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Die Hungrigen und die Satten

Roman

(27)
Vom Autor von ER IST WIEDER DA!

"Ein großartiges Buch: lustig, böse, traurig!" KESTER SCHLENZ, STERN

Deutschland hat eine Obergrenze für Asylsuchende eingeführt, ganz Europa ist bis weit nach Nordafrika hinein abgeriegelt. Jenseits der Sahara entstehen riesige Lager, in denen Millionen von Flüchtlingen warten, warten, warten. So lange, dass man in derselben Zeit eigentlich auch zu Fuß gehen könnte, wäre das nicht der sichere Tod.

Als die deutsche Starmoderatorin Nadeche Hackenbusch das größte dieser Lager besucht, erkennt der junge Lionel die einmalige Gelegenheit: Mit 150.000 Flüchtlingen nutzt er die Aufmerksamkeit des Fernsehpublikums und bricht zum Marsch nach Europa auf. Die Schöne und die Flüchtlinge werden zum Quotenhit. Und während sich der Sender über Live-Berichterstattung mit Zuschauerrekorden und Werbemillionen freut, reagiert die deutsche Politik mit hilflosem Wegsehen, Kleinreden und Aussitzen. Doch je näher der Zug rückt, desto mehr ist Innenminister Joseph Leubl gefordert. Und desto dringlicher stellen sich ihm und den Deutschen zwei Fragen: Was kann man tun? Und in was für einem Land wollen wir eigentlich leben?

Timur Vermes‘ neuer Roman ist eine Gesellschaftssatire, aktuell, radikal, beklemmend und komisch zugleich. DIE HUNGRIGEN UND DIE SATTEN fängt dort an, wo der Spaß aufhört.

"Wenn Timur Vermes‘ Erstlingswerk ER IST WIEDER DA böse, realistisch und komisch ist, so ist sein zweiter Geniestreich böser, realistischer und komischer." CHRISTOPH MARIA HERBST
Portrait
Timur Vermes wurde 1967 in Nürnberg als Sohn einer Deutschen und eines Ungarn geboren. Er studierte in Erlangen Geschichte und Politik und arbeitete anschließend als Journalist und Ghostwriter. Er schrieb bis 2001 für die Abendzeitung und den Kölner Express und später für mehrere Magazine. Sein 2012 erschienener Roman Er ist wieder da ist eines der erfolgreichsten deutschen Debüts der letzten Jahrzehnte.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 512
Erscheinungsdatum 27.08.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8479-0660-5
Verlag Eichborn Verlag
Maße (L/B/H) 22,3/14,1/4,3 cm
Gewicht 681 g
Auflage 1. Auflage 2018
Verkaufsrang 431
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

Bettina Mohler, Thalia-Buchhandlung Soest

Provokante, kluge Abrechnung mit der Flüchtlings-"Krise". Schonungslos hält uns Vermes den Spiegel vor und hinterfragt unsere Werte. Achtung: harte Satire! Nicht jedermanns Humor!
Provokante, kluge Abrechnung mit der Flüchtlings-"Krise". Schonungslos hält uns Vermes den Spiegel vor und hinterfragt unsere Werte. Achtung: harte Satire! Nicht jedermanns Humor!

N. Canje-Erfurt, Thalia-Buchhandlung Dessau-Roßlau

Ein aktuelles Thema skurril verpackt. Wenn eine Flüchtlingsgruppe zu Fuß unterwegs ist und dies per TV übertragen wird. Als Hörbuch von Christoph Maria Herbst wunderbar erzählt. Ein aktuelles Thema skurril verpackt. Wenn eine Flüchtlingsgruppe zu Fuß unterwegs ist und dies per TV übertragen wird. Als Hörbuch von Christoph Maria Herbst wunderbar erzählt.

„Böse böse bitterböse“

Ulrike Ackermann, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Der Verlag schreibt: Das Buch fängt da an, wo der Spaß aufhört...

Diese Aussage kann ich nur voll und ganz unterstreichen! Bei dieser Geschichte fing ich im letzten Drittel schon an zu schlucken!

