Camp 21

Grenzenlos gefangen

Rainer Wekwerth

(32)
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Beschreibung


Mike und Kayla sind in Camp 21 gelandet. Sie kennen sich kaum und mögen sich noch weniger. Durch elektronische Armbänder aneinander gefesselt, ist es ihnen unmöglich, sich aus dem Weg zu gehen. Entfernen sie sich zu weit voneinander, empfangen sie über die Fessel quälende Schmerzimpulse. Während Kayla versucht, mit der Situation zurechtzukommen, ahnt Mike, dass im Camp etwas nicht stimmt. Nach einem tödlichen Vorfall gelingt den beiden die Flucht. Doch dies ist erst der Anfang einer atemberaubenden Jagd, denn die Fesseln, die geheimen Experimente und die Liebe zueinander bilden für Mike und Kayla ein gefährliches Netz, aus dem es kein Entkommen zu geben scheint.

Rainer Wekwerth ist Autor aus Leidenschaft. Oft liest man, ein Autor habe sein Hobby zum Beruf gemacht. Rainer Wekwerth dagegen bezeichnet das Schreiben als Sucht: Er kann gar nicht anders. Wekwerth ist Autor erfolgreicher Bücher, die er teilweise unter Pseudonym veröffentlicht hat. Seine Bücher haben zahlreiche Preise gewonnen, zuletzt die "Segeberger Feder", die "Ulmer Unke" und die "Goldene Leslie" für den 1. Teil der Labyrinth-Trilogie. Neben dem Schreiben coacht er Autoren und Schreibschüler, ist Ehemann und Vater einer Tochter. Rainer Wekwerth lebt mit seiner Familie im Stuttgarter Raum.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Altersempfehlung 12 - 15 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 06.06.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-401-51135-1
Verlag Arena
Maße (L/B/H) 20,5/13,4/3,2 cm
Gewicht 376 g

Buchhändler-Empfehlungen

Extrem spannender und furchteinflößender Jugendthriller!

Lars Gurowski, Thalia-Buchhandlung Mayersche Buchhandlung Essen

Rainer Wekwerth ist einer dieser Autoren, der definitiv (noch) mehr Aufmerksamkeit verdient. Seine Jugendthriller sind durch die Bank weg alle großartig, da er es wie kaum ein Anderer schafft, ein unfassbar hohes und adrenalingeladenes Spannungslevel zu halten. So auch wieder in "Camp 21". In "Camp 21" entwirft Wekwerth ein realistisches und durchaus gängiges Szenario: Auffällige Jugendliche, die in eine Art Boot Camp gesteckt werden und zusammen mit Gleichaltrigen bei harter Arbeit sowie psychologischen Gesprächen wieder zu sich finden sollen. Allerdings gehen in diesem Camp schon bald merkwürdige Dinge vor sich... Die beiden Hauptcharaktere haben mir gut gefallen und ich hatte auch das Gefühl, mit ihnen mitzuleiden. Die Story überzeugt wie gesagt durch ein extrem hohes Spannungslevel, wodurch man das Buch nie wirklich zur Seite legen kann. Einzig die Nebencharaktere waren ein wenig blass, was der Spannung aber keinen Abbruch tut. Insgesamt wieder ein großartiger Thriller, der aufgrund seiner Thematik durchaus furchteinflößend ist. Für mich ist es absolut denkbar, dass ein solches Szenario auch in der Realität existiert. Zumindest gibt es Menschen, die skrupellos genug für so etwas sind. Wer einen super spannenden Thriller mit einer gehörigen Prise Moral sucht, ist hier genau richtig!

Sophie Krüger, Thalia-Buchhandlung Berlin

Spannende Idee, über die man durchaus nachdenken kann und sollte, auch im 'echten' Leben. Das wars dann aber auch schon. Das Buch selbst war ganz nett, konnte mich aber nicht überzeugen. Weder die Charaktere, noch der Stil. Schade.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
32 Bewertungen
Übersicht
16
9
4
3
0

Leider fehlt mir der letzte Pfiff, um tatsächlich zu überzeugen...
von einer Kundin/einem Kunden aus Elfershausen am 17.11.2019

