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Familienboot

Eine Segelreise mit Kindern

"Fahrtensegeln ist keine Kreuzfahrt"
Eine große Seereise, über Ozeane mit dem Segelboot? Wer würde da nicht ins Schwärmen geraten (Abenteuerlust vorausgesetzt)! Aber mit Kindern? Und keinen Job mehr? Schlimmer noch: keine Schule für die Kleinen, kein Discounter, kein Arztservice oder eine 24-Stunden-Tankstelle? Nichts wie bisher? Dr. Karen Eriksen und ihre Familie haben das Abenteuer gewagt: Monate auf See und fernab der Heimat mit der ganzen Familie. Seenomaden auf Zeit. Auf einer Swan 46 kreuzten sie durchs Mittelmeer und die Karibik, überquerten den Atlantik. Ihr Bericht ist eine kurzweilige Dokumentation, humorvoll unverfälscht. Denn einen Alltag gibt es auch bei Traumreisen: Leben auf begrenztem Raum, Einkaufen ohne Sprachkenntnisse, Waschen per Hand, Schulunterricht für die Kinder, Seekrankheit ständige Wartung des Bootes ... Sie mussten alles sein: Skipper, Smutje & Matrosen, Eltern oder Bootsbauer - die Erfahrung ihres Lebens.
Portrait
Eriksen, Karen
Die in Deutschland geborene Seglerin Dr. Karen Eriksen arbeitete als Finanzjournalistin in London als sie ihren australischen Mann bei einer Regatta in Sardinien kennenlernte. Nun Hausfrau und Mutter zweier Teenager in Sidney, Australien, arbeitet sie als freischaffende Journalistin und Autorin, wann immer es eine Geschichte zu erzählen gibt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 25.05.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-947244-05-8
Verlag Parimare Verlag GmbH
Maße (L/B/H) 21,8/0,9/2,1 cm
Gewicht 585 g
Abbildungen Farbfotos, teilweise doppelseitig
Auflage 1. Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
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19,95
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Es fehlt ein wenig Persönlichkeit
von frenzelchen90 aus Ilmenau am 18.08.2018

Meine Meinung: Dieses Buch soll ein nützlicher Ratgeber für Familien sein, die gemeinsam mit ihren Kindern eine größere Segeltour planen. Aus Sicht der einzelnen Familienmitglieder wird das große Abenteuer in Form von Tagebucheinträgen vor und während der Atlantiküberquerung beschrieben. Man erhält viele kulturelle und auch politische Informationen über die... Meine Meinung: Dieses Buch soll ein nützlicher Ratgeber für Familien sein, die gemeinsam mit ihren Kindern eine größere Segeltour planen. Aus Sicht der einzelnen Familienmitglieder wird das große Abenteuer in Form von Tagebucheinträgen vor und während der Atlantiküberquerung beschrieben. Man erhält viele kulturelle und auch politische Informationen über die bereisten Länder, die ich persönlich vorher nicht wusste und die ich sehr interessant fand. Dafür bleiben in den kurzen Tagebucheinträgen die Gedanken und Gefühle der Familie auf der Strecke. Die Informationen wären jedoch, meiner Meinung nach, wichtig gewesen, um wirklich eine Entscheidungshilfe für den Leser zu sein. Ganz besonders für Leser, die sich noch nicht ganz sicher sind, ob sie eine solche Reise mit Kindern unternehmen sollten. Umso mehr wird das Essen, Einkäufe und auch das Feiern in den Vordergrund gerückt. Des Weiteren werden immer wieder Segelbegriffe genannt, die für einen Leser ohne Segelerfahrung völlig unbekannt sind. Hier hätte ich mir am Ende des Buches ein Glossar gewünscht. Ebenso wäre eine Weltkarte mit der bereisten Strecken für den besseren Überblick hilfreich gewesen. Mein Fazit: Trotz alledem ein interessantes Buch über das Segeln, welches noch ausbaufähig ist.

gute Ansätze, aber leider auch viele Schwächen
von Andreas aus Gladbeck am 12.08.2018

Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde zu Verfügung gestellt bekommen. Mich hat vor allem die Idee mit dem einem Jahr Auszeit und die Segelreise mit den Kindern angesprochen. Als Familie mit 12-jährigen Zwillingen haben wir schon die ein oder andere Reise hinter uns gebracht. Ab uns zu... Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde zu Verfügung gestellt bekommen. Mich hat vor allem die Idee mit dem einem Jahr Auszeit und die Segelreise mit den Kindern angesprochen. Als Familie mit 12-jährigen Zwillingen haben wir schon die ein oder andere Reise hinter uns gebracht. Ab uns zu haben wir uns auch schon Gedanken um eine Auswanderung oder Auszeit gemacht. So habe ich mich sehr auf das Buch gefreut. Das Buch ist schön aufgemacht. Das Cover spricht nicht nur Erwachsene an, sondern auch Kinder. Unsere Jungs haben sich das Buch sofort geschnappt und durchgeblättert. Im Buch finden sich diverse Fotos von der Reise und vermitteln einen ersten Eindruck. Es hätten durchaus ein paar Fotos mehr sein können, aber viele Bilder entstehen im Kopf, wenn man sich das Buch durchliest. Zu Beginn wird stellt Karen ihre Familie vor: Mutter Karen (50 Jahre), Vater John (59 Jahre), Finn (9 Jahre) und Lizzy (7 Jahre). Sie kommt aus Deutschland und lebt mit Ihren Mann und den Kindern in Australien. Beide haben sich beim Segeln kennengelernt und teilen sich das Hobby. Die Entscheidung einer einjährigen Auszeit war lange Vorweg geplant. Dies ist insbesondere wichtig, weil Finn unter dem Asperger Syndrom leidet. Vor der großen knapp dreiwöchigen Atlantiküberquerung, fährt die Familie an der europäischen Küste entlang. So erfährt der Leser einiges über die besuchten Länder da immer wieder auch ein geschichtlicher und kultureller Abriss zu finden ist. Ich mag diese Art von Infos, da man sein Wissen um die einzelnen Länder dadurch erweitert. Inhaltlich werden die Fahrten durch alle vier Familienmitglieder im Form von Tagebucheinträgen erzählt. Dies ist manchmal ein wenig verwirrend. Es ist immer aus der Perspektive des Erzählers berichtet. Dabei bleiben aber Informationen auf der Strecke: Leute tauchen z.B. auf, ohne näher beschrieben zu werden und fahren die ein oder andere Strecke mit. Die Einträge der Kinder sind halt altersgerecht und man bezieht halt nicht viel Infos daraus. Fehlen tut definitiv eine Übersichtskarte des Reiseverlaufs und der einzelnen Ziele. Auch hätte ein Glossar mit Fachbegriffen einiges erleichtert. Das ein oder andere Foto mehr, hätte auch gut getan. Die Frage, ob eine einjährige Auszeit mit Kindern auf einem Segelboot Sinn macht, bleibt jedem selber überlassen. Definitiv ist es nicht einfach und es hängt vom Alter und der unterschiedlichen schulischen Betreuung der Kinder ab. Mich hat das Buch auf der einen Seite angesprochen, da ich mich vorher noch nie mit dem Segeln beschäftigt habe und nun verstehe, was dies bedeutet. Auf der anderen Seite fehlen wichtige Infos und die Erzählweise hätte besser und ausführlicher sein können. Es wirkt so, als habe die Autorin ihr Tagebuch eins zu eins übertragen, ohne es lesergerecht zu überarbeiten. Schade!