Ich habe mir das Hörbuch angehört. Gelesen von Christoph Maria Herbst, war es natürlich ein Highlight und verdient 5 Sterne! An die Geschichte als solche vergebe ich aufgrund des letzten Drittels nur 3... Das war mir zu heftig!
Der Verlag schreibt: Das Buch fängt da an, wo der Spaß aufhört...

Diese Aussage kann ich nur voll und ganz unterstreichen! Bei dieser Geschichte fing ich im letzten Drittel schon an zu schlucken!

Ich habe mir das Hörbuch angehört. Gelesen von Christoph Maria Herbst, war es natürlich ein Highlight und verdient 5 Sterne! An die Geschichte als solche vergebe ich aufgrund des letzten Drittels nur 3... Das war mir zu heftig!

Monica Bödecker-Mertin, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Gelungene Satire , dessen beklemmendes " Was-wäre-wenn "-Szenario allerdings einige Längen hat und dessen überraschendes Ende viele Fragen offen lässt.
Gelungene Satire , dessen beklemmendes " Was-wäre-wenn "-Szenario allerdings einige Längen hat und dessen überraschendes Ende viele Fragen offen lässt.

Maren Koenig, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Erstaunlich, wie es Timur Vermes gelingt, ein solch ernstes Thema mit so viel Humor zu erzählen und mich und damit mein ganzes Umfeld dabei zum Nachdenken bringt. Fabelhaft! Erstaunlich, wie es Timur Vermes gelingt, ein solch ernstes Thema mit so viel Humor zu erzählen und mich und damit mein ganzes Umfeld dabei zum Nachdenken bringt. Fabelhaft!

„"Es ist nicht das Leben, das die besten Geschichten schreibt, es ist das Fernsehen!"“

Matthias Kesper, Thalia-Buchhandlung Paderborn

Darf Timur Vermes das? Einen Roman schreiben, über das sogenannte Flüchtlingsproblem? Eine Satire sogar? Über "deutsche Ängste" vor Überfremdung? Über die gesamte politische Landschaft des Landes? Über die Medien?

Definitiv: Ja!

Weil er einen der bösesten und gleichzeitig lustigsten Romane der letzten Jahre veröffentlicht hat, wortgewaltig, gallig und so unglaublich gut!

Die Handlung an sich ist schnell erzählt: Eine erfolgreiche Moderatorin des "Trash-TV", Nadeche Hackenbusch, fliegt für ein Special ihrer Sendung "Engel im Elend" direkt nach Afrika, um in einem der riesigen Flüchtlingslager zu drehen. Diese Lager sind das Ergebnis der totalen Abschottungspolitik Europas, die Staaten zahlen den diversen afrikanischen Ländern Millionen an Euro, damit diese ihre Bewohner erst gar nicht mehr auch nur zur Küste gelangen lassen,
Hackenbuschs Aufnahmen aus einem Lager werden der totale Quoten-Hit in Deutschland, aber nach einer Woche möchte sich "My-TV" wieder anderen Themen zuwenden.
Dummerweise hat sich Nadeche in den charismatischen Afrikaner Lionel verliebt, und als sie diesem eröffnet, daß sie nun abreisen muss, ihn aber leider nicht mitnehmen kann (wg der absoluten Abschottung Deutschlands...), beschließt dieser, halt nicht allein mitzukommen. Er organisiert einen "Fußmarsch nach Europa", wohl wissend, daß ab einer gewissen Menge an Menschen, niemand diesen Zug noch stoppen kann. Als die Menschen die türkische Grenze erreichen, sind sie 350000 Mann stark - und Europa wackelt....

500 Seiten, keine einzige davon langweilig, aber jede komisch, so komisch, daß einem oft das Lachen im Hals stecken bleibt! Eine Satire, wie lange keine, allein die eingestreuten Presse-Artikel, die der Zeitschrift "Evangeline" entnommen sind, sind ganz große Kunst...

