Wir sehen uns beim Happy End

Roman

Charlotte Lucas

(53)
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Beschreibung


Eine Geschichte ist immer nur so gut wie ihr Ende. Davon ist Ella überzeugt. Es gibt schon genug Unglück auf der Welt, wer braucht da noch Geschichten mit schrecklichem Ausgang? Und so schreibt sie sie kurzerhand um und gibt ihnen ein schöneres, nein, das richtige Ende.

Doch was ist, wenn das wahre Leben da nicht mitspielt? So wie bei Oscar, der vergessen hat, was Glück ist. Deshalb beschließt Ella, ihm ein Happy End zu schenken. Aber geht das überhaupt? Und was tut man, wenn der andere das gar nicht will?



Produktdetails

Verkaufsrang 49129
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 26.10.2018
Verlag Lübbe
Seitenzahl 560
Maße (L/B/H) 19/12,7/3,2 cm
Gewicht 358 g
Auflage 1. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-17744-8

Buchhändler-Empfehlungen

Jede Geschichte braucht ein Happy Ende, oder etwa nicht!?!

Carina Nickenig, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Zur jeder Geschichte gehört ein Happy End, so sieht es Ella und nimmt sich diesen Problemen an. Aber was ist wenn das Leben kein Happy End verspricht... Heraus kommt Charlotte Lucas neuer Roman, der wieder sehr unterhaltsam, humorvoll, tragisch und natürlich voller Liebe und Schicksal steckt. Diesmal fast ein bisschen märchenhaft, aber genau der richtige Schmöcker für alle Fans von Happy Ends.

Andrea Becker, Thalia-Buchhandlung Fulda

Eine herrliche Verwechslungskomödie mit Happy End - Wunderschön! Ich mag nämlich auch keine Geschichten die kein Happy End oder zumindest ein offenes Ende haben.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
53 Bewertungen
Übersicht
20
28
3
2
0

von einer Kundin/einem Kunden am 23.07.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Die Hamburger Bloggerin Ella liebt es, Geschichten umzuschreiben. Sie müssen unbedingt einen glücklichen Ausgang haben. Als plötzlich ihr persönliches Happy End bedroht ist, stolpert sie im wahrsten Sinne des Wortes über Oscar. Schnell merkt sie, dass Oscar die Hilfe einer guten Fee braucht und sie beschließt kurzerhand, ihm zu ... Die Hamburger Bloggerin Ella liebt es, Geschichten umzuschreiben. Sie müssen unbedingt einen glücklichen Ausgang haben. Als plötzlich ihr persönliches Happy End bedroht ist, stolpert sie im wahrsten Sinne des Wortes über Oscar. Schnell merkt sie, dass Oscar die Hilfe einer guten Fee braucht und sie beschließt kurzerhand, ihm zu seinem Glück zu verhelfen. Eine romantische Liebesgeschichte - nicht nur für alle, die gerne Hollywood-Komödien mit Taschentuchfaktor schauen.

Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut ist, ist es nicht das Ende
von Kilala Princess am 07.02.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ella liebt ihre Happy Ends, denn falls eine Geschichte ein böse Ende nimmt, so würde sie es einfach kurzerhand umschreiben. Sie ist ein herzensguter und positiv denkender Mensch, jedoch scheint sie in ihrer kleinen eigenen immer alles gut verlaufenden Welt zu leben. Denn ihr Privatleben verläuft exakt so, wie sie es sich immer m... Ella liebt ihre Happy Ends, denn falls eine Geschichte ein böse Ende nimmt, so würde sie es einfach kurzerhand umschreiben. Sie ist ein herzensguter und positiv denkender Mensch, jedoch scheint sie in ihrer kleinen eigenen immer alles gut verlaufenden Welt zu leben. Denn ihr Privatleben verläuft exakt so, wie sie es sich immer mit ihrer Mutter ausgemalt hatte. Den Prinzen an ihrer Seite hatte sie endlich gefunden und war schon über mehrere Jahre mit ihm glücklich vereint. Dies schrieb sie auch auf ihrem eigenen Blog nieder "Better Endlings". Nur entstanden hier auch Geschichten, die nicht immer ganz der Wahrheit entsprachen, jedoch hatte Ella diese aber so für ihre Leser und ihrem besten Gefühl hin so umgeschrieben. Alles hätte so schön sein können, wäre da nicht C. gewesen und hätte alles durcheinander gewirbelt. Plötzlich sagt ihr geliebter Prinz, namens Philip, dass doch nicht alles so rosig ist. Die Fassade beginnt zu zerfallen und Ella sucht das Weite. Völlig durcheinander gibt es einen Zusammenstoß mit Oscar. Sie fühlt sich daraufhin für seine Umstände verantwortlich und ändert auch für ihn kurzerhand die Geschichte und mischt ab jetzt in seinem Leben mit. Denn sie wünscht sich für ihn ein Happy End. Natürlich mit dem Hintergrund, daraus auch wieder für sich selbst eins zu zaubern. Die Aufmachung dieses Buches hat mir sehr gut gefallen, obwohl ich sagen muss, ich hätte eine solche Geschichte niemals in so einem Cover und pinken Buchschnitt erwartet. Ella lebt zwar anfangs in ihrer eigenen kleinen rosa Welt, wo alles perfekt zu sein scheint, aber als sie mit den harten Tatsachen konfrontiert wird, zeigt sich nach und nach eine positive Veränderung bei ihr, die mir sehr gut gefiel. Auch Oscar mit seinen Schicksalsschlägen, wurde sehr gut ausgearbeitet, ich liebe ebenso seine Entwicklungen und die Schlagabtausche mit Ella, musste immer wieder schmunzeln beim lesen. Zudem muss ich gestehen, dieses Buch könnte ein super Drama Film werden, denn er hat alles was es dazu braucht und noch mehr. Habe das Buch geliebt und kann es wärmstens empfehlen, auch das Happy End ist wunderschön.

Ein Wiedersehen mit Happy End
von einer Kundin/einem Kunden aus Grefrath am 17.11.2020

In ihrem neuen Roman Wir sehen uns beim Happy End erzählt die Autorin Charlotte Lucas die Geschichte von Ella Kaltenbach und Oscar de Witt. Ella Kaltenbach ist glücklich, sie und ihr Verlobter Philip möchten demnächst heiraten. Doch es kommt anders als geplant, denn durch einen puren Zufall erfährt Ella, dass Philip eine Affäre ... In ihrem neuen Roman Wir sehen uns beim Happy End erzählt die Autorin Charlotte Lucas die Geschichte von Ella Kaltenbach und Oscar de Witt. Ella Kaltenbach ist glücklich, sie und ihr Verlobter Philip möchten demnächst heiraten. Doch es kommt anders als geplant, denn durch einen puren Zufall erfährt Ella, dass Philip eine Affäre mit einer gewissen C. hat. Mit einem Schlag sind all ihre Träume wie Seifenblasen zerplatzt. Es kommt zum Streit und sie verlässt fluchtartig ihr gemeinsames Haus. Dabei stößt sie mit Oscar de Witt zusammen. Als sie noch seine Jacke und Schuhe entdeckt, aber nicht ihn, fährt sie zu ihm nach Hause. Was sie dort vorfindet verschlägt ihr die Sprache. Ein Haus, dass voller Müll ist und auch sonst einen verwahrlosten Eindruck hinterlässt. Als sie Oscars Haus wieder verlassen möchte, stößt sie erneut mit Oscar zusammen. Der Sturz hat seine Folgen, denn er hat sein Gedächtnis verloren. Ella beschließt sich um ihn zu kümmern und eine turbulente und emotionale Zeit beginnt. Diese Geschichte hat mich komplett in ihren Bann gezogen und das lag nicht nur an dem bildhaften und schönen Erzählstil. Charlotte Lucas schreibt Roman über das Leben und all ihren Facetten. In der Handlung geht es nicht nur um Untreue oder Verletztbarkeit, sondern auch um Vaterliebe, Freundschaft, Vertrauen und Hilfsbereitschaft. Wer steht zu einem, wenn das Leben nicht mehr so läuft wie gehabt? Welchen Stellenwert haben Freundschaften? Kann man sich auf wahre Freunde verlassen? Das sind die Fragen, mit denen sich das Buch auseinandersetzt. Die Charaktere haben ihre Rolle sehr gut gespielt und sind dabei authentisch geblieben. Obwohl mich Ella zeitweise extrem genervt hat und ihr Verhalten war auch nicht immer von logischer Natur. Manchmal war sie auch sehr naiv, denn immer nur an das Gute und Schöne im Leben zu glauben, ist nicht der beste Weg durchs Leben zu laufen. Für mich war dieser Roman eine sehr emotionale Geschichte, die mich auch sehr nachdenklich gestimmt hat.


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