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Als die Tage nach Zimt schmeckten

Roman

(68)

Ein Lesegenuss so sinnlich wie Vanillekuchen mit Zimt

Teheran im Frühling: Jeden Tag wartet der alte Zod im Glyzinienhof vor dem Café Leila auf den Postboten. Bringt er einen Brief von seiner geliebten Tochter Noor? Endlich hat sie geschrieben. Nach 30 Jahren wird sie aus den USA in ihre verlorene Heimat zurückkehren. In die Stadt der Widersprüche, in der Schönheit und Gewalt nebeneinander existieren. In das Café Leila, in dem Noors Vater früher alles zauberte, was die persische Küche an himmlischen Köstlichkeiten hergab. Zu ihrer Familie, die trotz aller Wärme und Liebe zerrissen wurde.

Eine berührende Geschichte über eine persische Familie, die endlich wieder zusammenfindet.

Portrait
Donia Bijan lebt in San Francisco und arbeitet als Köchin und Autorin. Sie studierte an der UC Berkeley und leitet seit zehn Jahren ihr eigenes Restaurant.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 06.07.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783843717960
Verlag Ullstein eBooks
Dateigröße 5695 KB
Übersetzer Susanne Goga-Klinkenberg
Verkaufsrang 7.444
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

Tatjana Hefter, Thalia-Buchhandlung Aschaffenburg

Bezaubernd, sinnlich, ergreifend, erschütternd. Schon länger hat mich kein Buch so gefesselt und beeindruckt wie diese Familiengeschichte. Für alle Liebhaber von Hosseini ein Muß! Bezaubernd, sinnlich, ergreifend, erschütternd. Schon länger hat mich kein Buch so gefesselt und beeindruckt wie diese Familiengeschichte. Für alle Liebhaber von Hosseini ein Muß!

„Bezaubernd“

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Verletzt durch den Betrug ihres Ehemanns und in Sorge um ihren kranken Vater, kehrt Noor nach 30 Jahren zurück in ihre Heimat Iran, nach Teheran. Im Gepäck ihre pubertierende Tochter, die nichts weniger will, als mit ihrer Mutter die ihr unbekannten Wurzeln kennenzulernen.
Verletzt durch den Betrug ihres Ehemanns und in Sorge um ihren kranken Vater, kehrt Noor nach 30 Jahren zurück in ihre Heimat Iran, nach Teheran. Im Gepäck ihre pubertierende Tochter, die nichts weniger will, als mit ihrer Mutter die ihr unbekannten Wurzeln kennenzulernen.

„Schmökern Sie sich in die persische Welt!“

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

„Café Leila“ ist der Inbegriff für Geborgenheit und Frieden in politisch unruhigen Zeiten für viele Iraner. Donia Bijan erzählt von den Anfängen des Cafés bis hin zur Gegenwart, nimmt uns mit in die fremde Welt des vergangenen und gegenwärtigen Irans und gibt vielen Protagonisten eine Stimme. Der 75-jährige Zod ist schwer krank und wartet sehnsüchtig auf die Rückkehr seiner Tochter Noor, die vor 30 Jahren ihre Heimat verließ, um in den USA zu studieren. Hin- und hergerissen zwischen zwischen zwei Kulturen kehrt sie gemeinsam mit ihrer 15-jährigen Tochter Lily zurück in die für uns LeserInnen faszinierend exotische Heimat. Ihre innere Zerrissenheit ist deutlich spürbar, ist die Lage der Frauen im Iran durch gesetzliche und gesellschaftliche Diskriminierung geprägt.
„Café Leila“ ist der Inbegriff für Geborgenheit und Frieden in politisch unruhigen Zeiten für viele Iraner. Donia Bijan erzählt von den Anfängen des Cafés bis hin zur Gegenwart, nimmt uns mit in die fremde Welt des vergangenen und gegenwärtigen Irans und gibt vielen Protagonisten eine Stimme. Der 75-jährige Zod ist schwer krank und wartet sehnsüchtig auf die Rückkehr seiner Tochter Noor, die vor 30 Jahren ihre Heimat verließ, um in den USA zu studieren. Hin- und hergerissen zwischen zwischen zwei Kulturen kehrt sie gemeinsam mit ihrer 15-jährigen Tochter Lily zurück in die für uns LeserInnen faszinierend exotische Heimat. Ihre innere Zerrissenheit ist deutlich spürbar, ist die Lage der Frauen im Iran durch gesetzliche und gesellschaftliche Diskriminierung geprägt.