Gerade in diesen Zeiten: Lesen Sie dieses Buch - seit Jonathan Swift (Ein bescheidener Vorschlag, wie man die Kinder der Armen...) hat kaum ein Autor einem ganzen Land, ja einem Kontinent, so genial den Spiegel vorgehalten!

Ein Gespräch zwischen Innenminister und seinem ersten Staatssekretär:

"Das ist ein Haufen Flüchtlinge, der eine eigene Fernsehsendung hat. Moderiert von Nadeche Hackenbusch. Das fegt jede Daily Soap vom Markt!"

"Ach, das schläft ein..."

"Ich sage dir: Wenn sie es richtig machen, kriegen sie alle - Die Sensationsgeilen. Die Menschenfreunde. Die Nazis, weil es die rasend macht. Weil es so anders ist - Wenn ich`s mir recht überlege, ist das wie Dschungelcamp mit echten Toten und Nadeche Hackenbusch in Lebensgefahr. Wie können sie da überhaupt was falsch machen?"

"Sie wird ihnen ein Gesicht geben", sagte der Staatssekretär düster. "Und dann ist es aus. Dann kann man das Flüchtlingsproblem nicht mehr sachlich betrachten."

"Konnte man das jemals?"

"Dann werden wir zermahlen. Zwischen Flüchtlingsfans und richtigen Nazis..."
Darf Timur Vermes das? Einen Roman schreiben, über das sogenannte Flüchtlingsproblem? Eine Satire sogar? Über "deutsche Ängste" vor Überfremdung? Über die gesamte politische Landschaft des Landes? Über die Medien?

Definitiv: Ja!

Weil er einen der bösesten und gleichzeitig lustigsten Romane der letzten Jahre veröffentlicht hat, wortgewaltig, gallig und so unglaublich gut!

Die Handlung an sich ist schnell erzählt: Eine erfolgreiche Moderatorin des "Trash-TV", Nadeche Hackenbusch, fliegt für ein Special ihrer Sendung "Engel im Elend" direkt nach Afrika, um in einem der riesigen Flüchtlingslager zu drehen. Diese Lager sind das Ergebnis der totalen Abschottungspolitik Europas, die Staaten zahlen den diversen afrikanischen Ländern Millionen an Euro, damit diese ihre Bewohner erst gar nicht mehr auch nur zur Küste gelangen lassen,
Hackenbuschs Aufnahmen aus einem Lager werden der totale Quoten-Hit in Deutschland, aber nach einer Woche möchte sich "My-TV" wieder anderen Themen zuwenden.
Dummerweise hat sich Nadeche in den charismatischen Afrikaner Lionel verliebt, und als sie diesem eröffnet, daß sie nun abreisen muss, ihn aber leider nicht mitnehmen kann (wg der absoluten Abschottung Deutschlands...), beschließt dieser, halt nicht allein mitzukommen. Er organisiert einen "Fußmarsch nach Europa", wohl wissend, daß ab einer gewissen Menge an Menschen, niemand diesen Zug noch stoppen kann. Als die Menschen die türkische Grenze erreichen, sind sie 350000 Mann stark - und Europa wackelt....

500 Seiten, keine einzige davon langweilig, aber jede komisch, so komisch, daß einem oft das Lachen im Hals stecken bleibt! Eine Satire, wie lange keine, allein die eingestreuten Presse-Artikel, die der Zeitschrift "Evangeline" entnommen sind, sind ganz große Kunst...

Gerade in diesen Zeiten: Lesen Sie dieses Buch - seit Jonathan Swift (Ein bescheidener Vorschlag, wie man die Kinder der Armen...) hat kaum ein Autor einem ganzen Land, ja einem Kontinent, so genial den Spiegel vorgehalten!

Ein Gespräch zwischen Innenminister und seinem ersten Staatssekretär:

"Das ist ein Haufen Flüchtlinge, der eine eigene Fernsehsendung hat. Moderiert von Nadeche Hackenbusch. Das fegt jede Daily Soap vom Markt!"

"Ach, das schläft ein..."

