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Das kleine Buch: Vergessene Hausmittel

Das kleine Buch Band 1

Karin Buchart

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Buch (gebundene Ausgabe)
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Beschreibung

Einfach herzustellen und über Generationen hinweg erprobt: Heimische Kräuter und Heilpflanzen bieten uns eine große Vielfalt an traditionellen Hausmitteln, die unser Wohlbefinden steigern und kleine Beschwerden rasch und zuverlässig lindern. Karin Buchart ist Kräuterexpertin und sammelt altes Heilwissen. Sie verrät in diesem Buch ihre bewährtesten Rezepte für die ganze Familie, die in keinem Haushalt fehlen dürfen.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 64
Erscheinungsdatum 25.09.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7104-0179-4
Verlag Servus
Maße (L/B/H) 15,2/11,5/1,2 cm
Gewicht 135 g
Abbildungen mit zahlreichen farbigen Abbildungen
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 78307

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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Ein schönes Mitbringsel
von peedee am 01.04.2020

Vor einigen Generationen wurden heimische Kräuter und Heilpflanzen als Hausmittel verwendet – es gab ja nichts anderes. Das Wissen um diese Hausmittel ist jedoch über die Jahre ein wenig in Vergessenheit geraten. Dr. Karin Buchart, Ernährungswissenschaftlerin, sammelt seit 2005 für den Verein „Traditionelle Europäische Heilkunde... Vor einigen Generationen wurden heimische Kräuter und Heilpflanzen als Hausmittel verwendet – es gab ja nichts anderes. Das Wissen um diese Hausmittel ist jedoch über die Jahre ein wenig in Vergessenheit geraten. Dr. Karin Buchart, Ernährungswissenschaftlerin, sammelt seit 2005 für den Verein „Traditionelle Europäische Heilkunde“ das alte Heilwissen der Pinzgauer und stellt hier ein paar bewährte Rezepte vor. Erster Eindruck: Ein dem Namen entsprechend kleines Büchlein mit vielen Farbfotos – gefällt mir gut. „An Vorrat an Fichten- und Lärchenpech muasst imma dahoam hobm“ – so fängt die Beschreibung des ersten Rezepts, der Pechsalbe, an. Weitere Rezepte sind z.B. schwarzer-Radi-Hustensaft, Juttnbad, Gelenksschmiere, Durchspülungstee, Brennnesselsirup, Magenlind oder Glühholler. Die Rezepte bestehen jeweils aus zwei bis ungefähr fünf Bestandteilen. Es werden der Verwendungszweck und die Heilweise aufgeführt. Beim Hustenzucker mit Malvenblüten, Anissamen, Engelwurz, Eibischwurzel, Fenchelsamen, Quendelkraut, Ysopkraut und 90 g Zucker denkt man gleich „böser Zucker“, doch dieser hat auch seine Aufgabe: Er schafft nämlich ein ungünstiges Milieu für Mikroorganismen, der süsse Geschmack steigert die Bronchialsekretion und auch den Genuss. Also, alles prima. Bei der Blutwurz-Tinktur wird erwähnt, dass Blutwurz durch die vier Blütenblätter schnell erkennbar sei. Das mag für Kenner so sein, aber ich weiss nicht, wie Blutwurz aussieht – ein Bild hätte hier geholfen. Ich hätte mir gewünscht, dass durchgängig bei allen Rezepten aufgeführt wäre, wie lange das Produkt (Creme, Sirup etc.) haltbar ist. Fazit: Ein schönes Büchlein, sehr gut als Mitbringsel geeignet.

EIn nettes MItbringsel
von Gertie G. aus Wien am 30.09.2018

Wieder ein Buch aus der Reihe „Das kleine Buch“ vom Servus-Verlag. Diesmal erinnern wir uns all die Hausmittelchen, mit denen unsere Großmütter allerlei Wehwehchen kuriert haben. Eine Ringelblumensalbe habe ich schon selbst hergestellt. Faszinierend sind die Pechsalbe oder der Hustensaft aus schwarzem Rettich. Dieses Rezept m... Wieder ein Buch aus der Reihe „Das kleine Buch“ vom Servus-Verlag. Diesmal erinnern wir uns all die Hausmittelchen, mit denen unsere Großmütter allerlei Wehwehchen kuriert haben. Eine Ringelblumensalbe habe ich schon selbst hergestellt. Faszinierend sind die Pechsalbe oder der Hustensaft aus schwarzem Rettich. Dieses Rezept muss ich doch glatt ausprobieren. Fazit: Ein nettes Mitbringsel, das die eine oder andere Leserin wieder zu alten, beinahe vergessenen Hausmitteln statt zur chemischen Keule greifen lässt.

Zurück zur Natur
von Sikal am 25.09.2018

Die Ernährungswissenschaftlerin Dr. Karin Buchart sammelt bereits seit Jahren das alte Heilwissen der Pinzgauer. Nun gibt es wieder einen Auszug ihres Wissens in einem weiteren der kleinen Bücher aus dem Servus-Verlag. Dieses Mal geht es um „Vergessene Hausmittel“, die unseren Großmüttern noch geläufig waren und langsam in Verge... Die Ernährungswissenschaftlerin Dr. Karin Buchart sammelt bereits seit Jahren das alte Heilwissen der Pinzgauer. Nun gibt es wieder einen Auszug ihres Wissens in einem weiteren der kleinen Bücher aus dem Servus-Verlag. Dieses Mal geht es um „Vergessene Hausmittel“, die unseren Großmüttern noch geläufig waren und langsam in Vergessenheit geraten. Die Autorin gibt uns einen Einblick in die Wirkung der Pflanzen, in Inhaltsstoffe und auch Rückblicke und historische Weisheiten. Einige Rezepte sind mir bekannt, so gibt es bei uns immer schon den Rettich-Hustensaft oder Essigpatscherl. Doch es gibt noch einiges mehr zu entdecken und auszuprobieren: z.B. den Brennnesselsirup zur unterstützenden Behandlung von Rheuma oder Gelenksentzündungen; oder auch ein wohltuendes Fichtenbad bei Muskel- oder Nervenschmerzen. Immer mehr Menschen besinnen sich wieder auf die Kraft der Natur und wollen von der Pharmakeule etwas Abstand nehmen. Einen Versuch ist es immer wert, wie ich finde. In diesem Büchlein erhält man umsetzbare Anregungen und kann ja das ein oder andere Rezept mal ausprobieren.


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