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Bevor es Weihnachten wird

Roman

Wenn Weihnachten vor der Tür steht, ist es Zeit, einander zu vergeben …

Das ganze Jahr über kann man seiner Familie recht gut aus dem Weg gehen, doch spätestens im Advent ist Schluss damit. Weihnachten ist ein Familienfest, ob man es will oder nicht. Sophia will es eher nicht. Denn Omas kalorienreiche Plätzchen, die kitschige Deko und der vorweihnachtliche Trubel passen einfach nicht zu ihrem Leben als Werbetexterin. Beim Kaffeetrinken am 1. Advent lässt Sophia daher alle spüren, dass sie eigentlich viel lieber woanders wäre. Ihre kleine Nichte Annabell nimmt sich das besonders zu Herzen. Als Sophia kurz vor Heiligabend plötzlich ganz alleine dasteht, wird ihr jedoch bewusst, wie sehr sie ihre Familie verletzt hat. Und dass sie der kleinen Annabell unbedingt zeigen muss, was an Weihnachten wirklich zählt!

Warmherzig, winterlich, wundervoll - eine rührende Geschichte zur schönsten Zeit des Jahres

Portrait

Kerstin Hohlfeld, geboren 1965 in Magdeburg, studierte von 1985 bis 1991 Theologie in Naumburg und Berlin. Danach gründete sie eine Familie und verlegte sich aufs Schreiben. Sie hat bereits mehrere Romane veröffentlicht.

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 256 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.10.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783843718004
Verlag Ullstein Verlag
Dateigröße 2610 KB
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Kundenbewertungen

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Sehr schöne Weihnachtsgeschichte mit aktuellen Themen
von Äppelwoi Meets Astra am 24.08.2019

Das Cover hat mir ganz gut gefallen. Es sticht nicht so super aus der Menge der Liebesromane oder Weihnachtsromane raus, aber es passt sehr gut zum Inhalt. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Am Anfang wusste ich erst nichts mit der Hauptfigur anzufangen, aber das änderte sich zum Glück schnell, so dass mir das Lesen au... Das Cover hat mir ganz gut gefallen. Es sticht nicht so super aus der Menge der Liebesromane oder Weihnachtsromane raus, aber es passt sehr gut zum Inhalt. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Am Anfang wusste ich erst nichts mit der Hauptfigur anzufangen, aber das änderte sich zum Glück schnell, so dass mir das Lesen auch immer mehr Spaß machte! Es sind nicht sehr viele Seiten, aber auf diesen rund 160 Seiten sind trotzdem alle Elemente einer schönen Weihnachtsgeschichte verpackt. Diesen Buch ist aber nicht nur sehr unterhaltsam, sondern auch lehrreich. In der Geschichte geht es nämlich auch um Lebensmittelrettung und ehrenamtliche Arbeit in einem Nachbarschaftshaus. Viele der Figuren in der Geschichte arbeiten ehrenamtlich für Menschen, die weniger haben. Dadurch wird das Weihnachtsgefühl beim Lesen nur verstärkt. Weihnachten sollte ja eigentlich das Fest der Liebe sein und nicht des Konsums...auch wenn das oft in den Läden zur Weihnachtszeit nicht so rüber kommt, finde ich. Am Anfang fand ich Sophie furchtbar! Ich habe sogar kurz überlegt, ob ich ein Buch mit so einer Hauptfigur überhautpt lesen möchte. Nach einem kurzen Blick in den Klappentext und auf die Anzahl der Seiten, die noch vor mir liegen, wurde mir aber eigentlich klar, dass da noch was passieren muss. So ab Seite 50 fängt Sophia dann auch an über ihr Leben nachzudenken und ab da wurde sie mir immer sympatischer. Am Ende mochte ich sie sogar sehr gerne und fand es fast schade, als das Buch endete. Ihre Familie ist einfach wunderbar, genauso wie (für mich) eine Familie sein soll. Ich fühlte mich in den Familienszenen sehr wohl beim Lesen.

