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Das kleine Buch: Vergessene Hausmittel

Das kleine Buch Band 1

Einfach herzustellen und über Generationen hinweg erprobt: Heimische Kräuter und Heilpflanzen bieten uns eine große Vielfalt an traditionellen Hausmitteln, die unser Wohlbefinden steigern und kleine Beschwerden rasch und zuverlässig lindern. Karin Buchart ist Kräuterexpertin und sammelt altes Heilwissen. Sie verrät in diesem Buch ihre bewährtesten Rezepte für die ganze Familie, die in keinem Haushalt fehlen dürfen.
Portrait
Karin Buchart studierte Ernährungswissenschaften und ist Gründerin sowie Geschäftsführerin des Vereins »Traditionelle Europäische Heilkunde«. Mittlerweile gehört der Verein TEH zum immateriellen Kulturerbe der österreichischen UNESCO-Kommission. Sie ist außerdem Lehrbeauftragte am Zentrum für Gastrosophie der Universität Salzburg, Autorin mehrerer Bücher und leitet zahlreiche Seminare und Workshops zum Thema Kräuterkunde, Ernährung und Gesundheit.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 64
Erscheinungsdatum 20.09.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7104-0179-4
Verlag Servus
Maße (L/B/H) 15,2/11,5/1,2 cm
Gewicht 139 g
Abbildungen mit zahlreichen farbigen Abbildungen
Auflage 1
Verkaufsrang 72872
Buch (gebundene Ausgabe)
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EIn nettes MItbringsel
von Gertie G. aus Wien am 30.09.2018

Wieder ein Buch aus der Reihe „Das kleine Buch“ vom Servus-Verlag. Diesmal erinnern wir uns all die Hausmittelchen, mit denen unsere Großmütter allerlei Wehwehchen kuriert haben. Eine Ringelblumensalbe habe ich schon selbst hergestellt. Faszinierend sind die Pechsalbe oder der Hustensaft aus schwarzem Rettich. Dieses Rezept m... Wieder ein Buch aus der Reihe „Das kleine Buch“ vom Servus-Verlag. Diesmal erinnern wir uns all die Hausmittelchen, mit denen unsere Großmütter allerlei Wehwehchen kuriert haben. Eine Ringelblumensalbe habe ich schon selbst hergestellt. Faszinierend sind die Pechsalbe oder der Hustensaft aus schwarzem Rettich. Dieses Rezept muss ich doch glatt ausprobieren. Fazit: Ein nettes Mitbringsel, das die eine oder andere Leserin wieder zu alten, beinahe vergessenen Hausmitteln statt zur chemischen Keule greifen lässt.

Zurück zur Natur
von Sikal am 25.09.2018

Die Ernährungswissenschaftlerin Dr. Karin Buchart sammelt bereits seit Jahren das alte Heilwissen der Pinzgauer. Nun gibt es wieder einen Auszug ihres Wissens in einem weiteren der kleinen Bücher aus dem Servus-Verlag. Dieses Mal geht es um „Vergessene Hausmittel“, die unseren Großmüttern noch geläufig waren und langsam in Verge... Die Ernährungswissenschaftlerin Dr. Karin Buchart sammelt bereits seit Jahren das alte Heilwissen der Pinzgauer. Nun gibt es wieder einen Auszug ihres Wissens in einem weiteren der kleinen Bücher aus dem Servus-Verlag. Dieses Mal geht es um „Vergessene Hausmittel“, die unseren Großmüttern noch geläufig waren und langsam in Vergessenheit geraten. Die Autorin gibt uns einen Einblick in die Wirkung der Pflanzen, in Inhaltsstoffe und auch Rückblicke und historische Weisheiten. Einige Rezepte sind mir bekannt, so gibt es bei uns immer schon den Rettich-Hustensaft oder Essigpatscherl. Doch es gibt noch einiges mehr zu entdecken und auszuprobieren: z.B. den Brennnesselsirup zur unterstützenden Behandlung von Rheuma oder Gelenksentzündungen; oder auch ein wohltuendes Fichtenbad bei Muskel- oder Nervenschmerzen. Immer mehr Menschen besinnen sich wieder auf die Kraft der Natur und wollen von der Pharmakeule etwas Abstand nehmen. Einen Versuch ist es immer wert, wie ich finde. In diesem Büchlein erhält man umsetzbare Anregungen und kann ja das ein oder andere Rezept mal ausprobieren.

Schätze aus Tradition
von S.A.W aus Salzburg am 11.09.2018

Karin Buchart hebt Schätze aus alter Tradition, bewährte Hausmittel, mit denen sich die Menschen seit Jahrhunderten halfen, bevor es Apotheken und Medikamente gab. Besonders liebe ich das Brennnessel-Kraftwerk, da sich die Brennnesseln in meinem Garten seit 20 Jahren unausrottbar vermehren, mich ihr Brennen längst nicht mehr stö... Karin Buchart hebt Schätze aus alter Tradition, bewährte Hausmittel, mit denen sich die Menschen seit Jahrhunderten halfen, bevor es Apotheken und Medikamente gab. Besonders liebe ich das Brennnessel-Kraftwerk, da sich die Brennnesseln in meinem Garten seit 20 Jahren unausrottbar vermehren, mich ihr Brennen längst nicht mehr stört und ich den Pfauenaugen auch nicht ihre Nahrungsgrundlage wegnehmen will. Brennnesselspinat haben wir schon probiert, jetzt machen wir auch aus den Früchten ein kräftigendes Hausmittel, das nussig schmeckt. Wunderbar! Das ist aber nur ein Beispiel von vielen. Getrocknete Heidelbeeren gegen Durchfall, Beinwell als Gelenksschmiere, Entwässerung mit Brennnesselsirup, Arnika-Schnaps gegen Wunden, Ringelblumen-Balsam für die Haut und vieles andere mehr. Man möchte gleich mit dem Sammeln, Trocknen und Verarbeiten beginnen. Rüdiger Opelt, Autor von "Zaubere dein Leben. Erfülle dir alle Träume und erreiche jedes Ziel."