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Der Blaubeergarten

Roman

(6)
Wenn das Leben dir Blaubeeren gibt, hast du dein Glück gefunden.

Greer O'Reilly muss ihr Leben ändern: Mann weg, Job weg und keine Zeit für Tochter Sophie. Als Greer in der Zeitung von einem Landhaus mit Blaubeergarten liest, glaubt sie die Lösung gefunden zu haben. Doch was in der Annonce so idyllisch aussah, entpuppt sich als baufälliges Haus, das einen eigensinnigen Bewohner hat: Der 81-jährige Vorbesitzer Charlie weigert sich, den Ort zu verlassen, an dem er mit seiner verstorbenen Frau glücklich war. Greer steht plötzlich vor zwei ungelösten Fragen: Wie bewirtschaftet man Blaubeerfelder und wie bewegt man einen kauzigen alten Mann zum Auszug? Doch je länger sie zusammen wohnen, desto klarer wird Greer, wie wichtig Charlie für ihr Leben ist. Und dass sie von ihm viel über Freundschaft lernen kann.

„Ich wünschte, ich könnte in dieses Buch hineinkriechen und dort für immer leben." Toni Jordan, Autorin von Tausend kleine Schritte
Portrait
Glenna Thompson hat fünfundzwanzig Jahre als Pressereferentin gearbeitet, bevor sie begann, in einem großen Wirtschaftskonzern zu arbeiten. Inzwischen lebt sie mit ihrem Mann auf einer Rinderfarm mit großem Blaubeergarten in Victoria, Australien.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 10.08.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28964-9
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 18,5/11,8/3,2 cm
Gewicht 313 g
Originaltitel Blueberry
Übersetzer Marie Rahn
Buch (Taschenbuch)
10,00
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Buchhändler-Empfehlungen

„Manchmal gibt es Dinge, die man einfach tun muss!“

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Eine wunderschöne Geschichte von einem mutigen Neuanfang ungewissen Ausgangs. Gemeinsam mit ihrer kecken Tochter startet Sophie im südlichen Australien in einem runtergekommenen Landhaus einen Neuanfang. Unfreiwillig an ihrer Seite der kauzige 81-jährige Vorbesitzer Charlie. So muss die junge Frau gleich zwei Probleme lösen: Wie man einen Blaubeergarten bewirtschaftet und wie sie mit dem alten Mann umgehen soll. Ein mitreißender, amüsanter Roman über Freundschaft und über die wirklich wichtigen Dinge im Leben. Ob es ein Happy-End gibt, müssen Sie selbst herausfinden. Eine wunderschöne Geschichte von einem mutigen Neuanfang ungewissen Ausgangs. Gemeinsam mit ihrer kecken Tochter startet Sophie im südlichen Australien in einem runtergekommenen Landhaus einen Neuanfang. Unfreiwillig an ihrer Seite der kauzige 81-jährige Vorbesitzer Charlie. So muss die junge Frau gleich zwei Probleme lösen: Wie man einen Blaubeergarten bewirtschaftet und wie sie mit dem alten Mann umgehen soll. Ein mitreißender, amüsanter Roman über Freundschaft und über die wirklich wichtigen Dinge im Leben. Ob es ein Happy-End gibt, müssen Sie selbst herausfinden.

Kundenbewertungen

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Unterhaltung mit Tiefgang
von Susanne Poehls am 10.10.2018

Greer O'Reilly muss ihr Leben ändern: Mann weg, Job weg und keine Zeit für Tochter Sophie. Als Greer in der Zeitung von einem Landhaus mit Blaubeergarten liest, glaubt sie die Lösung gefunden zu haben. Doch was in der Annonce so idyllisch aussah, entpuppt sich als baufälliges Haus, das einen... Greer O'Reilly muss ihr Leben ändern: Mann weg, Job weg und keine Zeit für Tochter Sophie. Als Greer in der Zeitung von einem Landhaus mit Blaubeergarten liest, glaubt sie die Lösung gefunden zu haben. Doch was in der Annonce so idyllisch aussah, entpuppt sich als baufälliges Haus, das einen eigensinnigen Bewohner hat: Der 81-jährige Vorbesitzer Charlie weigert sich, den Ort zu verlassen, an dem er mit seiner verstorbenen Frau glücklich war. Greer steht plötzlich vor zwei ungelösten Fragen: Wie bewirtschaftet man Blaubeerfelder und wie bewegt man einen kauzigen alten Mann zum Auszug? Doch je länger sie zusammen wohnen, desto klarer wird Greer, wie wichtig Charlie für ihr Leben ist. Und dass sie von ihm viel über Freundschaft lernen kann. Das Buch hat mich sehr positiv überrascht. Ich hatte leichte Unterhaltung erwartet. ?Junge naive Frau übernimmt Blaubeerplantage und trifft auf kauzigen Vorbesitzer ihres Hauses?, so meine Erwartung. Aber das war nicht alles. Wie Greer sich um den schwerkranken Charlie kümmert und es ihm entgegen dem Willen seines Sohnes ermöglicht, an dem Ort zu bleiben, wo er seinen Lebensabend verbringen möchte, das hat mich schon sehr berührt und hatte für mich eine gewisse Tiefe in der Handlung gebracht. Daneben erfährt man einiges über Blaubeerplantagen und merkt, dass die Autorin weiß, worüber sie schreibt. Die Beschreibungen über die Arbeit auf der Plantage und die Erfahrungen mit den Erntehelfern, haben dann wieder einen gewissen Unterhaltungswert. Auf jeden Fall ist das Buch sehr gut lesen und vom Inhalt absolut lesenswert.

