Warenkorb
 

Bestellen Sie bis zum 20.12.2018 und erhalten Sie Ihre Sendung pünktlich zu Heiligabend.**

Müritz, Mord und Mückenstich

Kriminalroman

(8)
Ein schreiend komisches Krimidebüt über eine schwangere Journalistin, die nichts so sehr hasst wie 'Urlaub' im Zelt.

Frieda, ehemals engagierte Journalistin, die in einer Redaktion von langweiligen Frauenzeitschriften gelandet ist, wird von ihrem Mann mit einem Camping-Wochenende überrascht. Dumm nur, dass sie Campen hasst. Die Lage wird nicht besser, als direkt vor ihrem Zelt ein Toter in einer Hängematte baumelt Friedas Spürnase kitzelt, und sie stürzt sich in einen Schlamassel aus Lokalpolitik, Fremdgeherei, Ranger-Nationalpark-Gezoffe und einer historischen Seidenraupenzucht – solange es ihre Übelkeit zulässt, ist sie doch zum Schrecken ihres Mannes zum dritten Mal schwanger.
Portrait
Charly von Feyerabend ist im sonnenverwöhnten Baden aufgewachsen, hat eine Hotelfachausbildung im Schwabenländle absolviert und ein Studium der Literaturwissenschaft in Bielefeld abgeschlossen. Danach hat sie in verschiedenen Verlagen und im PR- und Marketingbereich gearbeitet. 2007 zog es sie nach Oslo, wo sie sechs Jahre zwischen Trollen lebte und ihre ersten Buch- und Spieleverträge abschloss. Nun ist Berlin die neue Heimat und bevor das dritte Kind kam, arbeitete sie als Schreibdozentin und
… weiterlesen
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 26.07.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7408-0391-9
Verlag Emons Verlag
Maße (L/B/H) 20,3/13,4/2,7 cm
Gewicht 341 g
Verkaufsrang 46.689
Buch (Taschenbuch)
11,90
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
8
0
0
0
0

Tolles Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Lüdinghausen am 30.08.2018

Inhalt/Klappentext: Frieda, ehemals engagierte Journalistin, die in der Redaktion einer langweiligen Zeitschrift gelandet ist, wird von ihrer Familie mit einem Camping-Wochenende überrascht. Dumm nur, dass sie Campen hasst. Die Lage wird nicht besser, als direkt vor ihrem Zelt ein Toter in einer Hängematte baumelt. Friedas Spürnase kitzelt und sie stürzt... Inhalt/Klappentext: Frieda, ehemals engagierte Journalistin, die in der Redaktion einer langweiligen Zeitschrift gelandet ist, wird von ihrer Familie mit einem Camping-Wochenende überrascht. Dumm nur, dass sie Campen hasst. Die Lage wird nicht besser, als direkt vor ihrem Zelt ein Toter in einer Hängematte baumelt. Friedas Spürnase kitzelt und sie stürzt sich in einen Schlamassel aus Lokalpolitik, Fremdgeherei und Ranger-Gezoffe ? solange es ihre Übelkeit zulässt, ist sie doch zum Schrecken ihres Mannes zum dritten Mal schwanger. Cover: Das Cover hat mir sehr gut gefallen und es passt auch super zum emons-Verlag. Mein Fazit: Ich konnte das Buch sehr gut und flüssig durchlesen. Die Schreibweise hat mir gut gefallen und in die Protagonisten konnte ich mich gut hineinversetzen. Man war Teil der Geschichte und des Geschehens. Die Autorin hat einen mitgenommen und mit ermitteln lassen. Das hat mir gut gefallen. Auch die Zeichnung vom Campingplatz und den Schauplätzen aus dem Buch ganz am Anfang des Buches fand ich lustig gezeichnet und man konnte sich so die Örtlichkeiten noch ein wenig besser vorstellen. Zum Ende hin hatte ich eine Ahnung, wer der Täter wohl sein könnte und dies hat sich dann auch bestätigt. Das Ende an sich, fand ich ein wenig plötzlich. Da hätte man vielleicht noch etwas mehr schreiben können, aber so war es eigentlich auch in Ordnung. Es war halt auch alles gesagt dann. Die Comping-Rezepte zum Schluss fand ich noch mal richtig klasse. Am besten hat mir die Schnelle Tomatensupper für nörgelnde Kinder gefallen. Das war sehr lustig. Ausprobiert habe ich sofort den Apfelkuchen in der Pfanne. Ist etwas anderes, aber durchaus gut essbar. Alles in allem vergebe ich hier 5 von 5 Punkten.

