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Slow Horses

Ein Fall für Jackson Lamb

Jackson Lamb Band 1

Mick Herron

(61)
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Beschreibung

River Cartwright ist ein ausgemusterter MI5-Agent, und er ist es leid, nur noch Müllsäcke zu durchsuchen und abgehörte Telefonate zu transkribieren. Er wittert seine Chance, als ein pakistanischer Jugendlicher entführt wird und live im Netz enthauptet werden soll. Doch ist das Opfer der, der er zu sein vorgibt? Und wer steckt hinter den Entführern? Die Uhr tickt, und jeder der Beteiligten hat seine eigene Agenda. Auch Rivers Chef.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 480 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 29.08.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783257609158
Verlag Diogenes
Dateigröße 1291 KB
Übersetzer Stefanie Schäfer
Verkaufsrang 2305

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Lahme Gäule?

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Dresden

Der Agententhriller hat es wirklich in sich... Machtmissbrauch, verletzte Eitelkeiten, politische Intrigen - scheinbar jedes Mittel ist recht, um dem Gegner ein Bein zu stellen und dadurch auf der Karriereleiter nach oben zu kommen. Brisant wird es, wenn der Gegner im eigenen Lager vermutet wird. Spannend bis zur letzten Seite!

Nicole Krauß, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Eine Truppe ausgemusterter MI5 Agenten, alle haben sich einen gravierenden Fehler geleistet,um auf dem Abstellgleis zu landen. Einzig River will das so nicht hinnehmen, als es zu einem Zwischenfall kommt, beginnt er auf eigene Faust zu ermitteln. Very british! Bitte mehr davon!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
61 Bewertungen
Übersicht
24
22
9
5
1

Diese Nachfrage ist nervig!
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 14.12.2019

Kaum hat man die e-books heruntergeladen kommt schon die Nachfrage wie es gefallen hat. Das ist äußerst lästig. Ich lese nicht so schnell und habe auch noch anderes zu lesen. Ich kann Ihre Nachfrage einfach wegklicken oder Ihnen sagen, dass Sie an Ihrem Algorithmus etwas ändern sollten. Oder bin ich der Einzige?

von einer Kundin/einem Kunden aus Karlsruhe am 16.09.2019
Bewertet: anderes Format

Dieser Agententhriller überzeugt von Seite 1 an! Toller Spannungsaufbau und eine überzeugende Story werden durch intelligente Dialoge abgerundet, denen die Prise Humor nicht fehlt.

Willkommen im Slough House
von Anja L. von "books and phobia" am 09.07.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Egal ob James Bond oder Ethan Hunt, was passiert eigentlich mit Agenten die ihren Arbeitsplatz geschädigt haben oder einen Einsatz vermasselten? Gerade bei Agenten mit Geheimhaltungsstatus dürfte es äußerst schwierig sein, diese einfach zu kündigen. Was mit ihnen allerdings geschehen könnte, zeigte mir „Slow Horses“. „S... Egal ob James Bond oder Ethan Hunt, was passiert eigentlich mit Agenten die ihren Arbeitsplatz geschädigt haben oder einen Einsatz vermasselten? Gerade bei Agenten mit Geheimhaltungsstatus dürfte es äußerst schwierig sein, diese einfach zu kündigen. Was mit ihnen allerdings geschehen könnte, zeigte mir „Slow Horses“. „Slough House“, das Haus bzw. die Abteilung für Agenten, die in ihrem schon sehr harten Job Fehler machten, aber nicht gekündigt werden können und nun Schreibarbeiten erledigen müssen. Das hier die Begeisterung nicht gerade fließt, konnte ich mir spätestens nach den ersten Seiten ganz klar vorstellen. Doch wer einmal Agent war, der bleibt es auch, weswegen die Chance auf eine Rückkehr gerne genutzt wurde. Der Fall an sich war spannend, da er sehr realistisch klang und zumindest mich doch sehr ergriff. Trotz allem lag der Fokus auf der Ermittlung und das packte gleich noch einmal mehr, da ich sowohl die Ermittlungen im MI5-Gebäude mitbekommen durfte, als auch die im Slough House. Jedoch zeigte sich hier schnell ein Problem und das war die schiere Masse an Charakteren. Ich kam irgendwann einfach nicht mehr mit, welcher Charakter, zu wem gehörte oder wer, für wen arbeitete. So ging für mich auch ein Stück der Handlung verloren, da ich mehr damit beschäftigt war, die Personen zuzuordnen. Hier schaffte es die detailreiche Welt mit seinen liebevollen Beschreibungen auch nicht darüber hinwegzusehen, dass ich zu den Personen keinen richtigen Draht fand. Sie blieben für mich Namen, ohne das ich Emotionen oder Gesichter mit ihnen Verbindung bringen konnte. Das war echt sehr schade, besonders da es sich um den ersten Band einer Reihe handeln sollte und die Dialoge unterhaltsame Gespräche bot. Leider blieb dann auch das Ende nicht wirklich im Gedächtnis hängen. Es konnte mich zwar mit seiner Vielschichtigkeit beeindrucken, verblasste aber zusehends. Auch wenn meine Meinung sehr negativ ausfiel, so möchte ich dem Diogenes Verlag trotzdem meine Hochachtung ausdrücken, da die Gestaltung des Buches, weit ab von ihrer Komfortzone lag und schon allein dadurch, meine Interesse auf sich gezogen hatte. Mein Fazit Fehler kann jeder mal machen, doch wer bei staatlichen Sicherheitssystemen arbeitet, der sollte besonders aufpassen. Die Herangehensweise und die Story boten mir eine interessante Facette der Geheimdienst-Arbeit, schaffte es aufgrund seiner Fülle an Charakteren und deren unmarkanten Personen nicht, mich zu überzeugen. Ich verirrte mich in der Geschichte und konnte seine Vielfalt schließlich nicht vollends auskosten.

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