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111 Gründe, Werder Bremen zu lieben

Eine Liebeserklärung an den großartigsten Fußballverein der Welt - Aktualisierte und erweiterte Neuausgabe. Mit 11 Bonusgründen!

Eine Liebeserklärung an den großartigsten Fußballverein der Welt – Aktualisierte und erweiterte Neuausgabe. Mit elf Bonusgründen!

Die fetten Jahre mögen derzeit vorbei sein. Das heißt aber nicht, dass der SV Werder nicht mehr die Macht von der Weser wäre. Zum Beispiel im Hinblick auf seine Zugkraft auch jenseits von Titelgewinnen: Der sympathischste Bundesligaverein ist der aus Bremen sowieso. Aber wir Werderaner kennen auch die Momente seligen Glücks, wir kennen die Endspiel-Festtage und den Geschmack des Erfolgs. Unsere beiden Ewig-Trainer Otto Rehhagel und Thomas Schaaf begründeten jeweils eine Ära. Mit offensivem, schönem Fußball, den Werder über Jahre hinweg zelebriert hat; manchmal auch auf Kosten der Abwehrarbeit. Dafür ist es bei Werder nie langweilig. Vor allem gilt aber immer noch: Werder ist der coolste Verein von allen. Wenn andere mal wieder hyperventilieren, atmen wir ganz tief ein. Und dann wieder aus. Lebenslang Grün-Weiß!

EINIGE GRÜNDE
Weil Werder nicht der HSV ist. Weil Werder »La Ola« erfunden hat. Weil der deutsche Fußball Werder den Libero verdankt. Weil in Bremen das späteste Tor der Bundesliga fiel. Weil Nelson Mandela Marco Bode mal mit Steffi Graf verwechselte. Weil Werder eigentlich immer denselben Trainer hat. Weil man bei Werder über die Stränge schlagen darf. Weil »Schlitzer« Norbert Siegmann heute Buddhist ist. Weil bei Werder der Kugelblitz eingeschlagen hat. Weil nur Werder von einer HSV-Fanchoreografie profitiert. Weil nur Werder einen Eisenfuß hatte. Weil Werder die schönste Nummer 10 aller Zeiten hatte. Weil in Bremen der berühmteste Elfmeter der Bundesliga verschossen wurde. Weil bei Werder alle torgeil sind. Weil es in Ostfriesland und im Großraum Oldenburg so wenig sexy Fußball-Klubs gibt. Weil man nur in Bremen mit der Fähre zum Stadion fahren kann. Weil Werder kein Maskottchen hat. Weil bei Werder eine Halbzeit nicht immer 45 Minuten dauert. Weil Werder die schönste Raute hat. Weil keiner so großzügig Titel verschenkt wie Werder. Weil Werder in Berlin beliebter als die Hertha ist. Weil in der Bremer Aufstellung immer Platz für einen Zickzack oder eine Anneliese war. Weil Werder gut zu alten Säcken war. Weil man mit niemandem so sehr im siebten Himmel schwelgen kann wie mit Werder. Weil die Stadionwurst nirgendwo so gut schmeckt wie in Bremen.
Portrait
NINA WILLBORN, ebenfalls geboren 1978, Werder-Fan seit Johan Micoud, ebenfalls Ostkurve Steh. Überleben beide tapfer in der Diaspora und kennen wirklich jeden Schaffner auf der Regionalbahnstrecke zwischen Hamburg und Bremen.

THOMAS ANDRE, geboren 1978, Werder-Fan seit seinem neunten Lebensjahr, Ostkurve Steh. Überleben beide tapfer in der Diaspora und kennen wirklich jeden Schaffner auf der Regionalbahnstrecke zwischen Hamburg und Bremen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 01.08.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86265-732-2
Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf
Maße (L/B/H) 19/12,3/2,5 cm
Gewicht 284 g
Verkaufsrang 49.181
Buch (Taschenbuch)
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