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Das Geheimnis der Grays

Kriminalroman

England 1931, ein verschneites Landhaus am Weihnachtsabend, eine zerstrittene Familie, ein Mord. Wer tötete Adrian Gray? Ein psychologischer Kriminalroman in der Tradition von Agatha Christie. Im Original 1933 erschienen und nun erstmals auf Deutsch.

Jedes Jahr im Dezember lädt das ebenso greise wie geizige Familienoberhaupt Adrian Gray die gesamte Verwandtschaft samt Anhang in sein abgelegenes Landhaus King's Polar ein. Und alle kommen, weil sie auf sein Geld aus sind, obwohl fast jeder einen Grund hat, ihn zu hassen. An Heiligabend versammelt sich die Familie wie gewohnt, nur dass am nächsten Morgen Gray ermordet aufgefunden wird. Hat sich eines seiner sechs Kinder seinen Weihnachtswunsch selbst erfüllt? Dieser nostalgische und ungewöhnliche Kriminalroman erzählt die Geschichte einer dunklen Weihnachtsnacht.

»Mitreißend und beeindruckend«
Dorothy L. Sayers
Rezension
»Ein Krimi, der aus dem Rahmen fällt, aber zu gefallen weiß.«
Dorle Neumann, Westfälische Nachrichten, 08.11.2018
Portrait
Anne Meredith, ist das Pseudonym von Lucy Beatrice Malleson (1899 - 1973). Sie war eine hochangesehene britische Krimiautorin und Mitglied des berühmten und exklusiven Detection Club, dem unter anderem Agatha Christie und Dorothy L. Sayers angehörten.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 256 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 22.09.2018
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783608115024
Verlag Klett Cotta
Dateigröße 3547 KB
Übersetzer Barbara Heller
Verkaufsrang 63954
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Buchhändler-Empfehlungen

Mörderischer Heiligabend

Gerda Schlecker, Thalia-Buchhandlung Neu-Ulm

Weihnachten 1931 im Herrenhaus der Grays im ländlichen England. Wie jedes Jahr kommt die Familie zusammen, obwohl sich keiner leiden mag. Oberhaupt der Familie ist der unerträgliche Adrian Gray, der von mehreren seiner erwachsenen Kinder sogleich nach der Ankunft um Geld angebettelt wird. Er hat aber keineswegs vor, auch nur einen Penny rauszurücken und die Geschichte nimmt hiermit ihren Lauf. Ein spannender und psychologisch schön ausgeloteter Kriminalroman im Stil von Agatha Christie.

Haike Zimmer, Thalia-Buchhandlung Dresden

Psychogramm eines Mörders. Von Anfang an weiß man wer der Täter ist, aber bleibt der Mord ungesühnt ? Ein Leckerbissen für Fans des klassischen Krimis im Stile von Agatha Christie

Kundenbewertungen

Durchschnitt
70 Bewertungen
Übersicht
24
28
8
7
3

Ein Krimi, der vieles bot, aber keine Spannung
von Anja L. von "books and phobia" am 15.03.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Weihnachten, das Fest der Familie und Geschenke sollte auch dieses Jahr wieder stattfinden, doch ein Mord geschah im Hause Gray und rüttelt dabei so einige Geheimnisse an die Oberfläche. Klingt spannend oder? Ja, das hätte ich mir auch gewünscht, aber leider wurde ich bitter enttäuscht. Das dass Buch in einer anderen Zei... Weihnachten, das Fest der Familie und Geschenke sollte auch dieses Jahr wieder stattfinden, doch ein Mord geschah im Hause Gray und rüttelt dabei so einige Geheimnisse an die Oberfläche. Klingt spannend oder? Ja, das hätte ich mir auch gewünscht, aber leider wurde ich bitter enttäuscht. Das dass Buch in einer anderen Zeit geschrieben wurde, merkt man ihm schnell an. Doch das ist überhaupt nicht schlimm, denn ich mag lieber Krimis, bei denen PC´s oder Überwachungskameras nicht ein einziges Mal vorkommen. Ich mag die Detektivarbeit der alten Schule und die wurde hier in vollem Umfang geboten. Der Schreibstil blieb dabei sehr leicht und schaffte es mich in das gebotene Szenario zu vertiefen. Auch die Personen waren für mich stets mit Charaktereigenschaften verbunden, so das schon beim blossen Lesen eines Namen, eine ganze Reihe Informationen in mir hochkamen. Und da gab es einiges zu merken, da eigentlich die ganze Familie Gray und deren angeheiratete Partner, etwas hatten was sie bedrückte. Dies waren meist Dinge, die Macht und Stand in der Gesellschaft ausdrücken sollten oder kurz gesagt, Geld. Die ganze Familie beruhte auf Geld, was die Charaktere zwar nicht gerade sympathisch aber interessant machte. Jeder versuchte zu erklären, warum gerade er das Geld des Vaters verdient hätte, wobei diesbezüglich der ein oder andere Streit entfachte. Kommen wir nun zum eigentlichen Problem des Buches, nämlich den, dass die Suche nach dem Mörder des Vaters, zumindest für mich, schon nach ein paar Seiten zu Ende war, da sowohl der Mörder, als auch sein Tatwerkzeug, sein Motiv und seine Verschleierungsversuche genannt wurden. Mit diesem Wissen tiefer in das Buch zu steigen, war schon einmal ein Tiefschlag, doch noch ruhte in mir Hoffnung, da ja die Frage noch nicht geklärt war, ob er auch gefangen wurde. Doch auch hier fand ich nicht die Erfüllung. Der zuständige Inspektor war zwar sehr strebsam und ein Musterbeispiel für einen Spürhund, aber irgendwie wollte ich mit ihm nicht in Fahrt kommen. Schade eigentlich, da er tatsächlich ein Geheimnis verbarg, das aber nur kurz angeschnitten wurde. Schließlich wäre da noch das Ende. Wie es ausgeht, wird natürlich nicht verraten, aber ich fand es sehr ungenügsam. Hier hätte man einen großen Showdown laufen können, aber nein, alles lief sehr gediegen und enttäuschte mich daher um so mehr. Mein Fazit Es klang spannend, sah verführerisch aus, doch enttäuschte mich hinsichtlich der Spannung. Schade, denn das Setting, kombiniert mit den stimmigen Charakteren hatten echtes Potenzial.