"Ich sage dir: Wenn sie es richtig machen, kriegen sie alle - Die Sensationsgeilen. Die Menschenfreunde. Die Nazis, weil es die rasend macht. Weil es so anders ist - Wenn ich`s mir recht überlege, ist das wie Dschungelcamp mit echten Toten und Nadeche Hackenbusch in Lebensgefahr. Wie können sie da überhaupt was falsch machen?"

"Sie wird ihnen ein Gesicht geben", sagte der Staatssekretär düster. "Und dann ist es aus. Dann kann man das Flüchtlingsproblem nicht mehr sachlich betrachten."

"Konnte man das jemals?"

"Dann werden wir zermahlen. Zwischen Flüchtlingsfans und richtigen Nazis..."

Andrea Rauh, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Da hat Timur Vermes eine bitterböse Satire geschrieben, die unsere Gesellschaft ganz schön vorführt. Erschreckend und humorvoll, auch sehr treffend. Sehr gut! Da hat Timur Vermes eine bitterböse Satire geschrieben, die unsere Gesellschaft ganz schön vorführt. Erschreckend und humorvoll, auch sehr treffend. Sehr gut!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Muenster

Mal wieder ein Buch mit viel schwarzem Humor von dem Erfolgsautor Vermes. Satire vom Feinsten! Mal wieder ein Buch mit viel schwarzem Humor von dem Erfolgsautor Vermes. Satire vom Feinsten!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Dresden

Bittere Satire, die trotz extremer Überziehung verdammt realistisch ist. Vermes beherrscht die Kunst, das Desaster immer noch einmal zu übertreffen. Nichts für zarte Gemüter! Bittere Satire, die trotz extremer Überziehung verdammt realistisch ist. Vermes beherrscht die Kunst, das Desaster immer noch einmal zu übertreffen. Nichts für zarte Gemüter!

Hannelore Wolter, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Bitterböser Roman zu brandaktuellen Thema. Das Lachen bleibt mitunter dem Leser im Hals stecken. Stellenweise etwas langatmige Passagen nehmen der Satire ihre Spritzigkeit. Bitterböser Roman zu brandaktuellen Thema. Das Lachen bleibt mitunter dem Leser im Hals stecken. Stellenweise etwas langatmige Passagen nehmen der Satire ihre Spritzigkeit.

Cornelia Dygatz, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Ein toller Roman über ein sehr mutiges Thema, was zum Nachdenken anregt u. mit viel Humor u. Verstand geschrieben ist. Beim Lesen bleibt einem das Lachen im Halse stecken! Ein toller Roman über ein sehr mutiges Thema, was zum Nachdenken anregt u. mit viel Humor u. Verstand geschrieben ist. Beim Lesen bleibt einem das Lachen im Halse stecken!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Die neue Gesellschaftssatire von Timur Vermes. Humorvoll und böse erzählt. Nur teilweise leider auch sehr langatmig und zu viele Sprunge zwischen den verschiedenen Hauptfiguren. Die neue Gesellschaftssatire von Timur Vermes. Humorvoll und böse erzählt. Nur teilweise leider auch sehr langatmig und zu viele Sprunge zwischen den verschiedenen Hauptfiguren.

„Hoffentlich schmerzhaft heilsam!“

Annegret Klingbeil, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

So entsetzlich bitter, wie entsetzlich wahr! Jeder aufkeimen wollende Lacher muss im Hals stecken bleiben!
Unserer Gesellschaft und damit jedem einzelnen wird ein Spiegel vor Augen gehalten: so klar, so wahr, so erschreckend, dass es bitter wehtut!
Aber bekanntlich wirkt solche 'Medizin' am besten, die ordentlich schmerzt... Darum wünsche ich mir diese grandios gelungene Real-Satire als schmerzhafte, jedoch heilsame (Pflicht-)Lektüre für jedermann!
So entsetzlich bitter, wie entsetzlich wahr! Jeder aufkeimen wollende Lacher muss im Hals stecken bleiben!
Unserer Gesellschaft und damit jedem einzelnen wird ein Spiegel vor Augen gehalten: so klar, so wahr, so erschreckend, dass es bitter wehtut!
Aber bekanntlich wirkt solche 'Medizin' am besten, die ordentlich schmerzt... Darum wünsche ich mir diese grandios gelungene Real-Satire als schmerzhafte, jedoch heilsame (Pflicht-)Lektüre für jedermann!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Lübeck

