Deutsches Haus

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Annette Hess

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Beschreibung

Von der Erfinderin der TV-Serien Weissensee und Ku'damm 56 / 59

»Dieser Roman kommt genau zur richtigen Zeit.« Iris Berben 

Frankfurt 1963. Eva, gelernte Dolmetscherin und jüngste Tochter der Wirtsleute Bruhns, steht kurz vor ihrer Verlobung. Unvorhergesehen wird sie gebeten, bei einem Prozess die Zeugenaussagen zu übersetzen. Ihre Eltern sind, wie ihr zukünftiger Verlobter, dagegen: Es ist der erste Auschwitz-Prozess, der in der Stadt gerade vorbereitet wird. Eva, die noch nie etwas von diesem Ort gehört hat, folgt ihrem Gefühl und widersetzt sich ihrer Familie. Sie nimmt die Herausforderung an, ohne zu ahnen, dass dieser Jahrhundertprozess nicht nur das Land, sondern auch ihr eigenes Leben unwiderruflich verändern wird.

 

Produktdetails

Verkaufsrang 6840
Medium CD
Sprecher Eva Meckbach
Spieldauer 535 Minuten
Erscheinungsdatum 21.09.2018
Verlag Hörbuch Hamburg
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783957131386

Buchhändler-Empfehlungen

Marianne Sibbing, Thalia-Buchhandlung Bocholt

Schon der Titel lässt erahnen, dass sich dieses Buch mit unserer Geschichte beschäftigt. Konkret geht es um die Zeit des Wirtschaftswunders, das alle Vergangenheitsbewältigung außen vor lässt. Dadurch entsteht der Unmut der jungen Generation, der in der 68er Revolte mündet.

Eine starke Frau gegen gesellschaftliche Doppelmoral

Monika Olk, Thalia-Buchhandlung Vaihingen

Frankfurt zu Beginn der 60er Jahre. Das Wirtschaftswunder boomt und ebenso die piefige Moral des deutschen Nachkriegsbürgertums. Brisant: in wenigen Wochen soll der erste Prozess gegen die Mörder von Auschwitz beginnen, und Eva, die Tochter der scheinbar unbescholtenen Wirtsleute Bruhns, wird als Übersetzerin für die polnischen Opfer und Zeugen verpflichtet. In den kommenden Monaten erst wird sie erfahren, warum ihre Familie und ihr Verlobter sich so vehement gegen diese Arbeit ausgesprochen haben. Auch wenn schon viel zu diesem Thema geschrieben wurde, hat mich doch auch dieser Roman mitgerissen. Und Vergessen, was damals war, wäre tatsächlich das Schlimmste!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
136 Bewertungen
Übersicht
97
32
5
1
1

Lesenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Horhausen am 06.03.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Das Buch behandelt ein heikles Kapitel unserer Geschichte. Allerdings bleibt es, wie ich finde sehr an der Oberfläche. Das Buch ist gut zu lesen aber für mich blieben Fragen offen.

völlig überbewertet
von einer Kundin/einem Kunden am 07.09.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich hatte dieses Buch lange auf meiner Merkliste und es mir dann vor kurzem gekauft. Die tollen Bewertungen kann ich nicht annähernd nachvollziehen. Der Schreibstil ist alles andere als gut, die Charaktere naiv, die Handlung aufgesetzt. Nach 30 Seiten habe ich enttäuscht aufgegeben.

Deutsche Geschichte in einen wunderbaren Roman verpackt.
von Gisela Simak aus Landshut am 22.11.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Meine Meinung Mittlerweile habe ich schon eine Menge Bücher über den Holocaust gelesen. Dieses konnte mich sehr begeistern. Eva kommt sympathisch rüber. Ein Lob an den Verlag für das Cover. Es trifft Eva wirklich sehr gut. Eine biedere, strebsame Frau. Genauso habe ich mir Eva vorgestellt. Eva soll in einem Prozess Zeugenauss... Meine Meinung Mittlerweile habe ich schon eine Menge Bücher über den Holocaust gelesen. Dieses konnte mich sehr begeistern. Eva kommt sympathisch rüber. Ein Lob an den Verlag für das Cover. Es trifft Eva wirklich sehr gut. Eine biedere, strebsame Frau. Genauso habe ich mir Eva vorgestellt. Eva soll in einem Prozess Zeugenaussagen übersetzten. Den ersten Auschwitz- Prozess in Frankfurt. Sie kann überhaupt nicht verstehen, dass ihre Eltern total dagegen sind. Auch ihr Verlobter spricht sich dagegen aus. Eva gelangt schon bald an ihre psychischen Grenzen. Dieser Prozess beinhaltet weit mehr, als Eva für möglich gehalten hätte. Ihr beschauliches Leben bekommt Risse. Evas Verlobten konnte ich keine Sympathie abgewinnen. Irgendwie fehlte mir da die Liebe zu Eva. Im Lauf der Geschichte hat man einen besseren Durchblick. Man beginnt ihren Verlobten zu verstehen. Evas Eltern fand ich so richtig nett. Der Papa führt sein Wirtshaus „Deutsches Haus“ weiter, trotz Probleme mit dem Rücken. Lässt für’s erste den Mittagstisch ausfallen. Die Mutti kümmert sich um die Kinder. Sie hat Angst, dass Eva mit ihrem Verlobten nicht glücklich wird. Eine harmonische Familie, wie aus dem Bilderbuch. Mit ganz normalen, alltäglichen Problemen. Eva Bruhns ist sehr behütet aufgewachsen. Was in Auschwitz passiert ist, erfuhr sie erst im Gerichtssaal. Zunächst hatte ich das Gefühl, sie lässt das Ganze nicht an sich heran. Als Eva jedoch eine Verbundenheit mit ihrem eigen Leben spürt, ist nichts mehr so, wie es war. Fazit Ein Stück deutsche Geschichte wurde von der Autorin in einen wunderbaren Roman verpackt. Die Protagonisten wirken authentisch. Die Thematik wird niemals an Aktualität verlieren. Der Holocaust hat viele Mitschuldige geschaffen. Eva Bruhns hat sich von einer naiven jungen Frau zu einer richtigen Kämpferin gemausert. Die Wahrheit hat sie reifer gemacht. Die Wahrheit hat sie stellenweise verzweifeln lassen. Ich habe mich bestens unterhalten gefühlt, im Frankfurt 1963. Der Schreibstil liest sich wie Butter. Eine absolute Empfehlung von mir. Danke Annette Hess.

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