Die Schreibweise des Autors war für mich tatsächlich zu Beginn etwas schwierig. Ich bin mit der Art und Weise der Erzählung nur bedingt warm geworden, wenn man jedoch auch recht schnell vorankommt. Man kann allem sehr schnell und einfach folgen, was durchaus positiv war. Erzählt wird aus der Sichtweise von zwei Protagonisten... Die Schreibweise des Autors war für mich tatsächlich zu Beginn etwas schwierig. Ich bin mit der Art und Weise der Erzählung nur bedingt warm geworden, wenn man jedoch auch recht schnell vorankommt. Man kann allem sehr schnell und einfach folgen, was durchaus positiv war. Erzählt wird aus der Sichtweise von zwei Protagonisten, welche die Schlüsselanker in der Geschichte sind. Kayla ist eine herzensgute, offenherzige und liebevolle Persönlichkeit. Sie sorgt sich um ihren besten Freund und wird dafür bestraft. Ehrlich gesagt, hat mir diese Entscheidung das ganze um ihre Familie sehr schwer gemacht. Wer bitte gibt sein Kind in solch ein Camp, nur weil es sich Sorgen um einen Freund macht. Auch wenn er Probleme hat, das hätte man definitiv auch anders regeln können. Mike wirkt ebenfalls sehr ruhig, aufgeschlossen und als ein Fels in der Brandung. Er ist stets für seinen Bruder und seinen Vater da, jedoch muss auch er manchmal ausbrechen. Den Kopf freibekommen und einfach abschalten. Dabei werden er und sein Bruder allerdings von der Polizei erwischt, welche das so gar nicht lustig fanden. Auch hier meines Erachtens etwas sehr weit hochgestochen, aber gut wer weiß ob es nicht in Amerika tatsächlich teilweise so gehandhabt wird. Die Grundidee der Geschichte hat mir wirklich recht gut gefallen und wurde in manchen Bereichen auch gut umgesetzt. Allerdings gibt es immer wieder Parts, die mich total verwirrt und irritiert haben. Ich kann manche Entscheidungen, welche innerhalb der Geschichte eingebaut wurden einfach nicht richtig nachvollziehen. Camp 21 klang zu Beginn nach einem Höllentrip, schaffte es jedoch zu Beginn auch gleich wieder als mehr oder weniger harmlos und diszipliniert dargestellt zu werden. Man erlebt die Jugendlichen in einem Camp, welches für Recht und Ordnung sorgt. Sie geben ihnen eine Aufgabe, überwachen und setzen Grenzen. Dabei hilft ein Armband, welches ich persönlich als sehr fragwürdig empfinde. Trotz allem auch eine interessante Art und Weise der Erforschung, welche ich jedoch in keinster Weise gutheißen kann. ^^° Nach und nach erkennt der Leser und auch unsere beiden Protagonisten, dass in diesem Camp so einiges schief läuft und das gewisse Armbänder eine negative Wirkung auf die Nervenzellen des Körpers haben können. Es war auf der einen Seite spannend zu lesen und auf der anderen aber auch teilweise einfach zu ruhig und spannungsarm. Während der Flucht gibt es immer mal wieder spannende und nerven kitzelnde Stellen, allerdings halten diese sich etwas im Hintergrund und sorgen nicht für das ultimative Gefühl. Die eingebaute Liebesgeschichte ist süß aufgebaut. Die beiden Charaktere passen recht gut zusammen und es war durchaus nachvollziehbar, wie die Entwicklung von Statten ging. Insgesamt muss ich sagen, dass ich das Buch an sich ganz gerne gelesen habe. Allerdings hat mir so ein bisschen der Pepp, der spannende Thriller-Anteil und die nervenaufreibenden Szenen gefehlt. Letzten Endes wurde es auf ruhige und recht schnelle Art geregelt, was ich etwas schade für die Grundidee gefunden habe. Mein Gesamtfazit: Mit „Camp 21 – Grenzenlos gefangen“ hat Rainer Wekwerth einen durchaus interessanten Grundgedanken umgesetzt, allerdings konnte er mich mit seiner Umsetzung und den Charakteren nicht vollends überzeugen. Sie sind durchaus vielfältig, aber gleichzeitig fehlte mir der letzte Pfiff um wirklich an den Seiten zu kleben und wissen zu wollen wie es weitergeht.