ein etwas anderer Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Trittau am 30.01.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Wie jedes Jahr,lädt Adrian Gray seine gesamte Familie zu Weihnachten in sein Anwesen ein. Alle wollen nur sein Geld und fast jeder hasst ihn. Der Morgen nach Heiligabend erschüttert die Gemüter,als das Familienoberhaupt tot aufgefunden wird. Jedes seiner Kinder könnte der Mörder sein,denn mit ihnen hat er sich nicht wirklich ... Wie jedes Jahr,lädt Adrian Gray seine gesamte Familie zu Weihnachten in sein Anwesen ein. Alle wollen nur sein Geld und fast jeder hasst ihn. Der Morgen nach Heiligabend erschüttert die Gemüter,als das Familienoberhaupt tot aufgefunden wird. Jedes seiner Kinder könnte der Mörder sein,denn mit ihnen hat er sich nicht wirklich gut verstanden... Bei diesem Buch war ich doch sehr erstaunt,dass der Mörder sehr früh enttarnt wurde,dies macht das Buch aber umso interessanter. Das Nachwort sollte man vielleicht gleich als erstes lesen,damit man darauf gefasst ist. Zu Beginn werden alle Familienangehörigen sehr detailliert beschrieben und doch muss man aufpassen,dass man nichts verwechselt. Alle Angehörigen machen sich nicht gerade beliebt im Verlauf der Geschichte und jeder hat irgendwie sein Geheimnis. Der Mörder setzt alles daran,seine Tat zu vertuschen und alle anderen zu belasten.So nach und nach setzt sich das Puzzle aus vielen Teilen zusammen. Die Sympathie liegt in diesem Buch definitiv beim Mörder. Es geht bei diesem Krimi auch vorrangig um die Beweggründe für die Tat. Fazit: Ein Krimi aus einer anderen Zeit,der es aber definitv wert ist gelesen zu werden.

Ein schöner klassischer Krimi, jedoch mit Überraschungen
von einer Kundin/einem Kunden am 29.01.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Dieses Buch ist eines aus der seit 2017 veröffentlichten alten klassischen Kriminalromanen. Das Cover fand ich schon sehr schön und habe mich sehr gefreut, es über vorablesen.de lesen zu dürfen. Gewöhnungsbedürftig war für mich, das der Mörder schon im ersten Drittel fest stand. Im Nachwort wird dann auch ein wenig klar waru... Dieses Buch ist eines aus der seit 2017 veröffentlichten alten klassischen Kriminalromanen. Das Cover fand ich schon sehr schön und habe mich sehr gefreut, es über vorablesen.de lesen zu dürfen. Gewöhnungsbedürftig war für mich, das der Mörder schon im ersten Drittel fest stand. Im Nachwort wird dann auch ein wenig klar warum. Eigentlich müsste dieses Buch das Portrait eines Mörders heißen, da es hier doch mehr und die Einstellung und Belange des Mörders und sein Motiv ging. Das war für mich anfangs sehr irritierend. Aber auch mal etwas anderes. Es hat der Lesefreude keinen Abbruch getan. Allerdings sollte das "Nachwort" wohl besser als "Vorwort" kommen, damit der Leser ein wenig darauf gefasst ist. Denn wenn man den Täter schon kennt, verliert man kurzzeitig doch ein wenig die Lust und benötigt einen Anreiz weiter zu lesen. Von meiner Seite jedoch trotzdem eine klare Leseempfehlung. Es ist sehr gut geschrieben!