Forscher aus Leidenschaft

Gedanken eines Vernunftmenschen

Richard Dawkins

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Beschreibung


In unvernünftigen Zeiten ist Richard Dawkins‘ unnachgiebiges Plädoyer für die Vernunft aktueller und dringender denn je. Der Evolutionsbiologe und Bestsellerautor reflektiert in seinem neuen Buch über die Werte, die Geschichte und die gesellschaftliche Bedeutung von Wissenschaft. Dabei greift er Themen wie die Wissenschaft als Religion und die Schönheiten, Grausamkeiten, aber auch Kuriositäten unserer Welt auf. Von der Evolution der Schildkröte über Jesus und den Atheismus bis hin zu intelligenten Außerirdischen: Stets legt Dawkins komplexe Sachverhalte mit poetischer Leichtigkeit dar. Die in diesem Band versammelten Reden, Aufsätze und Briefe aus den letzten vier Jahrzehnten geben einen faszinierenden Einblick in das Werk eines überragenden Denkers.

Richard Dawkins, 1941 geboren, ist Evolutionsbiologe. Von 1995 bis 2008 hatte er den Lehrstuhl für Public Understanding of Science an der Universität Oxford inne. Sein Buch Das egoistische Gen gilt als zentrales Werk der Evolutionsbiologie. Seine Streitschrift Der Gotteswahn ist ein Bestseller.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 528
Erscheinungsdatum 12.10.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-550-05026-8
Verlag Ullstein Buchverlage
Maße (L/B/H) 22/14,7/4,5 cm
Gewicht 699 g
Originaltitel Science in the Soul
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Sebastian Vogel

Buchhändler-Empfehlungen

Kai Ortel, Thalia-Buchhandlung Berlin

Genauso leidenschaftliche wie geniale Aufsätze aus mehreren Jahrzehnten zu Dawkins' großen Themen: Naturwissenschaft und Religion. Die perfekte Ergänzung zu seiner Autobiografie und zu seinen ebenso brillianten populärwissenschaftlichen Büchern.

Martin Roggatz, Thalia-Buchhandlung Bonn (Universitätsbuchhandlung Bouvier)

Gesunde Selbstdarstellung ist allemal erlaubt, wenn dadurch schwierige Materie gekonnt einem breiten Publikum nähergebracht wird das ansonsten weitgehend ahnungslos bliebe.

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Die Evolutionstheorie und die Schildkröte
von einer Kundin/einem Kunden am 29.12.2018

Schon seit langem erscheinen Artikel von Richard Dawkins in diversen Zeitungen, sei es nun in der sehr renommierten „Washington Post“ oder dem „Los Angels Daily Mail“, aber leider auch in weniger ernst zu nehmenden Zeitungen, deren Namen ich hier natürlich nicht nennen möchte. Herr Dawkings beschäftigt sich in seiner Forschun... Schon seit langem erscheinen Artikel von Richard Dawkins in diversen Zeitungen, sei es nun in der sehr renommierten „Washington Post“ oder dem „Los Angels Daily Mail“, aber leider auch in weniger ernst zu nehmenden Zeitungen, deren Namen ich hier natürlich nicht nennen möchte. Herr Dawkings beschäftigt sich in seiner Forschungstätigkeit mit sehr unterschiedlichen Themen, was einem beim Lesen seines aktuellen Buches immer wieder auffällt. Grundsätzlich ist er promovierter Biologe an der Universität von Oxford und den Kapiteln in seinem aktuellen Buch, welche sich um Themen rund um sein Hauptfach drehen, kann man durchaus noch glauben schenken. Zum Beispiel wenn er über die Evolution bestimmter Pflanzenarten spricht und diese dann genau beschreibt, erkennt man sehr gut welchen Schwerpunkt er eigentlich hat. Dass er sich in letzter Zeit vermehrt mit dem Verschwinden der Arten auseinandergesetzt hat, liegt da auch sehr nahe, noch dazu weil viele angesehene Forscher diesen aktuellen Trend aufgegriffen und über dieses Thema geschrieben haben. Der Großteil der angesehenen Forscher ist der Meinung, dass dieser Trend durch den Klimawandel beschleunigt wird. Das Bienensterben rund um den Globlus wird sicher teilweise mit dem Auftreten der Auroramilbe beschleunigt, aber wenn nur eine Krankheit auftritt, betrifft das nicht gleich alle Bienenkulturen rund um die Welt. Dazu erscheint mir unser blauer Planet dann doch etwas zu groß. Ähnlich verhält es sich mit seiner Ansicht zur Verbreitung der Arten. Ein Beispiel dazu ist die Riesenschildkröte auf den Gallapagos Inseln: Dawkings ist der Ansicht, das es kein Zufall ist, dass diese Lebewesen auf dem kleinen Eiland im Südpazifik gelandet sind, doch das sie so groß geworden sind, sieht er als einen Zufall der Evolution. Ich bin zwar kein Wissenschaftler, aber ich würde einfach vermuten, dass es einfach nicht so schwer ist so groß zu werden, wenn man keine natürlichen Fressfeinde hat. Und die Wahrscheinlichkeit auf einer Insel im Pazifik zu landen ist zwar relativ gering, doch wenn man gut schwimmen kann und große Strecken relativ problemlos bewältigen kann, ist dies auch sicher nicht gänzlich unmöglich. Das Herr Dakwings Atheist ist und somit der Meinung, dass fast 90 Prozent der Weltbevölkerung einem großen Irrlauben unterliegen, ist aber eine These mit der ich nun wirklich nichts anfangen kann. Religionen helfen seit Ewigkeiten vielen Menschen aller Altersschichten ihre großen und kleinen Probleme besser in den Griff zu bekommen und einfach zu sagen, dass das alles Blödsinn ist, hat ihm, meiner Meinung nach, zu Recht doch eine ganze Handvoll an Kritikern eingebracht. Grundsätzlich teilt er aber ein paar gute Überlegungen zu verschiedenen Themen, wie Evolution, Genetik, Biologie und Theologie. In Summe aber leider nicht das Buch zum Thema, welches ich gesucht habe.


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