„Bewegender und sinnlicher Lesegenuss“

Simone Büchner, Thalia-Buchhandlung Coburg

Seit ihrer Jugend hat Noor ihren Lebensmittelpunkt in den USA. Dort hat sie sich zur Krankenschwester ausbilden lassen, ihren Ehemann kennengelernt und Tochter Lily wurde geboren. Als die Ehe zerbricht, reist Noor mit Lily nach Teheran. Hier lebt Zod, Noors Vater. Doch Teheran hat sich verändert und die Handlung des Romans schlägt eine Brücke zwischen dem damals westlich orientierten Schah-System und der heutigen islamischen Republik nach der Revolution, die Familiengeschichte bleibt dabei im Vordergrund. Man erfährt sehr viel wissenswertes über persische Kultur sowie Lebensgewohnheiten und die farbenfrohe, sinnliche Küche Persiens mit all ihren Gewürzen und Düften verleiht der Geschichte Magie und rundet sie wunderbar ab!

Seit ihrer Jugend hat Noor ihren Lebensmittelpunkt in den USA. Dort hat sie sich zur Krankenschwester ausbilden lassen, ihren Ehemann kennengelernt und Tochter Lily wurde geboren. Als die Ehe zerbricht, reist Noor mit Lily nach Teheran. Hier lebt Zod, Noors Vater. Doch Teheran hat sich verändert und die Handlung des Romans schlägt eine Brücke zwischen dem damals westlich orientierten Schah-System und der heutigen islamischen Republik nach der Revolution, die Familiengeschichte bleibt dabei im Vordergrund. Man erfährt sehr viel wissenswertes über persische Kultur sowie Lebensgewohnheiten und die farbenfrohe, sinnliche Küche Persiens mit all ihren Gewürzen und Düften verleiht der Geschichte Magie und rundet sie wunderbar ab!

„Als die Tage nach Zimt schmeckten“

Anke Hackler, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Lassen Sie sich verzaubern von dieser Familiengeschichte.

Der Leser bekommt Einblicke in persische Kultur- und Lebensgewohnheiten, zeigt aber auch die schwierige Entwicklung einer religiösen Machtübernahme im heutigen Iran auf.

Fesselnd und wunderbar erzählt!
Lassen Sie sich verzaubern von dieser Familiengeschichte.

Der Leser bekommt Einblicke in persische Kultur- und Lebensgewohnheiten, zeigt aber auch die schwierige Entwicklung einer religiösen Machtübernahme im heutigen Iran auf.

Fesselnd und wunderbar erzählt!

Sina Hufnagel, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Manchmal hat man einfach das Glück zu einem Buch zu greifen, das etwas ganz besonderes ist. So ist es mir mit dieser persischen Familiengeschichte ergangen. Meine Leseempfehlung!!! Manchmal hat man einfach das Glück zu einem Buch zu greifen, das etwas ganz besonderes ist. So ist es mir mit dieser persischen Familiengeschichte ergangen. Meine Leseempfehlung!!!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
68 Bewertungen
Übersicht
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Herzerwärmend, aber zu wirr
von Marianna T am 03.10.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Noor reist mit ihrer Tochter zurück in ihre Heimat in den Iran. Enttäuscht und verletzt durch den Betrug ihres Mannes sucht sie Zuflucht bei ihrem Vater Zod. Die Geschichte beginnt ergreifend. Die Gefühle die Noor und ihr Vater Zod trotz der großen geografischen Entfernung teilen sind gut spürbar und... Noor reist mit ihrer Tochter zurück in ihre Heimat in den Iran. Enttäuscht und verletzt durch den Betrug ihres Mannes sucht sie Zuflucht bei ihrem Vater Zod. Die Geschichte beginnt ergreifend. Die Gefühle die Noor und ihr Vater Zod trotz der großen geografischen Entfernung teilen sind gut spürbar und zu Tränen rührend. Die Autorin schildert die Beziehung der Beiden mit viel Wärme. Bemerkenswert ist die Atmosphäre, die beim Lesen entsteht. Die Gerüche der fremdartigen Gerichte, die vereinnahmenden Menschen mit ihrer großen Zuneigung zueinander, die Gefahren der Straße - alles wird lebendig. Leider gibt es irgendwann einen Bruch in der Geschichte, ab dem die Entwicklungen nicht mehr so gut nachzuvollziehen sind. Vielleicht ist es zusätzlich zu intensiv, dass das Leben und die Vergangenheit des Vaters so ausführlich beschrieben wird. Eine zu Tränen rührende Geschichte mit viel persischer Atmosphäre - die Geschichte ist jedoch zu wirr.

