Warenkorb

Jetzt Thalia Classic-Mitglied werden und das Lesen fördern

  • Evolution (1). Die Stadt der Überlebenden

Evolution (1). Die Stadt der Überlebenden

Buch (Taschenbuch)
  • 12,99
  • inkl. gesetzl. MwSt.
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Ahnungslos reisen Lucie und Jem mit einer Austauschgruppe in die USA. Doch als ihr Flugzeug am Denver Airport notlandet, wird ihnen schnell klar: Die Welt, wie sie sie kennen, gibt es nicht mehr. Die Flugbahn überwuchert, das Terminal menschenverlassen, lauern überall Gefahren. Sogar die Tiere scheinen sich gegen sie verschworen zu haben: Wölfe, Bären, Vögel greifen die Jugendlichen immer wieder in großen Schwärmen an. Was ist bloß geschehen? Während ihrer gefahrvollen Reise durch die neue Welt erfahren sie von einem Kometeneinschlag. Und von ein paar letzten Überlebenden in einer verschollenen Stadt. Aber wie sollen sie die erreichen, wenn die ganze Erde sich gegen sie verschworen hat?
Portrait
Thomas Thiemeyer, geboren 1963, studierte Geologie und Geographie, ehe er sich selbständig machte und eine Laufbahn als Autor und Illustrator einschlug. Mit seinen Wissenschaftsthrillern und Jugendbuchzyklen, die etliche Preise gewannen, sich über eine halbe Million Mal verkauften und in dreizehn Sprachen übersetzt wurden, ist er mittlerweile eine feste Größe in der deutschen Unterhaltungsliteratur. Seine Geschichten stehen in der Tradition klassischer Abenteuerromane und handeln des Öfteren von der Entdeckung versunkener Kulturen und der Bedrohung durch mysteriöse Mächte. Der Autor lebt mit seiner Familie in Stuttgart.Foto © privat
… weiterlesen

Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 360
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 06.06.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-401-51041-5
Verlag Arena
Maße (L/B/H) 20,5/13,4/3,2 cm
Gewicht 383 g
Verkaufsrang 62030
  • Artikelbild-0
Buch (Taschenbuch)
  • 12,99
  • inkl. gesetzl. MwSt.
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Ihr Feedback ist anonym. Wir nutzen es, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kundenservice wenden.

Buchhändler-Empfehlungen

Yentl Heinrich, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Aufregend spannende und angenehm geschriebene Fantasy für Jugendliche ab 10, in einer postapokalyptischen Welt.

Vanessa Szymiczek, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Wird erst aus der Hand gelegt wenn man es durch hat! Eine postapokalyptische Welt, in der sich die Natur weiter und die Menschen zurück entwickelt hat. Jem und Lucie mitten drin!!!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
24 Bewertungen
Übersicht
17
5
2
0
0

Rasantes Lesevergnügen mit einigen erzählerischen Schwächen!
von Der Medienblogger am 03.09.2019

