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Die Melodie der Schatten

Schottland-Roman

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Taschenbuch
"Ein verfluchter Flecken Erde, diese Highlands. Ein Land, das von Tränen und Blut getränkt ist."

Schottland, 1837: Die junge Fiona Hemington ist auf dem Weg zu ihrer Tante in den Highlands, als ihre Kutsche in einen Hinterhalt gerät. Halbtot vor Angst und Erschöpfung schlägt sie sich bis zu einem abgelegenen Herrenhaus durch. Doch der Besitzer ist Fiona ebenso unheimlich wie das alte Gemäuer. Nachts quälen sie dunkle Traumbilder und seltsame Geräusche: Schritte, Stimmen, eine wiederkehrende Melodie. Liegt tatsächlich ein Fluch auf dem Haus, seit die gälischen Pächter gewaltsam vertrieben wurden? Oder ist Fiona dabei, den Verstand zu verlieren?

Eine junge Frau auf der Flucht, ein Landstrich voller Mythen und Legenden und ein geheimnisumwobenes Herrenhaus. Ein Historischer Roman in der Tradition der Schauerliteratur - unheimlich packend und atmosphärisch.

Rezension
"Ein packender und atmosphärischer Roman in der Tradition der Schauerliteratur" taschenbuch magazin, 01/10/18
Portrait

Maria W. Peter entdeckte bereits zu Schulzeiten ihr Interesse an Literatur und Geschichte. Sie studierte Amerikanistik, Anglistik und Romanistik sowie Klassische Archäologie und Alte Geschichte. Nach einem Stipendium an der School of Journalism in Columbia/Missouri, schrieb sie ihren ersten Historischen Roman. Heute ist sie als freie Autorin tätig und pendelt zwischen dem Rheinland und dem Saarland.



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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 672
Erscheinungsdatum 26.10.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-17774-5
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 18,5/12,6/4 cm
Gewicht 423 g
Auflage 2. Auflage 2018
Verkaufsrang 20793
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Marion Wittkop, Thalia-Buchhandlung Hildesheim

Ein unheimliches Herrenhaus in den schottischen Highlands, der unnahbare Hausherr und eine junge Frau stehen im Mittelpunkt der Geschichte, die als „Schauerroman“ beginnt, spannend weitergeht und mit einer kleinen Romanze endet.

Alina Borzenkova, Thalia-Buchhandlung Trier

Spannend & detailreich erzählter Mysteryroman der gut gekonnt das Gefühl alter Schauergeschichten einfängt. Nicht nur für Schottland-Fans ein Lesevergnügen. Daumen hoch :)

Kundenbewertungen

Durchschnitt
87 Bewertungen
Übersicht
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Schaurig-schön, durchweg spannend!
von einer Kundin/einem Kunden aus Freiburg am 08.04.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Zum Inhalt (übernommen): Schottland, 1837: Die junge Fiona Hemington ist auf dem Weg zu ihrer Tante in den Highlands, als ihre Kutsche in einen Hinterhalt gerät. Halbtot vor Angst und Erschöpfung schlägt sie sich bis zu einem abgelegenen Herrenhaus durch. Doch der Besitzer ist Fiona ebenso unheimlich wie das alte Gemäuer. Nacht... Zum Inhalt (übernommen): Schottland, 1837: Die junge Fiona Hemington ist auf dem Weg zu ihrer Tante in den Highlands, als ihre Kutsche in einen Hinterhalt gerät. Halbtot vor Angst und Erschöpfung schlägt sie sich bis zu einem abgelegenen Herrenhaus durch. Doch der Besitzer ist Fiona ebenso unheimlich wie das alte Gemäuer. Nachts quälen sie dunkle Traumbilder und seltsame Geräusche: Schritte, Stimmen, eine wiederkehrende Melodie. Liegt tatsächlich ein Fluch auf dem Haus, seit die gälischen Pächter gewaltsam vertrieben wurden? Oder ist Fiona dabei, den Verstand zu verlieren? Meine Meinung: Maria W. Peter entführt den Leser in diesem Roman zurück ins Jahr 1837 in die Highlands. Fiona sucht nach dem Überfall auf ihre Kutsche Zuflucht in einem alten Herrenhaus. Es ist ein düsteres, geheimnisvolles Gemäuer, der Hausherr dazu passend stets dunkel gekleidet, verschlossen und wirkt auf Fiona geradezu einschüchternd. Die junge Frau hört nachts seltsame Geräusche und Melodien, sie zweifelt an ihrem Verstand. Bildet sie es sich ein, dunkle Schatten auf den Fluten zu sehen und die seltsamen Geräusche zu hören? Die Autorin hat einen packenden Roman erschaffen, der mit interessanten historischen Aspekten gespickt ist. Die Atmosphäre ist düster, auch schaurig, ich konnte mir den Schauplatz und die Figuren sehr gut vorstellen. Auf keiner Seite gab es langatmige Passagen, der Spannungsbogen wird kontinuierlich aufrecht erhalten und ich habe lange im Dunklen getappt, was es mit den merkwürdigen Dingen auf sich hat. Weiterhin gibt es ein ausführliches Nachwort zum historischen Hintergrund, ein Personenverzeichnis und Glossar über veraltete Begrifflichkeiten und schottisch-gälische Ausdrücke Fazit: Ein lesenswerter historischer Roman, mit Schauplatz Schottland! Schaurig, düster, packend, leichter Nervenkitzel, aber man kann nach der Lektüre noch gut schlafen ;-) Absolute Leseempfehlung!

