Inhalt mit meinen Worten: Haley verliert bei einem Unfall ihren Vater und ihre Mutter. Gemeinsam mit ihrem kleinen Bruder wird sie von ihrer Tante aufgenommen. Doch mit dieser verbindet sie gar nichts. Haley versinkt so tief in ihrer Trauer, dass sie daraus nur sehr schwer wieder von alleine herausfindet. In ihrer Trauer wird sie plötzlich in eine andere Welt versetzt. In eine Welt in der jegliche Farbe fehlt. Sie soll diese wieder zurückbringen. Ist sie dazu überhaupt in der Lage? Aber sie findet Freunde, die jedoch in großer Gefahr schweben. Wird Haley ihnen helfen können und wird sie über ihren Verlust hinweg kommen? Meine persönliche Lesemeinung: Ein absolutes ?must-have? Buch. Ich habe die einzelnen Seiten nur so verschlungen. Der Schreibstil hat mich gerade dazu eingeladen einfach weiter zu lesen. Ich lerne Haley mit ihrem Schmerz ihres Verlustes kennen. Dadurch habe ich mich ihr auch sehr verbunden gefühlt. Ich habe ihre Höhen und ihre Tiefen miterlebt und mitgefiebert. Aber auch ihre Tante wurde mir vertrauter. Matt fand ich so süß. Doch wenn ich gefragt werde, wer denn mein Lieblingsprotagonist in dieser Geschichte ist, dann muss ich gestehen, dass dies ganz klar Tabby war. Ich mag sie einfach. Auch ist mir aufgefallen, dass hier sehr viele Edelsteine als Namen verborgen sind. Das hat mir besonders gut gefallen. Denn jeder dieser Steine birgt etwas in sich, ob es nun eine Stärke oder eine Farbe ist. Für diesen absoluten Lesegenuss vergebe ich 5 Sterne. Für mich im August ein absolutes Lesehighlight. Mein liebstes Zitat aus dem Buch: Für dieses Buch wähle ich zwei Zitate aus. Der Grund ist einfach: beide Zitate haben mich sehr berührt. Weil sie genau das in sich tragen, was auch ich in mir trage... ?Es fällt mir so schwer loszulassen. Ich hänge so sehr an der Vergangenheit, dass mein Herz sich nicht auf die Zukunft einlassen will.? ?Egal was dir passiert, egal wie sehr du kämpfen musst und was du auf deinem Weg verlierst ? am Ende wirst du gewinnen.?

Denn in jedem Grau , schlummert auch ein wenig Farbe
von Bibliophilie Hermine am 02.08.2018

Die besten Bücher sind die, die uns berühren. Und die Hüterin der Farben ist definitiv eins dieser Bücher, die ganz ganz tief unter die Haut gehen. L.J.Pyka hat eine Geschichte geschaffen die so zart und gleichzeitig kräftig ist , traurig und doch voller Hoffnung und Mut , auf eine leichte... Die besten Bücher sind die, die uns berühren. Und die Hüterin der Farben ist definitiv eins dieser Bücher, die ganz ganz tief unter die Haut gehen. L.J.Pyka hat eine Geschichte geschaffen die so zart und gleichzeitig kräftig ist , traurig und doch voller Hoffnung und Mut , auf eine leichte Art erzählt, die trotzdem im Kopf und im Herzen bleibt. Der Einstieg ins Buch fiel mir nicht leicht, ich wusste, es muss so aber trotzdem empfand ich es als schwer und manchmal anstrengend. Passend für den Storyverlauf aber persönlich war es nicht so meins, das änderte sich aber und ich war wie im Sog. Ich wollte wissen wie es weiter geht, auch wenn es mir zeitweise etwas zu langgezogen erschien, wollte ich dennoch wissen wie es weiter geht, wollte Haley auf ihrem Weg begleiten, wissen was passieren wird. Haley ist ganz unten, sie will nichts empfinden, steht sich auch ein bisschen selbst im Weg und war dadurch einfach authentisch, nicht übertrieben dramatisch sondern irgendwie einfach echt, ich konnte mich mit ihr identifizieren, ihre Gedankengänge verstehen , mitfühlen, auch wenn ich solche Trauer selbst nie erlebt habe, war sie einfach greifbar. Das Setting in Zirkonia fand ich so realistisch und gut beschrieben, dass ich reinstes Kopfkino hatte , es ist kein schöner Ort , vielleicht doch auf seine eigene Weise , aber ein sehr besonderer. Ich habe im Kopf noch so viele Worte , die aber alle nicht passend erscheinen, manchmal findet man einfach nicht die Worte, die das auszudrücken vermögen was man gefühlt hat, außerdem will ich auch nicht Spoilern. Ihr müsst es wohl einfach selbst lesen. Ich für mich, habe einiges aus diesem Buch mitgenommen, Gedankengänge, Anregungen , mir war die Botschaft und die Verknüpfungen von Anfang an klar und das ist auch einer der Gründe, warum ich das Buch so sehr gemocht habe. Die Idee und die Botschaft des Buches haben mich Neugierig gemacht und auch überzeugt. J-L- Pyka hat einen tollen , einnehmenden und gefühlvollen Schreibstil, auch wenn sich die ein oder andere Länge eingeschlichen hat, entwickelt das Buch seinen ganz eigenen Sog. Außerdem hat dieses Buch Tabby und ich finde jeder sollte eine Tabby haben.

