Meine Filiale

Lehrbuch Applied Kinesiology StA

Muskelfunktion - Dysfunktion - Therapie

Hans Garten

Buch (gebundene Ausgabe)
Buch (gebundene Ausgabe)
105,00
105,00
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei

Weitere Formate

Beschreibung

Alleslles über die Basistechniken der AK sowie die Grundlagen der Physiologie, funktionellen Anatomie, Neurologie und Biochemie. Der Leser erhält fundiertes Wissen über das Wesentliche zur muskulären Diagnostik und Therapie sowie den wichtigsten Behandlungsstrategien bei systemischen Störungen.

Besprochen werden u.a. Akupunktur, Triggerpunkttherapie und Muskelenergietechniken..

Die Schwerpunkte liegen auf den manuellen Techniken in der AK, den Grundlagen der Muskelfunktion und Dysfunktion sowie der Therapie.

Die preiswerte Studienausgabe basiert auf der 2. Auflage 2011.

Hans Garten Facharzt für Anästhesie, als Arzt niedergelassen, Ausbildung in Akupunktur und manueller Medizin (DGMM), Osteopathie Dozent der DÄGfA (Deutsche Ärztegesellschaft für Akupunktur (seit 1987), ehemaliger Leiter des DÄGfA-Fortbildungszentrums Erster Vorsitzender der Deutschen Ärztegesellschaft für Applied Kinesiology (DÄGAK) Seit 1992 offizieller Lehrberechtigter (Diplomate) des International College of Applied Kinesiology (ICAK) Gründer: G. Goodheart) Internationale Vortrags- und Lehrtätigkeit (Europa, USA, Brasilien)

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 654
Erscheinungsdatum 11.07.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-437-56852-7
Verlag Urban & Fischer in Elsevier
Maße (L/B/H) 26,9/21/3,2 cm
Gewicht 1739 g
Abbildungen 795 farbige Abbildungen
Auflage 2. Auflage

Kundenbewertungen

Es wurden noch keine Bewertungen geschrieben.

  • Artikelbild-0

  • I.I. Geleitwort George J. Goodheart, D.C. V

    I.II. Geleitwort Prof. Dr. Toni Graf-Baumann

    II. Vorwort

    III. Wegweiser durch das Buch Aufbau der Lehrbuchreihe

    IV. Komplementäres Methodenverständnis in der Medizin

    1. Geschichte und Wesen der Applied Kinesiology (AK)

    1.1. Geschichte

    1.2. International College of Applied Kinesiology (ICAK)

    1.3. Definition 2

    1.4. Die „Triad of Health"

    1.5. Multidisziplinarität

    1.6. Studien zur Applied Kinesiology 4

    1.6.1. Wissenschaftliche Untersuchungen zur AK, eine Übersicht

    1.6.2. Prinzipien, welche bei der Forschung in Applied Kinesiology beachtet werden müssen

    2. Manuelle Muskeltestung

    2.1. Allgemeine Vorbemerkungen

    2.2. Manueller Muskeltest in der Applied Kinesiology (AK)

    2.3. Verschiedene Ergebnisse beim manuellen Test in der Applied Kinesiology

    2.3.1. Normoreaktiver Muskel

    2.3.2. Hyperreaktiver Muskel

    2.3.3. Hyporeaktiver Muskel

    2.3.4. Dysreaktiver Muskel (hypo- oder hyperreaktiv)

    2.3.5. Schwacher Muskel

    2.3.6. Zusammenfassung: schwach versushyporeaktiv

    2.3.7. Hypertoner Muskel

    2.4. Bedeutung der Muskeltestreaktionen

    2.5. General Adaption Syndrom (GAS) nachSelye

    3. Sensorische Provokation (Challenge) und Therapielokalisation

    3.1. Definition des Challenge

    3.2. Zwei Kategorien von diagnostischen Fragestellungen

    3.2.1. Normoreaktiver Challenge

    3.2.2. Dysreaktiver Challenge

    3.3. Welcher Muskel für welche Fragestellung?

    3.3.1. Indikatormuskel

    3.3.2. Problemassoziierter Muskel

    3.4. Challenge der drei Seiten der Triad of Health

    3.4.1. Chemischer Challenge

    3.4.2. Emotionaler Challenge

    3.4.3. Mechanischer Challenge

    3.5. Therapielokalisation (TL) als Sonderform des Challenge

    3.5.1. Ausführung der Therapielokalisation

    3.5.2. Wie kann die TL sensitiver gemacht werden?

    3.5.3. Was bedeuten die einzelnen Muskelreaktionsänderungen?

    3.5.4. Erweiterung des Konzepts durch Doppel-TL

    3.6. Mögliche Mechanismen, die die Phänomene der Applied Kinesiology erklären können

    3.6.1. Neurologische Mechanismen

    3.6.2. Nicht nervale kybernetische Modelle

    3.6.3. Zusammenfassung

    4. Dysfunktion – Dysreaktion

    4.1. Die Frage der „Gesamtbelastung"

    4.2. Generalisierte Hyperreaktion – generalisierte Hyporeaktion

    4.2.1. Hierarchie der Stressfaktoren

    4.3. Gleichzeitiger normoreaktiver unddysreaktiver Challenge 50

    4.4. Temporal Tap

    5. Funktionelle neurologische

    Dysorganisation („Switching")