Warmherzige Geschichte über eine persische Familie
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 02.10.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Zod wartet jeden Tag auf einen Brief von seiner Tochter, die er vor Jahren nach Amerika geschickt hatte. Es war zu gefährlich geworden für seine Kinder Noor und Mehrdad, das alte Persien hatte sich verändert, es war sicherer für sie, als Jugendliche nach Amerika zu gehen. Nach 30 Jahren... Zod wartet jeden Tag auf einen Brief von seiner Tochter, die er vor Jahren nach Amerika geschickt hatte. Es war zu gefährlich geworden für seine Kinder Noor und Mehrdad, das alte Persien hatte sich verändert, es war sicherer für sie, als Jugendliche nach Amerika zu gehen. Nach 30 Jahren nun wird Noor ihn endlich besuchen, mitsamt ihrer Tochter Lily. Noor kehrt zurück in die alte Heimat, muss jedoch nach und nach erkennen, wie viel sich verändert hat. Sie ist frisch getrennt von ihrem Ehemann, der sie mit einer anderen Frau betrogen hat. Was wird die Zukunft ihnen allen bringen? Sehr einfühlsam und mit viel Hintergrundwissen erzählt die Autorin Donia Bijan von den Geschehnissen rund um das Café Leila, über vier Generationen der Familie Yadegar: über die russischen Einwanderer, die das Café gegründet und dabei selbst zu Persern geworden sind, über deren Kinder, von denen Zod das Café übernommen und mit viel Herzblut weitergeführt hat, bis hin zu Noor und deren Tochter Lily, die in diesem Sommer zu Besuch kommen. Das Buch selbst scheint nach Zimt und Kardamom und all den feinen Gerüchen der persischen Küche zu riechen, die das Café über Jahre hinweg einhüllen und auch über die schweren Zeiten der Ajatollahs tragen. Wie ein Kokon scheint das Café Leila seine Bewohner zu schützen, doch der Schein trügt, gab es doch schon den Tod von Zods Frau zu verkraften. Sehr gut wird Noors Zerrissenheit gezeigt zwischen den beiden Kulturen, in denen sie steckt, der persischen Kultur ihrer Kindheit wie auch der amerikanischen Kultur, die ihr Erwachsenenleben bestimmte. Sachlich beschreibt die Autorin die heutige Situation in Teheran, so dass der Leser sich sowohl im zeitlichen Rahmen wie auch in den örtlichen Gegebenheiten gut zurechtfinden kann. Diese warmherzige Geschichte hat mich sehr berührt, sehr gerne empfehle ich sie weiter und vergebe alle fünf möglichen Sterne.

Als die Tage nach Zimt schmeckten
von einer Kundin/einem Kunden aus Mengen am 30.09.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Ich muss zugeben, dass das Buch mich durch sein wunderschönes Cover und den Titel in ihren Bann gezogen haben und ich es so unbedingt lesen musste. Auch der Klappentext klingt vielversprechend. Dieses war mein erstes Werk von der Autorin. Das Buch gliedert sich in mehrere Teil und einzelne kurze Kapitel.... Ich muss zugeben, dass das Buch mich durch sein wunderschönes Cover und den Titel in ihren Bann gezogen haben und ich es so unbedingt lesen musste. Auch der Klappentext klingt vielversprechend. Dieses war mein erstes Werk von der Autorin. Das Buch gliedert sich in mehrere Teil und einzelne kurze Kapitel. Der erste Teil gefiel mir noch sehr gut und war einfach zu lesen. Doch danach war ich leider nur noch enttäuscht von dem Buch. Es lässt sich nicht leicht lesen, da viele Sprünge waren, die ich nicht mehr richtig zu ordnen konnte. Auch fehlte teilweise jeglicher Zusammenhang und alles war sehr langatmig. Schade, denn die Idee vom Buch und die Handlung hatte ich interessant gefunden. Es hätte definitiv mehr daraus werden können. Zur Geschichte, Noor kehrt nach einer gescheiterten Ehe zu ihrem todkranken Vater nach Teheran zurück, der sie schon sehnsüchtig erwartet hat. Eine Familiengeschichte, die beschreibt, wie die Familie letztendlich wieder zusammenführt. Leider hat es das Buch nicht geschafft, mich zu begeistern, ich hatte mir mehr davon erwartet. Schade.