Müritz, Mord und Mückenstich
von nellsche am 26.08.2018

Die ehemalige und zum dritten Mal schwangere Journalistin Frieda wird von ihrem Mann mit einem Campingurlaub überrascht. Ausgerechnet Camping, was Frieda hasst, aber ihre beiden Kinder erfreut. Dann findet sie ausgerechnet in der Hängematte vor ihrem Zelt einen Toten. Viel zu schnell und ohne weitere Recherche wird als Todesursache... Die ehemalige und zum dritten Mal schwangere Journalistin Frieda wird von ihrem Mann mit einem Campingurlaub überrascht. Ausgerechnet Camping, was Frieda hasst, aber ihre beiden Kinder erfreut. Dann findet sie ausgerechnet in der Hängematte vor ihrem Zelt einen Toten. Viel zu schnell und ohne weitere Recherche wird als Todesursache ein Herzinfarkt vermerkt. Doch stimmt das? Friedas Spürnase ist erwacht und sie beginnt nachzuforschen - sofern ihre Schwangerschaftsübelkeit das zulässt. Mir hat das Buch super gefallen und ich hatte sehr viel Spaß beim Lesen. Es ließ sich sehr angenehm und flüssig lesen und war dabei äußerst komisch und bildhaft, so dass ich alles prima vor Augen hatte. Es gab so viele witzige und skurrile Szenen, die sehr gelungen waren und mich häufig zum Grinsen und Lachen brachten, z.B. wurde Frieda ständig von den Mücken attackiert, sehr passend zum Titel. Dann ihre Schwangerschaftsapp, die sie regelmäßig auf dem Laufenden hält. Das dazugehörige Biiing kam in den teils unpassendsten Situationen und dass sie manchmal an dem Sinn der App zweifelte, war klasse. Frieda war mir von Anfang an sympathisch. Ich mochte ihren Journalisten-Spürsinn und ihr Durchhaltevermögen bezüglich der Ermittlungen. Alles wurde sicher im Notizbuch festgehalten. Sie knüpfte viele Kontakte zu anderen Campern und Einheimischen und hat dadurch etliche Einblicke in so manches Geklüngel und Gezoffe bekommen. Dabei wirkte sie auf die Befragten schlicht neugierig und harmlos, so dass sie durchaus mal unterschätzt wurde. Auch die anderen Charaktere wurden sehr authentisch beschrieben. Teils etwas überspitzt, aber sehr passend zu dem Humor und der Geschichte. Sehr gut gefiel mir dabei die Campingnachbarin Manuela, die mit dem Toten eine Affäre hatte und Frieda nun tatkräftig bei den Ermittlungen unterstützte. Gemeinsam sollten die beiden doch herausfinden, wer den Anton auf dem Gewissen hat. Der Fall selbst war ganz schön knifflig. Es gab mehrere Personen, die was verheimlichten und für mich als Täter in Frage kamen. Ich hatte viele Fragen und Möglichkeiten im Kopf und konnte viel Rätseln, was mir prima gefiel. Jedoch wurde ich am Ende überrascht, als der Täter feststand, denn den hatte ich nicht so richtig in Verdacht. Neben den humorvollen Ermittlungen gab es auch tolle Einblicke in den Camping Alltag, die auf mich witzig aber auch echt wirkten. So stelle ich mir das als Nicht-Camper vor, also Klischee erfüllt, würde ich sagen. Ich hatte wunderbare und witzige Lesestunden und habe diesen Krimi genossen. Ich freue mich auf weitere Fälle für Frieda und vergebe 5 von 5 Sternen.