von einer Kundin/einem Kunden aus Limburg am 26.06.2018
Bewertet: anderes Format

Aneinander gefesselt durch elektronische Handschellen in einem Erziehungscamp. Mike & Kayla können sich nicht leiden, kommen sich trotzdem näher... Spannend, cool, etwas romantisch

Leider nur ein unterdurchschnittlicher Jugendthriller!
von Der Medienblogger am 09.06.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

'Camp21' kann ein nur altbekanntes, wenig originelles Szenario aufweisen, das man bereits aus Dutzenden von anderen, besseren Büchern kennt. Dennoch bietet es einen relativ schnellen und spannenden Einstieg, sodass man sofort in der Materie steckte. Der Protagonist verhält sich schon zu Beginn des Buches äußerst naiv und die Ged... 'Camp21' kann ein nur altbekanntes, wenig originelles Szenario aufweisen, das man bereits aus Dutzenden von anderen, besseren Büchern kennt. Dennoch bietet es einen relativ schnellen und spannenden Einstieg, sodass man sofort in der Materie steckte. Der Protagonist verhält sich schon zu Beginn des Buches äußerst naiv und die Gedankengänge sind nicht nachvollziehbar, sodass er zudem sehr eindimensional und nicht plastisch genug wirkte, was mir bereits auf den ersten Seiten negativ aufgefallen ist. Zudem gibt es auch bei diesem Buch das Problem, dass der Klappentext wirklich alles verrät. Es ist keine Rahmenhandlung erkennbar, an der sich der Leser orientieren kann. Die Liebesgeschichte wirkt aufgesetzt, Thrill-Elemente sucht man in diesem Buch vergeblich und selbst diejenigen, die auftauchen, werden durch eine durchweg enttäuschende Auflösung geschwächt. Aber hierzu später ein paar Worte mehr. Die Wendung in 'Camp21' ist über weite Strecken hinweg vorhersehbar, denn es wirkt geradezu so, als würde dieses Buch in diese 'typische Handlung' hineingezwängt, die man schon aus anderen Büchern kennt, und hat infolgedessen keine eigene Identität, auch wenn die Grundidee spannend ist. Man kennt diesen Verlauf schon so gut, dass es irgendwann an Spannung verliert, da man sich schon denken kann, wie das Buch weitergeht und endet. Außerdem gelingt den naiven Protagonisten hierbei alles, was sie planen - seien es auch die absurdesten Ideen - , was mir nicht gut gefallen hat. Es ging alles zu einfach. Ich muss aber dennoch sagen, dass dieses Buch mich unterhalten hat, obwohl es eine lange Liste an Kritikpunkten gibt, die ich anbringen möchte. Die innere Wandlung der Protagonisten hat mich enttäuscht; denn es war ebenfalls diese "Ich hab schon so viel Schlimmes gesehen, deswegen muss ich nach außen hin hart wirken"-Einstellung, die ich v.a. bei jugendlichen Protagonisten nicht mag. Das Ende kann für mich ebenfalls nicht punkten. Die allerletzten Seiten wirken total kitschig und aufgesetzt und gar nicht den 'harten' Maßstäben des restlichen Buches angemessen. Die Auflösung hat mich dann noch mehr enttäuscht, da die Gründe und Motive überhaupt nicht herausgearbeitet wurden und für mich größtenteils immer noch unklar sind. Hier sehe ich auch keinen Platz für eigene Interpretationen, den der Autor übrig lässt. Zudem ist die groß aufziehende Überschrift des Buchrückens nicht eingehalten worden, was mich ebenfalls niedergeschlagen zurücklässt. Es wurde viel zu viel versprochen. Das Ende wirkt zudem total gehetzt; hätte man sich hier etwas mehr Zeit gelassen und Tiefe, dann würde das hier sicherlich mehr Punkte zur Folge haben. Fazit: Es tut mir im Herzen weh, 'Camp21' so auseinandernehmen zu müssen, denn es gab, obwohl es nie wirklich langweilig war und man durch den flotten Schreibstil relativ schnell mit dem Buch fertig war, so viele Punkte, die mir überhaupt nicht gefallen haben, und zu viele Parallelen zu anderen Büchern, die vorliegendes Buch zu einem unterdurchschnittlichen Jugendthriller machen. Schade, denn man merkt, dass der Autor Potenzial hat, aber dieses Buch war nichts für mich.


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