    5.1. Definition

    5.2. Vorhersehbare funktionelle neurologische Dysorganisation

    5.3. Unvorhersehbare funktionelle neurologische Dysorganisation

    XIX

    5.4. Ursachen für funktionelle neurologische Dysorganisation

    5.5. Generalisierte Hyperreaktion ist ein Zeichen für Switching

    5.6. Gleichzeitig dysreaktiver und normoreaktiver Challenge: eine weitere Form von Switching

    5.7. Diagnostik und Therapie funktioneller neurologischer Dysorganisation

    5.7.1. Temporäre Klärung von Befunden

    5.7.2. Verwendung der Switching-Parameter zur ursächlichen Diagnostik

    5.7.3. Muss Switching immer vorab geprüft werden?

    5.7.4. Energetische Switching-Ursachen müssen erfasst und korrigiert werden

    5.8. Neurologisches Modell für funktionelle neurologische Dysorganisation

    6. Klinische Ökologie – der schnelle Weg

    6.1. Strategie einer AK-Behandlung: Notwendigkeit eines klinisch ökologischen Screenings

    6.2. Protokoll

    6.3. Systemische Säure-Basen-Störungen

    6.4. Herd- und Störfeld-Geschehen

    6.4.1. Störfeld-Testung im Zahn-Mundbereich

    6.5. Störungen durch zahnärztliche Werkstoffe und Metalle

    6.5.1. Schwermetalle

    6.5.2. Wurzelfüllmaterial und Kunststoffe

    6.5.3. Unverträglichkeit von Zahnersatzmaterialien, verbesserte Störfeldtestung

    6.5.4. Materialtestung

    6.6. Diagnostik von Störungen des Verdauungstraktes

    6.6.1. Magen

    6.6.2. Pankreasinsuffizienz

    6.6.3. Gallenfunktionsstörungen

    6.6.4. Candidosen

    6.6.5. Parasitosen

    6.6.6. Overgrowth-Syndrom (Dünndarmdysbiose)

    6.6.7. Bakterielle Dickdarmdysbiose

    6.7. Nahrungsmittelunverträglichkeiten

    6.7.1. Das Screening

    6.8. Prostaglandindysbalancen

    6.9. Leukotriendysbalancen

    6.10. Chemisch toxische Belastung

    6.11. Schimmelpilzbelastung

    6.12. Chronische Virusbelastungen

    6.13. Anhang: Surrogat-Test

    7. Funktionelle Anatomie des Bewegungssystems

    7.1. Definitionen

    7.2. Kraniosakrales System

    7.2.1. Anatomische Grundlagen

    7.2.2. Drei Schädelgruben

    7.2.3. Dura mater

    7.2.4. Liquor cerebrospinalis

    7.2.5. Primärer respiratorische Rhythmus

    7.2.6. Klassifikation von Läsionen des primären respiratorischen Mechanismus

    7.2.7. Dysfunktionen der Schädelbasis

    7.2.8. Das Kiefergelenk (Temporomandibulargelenk, TMJ)

    7.2.9. Terminologie im Dentalbereich

    7.2.10. Okklusionsanalyse

    7.3. Funktionelle Anatomie der Wirbelsäule und des Beckens

    7.3.1. Koordinatensystem der Rotationsachsen

    7.3.2. Biomechanik der Halswirbelsäule (HWS)

    7.3.3. Biomechanik der Brustwirbelsäule (BWS)

    7.3.4. Biomechanik der Rippen

    7.3.5. Biomechanik der Lendenwirbelsäule (LWS)

    7.3.6. Das gestörte Bewegungssegment („vertebrale Läsion")

    7.3.7. Biomechanik des Beckens

    8. Manuelle Untersuchung

    8.1. Einführung

    8.2. Komponenten manueller Diagnostik

    8.2.1. Anamnese

    8.2.2. Inspektion

    8.2.3. Palpation

    8.2.4. Gelenkfunktionsprüfung

    8.2.5. Interpretation der Befunde

    8.3. Untersuchung stehend von posterior

    8.3.1. Inspektion

    8.3.2. Palpation und Funktionsprüfung

    8.4. Inspektion von lateral

    8.5. Inspektion stehend von anterior

    8.6. Inspektion axial

    8.7. Untersuchung im Sitzen

    8.7.1. Inspektion

    8.7.2. Palpation und Funktionsprüfung