Bekanntes Schema im neuen Gewand
von misspider am 12.09.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ein Frauenroman, der sich glücklicherweise mit Kitsch zurückhält und dafür eine außergewöhnliche Kulisse bietet. Man erhält interessante Einblicke in das Leben und die Arbeit auf einer Blaubeerfarm, und vor allem dieses Detail hat mich überhaupt erst dazu verleitet, das Buch lesen zu wollen. Zwar gab es auch hier einige... Ein Frauenroman, der sich glücklicherweise mit Kitsch zurückhält und dafür eine außergewöhnliche Kulisse bietet. Man erhält interessante Einblicke in das Leben und die Arbeit auf einer Blaubeerfarm, und vor allem dieses Detail hat mich überhaupt erst dazu verleitet, das Buch lesen zu wollen. Zwar gab es auch hier einige äußerst zufällige Zufälle und durchaus vorhersehbare Verwicklungen, die aber wohl nötig waren um die Handlung in die gewünschte Richtung voranzutreiben. Aber insgesamt betrachtet tat das dem Lesevergnügen keinen Abbruch, und ich konnte mich für ein paar Stunden entspannt zurück lehnen und in eine fast heile Welt entführen lassen. Bekanntes Schema, das aber aufgrund seines ungewöhnlichen Gewandes immer noch zu unterhalten weiß.

Die Blaubeerplantage
von Katjuschka am 23.08.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Greer ist PR-Managerin und alleinerziehende Mutter - und etwas überfordert Beruf und Kind unter einen Hut zu bekommen. Auch mit der Liebe läuft es nicht besonders! In einer Zeitschrift liest sie dann auch noch einen Artikel über Nick, ihren ehemaligen Lebensgefährten und Vater ihrer Tochter Sophie. Als Journalist ist... Greer ist PR-Managerin und alleinerziehende Mutter - und etwas überfordert Beruf und Kind unter einen Hut zu bekommen. Auch mit der Liebe läuft es nicht besonders! In einer Zeitschrift liest sie dann auch noch einen Artikel über Nick, ihren ehemaligen Lebensgefährten und Vater ihrer Tochter Sophie. Als Journalist ist der immer in der Welt unterwegs - jetzt anscheinend mit einer "Partnerin"! Nach diversen stressigen Begebenheiten im eigenen Alltag nicht gerade erbaulich.... Als ihr dann die Anzeige zum Verkauf einer Blaubeerplantage ins Auge springt, fährt sie kurzentschlossen in das kleine Örtchen Huntley um sich die Plantage anzusehen. Die Entscheidung diese zu kaufen fällt ihr nicht schwer, denn Greer wird plötzlich gefeuert und steht ohne Job da. Voller Tatendrang beginnt Greer ihr neues Leben als Farmerin. Unterstützt wird sie dabei von Charlie, von dem sie die Plantage gekauft hat und der einfach nicht bereit ist sein Zuhause zu verlassen um in einem Seniorenwohnheim zu wohnen. Da kann dessen kaltherziger Sohn Warren sagen was er will! Aber ganz so leicht wie sich Greer das Leben vorgestellt hat, wird es dann doch nicht! Es gibt diverse Schwierigkeiten und Rückschläge, aber mit ihrer neuen "Familie", bestehend aus Sophie, Charlie und einem italienischen Wanderarbeiter geht sie ihr neues Leben mutig an! "Der Blaubeergarten" ist ein echter Pageturner. Ich habe Greer sofort ins Herz geschlossen und war an ihrer Seite, als sie begonnen hat ihr Leben neu zu gestalten. Sie ist selbstbewusst und steckt, trotz teilweise echter Nackenschläge, nie zurück. Der grummelige und doch sympathische Charlie ist einfach liebenswert. Die wachsende Beziehung der beiden war einfach zauberhaft. Mir hat die Beschreibung des Alltages auf der Plantage sehr gefallen. Am Ende habe ich tatsächlich auch ein paar Tränchen verdrückt... Einziger Kritikpunkt ist für mich der Epilog. Das war mir etwas zuviel rosarot ;-)