Melodie der Schatten
von einer Kundin/einem Kunden aus Limbach-Oberfrohna am 31.03.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Schottland, 1837. Fiona Hemington kann nur knapp nach einem Überfall auf ihre Kutsche fliehen. Sie kommt bei einem Herrenhaus an und wird dort aufgenommen. Der Besitzer Aiden Thristane ist alles andere als gastfreundlich. Nun gehen in dem Haus sonderbare Dinge vor sich, denen Fiona auf den Grund gehen möchte. Dunkle Schatten, se... Schottland, 1837. Fiona Hemington kann nur knapp nach einem Überfall auf ihre Kutsche fliehen. Sie kommt bei einem Herrenhaus an und wird dort aufgenommen. Der Besitzer Aiden Thristane ist alles andere als gastfreundlich. Nun gehen in dem Haus sonderbare Dinge vor sich, denen Fiona auf den Grund gehen möchte. Dunkle Schatten, seltsame Melodien und eine Stimme begleiten sie. Aiden hingegen gibt sich kühl und konfrontiert sie immer wieder mit ihrem Vater. Was soll das? Was für ein Geheimnis verbirgt er? Ein sehr spannender und gut geschriebener Roman über die schottischen Highlands, ihre Landschaft und Traditionen. Die Protagonistin entdeckt immer wieder neue Gehemnisse und es tauchen immer wieder neue Fragen auf, man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen, weil man immer wissen will was jetzt wieder zutage kommt. Für mich ein wahres Leseergnügen. Das Cover und der Titel passen super zum Inhalt. So muss ein Buch sein und dafür gibt es volle Punktzahl.

Faszinierend - ich konnte den Roman kaum aus der Hand legen...
von einer Kundin/einem Kunden aus Herzogenrath am 30.03.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

„Eine Melodie hatte von Fionas Körper Besitz ergriffen. Eine Melodie, eine tiefe, dröhnende Vibration, die ihr ganzes Wesen erschütterte, begleitet von einem stetigen Rhythmus, wie ein unruhiger, hastiger Puls, ein heißer, hechelnder Atem.“ (Auszug S. 28) Mit einem tragischen Unfall im Oktober 1837 beginnt ein spannender Roma... „Eine Melodie hatte von Fionas Körper Besitz ergriffen. Eine Melodie, eine tiefe, dröhnende Vibration, die ihr ganzes Wesen erschütterte, begleitet von einem stetigen Rhythmus, wie ein unruhiger, hastiger Puls, ein heißer, hechelnder Atem.“ (Auszug S. 28) Mit einem tragischen Unfall im Oktober 1837 beginnt ein spannender Roman rund um die junge Adlige Fiona, die Unterschlupf findet im HerrenhausThirstane Manor. Herr des Hauses ist Sir Aidan, der auf den ersten Blick ebenso unheimlich erscheint wie sein Anwesen. Dieser sinnt nach Rache und plant, Fiona als Druckmittel gegen ihren Vater, einen mächtigen Richter, zu verwenden... Was nach einer romantischen Unterhaltungsliteratur klingt, ist der Beginn eines tiefgreifenden, gut recherchierten Historienromans, der mich von der ersten Seite an so gepackt hat, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte, sondern in einem Rutsch durchgelesen habe. Wir begleiten sowohl Fiona als auch Aidan im zweigeteilten Roman durch die ersten 9 Tage und lernen sie besser kennen. Fiona ist viel alleine, anfänglich eher zögerlich zurückhaltend und ihre Gedanken schweifen in ihre Kindheit ab, so dass wir die Geschichte der jungen Frau erleben. Über Aidan erfahren wir anfänglich eher wenig; nur erleben wir immer wieder seinen Zorn und seine innere Zerrissenheit, gegen dessen „schwarze Schatten“ er tags wie nachts ankämpft. Die beiden Protagonisten bilden einen interessanten Gegensatz, der mich durch gut gewählte Worte, ein angepasstes Erzähltempo fasziniert. Beginnt die Geschichte anfangs langsam, gewinnt sie gerade dann im zweiten Teil des Romans deutlich an Fahrt – vergleichbar mit der Entwicklung Fionas zu einer aktiven jungen Frau und einem männlichen Protagonisten, der mehr und mehr aus sich herauskommt. Auffallend sind hierbei die geschickt eingewobenen historischen Tatsachen, wobei so manches Detail mir gar nicht bekannt war. Diese machen die Geschichte aber „rund“ und heben sie meines Erachtens auf eine andere Ebene – Die Melodie der Schatten ist eben kein romantischer Liebesroman mit „kariertem Schottenrock“-Hintergrund, sondern ein Roman, der sich mit den Abgründen der sozialen Oberschicht beschäftigt und gleichzeitig viel Menschlichkeit aufzeigt. Ich schätze dieses Buch wirklich sehr und – obwohl es bereits 2 Jahre im Buchhandel zu finden ist – möchte ich es jedem interessierten Leser ans Herz legen. Erwartet keine Liebesschmonzette! Lasst euch ein auf seelische und körperliche Schmerzen,verbunden mit Traditionen und Tatendrang. Ein Buch, welches ihr vermutlich dann auch nicht mehr aus der Hand legen könnt ;)