    8.8. Untersuchung in Rückenlage

    8.8.1. Inspektion

    8.8.2. Palpation und Funktionsprüfung

    8.9. Untersuchung in Bauchlage

    8.9.1. Inspektion

    8.9.2. Palpation und Funktionsprüfung

    8.10. Untersuchung in Seitlage

    8.11. Zusammenfassung

    9. Grundlagen des Akupunktursystems

    9.1. Medizingeschichtlicher und kultureller Hintergrund

    9.2. Das Beziehungssystem von Yin und Yang

    9.2.1. Yin und Yang auf der Körperoberfläche

    XX

    9.3. Das Leitbahnsystem

    9.3.1. 3 Yang- und 3 Yin-Achsen

    9.3.2. Außerordentliche Gefäße (Leitbahnen)

    9.3.3. Lokalisation der Anfangs- und Endpunkte

    9.3.4. „Gekoppelte" Leitbahnen

    9.3.5. Definition der Leitbahn

    9.4. „Funktionskreise"

    9.5. Das Bezugssystem der 5 Wandlungsphasen (5 „Elemente")

    9.5.1. Der Förderungs-(Sheng-)Zyklus

    9.5.2. Kontroll-(Ke-)Zyklus

    9.6. 5 Shu-Punkte („antike Punkte"), Steuerungspunkte der Leitbahnen

    9.6.1. 5 Shu-Punkte

    9.6.2. Auffüllpunkt („Tonisierungspunkt") und Drainagepunkt („Sedierungspunkt")

    9.6.3. Yuan- und Luo-Punkte

    9.6.4. Alarmpunkte (Mu-Punkte), Zustimmungspunkte (Rücken-Shu-Punkte)

    9.7. Chinesische Biorhythmik: die „Organuhr"

    9.8. Die „Energie" in der Akupunktur

    9.9. Pulstastung der Akupunktur

    9.10. Lokalisation der Leitbahnpunkte

    10. Muskeldysfunktion und ihre Therapie

    10.1. Allgemeines

    10.2. Extramuskuläre Ursachen für muskuläre Funktionsstörungen

    10.2.1. Die sieben Faktoren des viszerosomatischen Systems

    10.2.2. Spondylogenes Reflexgeschehen

    10.2.3. Gelenkrezeptoren

    10.2.4. Haut-Mechanorezeptoren

    10.2.5. Kraniale Stress-Rezeptoren

    10.2.6. Fußreflexe

    10.2.7. Handreflexe

    10.3. Intramuskuläre Funktionsstörungen

    10.3.1. Muskelpropriozeptorenstörungen

    10.3.2. Strain-counterstrain

    10.3.3. Muskulärer Hypertonus

    10.3.4. Funktionelle Störungen des Muskelmetabolismus

    10.4. Strategie bei der Behandlung muskulärer Dysfunktion

    10.4.1. Ursachenforschung per Challenge

    10.4.2. Ursache-Folgeketten muskulärer Dysfunktion

    11. Muskelfunktion – neurologische und Reflexbeziehungen Vorbemerkungen

    12. Anhang: Neurologische Grundlagen

    12.1. Anatomische Organisation des Nervensystems

    12.1.1. Peripheres Nervensystem (PNS)

    12.1.2. Zentralnervensystem (ZNS)

    12.1.3. Neurontheorie

    12.2. Motorische Systeme

    12.2.1. Der Muskel

    12.2.2. Sensoren der Somatosensorik in der Körperperipherie

    12.2.3. Rückenmark und seine Reflexsysteme (spinomuskuläres System)

    12.2.4. Zerebelläre Bewegungssteuerung

    12.2.5. Motorische Zentren der Hirnrinde

    12.2.6. Basalkerne („Basalganglien")

    12.2.7. Mesenzephales System

    12.2.8. Pontobulbäre Formatio reticularis (PBFR)

    12.2.9. Kontrolle der Körperhaltung

    12.2.10. Willkürbewegungen

    12.2.11. Störungen des extrapyramidalen Systems

    12.2.12. Steuerung der Augenbewegungen

    12.2.13. Integration visueller und propriozeptiver Afferenzen; physiologischer blinder Fleck

    12.3. Vegetatives Nervensystem

    12.3.1. Viszerale Afferenzen

    12.3.2. Efferentes System, die intermediolaterale Zellsäule (IML, Columna intermediolateralis)

    12.3.3. Darmnervensystem 617

    12.3.4. Spinaler Reflexbogen: das „viszerosomatische Segment"

    Literatur

    Register