Müritz, Mord und Mückenstich
von dorli aus Berlin am 22.08.2018

Blankenförde-Kakeldütt. Frieda - Journalistin, Mutter zweier halbwüchsiger Kinder und im siebenten Monat schwanger - wurde von ihrem Mann Georg mit einem Campingurlaub überrascht. Natur pur im idyllisch gelegenen ?Hexenwäldchen?. Friedas Begeisterung fürs Campen hält sich zwar in Grenzen, aber um ihrer Familie den Spaß nicht zu verderben, hat sie... Blankenförde-Kakeldütt. Frieda - Journalistin, Mutter zweier halbwüchsiger Kinder und im siebenten Monat schwanger - wurde von ihrem Mann Georg mit einem Campingurlaub überrascht. Natur pur im idyllisch gelegenen ?Hexenwäldchen?. Friedas Begeisterung fürs Campen hält sich zwar in Grenzen, aber um ihrer Familie den Spaß nicht zu verderben, hat sie sich mit der Situation - Mücken, Menschenlärm und noch mehr Mücken - arrangiert. Dass jemand einfach so in ihrer nigelnagelneuen Hängematte nächtigt, geht allerdings entschieden zu weit. Erbost will Frieda den Störer vertreiben, doch der ist mausetot! Polizist Gerd Pfifferling identifiziert den Toten als Stadtratsmitglied Anton Schreiner, der herbeigeeilte Arzt stellt kurzerhand ein natürliches Ableben fest, die Leiche wird abgeholt und Frieda bleibt verdutzt zurück. Keine Spurensicherung? Frieda will sich nicht mit der lax gestellten Diagnose des Arztes abfinden und macht sich daran, auf eigene Faust zu ermitteln? ?Müritz, Mord und Mückenstich? ist ein humorvoller Krimi, der nicht nur spannende Unterhaltung bietet und zum Mitraten und Miträtseln einlädt, sondern in dem auch der Alltag auf einem Campingplatz mit all seinen Höhen und Tiefen auf sehr amüsante Weise geschildert wird. Frieda ist eine Protagonistin, der man gerne folgt. Sie agiert mit Biss und Durchhaltevermögen und legt dabei diese besondere Neugierde an den Tag, die nur Hobbyermittler innehaben. Zudem wurde sie von der Autorin mit einem herrlich frischen Witz ausgestattet. Frieda lässt sich weder von ihrer exzentrischen Wohnwagennachbarin Manuela noch von einer eher nervigen als nützlichen Schwangerschafts-App und erst recht nicht von den ständig wiederkehrenden Heißhungerattacken aus der Ruhe bringen. Richtig gut gefallen hat mir, dass Frieda bei ihren Ermittlungen durchweg im Rahmen ihrer Möglichkeiten bleibt. Sie nutzt jede sich bietende Gelegenheit, um mehr über Anton Schreiner selbst und über sein Umfeld zu erfahren und schnappt durch einfaches Zuhören und geschicktes Ausfragen so manche Information fast nebenbei auf. Der Kriminalfall ist verzwickt. Obwohl Frieda sich mächtig ins Zeug legt und schnell feststellt, dass gleich mehrere Personen ein Motiv gehabt hätten, den Lokalpolitiker um die Ecke zu bringen, scheint eine Aufklärung des Mordes unwahrscheinlich. Nicht nur Frieda tappt lange Zeit im Dunklen, auch als Leser ahnt man bis zum Schluss nicht, wer hier seine kriminellen Finger im Spiel hat. Es hat mir großen Spaß gemacht, mit Frieda auf Verbrecherjagd zu gehen - ?Müritz, Mord und Mückenstich? ist ein kurzweiliger Krimi, der mir ein paar sehr unterhaltsame Lesestunden beschert hat.