Eine interessante Story, dessen Potenzial nicht ganz ausgeschöpft wurde
von CharleensTraumbibliothek am 08.06.2018

Meine Meinung: Das Cover hat mir sofort gut gefallen. Es wirkt auf mich stimmig und ist einzigartig. Die meiste Fläche ist in schwarz-weiß gehalten, bis auf ein paar Farben im bzw. am Auge. Diese Farben wiederholen sich auch in der Schrift, was ich richtig gut finde. Auch die Stadt im... Meine Meinung: Das Cover hat mir sofort gut gefallen. Es wirkt auf mich stimmig und ist einzigartig. Die meiste Fläche ist in schwarz-weiß gehalten, bis auf ein paar Farben im bzw. am Auge. Diese Farben wiederholen sich auch in der Schrift, was ich richtig gut finde. Auch die Stadt im Hintergrund gefällt mir. Der Schreibstil von L.-J. Pyka war wieder sehr angenehm und flüssig zu lesen. Schnell war ich in meinem gewohnten Lesefluss und immer wieder haben sich aufgrund geschickt eingebauter Details Bilder in meinem Kopf gebildet. Wir begleiten in diesem Buch die 17-jährige Haley. Wie man bereits aus dem Klappentext erfährt, hat sie schon einige Schicksalsschläge hinnehmen müssen. Diese haben sie gezeichnet, weshalb ich sie schnell in mein Herz geschlossen hatte. Nach dem Tod ihrer Eltern zieht sie zusammen mit ihrem 2-jährigen Bruder zu dessen Tante, die sie kaum kennen. Das Einleben fällt ihr ziemlich schwer, wie es den meisten Teenagern wohl nach solchen Ereignissen gehen würde. Ihr Leben wird komplett umgekrempelt und der Verlust nimmt sie sehr mit. Haley hat einige starke, aber hin und wieder auch schwache Momente. Dies hat sie in meinen Augen menschlich und glaubwürdig gemacht. Von der Handlung habe ich mir irgendwie mehr erhofft. Der Anfang hat mir sehr gut gefallen. Für Haley beginnt das Leben neu und sie muss sich erst am neuen Wohnort mit neuen Menschen zurechtfinden. Alles war authentisch und in sich stimmig. Diesen Part habe ich überhaupt nicht als langatmig oder langweilig empfunden, auch wenn nicht allzu viel aufregendes passiert ist. Aber als sie dann ohne Vorwarnung in die andere Welt, in der die Farben fehlten, eingetaucht ist, konnte mich das Buch irgendwie nicht mehr so mitreißen. Haley war auf einmal nicht mehr die Haley, wie ich sie kannte. Die Dialoge empfand ich auf einmal zu gestellt bzw. gekünstelt und konnten mich manchmal einfach nicht überzeugen. Dies empfand ich als sehr schade und hat mir den Spaß am Lesen schon ein wenig genommen. Ich finde dies schwer zu beschreiben. Das Potenzial der Geschichte wurde hier leider nicht völlig ausgeschöpft, denn die Idee war super. Die Auflösung am Ende hat mir dann wieder ganz gut gefallen, auch wenn es mir dann auch ein bisschen zu viel des Guten war. Die Botschaft von L.-J. Pyka kann gar nicht übersehen werden. Fazit: L.-J. Pyka hat mir "Die Hüterin der Farben" eine ganz interessante Story geschaffen, dessen Potenzial in meinen Augen leider nicht völlig ausgeschöpft wurde. Ihr angenehmer Schreibstil hat mich durch die Seiten fliegen lassen, auch wenn mir die Geschichte im Mittelteil nicht mehr ganz so überzeugen konnte. Von mir gibt es dennoch eine gute Leseempfehlung. 3/5 Punkte (Gut)