Im deutschen Sprachgebrauch definiert der Begriff „Evolution“ allgemein die langsame, bruchlos fortschreitende Entwicklung besonders großer oder großräumiger Zusammenhänge. Jem und Lucie finden sich nach einer Notlandung nicht länger in der Welt wieder, die sie zuvor verlassen haben – sondern in einem menschenverlassenen, von Pf... Im deutschen Sprachgebrauch definiert der Begriff „Evolution“ allgemein die langsame, bruchlos fortschreitende Entwicklung besonders großer oder großräumiger Zusammenhänge. Jem und Lucie finden sich nach einer Notlandung nicht länger in der Welt wieder, die sie zuvor verlassen haben – sondern in einem menschenverlassenen, von Pflanzen bewachsenen Areal, in dem es die gesamte Tierwelt auf sie abgesehen zu haben scheint. Mit dem Terminus „Evolution ist unaufhaltsam. Evolution ist unausweichlich. Sie macht vor niemandem halt. Auch nicht vor uns“ führt Star-Autor Thomas Thiemeyer in das Szenario seiner gleichnamigen Jugendbuchtrilogie aus dem Arena-Verlag ein. Wie mir die Lektüre gefallen hat, das erfährst du in der folgenden Rezension. Der rasante Beginn ermöglicht dem Leser einen reibungslosen, flotten Einstieg in das Geschehen. Thiemeyer schafft es, seine jugendliche Zielgruppe schnell an das Szenario heranzuführen und für sich zu begeistern. Das Buch ist leicht zu lesen, die Kapitellänge ziemlich kurz, sodass man für die Lektüre keinen hohen Zeitaufwand benötigt und auch „Lesemuffel“ hiermit ihren Spaß haben dürften. Das Szenario hat viel Potenzial. Ich konnte mir bei den lebhaften Schilderungen des Autors die überwucherte Umgebung, die sich buchstäblich von der Natur zurückgeholt wurde, gut vorstellen und innerhalb dieser Welt von wilder Schönheit versinken. Thiemeyer trägt sekundär zivilisationskritische Noten heran, indem er seine Vision einer unbeschadeten, friedlichen Landschaft teilt. So würde es hier ohne Menschen aussehen – das ist der Ton, der dabei mitschwingt und, ohne zu sehr mit dem moralischen Zeigefinger zu argumentieren, zum Nachdenken anregt. Wir verfolgen hauptsächlich Jem und Lucie als tragende Protagonisten, aus deren Perspektive die Geschichte erzählt wird. Bei der Figurenausarbeitung habe ich mir weitaus mehr Tiefe gewünscht. Die Charaktere kratzen oft lediglich an der Oberfläche, die Motive nur grob skizziert. Leider bedient sich der Autor dabei vergangener, hölzerner Klischees, die schon lange nicht mehr den jugendlichen Zeitgeist treffen. Einige Personen wirken so stark marionettenhaft, ja starr in ihrem eigenen Tun und nicht wie einzelne schillernde Individuen, die zum Treffen eigener Entscheidungen befähigt sind. Zudem weiß „Die Stadt der Überlebenden“ nicht so recht, wo es hinmöchte. Ich habe den zweiten Band im direkten Anschluss gelesen und konnte keinen thematischen Abbruch erkennen. Das vorliegende Buch hat keinen eigenen Spannungsbogen; innerhalb der Trilogie kein Alleinstellungsmerkmal; kein wirkliches Ziel, auf das es hinarbeitet. Es mangelt an einer antreibenden Kraft, die das Geschehen nach vorne treibt; und so wirkt der Roman teilweise nur wie eine Aneinanderreihung etappenweise spannender Sequenzen. Hier wünsche ich mir mehr Konsequenz bei der Ausarbeitung einer eigenen Grundhandlung für jeden Band der Trilogie, die im Schatten des Gesamtkonzepts steht. Letztendlich lässt sich sagen, dass dieser Auftakt zur Jugendbuchreihe „Evolution“ ein nettes Leseabenteuer für eine junge Zielgruppe ist – mehr aber auch nicht. Ich fühlte mich über dreihundertfünfzig Seiten hinweg gut unterhalten, einen bleibenden Eindruck konnte der Roman in mir jedoch nicht hinterlassen. Daher spreche ich speziell für diejenigen eine Empfehlung aus, die sich vom Klappentext angesprochen fühlen. „Evolution“ ist ein rasantes Leseabenteuer mit interessantem Grundszenario, das trotz einiger erzählerischer Schwächen kurzweilige Unterhaltung bietet.

Die Stadt der Überlebenden
von NiWa aus Euratsfeld am 18.03.2017
Bewertet: Hörbuch-Download

