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Sieben Tage Wir

Roman


Eine Woche mit der Familie kann verdammt lange sein ...

Es ist Weihnachten und die Familie Birch trifft sich zum ersten Mal seit Jahren wieder vollzählig in Norfolk. Die älteste Tochter Olivia ist Ärztin und es besteht der Verdacht auf eine ansteckende Krankheit, sodass sie gerade jetzt für eine Woche in Quarantäne muss. Dem Rest der Familie bleibt nichts anderes übrig, als die nächsten sieben Tage mit ihr im Haus zu verbringen.

Aber eine Woche mit den Liebsten kann sich wie eine Ewigkeit anfühlen, vor allem wenn alle versuchen, ihre Geheimnisse voreinander zu verstecken. Doch das letzte rätselhafte Adventstürchen öffnet sich ganz von selbst und ein unerwarteter Gast taucht auf, der vielleicht alle Fäden zusammenführen kann.

Portrait
Francesca Hornak ist Journalistin und schreibt für »The Sunday Times«, »The Guardian«, »Grazia« und »Stylist«. »Familie ohne Ende« ist ihr Debütroman und war in Großbritannien ein riesiger Publikumserfolg.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 12.10.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-29089-8
Verlag Ullstein Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 20,3/13,4/4,3 cm
Gewicht 543 g
Originaltitel Seven Days of us
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Tanja Handels
Buch (Paperback)
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13,00
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Weihnachtliche Unterhaltung

Petra Kurbach, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Perfekter Schmöker! Mit Humor und Herzenswärme erzählt die Autorin von den Birchs, die es eine Woche lang im weihnachtlichen Wohnsitz auf dem Land miteinander aushalten müssen. Dabei kommen alte Erinnerungen und neue Herausforderungen nicht zu kurz. Sehr kurzweilig!

Kundenbewertungen

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Fröhliche Weihnachten
von einer Kundin/einem Kunden aus Liebenburg am 26.02.2019

,,Sieben Tage wir,, geschrieben auf 464 Seiten von Francesca Hornak und erschienen im Ullstein Taschenbuch Verlag Zum Inhalt: Die älteste Tochter der Familie Birch, Olivia, kehrt zu Weihnachten nach Hause zurück. Sie kommt aus einem Einsatz als Ärztin aus Lieberia wieder. Und schleppt wahrscheinlich den Haag Virus mit sich... ,,Sieben Tage wir,, geschrieben auf 464 Seiten von Francesca Hornak und erschienen im Ullstein Taschenbuch Verlag Zum Inhalt: Die älteste Tochter der Familie Birch, Olivia, kehrt zu Weihnachten nach Hause zurück. Sie kommt aus einem Einsatz als Ärztin aus Lieberia wieder. Und schleppt wahrscheinlich den Haag Virus mit sich. Sie und ihre Familie gleich mit muss in Quarantäne bleiben. Für sieben Tage. Sieben Tage aufeinander können lang sein. Was sich wohl in dieser Zeit alles herausstellt und werden alle friedlich miteinander sein? Mein Fazit: Diese Geschichte wird emotional aber auch humorvoll präsentiert. Einfach schnell und flüssig zu lesen. Eine vorweihnachtliche Einstimmung. Das Ende hat mir sehr gut gefallen.

Familiendrama zu Weihnachten
von coffee2go am 02.01.2019

Meine Meinung zum Buch: Eine klassische, romantische Weihnachtsgeschichte habe ich mir aufgrund des Klappentextes und der Leseprobe nicht erwartet und das ist der Roman auch nicht. Vielmehr lernen wir eine Familie kennen, die aus komplett unterschiedlichen Charakteren besteht, teilweise sehr egozentrisch und dürfen mit ihnen ... Meine Meinung zum Buch: Eine klassische, romantische Weihnachtsgeschichte habe ich mir aufgrund des Klappentextes und der Leseprobe nicht erwartet und das ist der Roman auch nicht. Vielmehr lernen wir eine Familie kennen, die aus komplett unterschiedlichen Charakteren besteht, teilweise sehr egozentrisch und dürfen mit ihnen die Weihnachtsfeiertage in Quarantäne verbringen. Fast jedes Familienmitglied hat ein Geheimnis vor den anderen und somit sind Eskalationen vorprogrammiert. Das Familientreffen beginnt anscheinend wie jedes Jahr, aber mit der Zeit beginnt es zu brodeln, sodass auch das köstliche Essen die Situation und eine Aussprache nicht mehr verhindern kann. Sehr gut gefallen hat mir, dass sich die Charaktere aber mit der Zeit und vielleicht gerade wegen den Auseinandersetzungen im Laufe der Tage besser kennen lernen und verstehen als es ansonsten, wenn alles friedlich und wie immer verlaufen wäre, der Fall gewesen wäre. Zum Schluss wird gemeinsam nach Lösungsmöglichkeiten gesucht und kein Familienmitglied steht mit seinem Geheimnis oder Schicksal alleine da. Mein Fazit: Ich kann das Buch an all jene weiterempfehlen, die eine aufregende und auch traurige Familiengeschichte an kalten Wintertagen lesen möchten.

Amüsant aber gar nicht so weihnachtlich
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 02.01.2019

Eine Familie in einer siebentägigen Quarantäne über Weihnachten, viele Familiengeheimnisse und alte Streitpunkte kommen ans Licht. Ein leicht zu lesender, amüsant und trauriger Familienroman, an dem Weihnachten nur die Nebenrolle spielt. Olivia, eine Ärztin, kommt kurz vor Weihnachten von einem Hilfseinsatz aus Liberien nach ... Eine Familie in einer siebentägigen Quarantäne über Weihnachten, viele Familiengeheimnisse und alte Streitpunkte kommen ans Licht. Ein leicht zu lesender, amüsant und trauriger Familienroman, an dem Weihnachten nur die Nebenrolle spielt. Olivia, eine Ärztin, kommt kurz vor Weihnachten von einem Hilfseinsatz aus Liberien nach Hause und soll sich 7 Tage in Quarantäne halten, um sicherzustellen, dass sie nicht mit dem fiktiven Haag Virus infiziert wurde. Ihre Familie nimmt die Herausforderung an und so verbringt Olivia die Weihnachtstage zusammen mit ihren Eltern Andrew und Emma und ihrer jüngeren Schwester Phoebe alleine in deren großen Herrenhaus in Norfolk. Zur gleichen Zeit versucht der uneheliche Sohn von Andrew, Jesse, zu seinem Vater Kontakt aufzunehmen. Da dieser in einer Affäre zu Beginn von Andrews und Emmas Beziehung entstanden ist, reagiert Andrew zunächst nicht auf seine Kontaktversuche, woraufhin Jesse entschließt einfach nach Norfolk zu fahren und seinen Vater dort zu treffen. Die Geschichte wird aus der Perspektive dieser 5 Personen geschildert, so dass man einen Einblick ins innere jedes Familienmitglieds bekommt. Jeder hat seine eigenen Geheimnisse und unter der von außen diktierten Isolation dieser kleinen Gruppe, kommt nur langsam eine ehrliche Kommunikation untereinander zu Stande. Bis auf Emma waren mir eigentlich alle Familienmitglieder zunächst unsympathisch. Der Autorin gelingt es aber, dass einem nach und nach jeder der Protagonisten näher kommt und man mehr und mehr mit ihnen mitfühlt. Der Roman ist zwar eine Aneinanderreihung von wirklich unwahrscheinlichen Zufällen, aber trotzdem amüsant und traurig zu gleich. Er liest sich leicht weg und man ist am Ende etwas traurig, dass man diese chaotische Familie nicht weiter begleiten darf.