Was wirklich zählt …
von Kerstin Thieme aus Zittau am 15.01.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Sophia hat alles, was man sich wünschen kann. Sie leitet eine große Werbekampagne, achtet auf Aussehen und vor allem Figur und bewohnt mit ihrem Freund Lukas eine tolle Wohnung. Nur ihre Familie passt so gar nicht in ihr aktuelles Weltbild. Die sind ihr mit ihren traditionellen Werten und altmodischen Ansichten eher peinlich, wa... Sophia hat alles, was man sich wünschen kann. Sie leitet eine große Werbekampagne, achtet auf Aussehen und vor allem Figur und bewohnt mit ihrem Freund Lukas eine tolle Wohnung. Nur ihre Familie passt so gar nicht in ihr aktuelles Weltbild. Die sind ihr mit ihren traditionellen Werten und altmodischen Ansichten eher peinlich, was sie sie bei dem unvermeidlichen Adventsessen auch deutlich spüren lässt. Doch dann begeht sie einen folgenschweren Fehler und steht plötzlich kurz vor dem Weihnachtsfest ganz allein da. Ist es zu spät aufzuwachen und ihren Mitmenschen zu zeigen, was wirklich in ihr steckt? Meine Meinung: Ich war aus persönlichen Gründen ein wenig zu spät dran für diesen zweiten (nach „Bevor die Stadt erwacht“) Weihnachtsroman von Kerstin Hohlfeld, aber das tat meiner Begeisterung keinen Abbruch. Natürlich passt die warmherzige Geschichte am besten in die schönste Zeit des Jahres, aber weiß ganz sicher auch zu jeder anderen Zeit, die Herzen zu berühren. Die Autorin hat hier wunderbare Charaktere erschaffen. Sophia selbst macht es dem Leser anfangs schwer, sie zu mögen, ist sie doch so in ihrer karrierebetonten Welt gefangen, dass sie all ihre Mitmenschen, besonders die Familie, dir ihr stets herzlich entgegenkommt, vor den Kopf stößt. Aber es ist nie zu spät und die Wandlung, die die Hauptfigur durchmacht, ist sehr gut nachzuvollziehen. Die Liebesgeschichte zwischen Sophia und Lukas spielt eher eine Nebenrolle, vielmehr liegt der Fokus auf dem Zusammenhalt der Familie, Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft und den wirklich wichtigen Werten in der heutigen schnellen Zeit. Dass erneut soziale Brennpunktthemen angesprochen werden, fand ich richtig gut. Kerstin Hohlfeld hat einen unglaublich fesselnden Schreibstil, sodass die Seiten nur so dahingeflogen sind. Es ist ihr gelungen, mich emotional tief zu berühren, was nicht ohne ein paar Tränen am Ende abging, und ein paar eigene Gedanken wieder ins rechte Licht zu rücken. Ich kann den Roman Weihnachtsliebhabern und allen, die es werden wollen, nur wärmstens empfehlen. Er bringt die eigentliche Bedeutung des Fests der Liebe gekonnt zum Ausdruck und sorgt in der kalten Jahreszeit für ein anheimelnd wohliges Gefühl.

Sehr gefühlvoll!
von Cornelia Meißner aus Adelsdorf am 22.12.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Sophias Leben scheint den Bach runter zu gehen, als es sich doch noch (scheinbar) zum Guten wendet. Dieser kurzweilige (Vor-)Weihnachtszeitroman lässt sich sehr gut und flüssig lesen und hat bei mir ein gewisses Weihnachtsgefühl entstehen lassen. Es werden aktuelle Begebenheiten, Probleme, behandelt. Ich habe mich sehr wohl ge... Sophias Leben scheint den Bach runter zu gehen, als es sich doch noch (scheinbar) zum Guten wendet. Dieser kurzweilige (Vor-)Weihnachtszeitroman lässt sich sehr gut und flüssig lesen und hat bei mir ein gewisses Weihnachtsgefühl entstehen lassen. Es werden aktuelle Begebenheiten, Probleme, behandelt. Ich habe mich sehr wohl gefühlt mit Sophia und ihrer Familie in Schöneberg. Auch habe ich ein paar Tipps zum Essen mitgenommen, z. B. Apfelpfannkuchen. Besonders schön empfand ich das Wiederaufgreifen eines Charakters aus dem Buch, das letztes Jahr erschien (Bevor die Stadt erwacht). So hatte ich das Gefühl, dass dieser Roman ein Ende findet. Ich möchte jetzt nicht zu viel verraten und kann die Lektüre nur empfehlen! Fazit: Sehr gefühlvoll! Ich vergebe fünf von fünf Sternen!