Eine Austauschgruppe Jugendlicher macht sich auf den Weg in die USA als ihr Flugzeug in Denver notlanden muss. Rasch liegt auf der Hand, dass unsere Welt binnen weniger Flugstunden verschwunden ist. Der Flughafen ist von Pflanzen überwuchert und die Tiere greifen die Menschen an. Was ist hier passiert? Beim Klappentext allein... Eine Austauschgruppe Jugendlicher macht sich auf den Weg in die USA als ihr Flugzeug in Denver notlanden muss. Rasch liegt auf der Hand, dass unsere Welt binnen weniger Flugstunden verschwunden ist. Der Flughafen ist von Pflanzen überwuchert und die Tiere greifen die Menschen an. Was ist hier passiert? Beim Klappentext allein bin ich schon angesprungen, weil die Vorstellung sehr gruselig ist: Man steigt in ein Flugzeug, es gibt Turbulenzen und als man in Denver eine Notlandung hinlegt, ist man auf einmal in einer fremden Welt gelandet. Für mich klingt das nach gutem Stoff mit Abenteuercharme. Bei diesem Reihenauftakt handelt es sich tatsächlich um einen Endzeitroman mit Abenteuerflair, der in groben Zügen an große Klassiker von Jules Verne und H.G. Wells denken lässt. Die Gruppe Jugendlicher peilt via Flugzeug ein ganzes Jahr in den Vereinigten Staaten an. Man spürt die Aufregung und es liegt Freude in der Luft. Allen voran werden Lucie und Jamie gestellt. Lucie ist eine bunte Persönlichkeit, ohne aufdringlich zu sein. Sie hat nämlich die Begabung, die Welt und Menschen um sich herum in Farben zu sehen. Damit meine ich jetzt nicht das Gegenteil von Farbenblindheit. Nein, sie ordnet Menschen bestimmten Farben zu, beurteilt ebenso Personen und Gemütsverfassungen und gibt der Handlung einen geschickten Touch, weil sie dank ihr bunt zu hören oder zu lesen ist. Jamie ist der gute Junge, der eigentlich ein sehr böser Knabe ist. Er hat sich auf das Jahr in den Staaten gefreut, weil sein Vater Amerikaner ist und er ihn nach zwei Jahren endlich wiedersehen will. So tugendhaft Jamie vom Charakter her ist, so bedenklich ist seine nahe Vergangenheit, die ihm als Figur interessante Würze gibt. Die restliche Gruppe ist nach dem üblichen Schema zusammengestellt. Etliche Figuren erscheinen am Rand, um der Handlung eine schöne Rundung zu verleihen. Selbstverständlich findet sich auch ein mieser Gegenspieler, der für das richtige Maß an Konfliktpotential sorgt. In Denver heißt es zuerst einmal zu verstehen, wo sie überhaupt angekommen sind. Die hiesige Vegetation hat sich das Flughafengelände einverleibt, eigentlich harmlose Tiere greifen aggressiv die Gruppe an und ansonsten haben sich noch keine anderen Menschen blicken lassen, was allgemein für Unruhe sorgt. Denn wie sollen sie überleben, wenn sie ganz allein in dieser feindlichen Umgebung gestrandet sind? Mit der Landung in Denver betritt man einen klassischen Abenteuerroman, der sich wohl an geläufigen Vorbildern orientiert. Die Handlung wurde sicherlich nicht neu erfunden, jedoch finde ich diese bekannten Aspekte sehr interessant vereint. Ich habe Elemente von Wells und Verne erkannt, die perfekt in einem modernen Rahmen eingepasst wurden und dank des ansprechenden jugendlichen Stils unterhaltsam aufbereitet sind. Neben der mitreissenden Gruppendynamik hat mir vor allem diese postapokalyptische Welt gefallen. Es war spannend zu erkunden, wie sich dieses Umfeld warum entwickelt hat und Thomas Thiemeyer zeigt, dass die gegenwärtige Unbekümmertheit der Menschheit früher oder später einmal natürliche Konsequenzen hat. Zu guter Letzt muss unbedingt noch vor dem Cliffhanger warnen, der am Ende richtig böse ist, und einen am liebsten sofort den 2. Teil hören oder lesen lässt. Thomas Thiemeyer hat meiner Meinung nach einen spannenden Abenteuerroman geschaffen, der sich mit Problemen unserer Gegenwart und ihren möglichen Folgen auseinandersetzt und dank des lebendigen Stils des Sprechers spannend zu hören ist. Die Reihe: 1) Evolution. Die Stadt der Überlebenden 2) Evolution. Der Turm der Gefangenen

von einer Kundin/einem Kunden aus Jena am 24.02.2017
Bewertet: anderes Format

Durch ein Flugzeugunglück reisen Jem und seine Freunde in eine zukünftige Welt. Die Natur scheint sich gegen den Menschen verschworen zu haben! Gibt es Überlebende?Sehr spannend!!