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Mord braucht keine Bühne

Kate Shackleton ermittelt

Kate-Shackleton-Krimis Band 2

Kate Shackleton liebt verzwickte Kriminalfälle. Und sie liebt das Theater. Dass sich beides miteinander verbinden lässt - nun, damit hätte die Kriegswitwe und Gelegenheitsdetektivin wahrlich nicht gerechnet. Dies geschieht jedoch, als Kate nach einem Theaterbesuch in Harrogate über einen Toten stolpert, aus dessen Brust ein Dolch ragt. Ihr detektivisches Interesse ist rasch geweckt, vor allem, da der Ermordete enge Verbindungen zum Theaterensemble pflegte. Als schließlich die Hauptdarstellerin des Stücks entführt wird, ahnt Kate: Der letzte Vorhang dieser mörderischen Inszenierung ist noch lange nicht gefallen.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 431 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 28.02.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783732561063
Verlag Lübbe
Originaltitel A Medal for Murder
Dateigröße 1549 KB
Übersetzer Sabine Schilasky
Verkaufsrang 4044
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Buchhändler-Empfehlungen

Cornelia Dygatz, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Ich habe mich sehr gefreut, als dieser 2. Band rausgekommen ist. Leider kommt das Buch an dem 1. Band nicht dran. Etwas langweilig und langatmig geschrieben... Sehr schade!

Alexandra Gerhard, Thalia-Buchhandlung Köln

Langsam wächst mir Kate ans Herz. Den ersten Teil fand ich noch etwas träge, hier passiert noch ein bisschen mehr und mit den Figuren wird man auch wärmer.Für Fans von Miss Fisher!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
4
5
7
1
0

2. Fall von Kate Shakleton
von einer Kundin/einem Kunden am 19.03.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Es handelt sich bei dem Krimi um den zweiten Fall der Privatdedektivin Kate Shakleton. In diesem Buch geht es um Raub, Mord und vieles mehr. Das Cover ist eher schlicht gehalten und der Schreibstil sowie auch die Geschichte stammt aus den 20er Jahre. Ich habe mich ziemlich auf den Titel des Buches versteift, allerdings ist das a... Es handelt sich bei dem Krimi um den zweiten Fall der Privatdedektivin Kate Shakleton. In diesem Buch geht es um Raub, Mord und vieles mehr. Das Cover ist eher schlicht gehalten und der Schreibstil sowie auch die Geschichte stammt aus den 20er Jahre. Ich habe mich ziemlich auf den Titel des Buches versteift, allerdings ist das alles eher Nebensache. In der Geschichte geht es um einen weiteren Fall von Kate Shakleton.Sie ermittelt diesmal in einem in einem Juweliersladen. Dafür muss Sie nach Harrogate reisen. Dort wartet allerdings nicht nur der Raubüberfall aus Sie, sondern auch eine Leiche. Der ganze Fall beweist sich als etwas kompliziert und verstrickt, da der ermordete nicht wirklich beliebt in der Stadt war. Trotzdem geht Kate Shakleton sehr geschickt vor und ist vielleicht schon ganz bald dem wahren Täter auf der Spur, aber bis dahin kommen noch so einige Zwschenfälle auf sie zu. Meinung: Den ersten Teil habe ich zwar schon in meinem Bücherregal stehen, allerdings habe ich es noch nicht geschafft den Teil zu lesen. Im großen und ganzen war ich ganz zufrieden mit dem zweiten Teil. Anfangs hatte ich so meine Schwierigkeiten in das Buch, die Handlung und den Personen reinzukommen, da es für mich zu Anfang zu viele Charaktere auf einmal waren. Leider ist es auch nicht so ganz mein Schreibstil, aber das wusste ich ja schon vorher. Trotzdem gebe ich dem Buch gerne 3 von 5 Sterne, da mich die Spannung doch dazu überzeugt hat am Buch dran zu bleiben.