Auch wenn dieser Humor nicht jedermanns Sache ist, so erzählt Timur Vermes ein ernstes Thema mit ein wenig Leichtigkeit. Auch wenn dieser Humor nicht jedermanns Sache ist, so erzählt Timur Vermes ein ernstes Thema mit ein wenig Leichtigkeit.

„Darf man das ???“

Susanne Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Der Weg nach Europa ist bis Nordafrika hin abgeriegelt. In riesigen Flüchtlingslagern vegetieren Menschen dahin und Hoffnung ist Mangelware.
Aber nur bis zu dem Tag, an dem sich die deutsche Reporterin Nadeche Hackenbusch der Sache annimmt, schließlich ist sie eine Art Engel der Entrechteten und diese Sache hat Potential ........
Bitterböse Satire auf die Medien, die Politiker und die Mitmenschen, die dieses Problem aussitzen, in die Ecke stellen oder für sich ausschlachten. Das Lachen bleibt einem gerne mal im Halse stecken.
Ein würdiger Nachfolger zu " Er ist wieder da ". Der Spiegel, den uns der Autor vorhält, ist tatsächlich noch ein bisschen " blinder " geworden.
Der Weg nach Europa ist bis Nordafrika hin abgeriegelt. In riesigen Flüchtlingslagern vegetieren Menschen dahin und Hoffnung ist Mangelware.
Aber nur bis zu dem Tag, an dem sich die deutsche Reporterin Nadeche Hackenbusch der Sache annimmt, schließlich ist sie eine Art Engel der Entrechteten und diese Sache hat Potential ........
Bitterböse Satire auf die Medien, die Politiker und die Mitmenschen, die dieses Problem aussitzen, in die Ecke stellen oder für sich ausschlachten. Das Lachen bleibt einem gerne mal im Halse stecken.
Ein würdiger Nachfolger zu " Er ist wieder da ". Der Spiegel, den uns der Autor vorhält, ist tatsächlich noch ein bisschen " blinder " geworden.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Absolut genial, auf den Punkt, bitterböse und brutal ehrlich. Der Autor besitzt ein feines Gespür für die richtigen Töne, die tief treffen und den Lacher bitter werden lassen. Top! Absolut genial, auf den Punkt, bitterböse und brutal ehrlich. Der Autor besitzt ein feines Gespür für die richtigen Töne, die tief treffen und den Lacher bitter werden lassen. Top!

Dermot Willis, Thalia-Buchhandlung Kassel

Nach "Er ist wieder da" war ich unsicher ob Vermes nochmal so ein tolles Buch liefern konnte. Ich habe mich sehr geirrt und bin sehr froh darüber.Einfach Brillant, unbedingt Lesen! Nach "Er ist wieder da" war ich unsicher ob Vermes nochmal so ein tolles Buch liefern konnte. Ich habe mich sehr geirrt und bin sehr froh darüber.Einfach Brillant, unbedingt Lesen!

Fabian Klukas, Thalia-Buchhandlung Kleve

Äußerst fies und böse aber dennoch urkomisch.
Es schockiert und macht betroffen, allerdings immer mit dem Hintergedanken, dass unsere Gesellschaft genau so reagieren würde.
Äußerst fies und böse aber dennoch urkomisch.
Es schockiert und macht betroffen, allerdings immer mit dem Hintergedanken, dass unsere Gesellschaft genau so reagieren würde.

M. Döll, Thalia-Buchhandlung Wetzlar

DER Roman zur Flüchtlingswelle! Absolut gelungen und lesenswert! DER Roman zur Flüchtlingswelle! Absolut gelungen und lesenswert!

