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Männer

Was es heute heißt, ein Mann zu sein - Vom Autor von "Männerseelen"

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Was gestern noch als männlich galt, ist heute verpönt – und auch wieder nicht. Der Mann von heute soll gefühlvoll sein, aber kein Weichei. Ein 24-Stunden-Papa, aber bitte auch beruflich ein Überflieger. Kein Wunder, dass Mann sich verwirrt fragt, wo’s nun langgeht. Björn Süfke, Männertherapeut, zeigt, was das traditionelle Verständnis von Männlichkeit in der Familie und in der Gesellschaft angerichtet hat. Er fordert die Männer auf, sich zu bewegen – und die Frauen, dies auch wirklich zuzulassen. Denn dann werden wir alle profitieren: durch eine Partner- und Elternschaft auf Augenhöhe und eine gleichberechtigte Gesellschaft.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 18.06.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783641235574
Verlag Goldmann
Dateigröße 1222 KB
Verkaufsrang 44.720
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Ein Buch, das man gelesen haben muss!
von einer Kundin/einem Kunden am 29.07.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Nachdem ich bereits von seinem Buch "Männerseelen" sehr angetan war, habe ich auch dieses Buch von Björn Süfke begeistert gelesen. Ich würde das Buch generell allen Menschen, die der deutschen Sprache mächtig sind, als Lektüre empfehlen, da eine ganze Menge gesellschaftlicher Sprengstoff darin steckt. Anhand der Emanzipation der Frauen... Nachdem ich bereits von seinem Buch "Männerseelen" sehr angetan war, habe ich auch dieses Buch von Björn Süfke begeistert gelesen. Ich würde das Buch generell allen Menschen, die der deutschen Sprache mächtig sind, als Lektüre empfehlen, da eine ganze Menge gesellschaftlicher Sprengstoff darin steckt. Anhand der Emanzipation der Frauen zeigt Herr Süfke auf, wie sehr Männer schon seit über 200 Jahren im Grunde genommen als unselbstständig und "erziehungsbedürftig" dargestellt und in Sachen wie Kindererziehung oder allgemeinen Haushaltstätigkeiten eher belächelt werden. Da auch heute noch, in unserer (vermeintlich) so "progressiven" (Hipster-)Zeit nicht viel anders aussieht und immer noch in den Köpfen aller Menschen Vorstellungen und Ansprüche stecken, die (in Bezug auf das Kennenlernen zwecks Partnerschaft oder sexuellen Kontakts) geradezu antik anmuten, ist es umso wichtiger, dass in diesem Buch der Finger in die Wunde gelegt und alle Menschen adressiert werden, an den Vorstellungen, was "typisch männlich" und "typisch weiblich" zu sein habe, etwas zu ändern. Hierzu zieht der Autor bspw. auch Suizidstatistiken heran, um zu zeigen, dass nicht alles, worunter Frauen gelitten haben und auch heute noch teilweise leiden, automatisch "gut für Männer" sei, und umgekehrt nicht alles, worunter Männer heute leiden, gut für Frauen ist. Das zeigt er bspw. anhand der früheren Sexualmoral und den typischen "Zuständigkeitsbereichen" von Männern und Frauen in Bezug auf Elternschaft und Beziehungen auf. Mich persönlich hat an dem Buch leider der sehr starke Bezug auf die Elternschaft gestört, was vermutlich auch damit zu tun hat, dass der Autor die geringe Geburtenrate in Deutschland laut eigener Aussage sehr bedauert. Dennoch hätte man da mindestens 20 - 30 Seiten kürzen können. Nichtsdestotrotz ist dieses Buch ein wichtiges Buch auf dem Weg zu echter Gleichberechtigung, unterstützt durch echten Feminismus, abseits des Pseudo-Feminismus, der sich heute in so manchen Medien, insbesondere für junge Erwachsene, immer breiter macht.