Bezaubernde Detektivin mit messerscharfem Verstand
von einer Kundin/einem Kunden aus Gehren am 18.03.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Mord braucht keine Bühne ist bereits der zweite Krimi einer Serie rund um die Privatdetektivin Kate Shackleton. Frances Brody skizziert in ihrem Buch ein England um 1922, in welchem die gut situierte, jedoch leider verwitwete Kate lebt und gern ihrem größten Hobby, dem Lösen von Rätseln, nachgeht. Eingangs wird sie gebeten, ... Mord braucht keine Bühne ist bereits der zweite Krimi einer Serie rund um die Privatdetektivin Kate Shackleton. Frances Brody skizziert in ihrem Buch ein England um 1922, in welchem die gut situierte, jedoch leider verwitwete Kate lebt und gern ihrem größten Hobby, dem Lösen von Rätseln, nachgeht. Eingangs wird sie gebeten, einen Raub aufzuklären. Ihre Suche nach dem Dieb führt sie nach Harrogate, wo sie, nach einem Theaterbesuch, über einen Toten stolpert. Als dann noch die Hauptdarstellerin des Theaterstückes entführt wird, gelangt man als Leser in einen regelrechten Strudel aus vielschichtigen Figuren, deren düsterer Vergangenheit, aktuellen Befindlichkeiten und nur allzu menschlichen Schwächen. Mord braucht keine Bühne ist ein feiner Krimi um die bezaubernde Privatdetektivin Kate Shackleton, die sich in den 1920er Jahren einen festen Platz in der Welt erobert hat. Frances Brody gelingt es zum wiederholten Mal eine angenehm leichte Spannung, verknüpft mit zeittypischen Beschreibungen, aufzubauen. Man findet sich als Leser sofort in der damaligen Zeit wieder und ist vollauf damit beschäftigt, der Handlung und den Figuren zu folgen. Der zweite Teil der Krimi-Reihe schafft es besser als der erste, kriminalistische Fäden zu spinnen, die Enden zunächst lose hängen zu lassen und zum Ende hin nacheinander zu verknüpfen. Kate besticht durch einen messerscharfen Verstand und stellt sich voller Mut Jedem entgegen, egal, wer er auch sein mag.

Lesenswert, aber nicht unbedingt spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Shanna 1512 am 10.03.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Aus dem Klappentext Kate Shackleton liebt verzwickte Kriminalfälle. Und sie liebt das Theater. Dass sich beides miteinander verbinden lässt – nun, damit hätte die Kriegswitwe und Gelegenheitsdetektivin wahrlich nicht gerechnet. Dies geschieht jedoch, als Kate nach einem Theaterbesuch in Harrogate über einen Toten stolpert, a... Aus dem Klappentext Kate Shackleton liebt verzwickte Kriminalfälle. Und sie liebt das Theater. Dass sich beides miteinander verbinden lässt – nun, damit hätte die Kriegswitwe und Gelegenheitsdetektivin wahrlich nicht gerechnet. Dies geschieht jedoch, als Kate nach einem Theaterbesuch in Harrogate über einen Toten stolpert, aus dessen Brust ein Dolch ragt. Ihr detektivisches Interesse ist rasch geweckt, vor allem, da der Ermordete enge Verbindungen zum Theaterensemble pflegte. Bei dem Buch handelt es sich um den 2. Teil rund um die sympathische Kate Shackleton. Wo sie sich im ersten Band noch auf die Suche vermisster Personen spezialisiert hat, ist sie nun komplett ins Geschäft einer Privatdetektivin eingestiegen. Dies ist für die damalige Zeit nicht die Norm. Im England der 1920iger, waren die Aufgaben einer Dame aus besserer Gesellschaft anders definiert. Man muss nicht zwangsläufig den ersten Teil gelesen haben, um der Handlung folgen zu können. Die Autorin streut immer wieder kleine Rückblicke ein, so dass der Leser nicht das Gefühl hat, dass ihm Hintergrundwissen fehlt. Wie auch schon im ersten Buch, arbeitet Kate auch dieses Mal wieder mit dem Ex-Polizisten Jim Sykes. Der Schreibstil des Buches ist flüssig. Dank dem bildlichen Schreibstil, hat man als Leser das Gefühl, mitten im Jahre 1920 zu sein. Man wandelt durch englische Kleinstädte und begibt sich zum Fivè Clook Tea. Leider konnte mich dieses Mal das Buch aber nicht ganz erreichen. Die Handlung gestaltete sich zäh und manchmal nicht ganz nachvollziehbar. Auch fehlte den meisten Hauptprotagonisten die Persönlichkeit. Es viel mir schwer, mich in sie hinein zu versetzen. 3 verschiedene Handlungsstränge fanden am Schluß zusammen. Allerdings war dieser nicht der, den man sich mit einem gesunden Rechtsempfinden gewünscht hätte. Ich möchte diesen Buch 3 Sterne vergeben und freue mich aber auf den 3. Teil, da ich den ersten Teil sehr gut fand. Ich hoffe Band 2 war nur ein kleines Schwächeln. Hervorheben möchte ich aber noch das Cover. Dies ist wunderschön und passt in die „Alte gut Zeit“