Deine letzte Lüge

Psychothriller

Clare Mackintosh

(33)
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Beschreibung

Zwei Jahre ist es her, seitdem Tom und Caroline Johnson Selbstmord begangen haben sollen. Ihre Tochter Anna weigert sich zu glauben, dass die Eltern ihrem Leben wissentlich ein Ende gesetzt haben. Und seit sie selbst Mutter geworden ist, quält die Ungewissheit sie mehr denn je. Sie beginnt nachzuforschen, stößt schnell auf Lügen und Ungereimtheiten. Dann aber spürt Anna, dass jemand sie beobachtet, ihr nachstellt. Schon bald muss sie lernen: Manche Dinge sollte man besser ruhen lassen ...

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 463 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 31.01.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783732561230
Verlag Lübbe
Originaltitel Let Me Lie
Dateigröße 1867 KB
Übersetzer Sabine Schilasky
Verkaufsrang 46571

Buchhändler-Empfehlungen

Karsten Rauchfuss, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Eine spannende Spurensuche mit überraschender Wendung. Der Krimi wird Sie begeistern!

Miriam Feierabend, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Die Vorgänger von Clare Mackintosh habe ich verschlungen. Ihr neues Buch hat mich leider nicht begeistern können. Schade, hatte mich sehr darauf gefreut.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
33 Bewertungen
Übersicht
10
7
14
2
0

Unerwartete Wendungen
von Thala am 16.04.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Inhalt: Für Anna Johnson ist nichts mehr wie es war. Den Selbstmord ihrer beiden Eltern hat sie nicht verkraftet. Vor kurzem hat sie ihr erstes Kind zu Welt gebracht und ihre Welt steht kopf. Nun behauptet nun auch noch ein anonymer Schreiber, bei dem Tod ihrer Mutter handele es sich nicht um einen Selbstmord.. Meine Meinung:... Inhalt: Für Anna Johnson ist nichts mehr wie es war. Den Selbstmord ihrer beiden Eltern hat sie nicht verkraftet. Vor kurzem hat sie ihr erstes Kind zu Welt gebracht und ihre Welt steht kopf. Nun behauptet nun auch noch ein anonymer Schreiber, bei dem Tod ihrer Mutter handele es sich nicht um einen Selbstmord.. Meine Meinung: Das Buch hat mich gleich von Anfang an mitgerissen. Ständig habe ich mir die Frage gestellt, warum beide Eltern in kurzen Abständen nacheinander Selbstmord begangen haben. Irgendwo ist ein Haken oder gleich zwei? Die Autorin schafft es, mich immer wieder zu überraschen. Die Wendungen sind unerwartet und letztendlich steckte etwas ganz anderes hinter den Selbstmorden. Da ich selbst ziemlich viel lese, fand ich die Aktion der Autorin ziemlich gelungen. Die Hauptfigur Anna Johnson fand ich allerdings ein wenig hölzern und langweilig, ein Mauerblümchen. Hier hätte ich mir einfach mehr Ecken und Kanten gewünscht, anstatt einer jungen Frau, die Zeit ihres Lebens immer nur die Eltern vergöttert hat. Insgesamt finde ich die erzählerische Leistung und den schnellen Erzählstil mit vielen Cliffhängern sehr gut, mir hat es eine Freude bereitet, den Thriller zu lesen. Es war wahrlich ein echter Pageturner! Grund genug, noch mehr Bücher von Clare Macintosh zu lesen.

Spannender Thriller mit vielen Wendungen...
von printbalance am 21.11.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Claire Mackintosh's neuester Thriller "Deine letzte Lüge" garantiert nicht nur Unterhaltung sondern absoluten Nervenkitzel. Das Buch wird hauptsächlich aus der Sicht der trauernden Tochter Anna geschildert, jedoch werden immer wieder kursiv geschriebene Einblenden der verstorbenen Mutter Caroline Johnson dazwischen geschoben. Da... Claire Mackintosh's neuester Thriller "Deine letzte Lüge" garantiert nicht nur Unterhaltung sondern absoluten Nervenkitzel. Das Buch wird hauptsächlich aus der Sicht der trauernden Tochter Anna geschildert, jedoch werden immer wieder kursiv geschriebene Einblenden der verstorbenen Mutter Caroline Johnson dazwischen geschoben. Dadurch wirkt die Lektüre noch geheimnisvoller und ominöser. Die Autorin hat eine sehr wortgewandte Ausdrucks- bzw. Schreibweise, was mir persönlich sehr gut gefällt. Des Weiteren versteht sie es meisterhaft die Geschichte immer wieder so zu verändern, sodass man als Leser stets auf eine falsche Spur geführt wird, bis Mackintosh entscheidet den Fall aufzuklären. Officer Murray, der zwar eine kleine, aber dennoch entscheidende Rolle bei der Aufklärung des ganzen Geheimnisses spielt, war mein persönlicher Held des Buches. Trotz seiner eigenen Probleme hat er die Sorgen und Ängste von Anna Johnson ernst genommen und die Akten seiner Kollegen wirklich genau studiert ohne sich auf deren damaligen Erkenntnissen auszuruhen. Anna's Reaktionen auf die jeweiligen Situationen waren nachvollziehbar und die ungelösten Geschehnisse bis zum Schluss packend und unvorhersehbar. Fazit: Ein spannender Thriller mit vielen Wendungen, eine Tragödie gefolgt von der nächsten und mittendrin eine trauernde, junge Mutter auf der Suche nach der Wahrheit.

Was geschah wirklich?
von einer Kundin/einem Kunden aus Klingenberg am 24.04.2019

Anna trauert um ihre Eltern, die beide Selbstmord begangen haben. Am ersten Todestag ihrer Mutter erhält sie einen Makaberen Brief, der sie an den Selbstmord zweifeln lässt. Sie wendet sich an die Polizei. Der pensionierte Inspektor Murray verbeißt sich in den Fall und findet einige Ungereimtheiten. Das Buch wird aus Sicht von ... Anna trauert um ihre Eltern, die beide Selbstmord begangen haben. Am ersten Todestag ihrer Mutter erhält sie einen Makaberen Brief, der sie an den Selbstmord zweifeln lässt. Sie wendet sich an die Polizei. Der pensionierte Inspektor Murray verbeißt sich in den Fall und findet einige Ungereimtheiten. Das Buch wird aus Sicht von Anna und Murray und einer 3. Person, über deren Identität man nur spekulieren kann, erzählt. Das Buch teilt sich in 3 Teile. In Teil 1 plätschert die Handlung so vor sich hin. Ab Teil 2 zieht die Spannung etwas an und erst auf den letzten 100 Seiten wird es richtig spannend. Die Autorin hat viele falsche Spuren gelegt, so dass ich immer wieder überrascht war, dass es doch ganz anders war wie vermutet. Ich bin nicht auf den Täter gekommen. Auch das Schicksal Murrays war gut eingebunden. Das Buch war nicht schlecht, aber der langatmige Beginn hat hat zu einen Stern Abzug geführt. Von mir gibt es 3 Sterne.

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