„Bitterbös...“

Jacqueline Elfner, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Vermes greift hier gut pointiert ein doch etwas ungeliebtes bis sehr zwiegespaltenes Thema auf.
Was wäre, wenn wir wirklich eine Obergrenze für Flüchtlinge hätten?
Zwischen all der Satire und den witzigen Momenten, bleibt einem nicht nur der bittere Nachgeschmack und das Lachen im Hals stecken.
Noch böser und vor allem realistischer als "Er ist wieder da"!
Vermes greift hier gut pointiert ein doch etwas ungeliebtes bis sehr zwiegespaltenes Thema auf.
Was wäre, wenn wir wirklich eine Obergrenze für Flüchtlinge hätten?
Zwischen all der Satire und den witzigen Momenten, bleibt einem nicht nur der bittere Nachgeschmack und das Lachen im Hals stecken.
Noch böser und vor allem realistischer als "Er ist wieder da"!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
27 Bewertungen
Übersicht
17
8
2
0
0

Die Hungrigen und die Satten
von Kamikazebaer am 15.10.2018

Timur Vermes hat sich ein aktuelles und umstrittenes Thema gewagt. Die Umsetzung ist gelungen und gibt den ein oder anderen Denkanstoß. Keine einfache Lektüre um in einem Rutsch runter zu lesen, trotzdem sehr lesenswert.

Unglaublich gut
von einer Kundin/einem Kunden aus Wuppertal am 03.10.2018

Ich habe das Buch als Hörbuch genossen. Ein so ernstes Thema konsequent und in den meisten Passagen nachvollziehbar umzusetzen, ist eine Meisterleistung. Die Wesensveränderungen der Akteure sind spürbar. Die Logistik die für die Wanderung bis zur deutschen Grenze aufgebaut wurde, ist ziemlich gut beschrieben und könnte so... Ich habe das Buch als Hörbuch genossen. Ein so ernstes Thema konsequent und in den meisten Passagen nachvollziehbar umzusetzen, ist eine Meisterleistung. Die Wesensveränderungen der Akteure sind spürbar. Die Logistik die für die Wanderung bis zur deutschen Grenze aufgebaut wurde, ist ziemlich gut beschrieben und könnte so durchaus auch real umsetzbar sein. Für mich war die Darstellung der Position des CSU Innenministers Joseph Leubl besonders herausragend. Ich kann das Buch zum lesen und zum hören jedem empfehlen Christoph Maria Herbst als Sprecher des Hörbuches,hat es geschafft,das Witzige und das Ernst in einen perfekten Einklang zu bringen.

Realsatire mit fragwürdigem Ende
von einer Kundin/einem Kunden am 23.09.2018

Timur Vermes ?Die Hungrigen und die Satten? greift nach ?Er ist wieder da? ein aktuelles Thema auf: Die Flüchtlingsentwicklung und der Umgang der Medien und Politik damit. Leider gelingt es ihm diesmal nicht Humor und Spannung durchgehend auf demselben Niveau zu halten, da die dargestellte düstere und von nationalen... Timur Vermes ?Die Hungrigen und die Satten? greift nach ?Er ist wieder da? ein aktuelles Thema auf: Die Flüchtlingsentwicklung und der Umgang der Medien und Politik damit. Leider gelingt es ihm diesmal nicht Humor und Spannung durchgehend auf demselben Niveau zu halten, da die dargestellte düstere und von nationalen Interessen überschattete Entwicklung Europas nur zu gut vorstellbar ist. Die Stärke des Buchs ist die detailreiche Darstellung des Flüchtlingsstroms und die warnende Skizze eines Europas ohne Zusammenhalt, das rechtsradikale Gruppierungen erstarken lässt. Auf den letzten Seiten überschlägt sich die Handlung und rutscht in ein dystopisches Bild von Deutschland, Europa und mysteriösen Weltmächten mit einer verstörenden zionistischen Verschwörungstheorie ab. Das Buch beschreibt großteils scharfsinnig wohin ein Europa der nationalen Hardliner zusteuern könnte, driftet am Ende aber erschreckend ab!