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Das Rätsel von Ker Island

Ein Stableford-Krimi aus Cornwall

Stableford-Krimi 4

England, 1938: Der Multimillionär Charles Tremayne ist verschwunden. Seine Spur verliert sich auf Ker, einer kleinen Insel am Rande des Scilly Archipels. Besorgt bittet die mit Dr Holmes liierte Psychoanalytikerin Lady Penelope Hatton den Literaturprofessor John Stableford um Hilfe, denn Tremayne ist ihr Patient. Stableford willigt ein, doch die Ermittlungen vor Ort erweisen sich als schwierig, da die Spukgeschichten, die sich um die Insel ranken, einen klaren Blick auf die Fakten verhindern.

Für den Gelegenheitsdetektiv steht dennoch bald fest, dass Tremayne Ker nie lebendig verlassen hat. Doch war es ein Unfall, Selbstmord oder gar Mord? Stableford ist ratlos, bis ihm ein eher unscheinbares Indiz hilft, das Rätsel von Ker Island zu lösen.
Portrait
Rob Reef studierte Literaturwissenschaft und Philosophie und arbeitet als Berater und Texter in einer Werbeagentur. Seine Kriminalromane folgen dem Muster klassischer "Whodunits". Reef lebt mit seiner Frau und seinen zwei Töchtern in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 260 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.08.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783940258946
Verlag Dryas Verlag
Dateigröße 1828 KB
Verkaufsrang 19.434
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Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

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Mystischer Detektiv-Krimi
von Monika S. aus Linz am Rhein am 18.11.2018

England, 1938 , ein Multimillionär ist verschwunden und seine Spur verliert sich auf der Insel Ker. Spukgeschichten ranken sich um die Insel und das Mystische ist allgegenwärtig. Der Gelegenheitsdetektiv Stableford nimmt sich der Suche an und muss schnell feststellen, dass die Suche sich schwieriger gestaltet als geplant. Für mich war... England, 1938 , ein Multimillionär ist verschwunden und seine Spur verliert sich auf der Insel Ker. Spukgeschichten ranken sich um die Insel und das Mystische ist allgegenwärtig. Der Gelegenheitsdetektiv Stableford nimmt sich der Suche an und muss schnell feststellen, dass die Suche sich schwieriger gestaltet als geplant. Für mich war es der erste Krimi des Autors. Dennoch war ich schnell in der Handlung angekommen, und die Charaktere sind schön bildlich beschrieben, so dass man sie als Leser schnell vor Augen hatte. Ebenso gelang es dem Autor gut, die Atmosphäre der Insel einzufangen und den Leser auf eine Reise ins Mystische, den Aberglauben und des Böse mitzunehmen. Dank des flüssigen und angenehmen Schreibstils der ganz der typisch Britischen Kriminalliteratur entspricht, wurde ich durch das Buch getragen. Die Handlung ist logisch durchdacht und bis zum Ende hatte ich Vermutungen, was wie geschehen sei könnte, so dass das Lesen ein Genuss für mich war. Gut empfand ich , dass am Schluss keine Fragen offen bleiben.