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Was Männer denken

Wer sie verstehen will, muss wissen, wie sie ticken

Björn Krause

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Beschreibung

"Ich sterbe. Nicht irgendwann. Jetzt! Mein letzter Wille: eine Seebestattung, bitte. Und was bringt mir meine Frau? Homöopathische Globuli, die kleinen Schwestern von Placebo. Ich habe keine Menstruationsprobleme. Ich. Bin. Krank."
Björn Krause, Autor der beliebten Kolumne "Gedankenleser" aus dem Magazin BARBARA, nimmt seine Leser mit auf eine Reise durch die männliche Gedankenwelt. Frauen bekommen stellvertretend durch ihn einen kleinen Einblick in die - manchmal überraschend komplexe - männliche Gedankenwelt. Humorvoll, pointiert und nicht immer ganz ernst gemeint erklärt er, warum Mann nicht tanzt, die Waschmaschine nur einen Knopf haben sollte und was Traumfrauen mit Fürzen im Fahrstuhl zu tun haben.

Björn Krause ist Autor - und ein Mann. Er war 12 Jahre lang bei der Zeitschrift Men¿s Health und zuletzt zwei Jahre Textchef bei BARBARA, dem etwas anderen Frauenmagazin von Barbara Schöneberger. Mit seiner beliebten Kolumne "Gedankenleser. 10 Minuten aus dem Gehirn eines Mannes" hilft er quartalsweise unzähligen Frauen dabei, die Männerwelt ein wenig besser zu verstehen. Der bekennende Tanzmuffel lebt zusammen mit seiner Familie in Hamburg.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 144 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.10.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783961212538
Verlag MVG Moderne Verlagsgesellschaft
Dateigröße 993 KB

Kundenbewertungen

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Björn Krause gibt und einen kleinen, unterhaltsamen Einblick in die Männerwelt.
von MoneP aus Haltern am See am 30.10.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Vor diesem Buch habe ich noch nichts von dem Autor gelesen. Doch das kann daran liegen das ich sehr sehr selten Magazine lese. Und wenn dann nur die, die zufällig beim Arzt ausliegen. Was Männer denken ist einfach toll geschrieben. Die kleinen Abschnitte aus Björn Krause`s Leben machen das Lesen zu einer Wohltat. Einfach und ... Vor diesem Buch habe ich noch nichts von dem Autor gelesen. Doch das kann daran liegen das ich sehr sehr selten Magazine lese. Und wenn dann nur die, die zufällig beim Arzt ausliegen. Was Männer denken ist einfach toll geschrieben. Die kleinen Abschnitte aus Björn Krause`s Leben machen das Lesen zu einer Wohltat. Einfach und verständlich erklärt er, wie Männer sich in manchen Situationen fühlen und gibt uns dadurch einen Einblick der anderen Geschlechterhälfte. Natürlich schreibt er hier nur über seine Sicht oder die, die er von seinem Umfeld mitbekommt. Wir wollen auch gar nicht pauschalisieren. Jeder Mensch ist ein Individuum das wir so wollen, wie es ist. Wir wollen die Macken des anderen. Niemand ist perfekt und wenn es tatsächlich so etwas geben würde, wäre es so öde das es keiner haben mag. Dieses Buch ist lustig und von vorne bis hinten unterhaltsam. Der witzige Schreibstil verleitet vielleicht dazu den Inhalt nicht zu ernst zu nehmen, doch ich denke das sollte man. Wir bekommen hier wirklich einen kleinen Einblick in die Gefühlswelt und ich danke Björn Krause dafür, dass er so ehrlich dabei war. Ich hätte mir viel mehr Seiten von ihm gewünscht. Wir finden den Autor hier beim Einkaufen, beim Wäschewaschen und im Baumarkt wieder. Ich glaube ich würde dem Autor gefallen. Wenn ich Wäsche wasche, schütteln alle nur den Kopf. Bei mir gibt es nur ein Wäschehaufen mit dem Namen „Wäsche“. Schwarz, blau, rot, weiß, egal, was rein passt, kommt rein. Die Grad-zahlen ändern sich aber manchmal. 40 oder 60 Grad, je nach Laune. Auch im Baumarkt würde ich ihm seinen Spaß lassen. Ich liebe es, wenn Männer ab und an auch mal Kinder sind. Kissenschlacht, Rollenspiele, Späße machen oder sich eben im Baumarkt freuen, als ob Weihnachten wäre. Ich selber würde mich darüber sogar freuen, denn wenn bei mir kein Nagel zur Verfügung steht, nehme ich gerne auch mal Schrauben und hämmere sie in die Wand. Ob es gerade ist, zeigt der Kugelschreiberstreifen, den ich mit Lineal an die Wand gemalt habe. Männer die Handwerklich begabt sind, sehen doch sexy aus. Beim Zocken an der Konsole wäre ich aber wieder dabei. Also Frauen: Lasst die Männer Männer sein. Lasst sie Feuer machen und sich auf die Brust klopfen. Lasst sie (ein wenig) Dreck machen, steril will keiner Leben. Wir wissen doch, weshalb wir uns einen Mann zulegen und genau deshalb lieben wir sie doch auch so – weil sie sind, wie sie sind.

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